Die Logik der Gutmenschen

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„Guten Tag, ich hätte gerne einen Feuerlöscher.“
„Brennt es bei Ihnen?“
„Nein.“
„Hat es bei Ihnen in letzter Zeit häufiger gebrannt?
„Nein, eigentlich nicht.“
„Können Sie denn wenigstens belegen, dass es bei Ihnen zukünftig häufiger brennen wird?“
„Was ein Unsinn! Natürlich nicht!“
„Dann brauchen Sie auch keinen Feuerlöscher! Daher kann ich Ihnen leider auch keinen geben. Aber das ist sicher auch besser so: Bedenken Sie mal allein die gesundheitsschädliche Füllung und der hohe Druck darin. Das kann ja auch gefährlich sein. Und wenn das in falsche Hände gerät … nicht auszudenken!“
„Und wenn´s doch mal brennt?“
„Dann können Sie ja die Feuerwehr rufen.“
„Und wenn es zu spät ist, bis die da ist?“
„Nun ja, was im Leben ist schon ganz ohne Risiko …“

Es entbehrt jeglicher Grundlage anzunehmen, dass mehr Schusswaffen zu mehr Gewalt führen würde. Genau das Gegenteil ist zu beobachten. Alle Statistiken haben eindeutig gezeigt, dass in Gegenden in denen Menschen Schusswaffen führen dürfen, die Gewalt rückläufig ist. Ist ja auch klar: Die Hemmschwelle jemanden anzugreifen ist höher, wenn der andere bewaffnet sein könnte. In den USA geht man von jährlich 2 Millionen vereitelten Straftaten durch die Präsenz bewaffneter Zivilisten aus. Dabei wird in den seltensten Fällen geschossen, sondern nur gedroht. In Chicago fiel die Verbrechensrate um über 20%, nur weil man den Bürgern das verdeckte Tragen wieder erlaubte – Chicago war zuvor der Inbegriff der Gewalt in den USA und eine der Städte mit den strengsten Waffenverboten. Aber die Verbrecher hielten sich natürlich nicht daran und konnten sich so an den wehrlosen Opfern austoben wie sie lustig waren. Die Idee, Amerika als schlechtes Beispiel für das Führen von Schusswaffen zu missbrauchen, funktioniert nicht!

Charleton Heston, der amerikanischer Schauspieler und Bürgerrechtler, der von 1998 bis 2003 Präsident der National Rifle Association war, sagte es einmal in einfachen Worten: „Es gibt keine guten Waffen. Und es gibt keine schlechten Waffen. Jede Waffe in den Händen eines schlechten Menschen ist etwas Schlechtes. Und jede Waffe in den Händen eines guten Menschen ist keine Bedrohung für irgendjemanden – außer für schlechte Menschen.“

Solche einfache Logik ist hier in Deutschland für viele schwer zu verstehen. Sobald jemand das Thema Selbstverteidigung mit Schusswaffen aufbringt (auch unter Waffenbesitzern) brennen gleich die durch Manipulation installierten Sicherungen durch. In deren Köpfen tauchen dann Szenen vom Wilden Westen auf, es werden die „amerikanischen Zustände“ beschworen und kein klarer Gedanke ist mehr möglich. Sie differenzieren dann auch nicht mehr, dass es sich um die MÖGLICHKEIT dreht und nicht um den Zwang sich bewaffnen zu müssen… und selbst die einfache Logik, dass alleine die Tatsache, dass wenn jemand bewaffnet sein könnte, es einen Angreifer bereits abschrecken würde, wird mit der „brillanten“ Logik gekontert, dass der Angreifer ja dann auch eine Waffe hätte… spätestens hier wird deutlich, dass hier in Deutschland bei der allgemeinen Indoktrination, dass Waffen schlecht wären und alle Gewalt von ihnen ausginge, ganze Arbeit geleistet wurde. Der Aspekt, dass Waffen zur Verteidigung und zum Schutz ersonnen wurden, ist ihnen völlig abhanden gekommen.

 

***

Du magst keine Waffen?
Das ist dein gutes Recht!
Vielleicht glaubst du nicht an Gott?
Ist auch deine eigene Sache!

Aber wenn jemand in dein Haus einbricht, wirst du entweder:

1. Jemanden rufen, der Waffen hat… und…
2. beten, dass sie noch rechtzeitig kommen…

***

Ja, du darfst dich im Rahmen der Notwehr/Nothilfe verteidigen. Nur die notwendigen Werkzeuge dafür werden dir verwehrt! Ein feiner aber überlebensbedrohender Unterschied! Staat dessen wird dir angeraten, im Falle eines Angriffes oder Überfalls die Polizei zu rufen…

Die gängige Meinung ist ja, dass der Staat das Gewaltmonopol zum Schutze der Bürger besitzt. Diese verzichten auf eine Bewaffnung und bezahlen dem Staat dafür Steuern, dass er sie beschützt. Mal ganz davon abgesehen, dass dies nur als Vorwand benutzt wurde, um in grauer Vorzeit die Menschen unter die Herrschaft des Staates zu bringen, kommt er dieser Aufgabe immer weniger nach. Die angeblichen Sicherheitskräfte sind hauptsächlich damit beschäftigt, den Menschen das Leben schwer zu machen und für Gehorsam um jeden Preis zu sorgen. Der Schutz der Menschen war nie die primäre Aufgabe der staatlichen Sicherheitskräfte. Ihre Aufgabe war und ist, die Bürger zu überwachen, für Gehorsam zu sorgen und die Herrscher zu beschützen. Im Übrigen bin ich selbst nie gefragt worden, ob ich damit einverstanden bin, auf Bewaffnung zu meinem Selbstschutz zu verzichten. Ich habe dem nie zugestimmt! Für die Kriminellen ist es ein Segen, wissen sie doch, dass wir hier in Deutschland alle gewollt schutzlos sind. Kriminelle lieben unbewaffnete Opfer.

Φ

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2 Kommentare zu „Die Logik der Gutmenschen

    Die Logik der Gutmenschen | Semper Fidelis sagte:
    17. November 2015 um 11:50

    […] Quelle: Die Logik der Gutmenschen […]

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    lawgunsandfreedom sagte:
    17. November 2015 um 19:56

    A right to self defense and a ban on guns is like freedom of press and a ban on paper.

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