Eine Frage der Dummheit

Gepostet am Aktualisiert am

Jean Claude JUNCKER - EC President

 

Ich habe schon lange aufgegeben, mit Gegnern zum Waffenbesitz, zu diskutieren. Entweder sie sind professionell dumm, dann sind sie bei den Grünen oder sonst wie sozialistisch und damit in ihrem Denken ähnlich dem der Regime, die nach dieser Sicht Millionen von wehrlosen Menschen abgeschlachtet haben, nachdem sie sie entwaffneten – oder sie sind laienhaft dumm, was mit der andauernden Gehirnwäsche zu erklären ist, dem Bombardement an Falschinformation, dem sie seit ihrer Schulzeit ausgesetzt sind. In beiden Fällen ist aber das Ergebnis das gleiche: sie sind zu logischem Denken einfach nicht mehr fähig.

Jedem Menschen von einigermaßen klarem Verstand leuchtet doch ein, dass der Mensch sich Waffen zu seiner Verteidigung ersonnen hat. Er hatte einfach keine Lust mehr, von größeren Raubtieren nach Belieben gefressen zu werden. Da so etwas für die Entwicklung auch gar nicht gut ist, haben sich diejenigen Stämme schneller entwickelt, in denen die Kunst der Waffenherstellung gepflegt wurde. Sei es, dass ein schlauer Vertreter seiner Gattung seinem Kumpel beigebracht hat, einen Stein so zu halten, dass er sich damit wehren kann und er so Frauen und Kinder verteidigen konnte oder diejenigen, die dadurch Überlebenden im Späteren kunstvoll aus elastischem Holz und einer Sehne ein Bogen herstellten. Menschen, die sich verteidigen konnten, überlebten. Menschen, die das nicht konnten, nicht. So einfach ist das.

Sich heute mit einem Stein einem bewaffneten Angreifer entgegenzustellen, wäre einigermaßen blöd und würde wozu führen? Richtig! Zum baldigen Aussterben dieses Menschen. Ergo muss (!!!) die Verteidigungsmöglichkeit IMMER adäquat der Bewaffnung des Angreifers sein.

Und jetzt die Frage an die ganz Schlauen: Womit ist ein krimineller Angreifer heute meistens bewaffnet?

A: mit einem Stein,
B: mit einem Bogen oder
C: mit einer Schusswaffe?

Derjenige, der diese Frage richtig beantwortet, hat eine Chance noch ein paar Jahre älter zu werden.

Was aber, wenn dir von staatlicher Seite aus, deine Möglichkeiten dich zu verteidigen, versagt werden? Dann wirst du entweder von Idioten regiert (eine Möglichkeit) oder du wirst von Despoten regiert, die Böses mit dir vorhaben und dich lieber unbewaffnet sehen, damit du dich nicht wehren kannst. Und diese zweite Möglichkeit halte ich für weitaus wahrscheinlicher.

Also… was lernen wir daraus? Zunächst: mit Waffengegner kann man nicht diskutieren. Zweitens: Der Staat, der den Menschen sein Recht, sich zu verteidigen, versagt, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein böser Staat. Und Drittens: Wach endlich auf und hör auf im Tacka-Tucka-Land herumzulaufen.

 

„Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistrierungsgesetz. Unsere Straßen werden dadurch sicherer werden; unsere Polizei wird effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in die Zukunft folgen!“

(Adolf Hitler, Reichsparteitag am 15. 09.1935)

 

„Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen – warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?“

(Josef Stalin, 1879-1953)

 

