Monat: September 2015

Die Freiheit des anderen

Gepostet am Aktualisiert am

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Die Freiheit des Anderen… ist meine Unfreiheit? Warum fühlen sich Menschen durch die Freiheit, die einzelne Menschen sich manchmal nehmen, so bedroht? Wenn sich jemand zum Beispiel die Freiheit nimmt und Schlupflöcher nutzt, er also auf Grund geschickter Auslegungen der Steuergesetze weniger Steuern zahlt oder vielleicht sogar sein Vermögen vor der Steuer im Ausland versteckt, um der zunehmenden Enteignung zu entgehen, dann verurteilen die meisten Menschen diese Person genauso, wie es die öffentliche Meinung vorgibt. Diese propagiert, dass der „Steuersünder“ sich nicht nur im Sinne irgendeines Gesetzes „schuldig“ gemacht hätte, sondern auch ganz direkt jedem Einzelnen etwas angetan hat.

So als wenn jemand anderes jetzt mehr zu bezahlen hätte, weil derjenige nichts bezahlt hat oder überhaupt die hohe Steuerlast, unter der die meisten Menschen stöhnen, nur zustande kommt, weil einzelne Menschen sich nicht an die Gesetze halten und ihre Gelder dem „Solidartopf“ vorenthalten. Hier werden so viele Dinge durcheinander gewürfelt, dass einem schon schwindelig werden kann. Dennoch werden die meisten Menschen genau diese Reaktion zeigen. Sie werden sich nicht freuen, dass jemand Gesetze, die keinesfalls mit Rechten verwechselt werden dürfen, umgehen konnte. Sie leiden nicht oder finden es bedauerlich, wenn jemand, der sich diese Freiheit herausgenommen hat, vorgeführt wird, an ihm ein Exempel statuiert wird und er wegen seiner Handlungen ins Gefängnis muss.

Diese Menschen haben sich eine Freiheit herausgenommen. Sie haben sich über bestehende Gesetze hinweggesetzt. Eine Handlung die Mut erfordert. Keinesfalls sehen die anderen eine noble Tat darin. Nicht nur, dass sie diesen nicht konformen Umgang mit den Gesetzen nicht gutheißen, sie verurteilen sie auf das schärfste. Die Freiheit des anderen dient nicht als Beispiel, sondern die Menge ist froh, wenn der Scheiterhaufen entzündet wird und der Schuldige für seine frechen Taten büßen muss.

Das erinnert schon ein wenig an die Inquisition. Auch der Staat ist ein Konstrukt, welches nur durch den Glauben an ihn existiert. Und es ist erschreckend zu sehen, wie durch diesen Aberglauben das Denken der Menschen gelenkt werden kann. Der wahre Schuldige, derjenige, der durch Gesetze legitimiert, ständig Unrecht begeht und sich am Eigentum anderer bereichert, bleibt in diesem Geschehen völlig unerkannt. Die meisten Menschen können nicht sehen, wie sie beherrscht, verraten und verkauft werden, weil sie schon von klein auf nichts anderes kennengelernt haben. Sie haben verinnerlicht, dass die Autoritäten “richtig” und “gut” sind und nur “ihr Bestes” wollen. Sie haben die Widersprüchlichkeit zwischen ihren Lippenbekenntnissen und ihrem Handeln verdrängt. In den allermeisten Fällen können die Menschen nicht mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen und freie Entscheidungen treffen, denn stets haben das irgendwelche Autoritäten (Eltern, Schulen, Gott und der Staat) für sie übernommen. Ihre Aufgabe war nur, den Anweisungen dieser Instanzen willig zu folgen. Auf der Suche nach der Antwort, warum die Freiheit des anderen für viele Menschen so bedrohlich ist, können wir ausschließen, dass die Höhe der Steuerlast von der Menge Geld abhängt, die andere Menschen an der Steuer vorbei retten konnten. Niemand muss mehr Geld bezahlen, weil Person X sein Geld vor der Steuer ins Ausland gerettet hat. Natürlich soll es so dargestellt werden, aber Tatsache ist, dass die eingenommen Steuern nicht dazu dienen, bedürftige Menschen zu unterstützen oder für eine gute Infrastruktur zu sorgen, sondern um die Politiker zu ernähren und den riesigen Staatsapparat zu finanzieren. Es ist bereits zutiefst Unrecht, wenn Eigentum mit Gewalt jemanden weggenommen wird, um es anderen Menschen im Namen der Solidarität zukommen zu lassen. Dazu kommt, dass dies auch sehr schnell als vorgeschobener Grund erkannt werden kann. Weggenommenes Gut bleibt auch dann gestohlenes Gut, wenn es im Namen der Solidarität weggenommen wird. Auch der Begriff Solidarität wird in diesem Vorgang in sein Gegenteil verkehrt. Durch Zwang kann niemals Freiheit entstehen. Durch Gleichmacherei eines erzwungenes “Wir” niemals Gemeinschaft. Dieses sozialistische Gedankengut war bislang immer nur dazu da, um die Arbeitskraft der Menschen auszubeuten und die finanziellen Mittel von unten nach oben in die Taschen der Politiker zu transferieren. Aber damit dieser Vorgang nicht auffällt, wurde geschickt dafür gesorgt, die Menschen glauben zu lassen, dass sich jemand schuldig machen würde, wenn er nicht mehr bereit ist, in diesem perfiden Spiel mitzuspielen. Diese Manipulation sorgt auch dafür, dass die betreffende Person diese Schuld nicht nur gegenüber dem Staat hat, sondern – was viel schwerer noch wiegt – gegenüber der Allgemeinheit. Der Staat selbst stellt sich zwar als die bestohlene Instanz dar, lenkt aber sofort auf das persönliche Element über, dass derjenige sich jetzt direkt an jedem Einzelnen vergangen hätte. Jetzt sieht es so aus, als wenn jeder Einzelne dafür zu büßen hatte, mehr bezahlen muss und das ganze System aus diesem Grund nicht funktioniert, weil derjenige sich die Freiheit herausgenommen hat, in diesem Spiel nicht mitzuspielen.

Um es noch einmal ganz klar zu sagen: ich propagiere keine Steuerhinterziehung. Ich selbst bezahle meine Steuern, weil ich im Falle der Weigerung ins Gefängnis gehen würde. Die Frage ist, welche Reaktionen in uns ausgelöst werden, wenn wir von Menschen hören, die sich diesem Zwang entweder direkt oder durch Geschick widersetzen? Wenn Menschen Steuern zahlen, weil der Staat sie ihnen abpresst, sie im Falle der Weigerung mit Geldstrafe, Freiheitsentzug und – wenn sie sich weigern, sich einsperren zu lassen – sogar mit dem Tod bedroht, heißt das doch nicht, dass Steuern kein Raub wären.

Die Freiheit des einen ist in dieser Darstellung die Unfreiheit des anderen. Es ist nicht so, dass weil jemand anderes sich nicht mehr an aufgesetzte und die Freiheit einschränkende Gesetze hält, den anderen Menschen ihre eigene Unfreiheit auffallen würde. Sie haben dieses Theater tatsächlich so sehr verinnerlicht, sind so tief in diesem Aberglauben gefangen, dass sie es empfinden, als wenn ihnen selbst dieses vermeintliche Unrecht angetan werden würde. Sie selbst wurden bestohlen, sie selbst wurden betrogen. Dazu kommt, dass dieses Empfinden ja auch absolut schlüssig ist und voll und ganz den Tatsachen entspricht, nur ist der Schuldige in diesem psychologischen Trick ausgetauscht worden. Jetzt ist nicht mehr der Staat, der die Steuern erhebt der Dieb, sondern derjenige, der Wege gefunden hat, sein Geld vor dem Staat zu retten. Tatsache ist, der Mensch wurde bestohlen, der Mensch wurde betrogen, aber der Dieb und Betrüger ist nicht derjenige, der sein Geld vor den gierigen Fingern des Staates in Sicherheit gebracht hat, sondern der Staat selbst.

Dieses Prinzip der Schuldumkehr oder der Lenkung der Aufmerksamkeit auf nebensächliches Terrain ist ganz einfaches wohlbekanntes psychologisches Werkzeug, welches nur leider in den Händen des Staates missbraucht wird. Diente es ursprünglich dazu, geschickte Manipulation eines Betrügers zu entlarven und den Menschen Werkzeuge in die Hand zu geben, sich gegen diese Art von Missbrauch zu wehren, wird es nun angewandt, die Menschen über diesen Mechanismus im Unklaren zu halten, weil Manipulation umso besser funktioniert, umso weniger die Menschen mitbekommen, dass sie manipuliert werden. In der Tat ist es so, dass die meisten Menschen auf die Frage, ob sie manipuliert werden könnten, mit aller Sicherheit behaupten, dass das bei ihnen nicht funktionieren würde. Tatsache ist aber, dass alle diese Menschen, gerade die Menschen, die so sehr davon überzeugt sind, nicht manipulierbar zu sein, die leichtesten Opfer des Manipulators sind. Das Problem ist nämlich nicht, dass Menschen manipulierbar wären – das sind sie… alle… ohne jede Ausnahme – sondern dass sie meinen, sie wären es nicht. Diese Überzeugung, die Blindheit für das, was letztlich ein ganz normaler Vorgang der menschlichen Psyche ist, macht sie zu so leichten Opfern.

Letztlich ist dieser Vorgang der psychologischen Schuldumkehr an allen künstlichen, die Freiheit des Menschen einschränkenden Regeln zu beobachten. Diese Regeln dienen nicht dazu, Recht und Ordnung herzustellen, sondern um das dahinterliegende Unrecht und die damit einhergehende Unordnung zu verschleiern. Genauso wie es natürliche Rechte gibt, die für jeden Menschen gleichermaßen gelten, gibt es auch eine natürliche Ordnung, die sich einstellen würde, wenn nicht die darübergelegten künstlichen Regeln diese Entwicklung behindern würden.

Es gibt einen Grund dafür, das Zustandekommen dieser natürlichen Ordnung zu behindern. Würde doch deutlich werden, dass genau die Instanzen, die angeblich für Recht und Ordnung sorgen, nicht nur überflüssig sind, sondern sogar als diejenigen identifiziert werden könnten, die das eigentliche Recht und die natürliche Ordnung behindern. Diese Instanzen scheuen keinen Aufwand, die Illusion aufrecht zu erhalten, dass es ohne sie nicht ginge. Jeder Ansatz, den Staatsapparat in seiner Funktion in Frage zu stellen, wird sofort mit aller Vehemenz niedergeschlagen. Da sowieso Rechtsbeugung an jeder Stelle innerhalb dieses Systems enthalten ist, ist es ein leichtes, sich immer weiter von dem eigentlichen Recht zu entfernen und direktes Unrecht zur Anwendung zu bringen. Ähnlich wie ein Lügner sich immer weiter in seinem Gespinst einspinnen wird, um sein Tun zu verschleiern, versucht der Staat alles, um nicht als der Lügner entdeckt zu werden. Der Staat wird sich immer selbst schützen. Hängt doch sein Überleben direkt von der Unkenntnis und Blindheit der Menschen gegenüber seinem Tun ab.

Ein weiteres Beispiel, an dem deutlich wird, wie Schuldumkehr und versteckte Manipulation funktioniert, ist der Umgang mit dem Thema Waffen. Von der Anlage her ist das Waffengesetz ein ebenso in sich geschlossenes und sich selbst schützendes System, wie das Steuergesetz. Der Begriff Steuergesetz klingt erst einmal ungewohnt, wird es doch meist als Steuerrecht bezeichnet. Ebenso ist der Begriff Waffenrecht nicht gebräuchlich, wird es doch allgemein als Waffengesetz benannt. Das Steuerrecht hat aber nichts mit Recht zu tun und die Tatsache, dass das Wort Waffengesetz verwendet wird anstatt Waffenrecht, verschleiert die Tatsache, dass jeder Mensch, der es will, das Recht hat, sich zu bewaffnen.

