Ein Brief an die Menschen Deutschlands und Europas

Gepostet am Aktualisiert am

13.09.2015

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Wir befinden uns in einem Vorkriegszustand.

Dieses Land ist am Ende, mit all seinen Politikern, die uns jeden Tag aufs Neue belügen, mit all den Beamten, die nur Befehle ausführen, mit all den Menschen, die die Schnauze gestrichen voll haben von der Heuchelei, der täglichen Gewalt durch den Staat und dem immer wiederkehrenden Wechsel von Messias und Satan, der Rettung und der fortschreitenden Verschlechterung der Verhältnisse. Unserer Verhältnisse!

Die Zeit ist gekommen, sich gegen das Unrecht, die Ausbeutung zu wehren und sich gegen all jene zu erheben, die uns an einer unsichtbaren Kette gefangen halten. Wir müssen in diesem Land leben, aber wenn wir das tun, dann tun wir das nach unseren Regeln.
Die Regeln, die uns die Politiker in Form von Gesetzen, Beschlüssen oder Notfallplänen vorsetzen, binden uns nicht. Wir müssen uns nicht daran halten, wenn wir ihrem Handeln nicht zustimmen. Jeder Einzelne muss auf sich und seine eigenen moralischen Ansichten vertrauen und wir müssen gemeinsam als Gruppe, bestehend aus Gemeinden und Städten, Familien und Dörfern, unsere eigenen Regeln festlegen, nach denen wir uns richten und an die wir uns halten wollen.
Wir sind souverän! Wir können nicht versklavt werden, wenn wir es nicht zulassen. Wir sind keine Sklaven! Wir sind freie Menschen! Und wir sind bereit,  für unsere Überzeugungen die Waffe in die Hand zu nehmen und zu sterben, wenn es sein muss. Niemand muss auf seinen Knien leben, wenn er bereit ist, erhobenen Hauptes für seine Überzeugungen zu sterben.
Wir müssen aufhören, die Lügen, die uns aus Berlin und Brüssel aufgetischt werden, immer und immer wieder zu schlucken! Wir brauchen diese Lügen nicht und wir merken an jedem einzelnen Tag, dass etwas nicht stimmt, dass Unrecht geschieht, wohin wir nur sehen und dass jemand eine Macht über uns ausübt, die wir als freie Menschen nicht dulden können und dürfen.

Dieses Zeitalter ist vom Masochismus geprägt, ohne, dass es der Einzelne merkt. Aber die deutsche Bevölkerung leidet, sie leidet an alten Wunden, die immer aufs Neue aufgerissen werden, sie leidet an den frischen Wunden, die ihr stetig durch Seitenhiebe zugefügt werden und sie leidet an der Angst vor neuen Wunden, neuen Verletzungen, gegen die sie sich nicht wehren kann und wohl auch nicht will. Das Volk, das Pack ist allem schutzlos ausgeliefert und hofft immer noch gutgläubig auf die Hilfe seines eigenen Peinigers, des Staates.

Ich sage euch: Wehrt euch! Wehrt euch gegen die Vereinnahmung. Das ist unsere einzige Chance, noch glimpflich aus dieser Situation zu entkommen.

Seid bereit Widerstand zu leisten! Zeigt euch wehrhaft! Redet mit einer Stimme, hört auf, den Mächtigen in die Arme zu spielen, indem ihr euch in Grabenkämpfe flüchtet. Konzentriert euch auf den Feind und der steht nicht neben euch! Er steht über euch, er steht mit seinem ganzen Gewicht auf euren Schultern und peitscht euch aus, wenn ihr nicht spurt und nicht so handelt, wie er es von euch verlangt!

Die Zeit des Kampfes scheint näher gekommen, ein Krieg wird sich – wenn es so weiter geht – bald nicht mehr vermeiden lassen. Offen ist noch, wer gegen wen kämpft: Bekämpfen wir uns weiter untereinander oder streifen wir unsere Ketten ab und erheben uns gegen unsere Peiniger? Es ist eure Entscheidung. Und ihr werdet es auch sein, die die Konsequenzen zu tragen haben.

Kämpft, flieht, tut, was auch immer ihr als richtig erachtet, aber ich bitte euch, seht nicht länger zu, wie wir in den Abgrund getrieben werden!

Seht nicht weiter zu, wie sie uns vernichten.

von 150901-BN

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