Genau wie jeder unbedarfte Mensch auf Grund der immerwährenden Indoktrination durch Schule und anschließende Ausbildung gar nicht auf die Idee kommen würde, das Prinzip der Besteuerung zu hinterfragen, so kommt auch kaum jemand auf die Idee, sich näher mit dem Thema Waffen zu beschäftigen. Gilt doch gemeinhin das eine als wichtige Funktion, um das gesellschaftliche Miteinander überhaupt erst zu ermöglichen und die Abwesenheit des anderen als Garant für innere Sicherheit.

Natürlich ist das eine wie das andere eine Lüge. So wenig wie der gewaltsame organisierte Raub für eine funktionierende Gesellschaft steht, sorgt die Abwesenheit von Waffen für Sicherheit. Wer Waffen missbräuchlich benutzt, der hält sich nicht an Gesetze. Böse Menschen werden sich immer bewaffnen, völlig egal, wie die Waffengesetze im jeweiligen Land gehandhabt werden. Jede Verschärfung der Waffengesetze bedeuten somit nur, dass gute Menschen den bösen Menschen wehrlos gegenüberstehen. Jede Waffe weniger in den Händen guter Menschen ist ein Verlust und bedeutet die Unfähigkeit der Verteidigung bzw. ein extremes Ungleichgewicht im Angriffsfall für die unbewaffnete Person.

Davon auszugehen, dass mehr Schusswaffen automatisch zu mehr Gewalt führen würden, ist die gewünschte Meinung, die immer wieder herangezogen wird, um Verschärfungen der Waffengesetze zu rechtfertigen. Doch werden die Untersuchungen zu diesem Thema ebenso regelmäßig außer Acht gelassen bzw. bewusst verschwiegen, die eindeutig beweisen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Es entbehrt jeglicher Grundlage anzunehmen, dass mehr Schusswaffen zu mehr Gewalt führen würden. Alle Statistiken haben eindeutig gezeigt, dass in Gegenden in denen Menschen Schusswaffen zur Selbstverteidigung besitzen und führen, die Gewalt rückläufig ist. Dem normalen Menschverstand leuchtet es ja auch unmittelbar ein, dass die Hemmschwelle jemanden anzugreifen höher ist, wenn man annehmen muss, dass der andere bewaffnet sein könnte. Auf der anderen Seite stellt eine Waffe mit genau derselben Sicherheit einen Ausgleich her, zwischen körperlich schwächeren Menschen gleichen Geschlechts und auch den an Körperkraft häufig unterlegenen Frauen. Eine Waffe ermöglicht auch sonst schwächeren Personen im Angriffsfall die Möglichkeit einer effektiven Selbstverteidigung. Auf Grund geschickter Manipulation und gesteuerter Meinungsmache, sind aber leider viele Menschen nicht mehr mit ihrem gesunden Verstand unterwegs, sondern geben die ihnen eingeimpften und diffusen Ängste an andere Menschen weiter.

Ein Indiz dafür, dass wir es bei diesem Thema mit einem ähnlichen Vorgang im Hintergrund zu tun haben wie beim Thema der Besteuerung, ist die völlige Verklärung der Lüge, dass die Abwesenheit von Waffen zur Gewaltlosigkeit führen würde. Tendenziell würde jeder dieser Aussage zunächst einmal zustimmen und nur wenige würden bei näherer Beschäftigung mit dieser Aussage auf den Widerspruch aufmerksam werden. Es ist ähnlich wie die Frage, was zuerst da war: die Henne oder das Ei? War die Gewalt bereits da, bevor es die Waffen gab? Wenn ja, dann wird sie aller Wahrscheinlichkeit auch nicht verschwinden, wenn es keine Waffen mehr geben würde.

Menschen haben sich seit jeher bewaffnet, um sich gegenüber stärkeren Angreifern zur Wehr zu setzen. Nur zu einem ganz geringen Prozentsatz war und ist die Motivation die, Waffen zur Anwendung zu bringen, um sich am Eigentum anderer zu bereichern oder um anderen Menschen Gewalt anzutun. Natürlich gibt es das eine wie das andere. Es gibt Menschen, die auf Grund einer psychischen Deformierung sich das Eigentum anderer Menschen aneignen wollen, genauso wie es Menschen gibt, die auf Grund einer etwas anders gelagerten psychischen Deformierung gewalttätig gegenüber anderen Menschen sind. Und genau aus diesem Grunde, um sich gegenüber dieser menschlichen Abart zu schützen, hat sich der Mensch Waffen ersonnen. Der primäre Anwendungszweck einer Waffe war immer die Verteidigung. Waren es zunächst nur Steine oder Stöcke, wurden es später Schwerter oder Bögen und schließlich Waffen, wie wir sie heute kennen.

Auffallend ist, dass in Gesprächen zum Thema Waffen nicht mehr der Aspekt der Verteidigung gegenüber einem pervertierten Angreifer im Vordergrund steht, sondern der vermeintliche Angriff und die Gewalt, die scheinbar von diesen Waffen selbst ausgeht. Was absurd ist, denn eine Waffe ist zunächst ein Werkzeug und wird erst in den Händen des Menschen der sie benutzt, zu einem guten oder schlechten Werkzeug. Der amerikanische Schauspieler und Bürgerrechtler Charleton Heston der von 1998 bis 2003 Präsident der National Rifle Association war, sagte es einmal mit einfachen Worten: “Es gibt keine guten Waffen. Und es gibt keine schlechten Waffen. Jede Waffe in den Händen eines schlechten Menschen ist etwas Schlechtes. Und jede Waffe in den Händen eines guten Menschen ist keine Bedrohung für irgendjemanden – außer für schlechte Menschen.”

Wenn wir uns jetzt den Bereich Schusswaffen anschauen, können wir eine eindeutige Tendenz ausmachen, den Besitz dieser Waffen immer mehr zu erschweren und die damit einhergehende Verteidigungsmöglichkeit mit Hilfe von Schusswaffen den Menschen unmöglich zu machen. Nur eine Organisation nimmt für sich das „Recht“ in Anspruch, Waffen besitzen und zur Anwendung bringen zu dürfen. Der Staat hat sich mit dem Versprechen, die Sicherheit der Menschen gegenüber Angreifern im Inneren wie gegenüber Angriffen von außen zu garantieren, das alleinige Recht auf Waffenbesitz erschlichen. Auch wenn völlig klar ist und immer klarer wird, dass weder die Sicherheit im Inneren durch die Organe des Staates geschützt werden, noch die Sicherheit auf Länderebene durch den Staat feinfühlig und effektiv gewährleistetet wird, so wird dennoch an dem Verbot festgehalten, dass der Mensch sich nicht mehr selbst schützen und sich nicht mehr selbst verteidigen darf. Das Monopol der Verteidigung ist auf den Staat übergegangen. Er nimmt dieses Recht, Waffen besitzen und zur Anwendung bringen zu dürfen, alleine für sich in Anspruch und versagt damit gleichzeitig den Menschen, die das wollen, das eigentliche Recht, sich selbst gegenüber Angreifern zu verteidigen. Nicht jeder muss das tun, aber niemandem der das will, darf dieses Recht versagt werden.

Recht und Gesetz sind zwei verschiedene Dinge. Gesetze haben mit Recht häufig überhaupt nichts zu tun. Genaugenommen dienen Gesetze nur der Einschränkung der natürlichen Rechte der Menschen. Auch wenn uns das Recht auf Selbstverteidigung durch die momentane Gesetzeslage genommen ist, ändert es nichts daran, dass sich selbst zu verteidigen ein universelles Menschenrecht ist. Und natürlich schließt dies in einer Gesellschaft in der Waffen existieren, auch den Gebrauch von Schusswaffen als Mittel zur Selbstverteidigung ein.

Das Erschreckende sind die Parallelen, die einem auffallen, wenn man das Thema Steuern und Waffen zusammen betrachtet. Ist die psychologische Umkehr in Bezug auf die Steuern der Garant für die Verschleierung des andauernden fortlaufenden Raubes und der unrechtmäßigen Aneignung von fremden Eigentum, so ist die psychologische Umkehr in Bezug auf das Thema Waffen der Garant dafür, dass im Falle der Entdeckung dieses Unrechts und zur Abwehr einer erkannten Gefahr der Mensch nicht mehr zu einer Waffe greifen kann, wie es natürlicherweise dann der Fall wäre, wenn er sich gegenüber einem stärkeren Angreifern zu Wehr setzen muss.

Es ist die gleiche psychologische Umkehr, die dafür sorgt, dass sobald das Thema Selbstverteidigung mit Schusswaffen auftaucht, Schreckensszenarien von überbordender Gewalt in den Köpfen der Menschen auftauchen und sie reaktiv den Ausbruch von Chaos befürchten, anstatt die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit zu sehen, die mit dem Waffenbesitz einhergehen.

Der Staat hat ein Interesse daran, die Menschen denken zu lassen, dass Gewalt von Waffen ausgeht und ein Verbot von Schusswaffen zu mehr Sicherheit führen würde, da er selbst als Dieb im Hintergrund fungiert und sicherstellen will, dass im Falle der Entdeckung seines schändlichen Tuns, die Menschen keine Möglichkeit zur Gegenwehr haben. War noch im zweiten Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten genau diese Möglichkeit als Grund für den Besitz von Waffen beschrieben, den Staat zu kontrollieren, damit das eben beschriebene Szenario nicht geschieht, wird heute alles daran gesetzt, diesen eigentlichen Grund, nämlich Schutz von Raub und die Selbstverteidigung gegenüber angreifender Gewalt, von der Bildfläche verschwinden zu lassen und es so aussehen zu lassen, als wenn die Gewalt von den Waffen selbst ausgehen würde. Dafür nimmt der Staat sogar in Kauf, dass die Menschen auch in ganz alltäglichen Situationen Angreifern völlig wehrlos ausgeliefert sind. Im Gegensatz zu rechtschaffenden Menschen halten sich die Bösen nun mal nicht an die Gesetze und werden immer Wege finden sich zu bewaffnen. An jedem Raub, an jeder Vergewaltigung, an jedem Gewaltakt, der so ohne die Möglichkeit der Gegenwehr ausgeführt wird, trägt der Staat eine Mitschuld. Doch die Ablehnung, mit der die manipulierten Menschen auf das Thema Waffen reagieren, ist Ausdruck einer immensen Manipulation. Die Instanz, die für diese Manipulation verantwortlich ist, hat ein enormes Interesse daran, dass ihr Tun unentdeckt bleibt und die abwehrenden Reaktionen der Menschen sich immer auf andere Ziele richten, als gegen diese Instanz selbst.

So ist die Freiheit des Menschen eine Waffe zu besitzen und zu führen, die Bedrohung des manipulierten Menschen. Nicht weil er selbst durch den Waffenbesitz eines anderen Menschen bedroht wäre, sondern weil er als Opfer einer großangelegten Manipulation, die tatsächliche Bedrohung an einer anderen Stelle gar nicht mehr sieht. Die Manipulation ist so umfassend, dass es zu einer Art Solidarisierung des Opfers mit seinem Vergewaltiger kommt. Der unbedarfte Mensch verteidigt das vermeintliche Recht des Staates, Steuern mit Gewalt den Menschen zu rauben, genauso wie er die vermeintlichen Gefahren beschwört, die mit dem Besitz von Schusswaffen einhergehen. Dieses als „Stockholm-Syndrom“ bezeichnete Phänomen ist immer dann zu beobachten, wenn das eigentliche Opfer für den Täter Entschuldigen anführt, wenn das Opfer beginnt, die Taten seines Peinigers zu rechtfertigen.

Menschen, die sich dann gegen den eigentlichen Täter stellen, bedrohen dann nicht mehr nur den Täter, sondern auch die Person, die sich mit ihm solidarisiert hat. Die Verteidigung, die dann erfolgt, muss nicht mehr der Täter selbst ausführen, sondern wird vom Opfer übernommen. Dies sorgt für eine enorme Kohärenz. Es ist ein geschlossenes System, welches sich selbst sehr effektiv vor der Entschleierung schützt und sich sofort gegen jeden richtet, der diese Verschleierung beenden will. Alles was diese Täter-Opfer-Integrität bedroht, wird automatisch zum Ziel für einen Angriff.

Es ist also nicht in erster Linie der Neid, dass andere Menschen sich Rechte herausnehmen, die im Grunde jeder Mensch hat, die zur Ablehnung und Aburteilung des anderen führen, sondern die Identifikation mit dem eigentlichen Täter im Hintergrund. Wenn andere sich über die Freiheit des Menschen einschränkende Gesetze hinwegsetzen, sehen die Menschen darin nicht einen Hinweis, sie sehen nicht die Chance, die damit einhergeht, sie empfinden auch nicht in erster Linie Neid, dass derjenige jetzt etwas tut, was sie eigentlich schon die ganze Zeit tun wollen und was sie sich nur bislang nicht getraut haben, sondern sie identifizieren sich mit dem Täter und verteidigen sein angebliches und durch Gesetze geschaffene „Recht“, welches aus ihrer Sicht an dieser Stelle hintergangen wurde und mit dem tatsächlichen Recht nicht das Geringste zu tun hat. Für den manipulierten Menschen fühlt es sich nicht so an, als wenn der Steuerhinterzieher dem Staat das Geld hinterzogen hätte, sondern es fühlt sich an, als wäre er selbst bestohlen und hintergangen worden.

Wenn das Thema die Waffen sind, stimmt jeder zu, dass Schusswaffen die Ursache der Gewalt sind und dass so wenig wie möglich Schusswaffen in der Bevölkerung vorhanden sein sollten, nicht weil sie sich selbst bedroht fühlen oder weil das vermeintlich damit einhergehende Chaos sie selbst bedrohen würde, sondern weil sie sich mit dem eigentlichen Täter identifizieren, sie ihn schützen wollen und sie die Verteidigung für ihn übernehmen. Das wohl größte Problem ist, dass hochgradig manipulierte Menschen ihre Manipulierer verteidigen, weil sie schließlich die Wahrheit für Manipulation halten. Die Manipulation ist so vollständig, so umfassend, das die eigentliche Wahrheit plötzlich als die Lüge erscheint.

Genauso wie Steuern Raub sind, egal wie man es dreht und wendet, sind und bleiben Waffen Werkzeuge der Verteidigung gegenüber Angreifern. Jeder der sich gegen Waffen in den Händen der Menschen ausspricht, überlässt sie wehrlos möglichen Angreifern. Zu jeder Zeit haben sich Menschen natürlicherweise bewaffnet, um körperlich überlegenen Angreifern etwas entgegenstellen zu können. Waffen schaffen einen Ausgleich und Waffen schützen Menschen. Das ist der Grund, weswegen Menschen Waffen ersonnen haben. Jedes Waffengesetz unterstützt ein Ungleichgewicht und kein Waffengesetz wird jemals eine gewaltfreie Welt herstellen können. Es ist das Recht eines jeden Menschen sich zu bewaffnen.

Wenn die Freiheit des anderen dir selbst zur Bedrohung wird, dann bist du selbst Opfer der Manipulation geworden. Nicht der Steuerhinterzieher ist der Täter, sondern derjenige, der die Steuern erhebt und sie mit Zwang und Gewalt den Menschen abpresst. Nicht die Waffe ist das Problem oder derjenige, der sich für Waffen und gegen Waffengesetze ausspricht, sondern diejenigen, die die Waffengesetze ersonnen haben, um die Freiheit der Menschen einzuschränken und sich selbst in größtmögliche Sicherheit zu bringen.

Ich hoffe, dass die in diesem Artikel ausgeführten Gedanken helfen, den eigentlichen Täter im Hintergrund zu identifizieren und die angeblichen Opfer aus ihrer Schuld zu entlassen. In der Vergangenheit haben wesentlich fähigere Köpfe das Prinzip der Steuern als ungerechtfertigten Raub erkannt und bis in Detail dargelegt.

So sagt zum Beispiel der Ökonom und Philosoph Professor Hans-Hermann Hoppe: 
„Steuern – gleich in welcher Höhe – sind niemals mit individueller Freiheit und Eigentumsrechten vereinbar. Steuern sind Diebstahl. Die Diebe – der Staat und seine Agenten – versuchen natürlich ihr Bestes, diese Tatsache zu vertuschen. Doch ganz offensichtlich sind Steuern keine normalen freiwilligen Zahlungen für Güter und Dienstleistungen, da es nicht gestattet ist, diese Zahlungen einzustellen, falls man mit dem Produkt unzufrieden ist. Man wird nicht bestraft, wenn man aufhört Volkswagen-Autos zu kaufen, aber man wird ins Gefängnis geworfen, wenn man aufhört, für sämtliche Schulden oder den Pomp der Politiker zu zahlen. Und es ist auch nicht möglich, Steuern als normale Mietzahlungen hinzustellen, so wie sie der Mieter seinem Vermieter entrichtet, denn der Staat ist nicht Eigentümer des ganzen Landes und der Hausherr aller Bürger. Darum gibt es nur einen Schluss: Steuern sind Diebstahl und Räuberei, mittels derer sich ein Teil der Bevölkerung – die herrschende Klasse – auf Kosten eines anderen Teils – den Beherrschten – unrechtmäßig bereichern.“

Zum Waffenbesitz merkt er an:  „Immer und überall haben sich Staaten darum bemüht, ihren Untertanen den Besitz von Waffen zu untersagen, denn eine unbewaffnete Bevölkerung auszubeuten und zu beherrschen ist einfacher und ungefährlicher als eine bewaffnete. Waffen zu tragen galt immer als das Kennzeichen eines freien Mannes. Nur Sklaven war der Waffenbesitz verboten. […]



rEvolutionäre – ihr seid die wahren Helden

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Gehorsam

„Ich bin ein Lügner. Ich habe gelogen, damit ich gewählt werde. Natürlich bin ich nicht der einzige, der das getan hat. Alle, die eine politische Machtposition haben, haben es auch getan.

Alle Politiker lügen. Ihr wisst das. Alle Politiker lügen euch an und versprechen euch hoch und heilig, euch zu respektieren und für euch zu kämpfen und euch alle möglichen Annehmlichkeiten zu geben. Aber sie tun es nur, um euch reinzulegen, damit sie die Macht von euch bekommen. Obwohl wir Politiker alle lügen, gibt einen Unterschied zwischen ihnen und mir. Ich rede offen über diese Lügen. Sie kleiden alles in einen Wortschwall aus ehrenvollen Absichten. Dabei haben alle Politiker nur ein einziges Ziel: An den Hebeln der staatlichen Kontrollmaschine zu sitzen.

Ich habe euch einige Dinge zu sagen, die euch überhaupt nicht gefallen werden. Also hört gut zu:

Ihr seid der Hoffnung verfallen, dass dieses Ding namens Regierung, dieser Gott, den ihr alle anbetet, alle Probleme in eurem Leben lösen wird. Dieser angebliche Beschützer und Erlöser, dieser stinkende Haufen unmenschlicher Unterdrückung, dem ihr euch so eifrig unterwerft. Wenn es irgendetwas gibt, was den Inbegriff des reinen Übels darstellt, dann ist es dieses Ding.

Das Problem ist, dass die meisten von euch zu einfältig sind, um das zu erkennen. Ihr verehrt den Staat und zahlt eure Abgaben und erlaubt ihm, euch an die Kette zu legen, euch zu kontrollieren und zu überwachen. Anstatt selbständig zu denken, klammert ihr euch an einen Führer nach dem anderen. Er soll euch retten und beschützen.

Eure Feigheit und Unverantwortlichkeit ernährt dieses Monster. Es befiehlt und ihr gehorcht, wie gute folgsame Sklaven. Und das Schlimmste ist, dass ihr euren blinden Gehorsam auch noch für eine Tugend haltet. Ihr glaubt, dass er aus euch gute Menschen macht. Das tut er aber nicht. Blinder Gehorsam macht euch zu dummen Robotern.

Ihr rennt eifrig irgendwelchen Lügenpolitikern hinterher, die euch versprechen, sich um euch zu kümmern. Ihr übergebt leichtfertig eure Freiheit an die politischen Hochstapler  und bekommt dafür nur das nächste leere Versprechen von Sicherheit. Und ihr werdet wieder und wieder den Preis für eure eigene Ignoranz bezahlen müssen. Eure Sucht, euch zu unterwerfen, ist fast unheilbar.

Aber einige von uns wünschen sich wirkliche Freiheit. Auch wenn wir sehr wenige sind, würden wir uns lieber wie erwachsene Menschen den Herausforderungen einer unvorhersehbaren Zukunft stellen, als weiter wie Sklaven in einem Käfig zu leben. Lasst uns einfach nur in Ruhe. Wenn ihr weiter darauf besteht, euch selbst Fußfesseln anzulegen, dann lasst euch nicht aufhalten. Aber legt sie nicht anderen Menschen an, die sich dafür entschieden haben, frei zu sein.

Ihr glaubt, dass ein Kreuz auf einem Stück Papier bestimmten Personen das Recht gibt, euch zu beherrschen. In Wirklichkeit gibt es kein Recht darauf, andere Menschen zu beherrschen! Trotzdem seid ihr aus irgendwelchen Gründen der festen Überzeugung, dass Regierungen das Recht haben, euch zu beherrschen, dass die Verfassung dieser Regierung eine Erlaubnis erteilt, sich in euer Leben einzumischen.

Ihr akzeptiert, dass ihr der Besitz von Politikern seid und dass diese das Recht haben, euch das zu nehmen, was ihr erschafft habt. Ihr akzeptiert, dass sie das angebliche Recht haben, euch zu sagen, was ihr zu tun und zu unterlassen habt. Ihr weigert euch, die Realität anzuerkennen: Dass weder Kreuze auf Stimmzetteln noch Gesetzgebungsrituale irgendwem das Recht geben können, euch zu beherrschen. Ihr fühlt euch wohl in eurer Rolle als Besitz der Politiker.

Es ist erbärmlich, wie ihr euch immer noch vorstellt, das hier sei ein freies Land. Es ist hier kaum noch etwas übrig, was nicht von den Tentakeln der Parasiten ausgesaugt wird. Ihr könnt kaum noch einen Finger ohne die Erlaubnis der Regierung rühren, ohne dass sie sich nicht einen Anteil davon nimmt. Ein Kind, das im Vorgarten Limonade verkauft, verstößt bereits gegen ein halbes Dutzend Gesetze. Ihr könnt nichts produzieren, verkaufen oder bauen ohne eine Gebühr nach der anderen bezahlen zu müssen, ohne über ein Stöckchen nach dem anderen springen zu müssen, ohne dieses und jenes Formular ausfüllen zu müssen, ohne diese Lizenz und jene Erlaubnis beantragen zu müssen, ohne sich den ganzen Prüfungen unterziehen zu müssen, ohne den Bürokraten hinten reinkriechen zu müssen, in der Hoffnung, an den richtigen zu geraten, der euch seine heilige Erlaubnis für das gibt, worauf ihr ohnehin ein naturgegebenes Recht habt. Und ihr behauptet, dass ihr frei seid?

Applaus für den heuchlerischen, verbrauchten, auseinanderfallenden Sklavenstaat! Was gibt es an diesem Staat zu feiern? Ihr seid stolz auf diesen Staat? Stolz auf die widerlichen Steuereintreiber? Stolz auf eure Politiker, die eure Kinder in den Krieg schicken? Stolz auf die Bänker und Politiker, die eure Kinder und Kindeskinder grenzenlos verschulden und sie zu ewiger Knechtschaft verdammen? Indem sie sie wie Schafe halten, die sie regelmäßig scheren? Stolz darauf, in einem Land zu leben, in dem die größten Stiefellecker entscheiden, was ihr essen, trinken, fahren, bauen, arbeiten, produzieren und denken dürft? Stolz auf ein Land, in dem euch die Politiker mehr als die Hälfte eurer Einkommen stehlen? In dem ihr auf jedes Schreckgespenst hereinfallt, die die Lügner in Berlin an die Wand malen?

Sie erschaffen ein Problem nach dem anderen: Krieg, Rezession, Terrorismus, Armut, Kriminalität, Krankheiten, Umweltkatastrophen und ihr seid ausgezeichnet darauf trainiert, dass ihr als Lösung dafür nach eurer eigenen Versklavung schreit.

Benjamin Franklin sagte vor über 200 Jahren: „Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, verdient keins von beiden.“ Ihr habt es getan. Ihr habt schon beides verloren. Und ihr habt es nicht anders verdient.

Ihr schaut auf zu den größten Verbrechern der Welt und haltet sie für eure allmächtigen Erlöser und jetzt bekommt ihr die Quittung.

Ich weiß aus erster Hand, wie einfach es ist, euch zu betrügen und zu manipulieren. Ihr habt mich gewählt, weil ich genau die gleichen Lügen erzählt habe, wie alle anderen politischen Parasiten. Ich habe es nur etwas überzeugender getan, verpackt in ein besseres Schauspiel.

Ich habe versprochen, euch vor der Wirtschaftsdepression zu retten, die die Regierung verursacht hat. Ich habe versprochen, euch vor den Kriegen zu retten, die die Regierung verursacht hat. Ich habe versprochen, euch vor der Kriminalität zu retten, die die Regierung verursacht hat. Ich habe versprochen, euch vor dem Terrorismus zu retten, den die Regierung verursacht hat. Ich habe versprochen, dass ich euch vor allen schrecklichen Dingen rette, die ihr euch vorstellen könnt – egal ob real oder inszeniert – wenn ihr mich als euren Herren annehmt und mir die Kontrolle über euer Leben überlasst.

Ich habe euch genau so getäuscht und belogen, wie es alle anderen Politiker getan haben. Ich habe mich dieses Mal nur ein bisschen geschickter angestellt. Ich habe nicht nur euch betrogen, sondern ich habe auch alle Leute hinter den Kulissen davon überzeugen können, dass ich ein perfekter Handlanger für sie bin – eine tolle Marionette, die nach ihrer Pfeife tanzt. Sonst wäre ich niemals auf dem Wahlzettel gelandet.

Ihr habt für mich gestimmt, weil es für euch bequem ist, daran zu glauben, dass irgendwer alle eure Probleme löst, wenn ihr euch ihm nur unterwerft und ihm unbegrenzte Macht gebt. Das ist die Lüge, auf die ihr immer wieder hereinfallen werdet. „Wenn ihr nur den richtigen Anführer wählt, dann wird es nur noch Glück und Zufriedenheit auf dieser Welt geben.“ Aber das hat nichts mit ihren Zielen und Handlungen zu tun. Die Herrscher bringen Angst und Schrecken in diese Welt, um euch für immer abhängig von sich und ihren sogenannten Lösungen zu machen.

Und ihr jubelt ihnen zu, obwohl sie die schlimmsten Abscheulichkeiten verursachen, nur weil sie wohlklingende Worte benutzen und nur von besten Absichten sprechen? Meine lieben Mitbürger, was sind eigentlich eure Absichten? Ihr behauptet, dass ihr eure Wünsche an die Regierung nur aus besten Absichten richtet. Ihr wollt nur den Armen zu Essen geben, die Unschuldigen schützen, die Bösen bestrafen – das sagt ihr zumindest. Aber wenn eure Absichten wirklich so vollkommen und rechtschaffen sein sollen, warum erkennt ihr nicht den großen Schaden, den die sogenannten Lösungen der Politiker anrichten?

Habt ihr nicht mitbekommen, was die ganzen politischen Sozialprogramme den Armen angetan haben? Sie haben Millionen von Menschen in leere Hüllen verwandelt, ohne Lebensinhalte und ohne Hoffnung. Habt ihr nicht mitbekommen, wie die staatlichen Schulen Millionen von Kindern zu ignoranten und apathischen Menschen gemacht haben, deren einzige Fähigkeit darin besteht, gehorsam zu sein? Habt ihr nicht mitbekommen, dass die politische Lösung für die Wirtschaft von der sozialistischen Umverteilungsmaschine bis zum Bankenbetrugssystem und seinem Falschgeld dieses einst reiche Land in die Armut geführt hat? Habt ihr nicht mitbekommen, dass sich alles, was die Politiker anfassen, sofort zu Dreck verwandelt? Wenn eure Absichten wirklich gut sind, warum habt ihr noch nicht gemerkt, dass jedes mal, wenn ihr die Herausforderungen in die Hände von irgendwelchen Anführern legt, die Armen weiter versklavt werden, die Unschuldigen noch stärker unterdrückt und die schlechten Menschen noch mächtiger werden?

Habt ihr nur dicke Tomaten auf den Augen? Oder ist es etwas Schlimmeres? Kann es sein, dass ihr einfach nicht seht, dass euer Wunsch, anderen zu helfen und die Gesellschaft in Ordnung zu bringen, bedeutet, sich auf die Unsicherheiten des Lebens einzulassen und die Verantwortung für ein Leben als freier Mensch zu übernehmen? Ist eure Angst davor, der Grund dafür, dass ihr immer wieder zur Wahl rennt, in der Hoffnung ein Erlöser möge euch vor der Realität und vor allem was die Zukunft bringt retten?

Warum sonst solltet ihr immer und immer wieder auf die vollkommen lächerlichen Lügen hereinfallen, die alle Politiker immer wieder erzählen? Jede Wahl ist nichts anderes als ein Wettkampf der besten Lügner. Keiner wird sich an seine Versprechen halten. Sie alle haben nur ein Ziel: Euch zu beherrschen. Aber ihr werdet das niemals kapieren. Sie lassen euch weiter zwischen Pest und Cholera wählen. Und ihr werdet weiter unter Beweis stellen, dass ihr zu einfältig dazu seid, den Betrug zu durchschauen.

Ihr werdet weiter nach eurer eigenen Versklavung verlangen. Vollkommen unfähig zu verstehen, dass ihr auch andere Möglichkeiten habt, als zwischen verschiedenen Tyrannen zu wählen, die sich in euer Leben einmischen.

Lasst mich das ganz eindeutig klarstellen: Wenn ihr für mich abgestimmt habt, oder für meine Gegner, dann seid ihr einfältige Idioten. Ihr seid auf genau den gleichen Trick hereingefallen, den die größenwahnsinnigen Herrscher schon vor Tausenden von Jahren benutzt haben.

Ich erwarte nicht von euch, dass ihr aus euren Illusionen erwacht. Das ist so gut wie unmöglich. Nein, ich spreche nicht zu euch, damit ihr damit aufhört, euch selbst zu versklaven.

Ich bin hier, um euch von einer winzig kleinen Minderheit von Menschen fernzuhalten. Einer Minderheit, die versteht, was Freiheit ist und die immer noch danach strebt – was vor dem Hintergrund der andauernden Indoktrination durch das sogenannte Bildungssystem und die Medien ganz erstaunlich ist. Es gibt hier tatsächlich immer noch ein paar Leute, die Freiheit zu schätzen wissen. Ihr habt sicher von ihnen gehört. Es sind die Menschen, die ihr verachtet und beleidigt. Es sind die Spinner und Extremisten. Die Menschen, die sich nicht unterordnen wollen und gegen den Strom schwimmen.

Es sind die schwarzen Schafe, die ihr verhöhnt, nur weil sie den Weg zum Schlachthof verlassen wollen. Sie passen nicht zu euch, sie sind die verrückten Außenseiter. Sie sind nicht wie ihr. Nein, sie sind nicht wie ihr. Sie wagen es, die Wahrheit auszusprechen. Ihr nicht. Sie denken eigenständig. Ihr könnt das nicht.

Jeder Fortschritt in der Geschichte der Menschheit war ihr Verdienst und sie mussten dafür gegen die ständigen Beleidigungen, Anschuldigungen und direkte Gewalt ankämpfen, mit denen die stumpfsinnige Mehrheit aus Leuten wie euch versucht hat, sie zu unterdrücken. Sie haben die Sklaverei beendet, während Leute wie ihr zu Hause herumgesessen seid. Nein, es war nicht dieser Faschist Lincoln. Sie waren es, die Schluss damit gemacht haben, dass Frauen wie Tiere behandelt wurden, während sie von Leuten wie euch beschimpft wurden.

Sie haben ihre Stimme gegen die Ungerechtigkeiten erhoben, während die angeblich so guten Staatsbürger den Mund gehalten und gehorcht haben. Sie sind gegen die Kriegstreiberei eingetreten. In diesem Land und in unzähligen anderen, während Leute wie ihr geschwiegen und eure Augen vor den Massenmorden verschlossen haben. Sie haben sich selbst zuliebe von Wahrheit und Gerechtigkeit in Gefahr gebracht, während Leute wie ihr jedem möglichen Ärger aus dem Weg gegangen sind.

Nein, sie sind nicht wie ihr. Diese Extremisten und Radikalen. Sie haben die Verantwortung dafür übernommen, dass sie menschliche Wesen sind, während Leute wie ihr dumme Schafe geblieben sind.“

Larken Rose

Der Weg in die Freiheit

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Sehr viele Menschen erkennen Freiheit nicht, selbst wenn sie ihnen wie ein Schmetterling auf der Nase sitzt. Wenn du Menschen von der Freiheit erzählst, sei nicht enttäuscht, dass sie die Freiheit in deinen Aussagen nicht erkennen können. Das, was die meisten Menschen davon abhält, Freiheit zu erkennen, ist ihre Angst. Den Menschen wurde ihre Freiheit aberzogen! Kennst du nicht auch die Szene, in der ein in Gefangenschaft gehaltenes Tier wieder in die Natur gebracht wird und es sich davor fürchtet, seinen Käfig zu verlassen? Es sträubt sich mit aller Kraft dagegen, in die Freiheit entlassen zu werden. Genauso geht es den Menschen, die ihr ganzes Leben unter dem Diktat des Staates in Gefangenschaft und Sklaverei zugebracht haben. Zeigst du ihnen Freiheit, schrecken sie zurück.

Das, was diese Menschen mit dem Begriff „Freiheit“ assoziieren, hat häufig mit wahrer Freiheit nichts zu tun. Die meisten wollen auch weiterhin jemanden oder etwas haben, was für sie sorgt und sie beschützt. Sie sind indoktriniert zu glauben, dass nur der Staat ihnen diese Art von Sicherheit geben könnte. „All die bösen Menschen da draußen“, so denken sie, „werden mir auf Grund ihrer bösen Natur irgendwann wehtun“. Ihre „Lösung“ ist, ein paar der tatsächlich bösesten Menschen zu ihren Herrschern zu wählen, die ihnen versprochen haben, dass sie sie beschützen werden. Dass ist dieselbe „Logik“, wie wenn du dir aus einer Horde Wespen die Aggressivsten aussuchst und sie zu deinen Beschützern vor einer Horde Wespen bestimmst.

„Zu sagen, dass eine Regierung notwendig wäre, weil man den Menschen nicht trauen kann, ist als wenn jemand von einem Schwarm Wespen angegriffen wird und als Lösung eine autoritäre Hierarchie  unter den Wespen eine Gruppe von Wespen anweist, unter den restlichen Wespen für Ordnung zu sorgen. Egal wie gefährlich die Wespen tatsächlich sind, solch eine Lösung wäre verrückt! Zumindest auf diesem Planeten ist der Mensch das höchste Wesen – da ist nichts was über ihm steht, mit dem Recht, ihn zu kontrollieren oder dafür zu sorgen, dass er sich anständig benimmt. Eine solche kontrollierende Macht zu halluzinieren, macht dies weder möglich, noch hilft es der Situation.“

Larken Rose

Der Fehler liegt auch gar nicht darin, dass es einige böse Menschen gibt. Ja, die gibt es wirklich und vor denen solltest du dich auch vorsehen. Es ist nur so, dass die tatsächlich bösen Menschen deine Herrscher sind. Und die versprechen dir Schutz, damit du dich ihnen unterwirfst. Du musst erkennen, dass deine Natur nicht böse ist. Menschen sind nicht grundlegend böse, sondern gute Wesen. Einige davon haben sich auf einen wirklich bösen Weg gemacht und ihre Natur als Mensch verraten. Sie haben ihr Herz, ihre Moral und ihr Empfinden für Ethik in dem Moment verloren, wo sie sich zum Herrscher über andere Menschen erhoben haben. Aber du bist nicht böse. Zwar ist es das, was sie dir immer erzählt haben, aber das ist Teil ihrer Strategie, um dich unter ihre Herrschaft zu zwingen. Du bist nicht böse und die allermeisten deiner Mitmenschen sind es auch nicht.

Wahre Freiheit hat also etwas damit zu tun, sich aus einem Käfig nach draußen zu begeben. Das ist ein mutiger Akt. Es ist wie aus dem Flugzeug zu springen und dich das erste Mal auf deinen Fallschirm zu verlassen. Dir wurde zwar davon erzählt, dass du einen hast und auch was er bewirkt, aber die Praxis ist in jedem Fall noch mal etwas ganz anderes. Es gibt keine Bretter mehr, die dich halten, keine Gruppe, keine „schützende Hand“ mehr, sondern nur noch dich, den Himmel über dir, die Erde unter dir und der Fallschirm an dem du hängst…

Das hat auch Larken Rose erkannt und folgenden Text dazu verfasst:

„Meistens sage ich zu den Leuten: “Ihr solltet frei sein!” und sie sagen zu mir: “Nein, das sollten wir nicht!”

Etwas Seltsames passiert gerade… Die Staats-Religion stirbt.

Sagt eure Meinung, auch wenn andere denken, dass ihr vollkommen verrückt seid. Wenn die Leute niemals eine andere Meinung hören, werden sie niemals über andere Meinungen nachdenken. Und ich habe viele Beispiele dafür wo ich meine Meinung sage und als Antwort bekomme: „Das ist lächerlich, das ist absurd, lass mich in Ruhe!“

Aber 5 Jahre später sagen sie: „Weißt du, ich hab drüber nachgedacht.“ Und ich sage: „Was? Ohne Scheiß? So hat sich das aber gar nicht angehört!“

Also wenn ihr eure Meinung aussprecht, dann wird sie gehört und dann wird drüber nachgedacht. Und wenn ihr sie nochmal aussprecht, dann wird vielleicht nochmal gründlicher drüber nachgedacht. Aber wenn ihr nichts sagt, werden die meisten Leute niemals über den Tellerrand schauen. Sie werden niemals das in Frage stellen, was aus ihrer Wahrnehmung heraus als das gilt, was die meisten denken. Sogar wenn es das Gegenteil von dem ist, was die meisten Leute wirklich denken.

Es kann sein, dass andere von eurer Meinung nicht viel halten. Aber die zukünftigen Generationen werden froh darüber sein, dass wenigstens jemand seine Meinung gesagt hat.

Stellt euch eure Kinder und Enkel vor, wie sie zu euch sagen: „Wie war das damals als das amerikanische Imperium noch da war und irgendwelche Leute schikaniert hat und sich zum Faschismus entwickelt hat? Was hast du dagegen getan?

Dann könnt ihr entweder sagen: „Naja, ich bin auf meinem Hintern herumgesessen und habe lieber meine Schnauze gehalten und darauf gehofft, dass das schon jemand in Ordnung bringen wird.“ – „Na herzlichen Dank, lieber Opa!“ –

Oder ihr könnt sagen: „Ich habe die Wahrheit gesagt, als niemand sie hören wollte.“

Und dann werden sie euch wirklich dankbar sein. Wenigstens hat einer damit angefangen. Irgendwer muss damit anfangen. Es ist wie mit dem Ende der Sklaverei. Irgendwer muss damit anfangen zu sagen: „Das ist nicht richtig! Hör auf damit!“

Sage deine Meinung. Der richtige Zeitpunkt dafür kommt nie. Er ist jetzt.

Gerade dann wenn es unbequem und gefährlich ist, ist es am wichtigsten, die Wahrheit zu sagen. Aufzustehen und zu sagen: „Sklaverei ist falsch! Was tun wir dagegen?“ Die richtige Zeit, das zu tun ist dann, wenn die meisten Leute noch nie darüber nachgedacht haben.

Wenn ihr nur herumsteht und darauf wartet, dass alle anderen es tun, dann seid ihr Feiglinge und ihr tut überhaupt nichts dafür, dass die Menschheit vorankommt. Die richtige Zeit, seine Meinung zu sagen, ist dann wenn die Leute sie nicht hören wollen. Und der Nachteil daran ist, dass sie sie nicht hören wollen. Und sie werden nicht gerade freundlich reagieren.

Das gilt für eure Freunde und eure Familie und die allgemeine Öffentlichkeit. Sagt eure Meinung auch wenn sie denken, dass ihr verrückt und durchgeknallt seid. Weil wenn sie nie eine andere Meinung hören, werden sie auch nie über eine andere Meinung nachdenken.

Liebe Staatsbedienstete tief in euren Herzen wisst ihr ganz genau, was richtig und was falsch ist.

Es gibt noch einen Grund, an den die meisten gar nicht denken, wenn es darum geht, die Wahrheit laut und deutlich auszusprechen. Das ist die Wirkung auf die Staatsbediensteten. Wenn diese ab und zu mal von einzelnen Leuten gesagt bekommen, dass das was sie tun, nicht richtig ist, können sie mit den Verbrechen an den Menschen ohne Gewissensbisse weitermachen, weil sie denken, dass es für alle anderen schon okay ist.

Habt keine Angst! Sprecht die Wahrheit aus!

Die Tatsache, dass sie euch beobachten, ist ein Grund mehr, die Wahrheit laut und deutlich auszusprechen, anstatt zu schweigen. Was sollen sie machen? Die Überwachung ist kein Grund dafür, nicht mehr zu sagen, was ihr denkt. Sie ist der beste Grund dafür, die Wahrheit und das was ihr denkt, nochmal zu sagen. Und zwar doppelt so laut.

Wenn sie diesen ganzen Polizeistaatsdreck aufbauen wollen, wenn sie totalitäre Strukturen errichten wollen, dann gibt es dafür nur einen einzigen Grund: Sie sind schwach und sie haben Angst.

Es gibt kein zurück. Der Staats-Aberglaube ist am Ende!

Noch einmal: Wenn sie einen Polizeistaat aufbauen wollen, dann ist das ein gutes Zeichen. Die meisten Tyrannen behalten ihre Macht nicht durch rohe Gewalt. Sie behalten sie durch Propaganda. Wenn sie euch davon überzeugen können, dass ihr dazu verpflichtet seid, ihnen zu gehorchen und Abgaben an sie zu zahlen, dann haben sie gewonnen. Und wenn ab und zu mal einer sagt: „Nicht mit mir!“, dann schicken sie ihm ihre Schlägertrupps nach Hause, die ihn zusammenschlagen. Aber das können sie nicht mit 200 Millionen Leuten machen. Dazu haben sie nicht die Ressourcen. Deshalb konzentrieren sie sich hauptsächlich auf die Propaganda. Wenn sie den Propagandakrieg verlieren – und das werden sie – dann verlieren sie alles. Und dieser ganze Faschismus ist nur ihr letzter verzweifelter Versuch, sich an die Macht zu klammern. Sie werden alles verlieren.

Du bist am Zug. Es sind nur zwei einfache Schritte notwendig:

Lernt die Wahrheit kennen und sprecht sie laut und deutlich aus. Das ist es im Grunde, was die Gesellschaft immer am meisten vorangebracht hat. Sprecht die Wahrheit aus. Egal was die anderen denke!.

Ich muss manchmal darüber nachdenken, wo wir momentan stehen. Und es gibt viele Leute, die sagen: „Hey, das können wir nicht machen, weil das ein schlechtes Licht auf uns wirft!“ Oder: „Hey, das kannst du nicht machen, weil das irgendwen ankotzen könnte!“ Diese ganzen schwachsinnigen Argumente aus dieser Richtung bedeuten doch eigentlich nur: „Erzähl den Etatisten bloß nichts über Freiheit! Sie könnten sich beleidigt fühlen!“ Sie könnten sich beleidigt fühlen, wenn ihr ihnen sagt, dass sie Sklaven sind. Oder Schafe oder Steuervieh oder Lohnsklaven. Beleidigt sie bloß nicht, indem ihr ihnen die Wahrheit sagt!

Schwachsinn!

Ihr kümmert euch um das, was andere denken? Wisst ihr was? Ihr, die ihr so denkt, ihr seid nicht frei. Ihr wollt Sklaven bleiben.“

Für alle anderen gilt, informiere dich und sprich die Wahrheit aus. Kümmere dich nicht um andere. Sei nicht enttäuscht, wenn dir ein glühender Etatist nicht gleich um den Hals fällt, wenn du ihm von Freiheit erzählst. Verstehe, dass er Angst hat.

Finde dich mit Gleichgesinnten zusammen und achte auf dich selbst. Du bist ein wertvolles Wesen. Dein Wert ist unendlich. Es gibt auf diesem Planeten niemandem der über dir steht. Keine Herrschaft ist rechtmäßig. Deine Natur ist Freiheit!

Was Freiheit bedeutet

Zitat Gepostet am Aktualisiert am

„Freiheit bedeutet nicht, dass ich tun kann, was ich will,
sondern, dass ich nicht tun muss, was ich nicht will.“

– Jean Jaques Rousseau

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Die Lehre des TAO als Ur-Libertarismus

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Der Mensch, als eingebundener Teil einer größeren Gesamtheit, ist dennoch ein Individuum. Aus der Tatsache, dass wir eine gemeinsame Welt bewohnen, kann nicht geschlossen werden, dass wir alle “gleich” sind. Gemeinsamkeit ist etwas völlig anderes als “Gleichmacherei”.

Durch sozialistischen Zwang oder “umfairteilen” Weggenommenes bleibt dennoch gestohlenes Gut, solange der Mensch es nicht freiwillig einem anderen gibt. Auch hier heiligt der Zweck die Mittel nicht. Gestohlenes Gut wird auch durch das Etikett des sozialistischen Gedankens kein Geschenk. Demokratie ist das erzwungene “Wir”, welches sich immer gegen eine Minderheit richtet und Raub und Gewalt gegen diese Minderheit legalisiert. Es ist ein Unrechtssystem und nicht Zukunftsfähig. Demokratie ist eine weitere Spielart der Monarchie und beinhaltet gleichwohl die Hierarchie eines Klassensystems, welches in “herrschen” und “beherrscht werden” aufteilt. Es ist schwerer als das zu erkennen was es ist, da der Herrscher nicht mehr als Person, sondern in einer Gruppe daherkommt und sich der scheinbaren Legitimation einer „Mehrheit“ bedient, um Menschen zu unterdrücken und auszurauben. Dennoch ist dieses System unter der Oberfläche genauso parasitär.

Der Mensch benötigt keine “Führung”. Wir brauchen keine Politiker, die “für uns” entscheiden. Sie tun dies ohnehin nicht, auch wenn sie es immer wieder versprechen. Jeder Politiker entscheidet immer für sich selbst. Der Monarch beschließt und schickt seine Schergen aus, um seinen Willen durchzusetzen. Nichts anderes geschieht in einer Demokratie. Hier ist es eine “Partei”, die beschließt und die ihre Schergen ausschickt, um die Einhaltung ihrer Regeln und Gesetze bei Todesdrohung zu überwachen. Und sie beschließt zwangsläufig immer für sich selbst, für ihr eigenes “Überleben”, da sie von der Energie der Beherrschten lebt. Sie sichert ihr Überleben durch Spaltung und Unfrieden. Recht kann nicht aufgeteilt werden in “öffentliches Recht” und “Privatrecht”. Jedes aufgeteilte Recht wird zwangsläufig Unrecht sein. Niemand hat mehr Rechte als andere. Niemand kann “Recht” teilen oder “Gesetze” erlassen, die diese Aufteilung beinhalten. Durch Zwang kann niemals Freiheit entstehen. Durch Gleichmacherei eines erzwungen “Wir” niemals Gemeinschaft.

Der Mensch ist zu einer ganz anderen Form des Zusammenlebens fähig. Ein sich in Freiheit entwickelndes Individuum findet „Gemeinschaft“ in sich selbst. Wir benötigen keine “äußeren” Gesetze, da wir sonst die natürlichen in uns gar nicht entdecken können. Wer könnte “äußere” Gesetze schaffen, wenn es niemanden gibt, der höher steht als du?

Die Vorstellung beherrscht werden zu müssen, ist so tief in uns angelegt, dass wir kaum hinterfragen, woher dieses Empfinden, einen Herrscher zu brauchen, eigentlich kommt. Wenn du über Generationen in diesem Glauben aufwächst, deine Eltern dir nichts anderes vorleben und du in der Schule ständig und immer wieder nur hörst, dass der Mensch, dass du einen Herrscher benötigst, dann akzeptierst du es schließlich. Die Frage nach dem, was eigentlich passiert, wenn kein äußerer Herrscher mehr über dir und anderen stehen würde, wird mit blankem Entsetzen in den Augen der Gefragten abgeschmettert. Chaos würde geschehen… „Anarchie“ würde herrschen… Mord und Totschlag…

Falls du anmerken solltest, dass dennoch überall Mord und Totschlag herrscht, wird neben dem Unmut, den du erfährst, dies überhaupt anzumerken, erwidert, dass daran gearbeitet werden würde und dass nur genug Menschen in die „richtige Richtung“ gebracht werden müssten, damit dann schließlich Gleichheit und Frieden herrschen würde… Ein Versprechen, an das sich niemand gebunden fühlt und welches auch niemals auf diesem Weg in Erfüllung gehen wird.

Selbst wenn wir uns mit Urgedanken der Freiheit beschäftigen, stellen wir fest, dass wir uns gar nicht vorstellen können, was es bedeutet, frei zu sein und keinen Herrscher zu benötigen. Eine sehr frühe freiheitliche Lehre ist das Tao des Lao Tse. Der Taoismus ist eine völlig freiheitliche Weltsicht. Niemand beherrscht hier irgendetwas. Am ehesten ist der Begriff TAO übersetzt mit: „Lauf der Natur“. In der Vorstellung des TAO folgt alles dem Lauf der Natur. Nichts kann es geben, was nicht Natur ist. Es heißt im TAO: Das TAO fließt überall, zur linken wie zur rechten. Es liebt und nährt alle Dinge, herrscht aber nicht über sie…

Spätestens hier haben wir vermutlich jetzt das deutliche Gefühl, dass wir dann ja nicht entscheiden könnten und dass wir von etwas Fremden beherrscht werden würden, wenn der Lauf der Natur bestimmt, wohin wir uns entwickeln. Aber die Vorstellung vom TAO (von der Natur) beherrscht zu werden, geben wir dieser Lehre bei, weil wir uns als vom Umgebenden getrennt empfinden. Das von vielen Menschen als so unangenehm empfundene Gefühl vom Schicksal beherrscht (determiniert) zu sein, entspringt dem Empfinden, von der Natur getrennt zu sein. All dies ändert sich sofort, sobald du dich als Teil des Ganzen, respektive als das Ganze empfindest. Ein Mensch, der sich als eingebundener Teil eines größeren Gesamtgeschehens empfindet, hat weder das Gefühl beherrscht zu werden, noch hat er das Bedürfnis, über andere zu herrschen. Doch wenn du deiner Natur, der Natur nicht vertraust, kannst du auch dir selbst nicht vertrauen. Wenn du dir nicht vertraust, versuchst du, dich zu kontrollieren, die Gemeinschaften zu kontrollieren und die Natur zu kontrollieren. Kontrolle heißt: nicht vertrauen! Kontrolle heißt: beherrschen wollen. Wir vertrauen uns nicht, wir vertrauen unserer inneren Natur nicht und wollen deswegen uns und andere beherrschen.

In chinesischen Gedichten aus der Zeit des LaoTse heißt es:

„Still sitzen, nichts tun, der Frühling kommt, und das Gras wächst von selbst…“

Genau in dem Moment, wo ich mich als von dem mich Umgebenden getrennt fühle und unterscheide zwischen innen und außen, erscheint mir diese Sicht absurd. Wie könnte ich mich darauf verlassen? Ich muss mich doch anstrengen, damit etwas geschieht. Ich muss mich anstrengen zu lernen, mich zu bessern… Die Vorstellung „nichts tun zu müssen“ geht so massiv gegen unsere allgemeine Sicht der Dinge, dass wir uns sofort ausgeliefert und ängstlich fühlen. Der Wunsch zu kontrollieren folgt unmittelbar.

Die damaligen Taoisten stellten sich eine Gesellschaftsform vor, die in ihrer Ausformung dem Gedanken des Libertarismus sehr nahe kommt. Sie sagten, der „Staat“ solle so anonym und unaufdringlich wie möglich sein. Statt sich in Aufmärschen und in Prunk dem Volke zu zeigen, sollte sich ein „Herrscher“ ebenso unauffällig verhalten, wie ein Mann, der im Park das Laub zusammenfegt und seine Arbeit sehr ernst nimmt. Er sollte seine Arbeit tun, ohne einen Verdienst dafür zu beanspruchen. Statt nach Macht zu streben, sollte er einfach das Notwendigste in die Wege leiten und dann dafür sorgen, dass „es“ seinen Lauf nehmen kann.

Diese Aussagen lassen den Begriff des „Herrschers“ im Grunde nicht mehr zu. Hier wird deutlich, dass die Lehre des Tao sich gegen die damalige Form der Regierung und der Machtausübung durch einen Herrscher richtete. Die Vertreter des TAO boten den Menschen an, sich vorzustellen, wie ein Leben ohne einen Herrscher aussehen würde, wie das Leben der Menschen sich gestalten würde, wenn sie anfingen, sich selbst zu vertrauen.

Alan Watts bemerkt in seinem Buch „Der Lauf des Wassers“, dass jede Staatsführung von Menschen, die der Natur und sich selbst nicht vertrauen, totalitär sein muss. Jeder muss jeden beobachten, jeder ist der Spitzel seines Bruders (seiner Schwester) und muss der Obrigkeit Bericht erstatten, damit der Staat dafür sorgen kann, dass niemand gefährliche oder eigentümliche Gedanken entwickelt.

Auch die Technologie einer Gemeinschaft, die sich selbst und dem Gegenüber nicht vertraut und die dadurch die Attribute eines Staates bekommt, ist ganz und gar darauf ausgerichtet, die Natur zu beherrschen. Formen der Arbeit mit Menschen, die sich mit Begriffen wie Heilung schmücken, erdacht und/oder ausgeführt von Menschen, die sich nicht als eingebundener Teil eines größeren Gesamtgeschehens empfinden, sind zwangsläufig destruktiv. Psychotherapeuten geben vor zu heilen und sich in der Psyche des Menschen auszukennen, wobei sie eigentlich urteilen und Normierung auf subtiler Ebene betreiben. Es liegt kein Unterschied darin, die Welt oder die Menschen „verbessern zu wollen“, indem versucht wird Krankheiten zu besiegen und alle Menschen zu zwingen „brav“ und „gesund“ zu sein. Stattdessen hat jeder dieser Versuche regelmäßig nur mehr Leid über die Menschen gebracht. Stattdessen stören wir durch Nicht-Vertrauen ein komplexes System aus Beziehungen, deren Tiefe wir kaum erahnen können. Technologie ist immer destruktiv in den Händen von Menschen, die nicht erkennen, dass sie demselben Prozess angehören, wie das Universum.

Und Lao Tse sagt dazu:

„Ich handle nicht, und die Menschen wandeln sich.
Ich freue mich der Stille, und die Menschen werden gerecht.
Ich brauche keine Gewalt, und die Menschen werden reich.“

Das TAO spricht nicht von einem König oder einem Kommandanten, es spricht nicht von militärischen oder politischen Befehlshabern, es spricht noch nicht einmal von einem Schöpfer des Universums. Statt dessen erzählt uns das TAO, dass die Harmonie des Universum sich einstellen würde, wenn alle Dinge ihren Weg gehen dürfen und davon, dass eine Gesellschaftsordnung entsteht, wenn die Menschen das tun können, was ihnen beliebt; sie ihrer eigenen Natur folgten und entdeckten, was ihnen wirklich Freude macht.

Alan Watts sagt: „Individualität ist untrennbar von Gemeinschaft.“ Mit anderen Worten, die Ordnung der Natur ist keine erzwungene Ordnung; sie ist nicht das Resultat von Gesetzen und Geboten, denen der Menschen durch den Zwang äußerlicher Gewalt gehorchen müsste.

Menschen werden in Harmonie sein, wenn man sie in Ruhe lässt und sie nicht zwingt, irgendeinem willkürlichen, künstlichen und abstrakten Ordnungsbegriff zu entsprechen. Die wahre Ordnung stellt sich ein ohne jeden Zwang. Keine politische Organisation ist organisch. Sie basieren alle auf dem Einhalten aufgesetzter Regeln.

Formen des menschlichen Miteinander ohne einen äußeren Zwang und Todesdrohungen bei Nichteinhaltung der aufgesetzten Regeln sehen im Tao so aus:

In einem Zeitalter vollkommener Tugend werden gute Menschen nicht geschätzt.
Fähigkeiten fallen nicht auf.
Führer sind nichts als Leuchttürme, während die Menschen frei sind wie das Wild.
Sie sind rechtschaffen, ohne sich einer Pflicht gegen ihre Nachbarn bewusst zu sein.
Sie lieben einander, ohne sich einer Wohltat bewusst zu sein.
Sie sind wahrhaft, ohne sich der Treue bewusst zu sein.
Sie sind ehrlich, ohne sich der Aufrichtigkeit bewusst zu sein.
Sie sind in ihrem Handeln ganz frei, ohne sich der Verpflichtung gegen irgendjemanden bewusst zu sein.
Daher hinterlassen ihre Taten keine Spuren und ihre Geschichte ist der Nachwelt nicht überliefert.

Henry Thoreau sagt: „Gab es jemals: Die Menschen in Frieden lassen? Es gab bisher: Die Menschen regieren. Regieren kommt aus der Angst, dass die natürlichen Anlagen und Tugenden des Menschen in Freiheit verloren gehen. Werden ihre natürlichen Anlagen jedoch nicht verdorben und gehen ihre Tugenden nicht verloren, wo ist da noch Platz für eine Regierung?“

Solange du einen Herrscher anerkennst, wird es jemanden geben, der dich beherrscht. Auch wenn dir ein System alle vier Jahre die scheinbare Wahl überlässt, dir deinen Herrscher zu wählen, bleibst du dennoch ein Sklave. Freiheit findet dort statt, wo du deinen Anteil am Überleben des Systems erkennst und ihm deine Unterstützung entziehst, indem du von einem erzwungenen “Wir” zum “Ich” zurückkehrst und dich in Gemeinschaften mit anderen Individuen zusammenfindest. Hier sind nicht alle gleich, aber jeder ist gleichermaßen von Wert.

Gemeinnutz geht nicht vor Eigennutz

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Die Beschlagnahme von fremden Eigentum wird von den Rot/Grünen/Piraten gerechtfertigt, in dem sie auf das Grundgesetz verweisen. Dort ist der Eintrag zu finden, dass „Eigentum verpflichtet“ (GG Artikel 14 Abschnitt 2). Dort steht auch, dass das Eigentum auch der Allgemeinheit dienen „soll“. Die dort angesprochene „Entschädigung“ bedeutet, dass dem Eigentümer etwas genommen wird, was er behalten will und ihm etwas dafür gegeben wird, was er nicht haben will. Der Begriff „Entschädigung“ ist also nur ein anderes Wort für Raub.

Im Grundgesetz steht also, dass dir nichts wirklich gehört, sondern der Staat dir dein Eigentum jederzeit wegnehmen kann, mit der Begründung, dass dein Wohl weniger Wert ist, als das Wohl der Vielen. Die Wahrheit ist jedoch, dass eine Gruppe nicht mehr Rechte hat, als ein Einzelner. Woher sollte sie dieses Recht auch erhalten haben? Ein Mensch kann durch Beitritt zu einer Gruppe keine neuen Rechte erwerben, noch Rechte verlieren, die er bereits besitzt.

Ayn Rand sagte dazu: „Das Prinzip der individuellen Rechte ist die einzige moralische Basis aller Gruppen und Organisationen. Jede Gruppe, die dieses Prinzip nicht anerkennt ist keine Organisation, sondern eine Verbrecherbande.“

Die Aussage: „Gemeinwohl geht vor Eigennutz“ und die Implikation, dass „die Rechte eines Einzelnen weniger wiegen würden, als die Rechte der Allgemeinheit“, ist schlichtweg eine Lüge. Die Tatsache, dass diese Lüge im Grundgesetz steht, ist nur ein weiteres Beispiel für die Tatsache, dass Gesetze und Recht nicht deckungsgleich sind.

Und wer sich fragt, wo er diese Lüge schon mal gehört hat, der schaue sich unten stehendes Bild einmal genau an:

Hitler Gedenkmünze - Gemeinnutz geht vor Eigennutz

Anmerkungen zur aktuellen Lage im Jahre 2015

Innerhalb der Sippe / der Gemeinde / Kommune und in Ausnahmefällen des Landes (zB Autobahnbau, Stromtrassen, etc)  ist dieser Leitgedanke „Gemeinnutz vor Eigennutz“ natürlich nicht grundsätzlich verkehrt. Vor allem, wenn der Gedanke „Gemeinwohl vor Eigenwohl“ ins Spiel kommt. Aber schon über die Stadtgrenzen hört es mit dem Wohl auf und über die Landesgrenzen ist es immer böse.

Mit dem Spruch: Gemeinnutz vor Eigennutz auf Staats- bzw nationaler Ebene bricht man das natürliche Recht des einzelnen Menschen und schadet am Ende allen Individuen für ein theoretisches Konstrukt und eine Gutmensch-Lehre.

Wer sich dem einmal unterwirft und der Gehirnwäsche erliegt, dass es der BRD (die von Politikmarionetten und Plutokraten verleitet wird) besser gehen darf/soll, als mir und meiner Sippe, dem Menschen aus Fleisch und Blut mit unendlichem Wert, der begibt sich in eine freiwillige Sklaverei!

Mit diesem Trick der Kultur, die durch diese Ideologie alle Menschen auf gehirnwäscht – ihren Wert mindert – kann man wunderbar ganze Nationen in einen sinnlosen Vernichtungskrieg stürzen! Allein mit der Begründung, weil der Einzelne nichts mehr wert ist und es um die höhere Sache, zB die Ziele von Politikern geht – und so eignet sich der Einzelne wunderbar als Kanonenfutter oder als Melkkuh. So legitimiert sich das Böse. So kann man in Friedenszeiten einfach Steuern erheben für ein theoretisches Modell und alle freien Menschen pauschal berauben für die Zwecke einer Ideologie, hinter der immer einige Wenige stehen.

Das ist keine Freiheit, und auf nationaler Ebene betrachtet, letztendlich auch keine echte Demokratie!

Der Zweck heiligt niemals die Mittel!

Der Spruch „Gemeinnutz vor Eigennutz“ ist auch schon vor Hitler auf dem 5 Mark Stück gewesen. Nur mit Hindenburg als Kopf. Warum? Weil in der Weimarer Republik auch schon der Mensch nicht frei und souverän war und über dem Gesetz der Kultur stand.

Michael Karl:

Es geht sogar noch etwas tiefer: Völkerrechtlich kann alles was du als dein Eigentum betrachtest, beschlagnahmt werden. Schau mal in deinen KFZ – Brief: Dort steht HALTER, nicht EIGENTÜMER. d.h. du hast kein Eigentumsrecht an deinem Fahrzeug. In deinem Personalausweis steht: STAATSANGEHÖRIGKEIT: Deutsch. Das ist eine Sprachzugehörigkeit, keine Nationaliät. All das geht auf den 4 Mächtestatus nach dem Krieg zurück, nachdem wir keinen souveränen Staat haben.

Oder nehmen wir die aktuelle Flüchtlingskrise, durch welche die Linken und Sozialisten wieder mit dem Grund des Gemeinnutzes Enteignungen durchführen möchten und so dem Staat erlauben, zu entscheiden, was für Dich gut und was für alle schlecht ist.[1,2]

Tochter von Ulrike Meinhof:

Flüchtlinge werden als Vorwand für linke Systemveränderung genommen.

Berta Becker:

Und es geht auch noch weiter, nicht einmal unsere eigenen Kinder gehören uns. Das wissen auch die wenigsten. Bundesverfassungsgericht stellt eindeutig fest: Kinder gehören dem Staat, nicht Dir oder gar sich selbst. [3]

Querverweise

[1] http://www.blu-news.org/2015/09/26/gruener-ob-strafe-fuer-grundlosen-leerstand/

[2] http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/fluechtlingspolitik-der-grosse-traum-von-enteignung/

[3] http://sciencefiles.org/2014/11/07/bundesverfassungsgericht-stellt-eindeutig-fest-kinder-gehoren-dem-staat/

 

Der Glaube an den Staat – der gefährlichste Aberglaube

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Staatsglaube – der gefährlichste Aberglaube
von Larken Rose 

Einfach ausgedrückt ist ein Etatist jemand, der an einen Staat glaubt. Im Grunde jeder, der an eine Regierung glaubt. Eine Regierung ist Ausdruck von Macht über Menschen oder über ein Gebiet und drückt sich aus, durch das vermeintliche „Recht zu herrschen“. Es ist nicht nur die Fähigkeit, andere Menschen zu kontrollieren – jeder Mensch hat diese Fähigkeit auf die eine oder andere Art – es ist das angenommen „Recht“, die Idee, dass es für bestimmte Menschen rechtens wäre, andere Menschen mit Gewalt zu kontrollieren.

Der Glaube an eine Regierung ist eine auf religiösen Annahmen aufbauende Sichtweise. Es ist eine in jeder Hinsicht sinnfreie Sichtweise; im Praktischen, in Bezug auf Beweise oder in Bezug auf die Logik. Jahrelang dachte ich, dass es eine gute Analogie wäre, den Glauben an den Staat mit religiösem Glauben zu vergleichen und erst vor ein paar Jahren erkannte ich, dass es keine Analogie ist. Es IST eine Religion… in jeder Hinsicht! Der Staatsglaube beinhaltet tatsächlich übermenschliche Wesenheiten, nämlich die Regierung, die Rechte hat, die ein Sterblicher nicht hat. Gesetze und Regeln, die für Sterbliche gelten, gelten nicht für eine Regierung. Die Regierung stellt Regeln auf und wenn du dich nicht an diese Regeln hältst, bist du ein „Sünder“ und verdienst es, bestraft zu werden.

Die treu ergebenen Gläubigen haben größtes Vertrauen in bizarre Rituale; in Wahlen, in die Gesetzgebung und Versammlungen. Sie verkleiden sich und behaupten dann plötzlich: Tadaa… jetzt repräsentiere ich die Regierung. Ich sehe zwar noch aus wie ein ganz normaler Mensch, aber ich habe jetzt nicht mehr nur die Rechte eines jeden Menschen – weil ich das „mystische Wesen Staat“ repräsentiere habe ich plötzlich das Recht, Geld von dir zu verlangen, dich herum zu schubsen und dich zu verletzen, solltest du mir nicht gehorchen. Ich handle im Namen des Staates und seiner Regeln – genannt „Gesetze“ – und diese Gesetze sind nicht nur einfache Drohungen, sondern Verordnungen  (Dekrete) übernatürlicher Wesen. Und so solltet ihr alle euch im Grunde vor dieser Wesenheit verbeugen und wenn du wirklich die Welt retten willst, dann solltest du zu diesem Wesen beten. Wir geben dir gewisse Rituale und sagen dir „wie“ du zu beten hast und „wann“. Wie du beten kannst, um die Welt zu dem Ort zu machen, den du dir wünschst und um dich vor all den Unsicherheiten zu schützen, die das Leben so mit sich bringt.

Das Konzept dieser „Lehre“ ist so offensichtlich absurd. Hier ein Beispiel: „Das Herstellen der Einigkeit durch regiert werden…“ – so etwas gibt es nicht! Wenn man sich einig ist, dann geschieht das durch einen freiwilligen Akt. Wenn du durch eine Regierung dazu gezwungen wirst, dann ist es keine Einigkeit. Die Entschuldigung lautet immer: „Wir haben das Recht, dich zu regieren, weil du es uns übertragen hast. Selbst wenn du uns nicht gewählt hast und selbst wenn du dem, was wir tun, nicht zustimmst.“

Sie repräsentieren uns, in dem sie Dinge tun, zu denen wir nicht das Recht haben? Sie repräsentieren uns, in dem sie uns herumschubsen und uns unser Geld wegnehmen? Ich wette, wenn ich zu meinem Nachbarn gehe, ihn herumschubse und ihm sein Geld wegnehme und zu ihm sagen: „Ich darf das, weil ich dich ja repräsentiere“, wird er zu mir sagen: „Was? Bist du nicht ganz dicht?“

Die verrückteste Aussage überhaupt, die du aber überall hören kannst, ist: „Wir (das Volk) sind die Regierung!“  Und ich frage dann nach: „Sag mal, bekommst du wirklich nicht mit, dass es da eine Gruppe von Menschen gibt, die geben Verordnungen heraus und nennen sie dann Gesetze, die verlangen Geld von dir und nennen es „Steuern“ und wenn du nicht gehorchst, dann schicken sie Männer mit Waffen, die dir Gewalt antun, um dich zu zwingen… Bist du wirklich nicht fähig, zwischen dir und denen einen Unterschied zu finden?“

Besonders offensichtlich wird der blinde Glaube der Menschen in den Staat in den Antworten auf diese Frage: „Kannst du jemanden anderen mit Rechten ausstatten, die du selbst nicht besitzt?“
Jeder wird antworten: „Nein, natürlich nicht.“
„Okay… wie sieht es denn aus, wenn du dich mit jemandem zusammen tust, mit einem Freund, könnt ihr beide zusammen dann jemandem Rechte geben, die keiner von euch beiden hat?“
Und die Antwort wird wieder „Nein“ sein.
Und es braucht nur ein paar weitere Schritte, um zu der Frage zu gelangen: „Wieso hat eine Regierung Rechte, die du nicht besitzt?“
Und dann werden die Befragten emotional, sie werden ärgerlich, fangen an sich zu verteidigen oder laufen einfach davon. Sie sind nicht zu dieser Überzeugung gekommen, weil sie darüber nachgedacht hätten oder Beweise gesammelt hätten oder das Problem logisch betrachtet hätten. Sie sind dazu gekommen, weil ihnen „blinder Gehorsam“ eingetrichtert wurde, noch bevor sie überhaupt richtig sprechen konnten. Es wurde ihnen einfach „beigebracht“, dass es da etwas gibt, genannt „Autorität“, dem man gehorchen muss und dass dieses Ding Rechte hat, die ein normaler Mensch nicht hat und dass die Menschen die „Pflicht“ haben, diesem Ding zu gehorchen. Dass es da Leute gab… ja, das müssen Götter gewesen sein – die haben da was auf ein Stück Papier geschrieben und haben es dann Verfassung genannt. Sie haben ein paar Rituale ausgeführt und die anwesenden Leute haben dann gesagt: „Dies ist jetzt das Gesetz“.

Die meisten Menschen spüren ein körperliches Unbehagen und empfinden Furcht, wenn sie sich vorstellen, sie würden jemandem, der das Gesetz vertritt, nicht gehorchen. Die meisten Menschen können nicht sagen: „Nein, ich werde das nicht machen“, weil es entgegen ihrer Jahre und Jahre dauernden Programmierung und Indoktrination ist, die ihnen eingetrichtert hat, das es gut und richtig ist, zu gehorchen und wenn du das nicht machst, dann bist du ein schlechter Mensch.

Das ist die Botschaft, die du aus der Schule mitnimmst, die den Menschen dort in die Köpfe gehämmert wird. Den Schülern wird das beigebracht… immer und immer wieder, jeden Tag, solange sie in der Schule sind, dass ihr Wert daran gemessen wird, wie gut sie einer Autorität gehorchen.

Diese ganze „Anerkennung und Missbilligungs-Geschichte“ hat damit zu tun. Du lernst in der Schule, dass wenn du das machst, was dir gesagt wird, dann bekommst du Anerkennung und Belohnung. Wenn du nicht das tust, was dir gesagt wird, dann verachten und verurteilen sie dich. Sie stellen sicher, dass jeder mitbekommt, dass du ein schlechter Mensch bist, weil du nicht das getan hast, was dir aufgetragen wurde.

Der Glaube an Autorität führt jeden – gute und schlechte Menschen und alles, was dazwischen liegt auch – dazu, Dinge zu rechtfertigen und Dinge zu tun, schlechte Dinge, die sie sonst niemals tun würden.

Nimm zum Beispiel die Polizisten. Die glauben wirklich, dass sie Rechte hätten, die du und ich nicht haben. Der einzige Grund, warum sie das tun was sie tun ist der, weil sie an Autorität glauben und die Regierung ihnen eine Ausnahmeregelung von der Moral ausstellen kann. So das wenn du sie darauf anspricht und ihnen sagst: Hey, dass was du da machst, ist moralisch schlecht“, dann sagen sie: Also ich mache die Gesetze ja nicht… Ich setze sie nur um. Ich bin doch nicht verantwortlich für mein Handeln. Ich bin nur das Werkzeug einer Macht, die Regierung genannt wird. Du kannst mich doch nicht persönlich für mein Handeln verantwortlich machen, weil ich es doch in Wirklichkeit gar nicht bin, der da handelt. “

Und so durchgeknallt sich das anhören mag, das ist genau das, was die meisten von ihnen sagen würden, wenn irgendjemand zu ihnen sagen würde: „Hey, das ist nicht in Ordnung, was du da machst. Es ist nicht in Ordnung jemanden einzusperren, der Marihuana raucht.“

Alle diese Fälle, in denen die Vollstrecker Gewalt gegenüber Menschen initiieren, gegenüber Menschen, die niemandem etwas getan haben. Wenn du sie darauf anspricht, dann behaupten sie tatsächlich, dass sie persönlich ja gar nichts getan hätten. Der einzige Grund weswegen sie es tun ist, weil ihnen – wie allen anderen auch – die Lügen von der Autorität und der Regierung und den Gesetzen beigebracht wurden und ihnen gesagt wurde: „Du bist nur ein Werkzeug einer Macht, „Gesetz“ genannt und diese Macht kann dich mit Rechten ausstatten, die niemand anderes hat. Also musst du dich nicht schlecht fühlen, wenn du physische Gewalt gegenüber friedlichen Menschen anwendest, weil das „Gesetz“ sagt, es ist in Ordnung das jetzt zu machen.“

Im Grunde ist es nur die Erlaubnis dein Gewissen zu ignorieren, indem gesagt wird: Du hast Rechte, die andere Menschen nicht haben.“

Du selbst hast nicht das Recht, anderen Menschen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Du hast nicht das Recht, Menschen auf der Straße aufzulauern und sie zu erpressen. Aber in dem Moment, wo du das „Gesetz“ repräsentierst, dann ist es plötzlich nicht nur in Ordnung, sondern sogar etwas „Ehrenhaftes“ oder „Gutes“, herumzulaufen und andere Leute zu berauben und sie herum zu schubsen.

Das ist die größte Gefahr, die im Glauben an eine Autorität verborgen ist. Es manipuliert Leute zu Gehorsam und dazu, wirklich schlimme, grausame und gewalttätige Dinge zu tun, weil sie dann denken: „Das ist jetzt in Ordnung, weil die Regierung oder eine Autorität das jetzt so macht.

Sie werden von ihren Eltern in dem Glauben aufgezogen, von ihrer Schule, vom Staat, von ihrer Kultur, von all den versteckten autoritären Botschaften, die alles durchziehen, so dass sie denken, Gehorsamkeit wäre eine Tugend. Und wenn du eine Kultur erschaffst, die das glaubt und sich dann eine wirklich böse psychopatische Person an die Spitze stellt, die sagt: „Gehe los und mach‘ richtig böse Sachen“, dann sagt die Masse: „Naja, wir müssen einfach gehorchen. Wir müssen dem Gesetz gehorchen. Wir müssen das tun, was uns gesagt wird, denn das ist eine Tugend“. Und dann marschieren „gute“ Menschen los und machen wirklich schlimme Sachen.

Ich fürchte nicht die Maos oder die Stalins oder die Hitler… ich fürchte mich vor den tausend Millionen von Menschen, die diese Leute als Autoritäten anerkennen und die für ihre Regierung, für das Reich, Befehle ausführen.

Mir ist egal, ob es da einen Verrückten mit einem komischen Schnurrbart gibt. Er ist keine Gefahr für Menschen, die nicht an eine Autorität glauben. Einige Menschen glauben, dass man jedem vertrauen müsste, wenn man keine Regierung will. Das ist überhaupt nicht der Fall. Ich vertraue definitiv nicht allen Menschen. Aber wenn ich den Menschen grundsätzlich nicht zutraue, ihr eigenes Leben geregelt zu bekommen, warum zum Teufel sollte ich ihnen dann vertrauen, wenn sie sich in einer Machtposition befinden, in der sie gewalttätig in das Leben anderer Menschen eindringen können?

Wo es wirklich drauf hinausläuft ist zu sagen: „Ich vertraue den Menschen nicht. Menschen kann man nicht vertrauen. Sie sind unberechenbar… Also ist meine Lösung, einige dieser Menschen – und tatsächlich die am wenigsten vertrauenswürdigen – zu nehmen und ihnen die Macht zu geben über uns alle mit Gewalt zu herrschen… und dass das uns vor den nicht vertrauenswürdigen Menschen beschützen würde.“

Okay, du hast also solche Angst vor den normalen Menschen und bist so dankbar, dass du eine Regierung hast… also frage ich dich: „Wer hat dir das meiste Geld unter Androhung von Gewalt gestohlen? Private Menschen, die dich bedroht haben? Oder waren es Agenten dieser Autorität, die dich bedroht haben? Wie viele Morde wurden von privaten Menschen begangen im Vergleich zu der Menge, die von Menschen  im Namen einer Autorität ausgeführt wurden? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie weit die Zahlen auseinander liegen. Die Anzahl der Morde, die im Namen des Gesetzes, im Namen einer Regierung, im Namen einer Autorität ausgeführt wurden, lasst die Anzahl der Morde privater Personen absolut verschwindend gering erscheinen. Selbst die Anzahl der Morde durch Regierungen, die andere Staaten angreifen, ist verschwindend gering im Vergleich zu der Zahl an Morden, die eine Regierung an ihrem eigenen Volk verübt. In den letzten hundert Jahren wurden mehr als 270 Millionen Menschen von ihren eigenen Regierungen umgebracht! Und da sind noch nicht einmal die Kriege mit eingerechnet.

Der erste Schritt ist immer der Schwierigste; jemanden zu bewegen, lange genug seinen blinden Gehorsam anzuzweifeln, sodass er beginnt, wieder selbstständig zu denken. Dass er so weit zurück treten kann, um zu erkennen, dass eine Regierung vielleicht doch nicht so legal ist, wie er bislang immer angenommen hat. Es ist enorm schwierig für manipulierte Menschen, diese fast blasphemischen Gedanken zu denken, dass da Leute in den Regierungen sitzen, die NICHT das Recht haben zu regieren. Das ihre Drohungen nicht „Gesetze“ sind, sondern einfach nur Drohungen. Das ihre Forderungen nicht „Steuern“ sind, sondern einfach nur Raub. Es fühlt sich wie Ketzerei an, weil es tatsächlich Ketzerei ist! Es ist Ketzerei gegenüber dem Gott, der „Staat“ genannt wird.

Ich habe Hoffnung, weil ich eine riesige, stetig größer werdende Menge an Menschen beobachte, die sich trauen, über diese Dinge nachzudenken. Die Anzahl  der Menschen, die darüber sprechen, explodiert förmlich. Und dennoch ist es eine Minderheit. Aber die Kurve zeigt exponentiell nach oben. Ich glaube nicht, dass es noch aufzuhalten ist. Ich glaube, dass der Aberglaube an den Staat so gut wie tot ist. Ich glaube, dass der Glaube an den Staat aus demselben Grund zum Untergang verurteilt ist, wie der Glaube daran, dass die Erde eine Scheibe ist. Weil zu viele Menschen mittlerweile die Idiotie erkannt haben, die diesem Glaube inne wohnt.

Und das wird nicht einfach so wieder verschwinden. Niemand, der das Prinzip des Selbst-Eigentums verstanden hat und der erkannt hat, wie völlig verrückt dieser Aberglaube an den Staat ist, wird am nächsten Tag aufwachen und sagen: „Plötzlich denke ich doch wieder, dass ich tun sollte was die Regierung von mir will.“

Ich glaube wirklich, dass die Menschheit gerade erst beginnt, sich zu dem zu entwickeln, was ihr eigentliches Potential ist. Die Spezies der Menschheit war niemals gedacht, als eine von einer herrschenden Klasse gefangen gehaltene Herde von Nutzvieh. Jeder Mensch gehört sich selbst und hat das Recht, über sein eigenes Leben zu bestimmen.

Ich wünsche mir noch zu erleben, dass rationale und moralische Menschen einfach leben können… Aber wir werden in jedem Falle dahin gelangen. Früher oder später werden wir alle mit Sicherheit dahin gelangen.

Die Lüge wird niemals die Wahrheit für alle Zeiten unterdrücken können.