Und abschließend eine kurze Aufklärung zur Situation des Waffenbesitzes in Deutschland, weil es da immer wieder Verwirrung gibt: Obwohl es natürlich das Recht eines jeden Menschen ist, sich zu bewaffnen, haben wir in Deutschland kein Waffenrecht, sondern ein Waffengesetz. Das ist etwas völlig anderes! Ein Waffenrecht, würde das Recht der Menschen, sich zu bewaffnen, verteidigen. Ein Waffengesetz hingegen, schränkt das Recht der Menschen auf Waffenbesitz lediglich ein. Deswegen gibt es auch keine Instanz ähnlich der NRA in Amerika, die eine starke Lobby für den freien Waffenbesitz in Deutschland wäre. Die Verbände in Deutschland verwalten ausschließlich die Einschränkungen! In Amerika waren die Gründerväter immerhin so schlau, dieses Recht der Menschen, sich zu bewaffnen, in der Verfassung festzuschreiben. Wir hingegen haben zunächst einmal gar keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz und dort ist eben dieses Recht überhaupt nicht aufgeführt. In Deutschland ist der Waffenbesitz deshalb an „Erlaubnisse“ gebunden, die der Staat dir großherzig gewährt, wenn du ihm dafür deinen vollständigen Gehorsam versprichst.

Eine Erlaubnis kann dir jederzeit auch wieder genommen werden. Anders als bei einem Recht, gibt es bei der Wegnahme von Erlaubnissen auch keine Rechtfertigungspflicht. Sprich: der Staat kann das einfach so machen und begründet es dann mit dem Wegfall deiner Zuverlässigkeit. Das erklärt auch, weswegen die meisten Waffenbesitzer totale Feiglinge sind, wenn es um die Verteidigung ihres „Rechtsanspruches“ geht. Sie wissen, dass wenn sie sich nicht „anständig“ benehmen, ihnen jederzeit die erteilte Erlaubnis wieder abgenommen werden kann.

Diese Strategie des Staates, Rechte nicht anzuerkennen und stattdessen Erlaubnisse zu vergeben, ist übrigens sehr weit verbreitet und sorgt für Gehorsam! Und das ist der Grund, weswegen dir deine Rechte genommen werden. Und ganz nebenbei musst du für die Erlaubnis, etwas tun zu dürfen, wozu du ohnehin ein Recht hättest, auch noch bezahlen.

Erkennt ihr die satanische Fratze des Staates? Du wirst von morgens bis abends verarscht!

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Ein Kommentar zu „Eine Frage der Dummheit

    nomen.nominandum@freenet.de sagte:
    20. November 2015 um 0:30

    EU: Terrorismus kann nicht durch Einschränkung des legalen Waffenbesitzes gestoppt werden

    Am Morgen des 7. Januars 2015 attackierten Terroristen Charlie Hebdo mit vollautomatischen, nicht-registrierten und illegalen Feuerwaffen.

    Seit dem hat die EU an neuen Gesetzen zum Verbot halbautomatischer Feuerwaffen in der Hand von gesetzestreuen EU-Bürgern gearbeitet. Dies ungeachtet der Tatsache, daß diese Waffen von den Terroristen überhaupt nicht verwendet wurden und der Tatsache, daß nicht einmal Kriminelle diese Waffen typischerweise benutzen.

    Es wurden unregistrierte, nicht nachverfolgbare, vollautomatische Kalashnikovs vom Schwarzmarkt verwendet.

    Die neue Gesetzgebung wurde seit April 2015 auf Eis gelegt, nur um jetzt am 18. November, kaum fünf Tage nach der zweiten Attacke in Paris, wieder hervorgeholt zu werden.

    Die Opfer dieser Tragödie sind bis jetzt noch nicht einmal bestattet, die Kriminellen sind noch auf freiem Fuß, die Polizei hat noch nicht einmal die Ermittlungen abgeschlossen und schon werden von der EU Maßnahmen angekündigt, die eine Wiederholung verhindern sollen.

    Dummerweise hätte nichts in diesem Entwurf die zwei Angriffe verhindert, da sie nicht mit bis jetzt legalen Waffen, die nun mit diesem Gesetz verboten werden sollen, verübt wurden.

    Was jetzt von der EU vorgeschlagen wird, ist deinem eigenen Kind zu sagen, es habe Hausarrest, da das Nachbarskind wegen Vergewaltigung und Mord eines Mädchens namens Paris verhaftet wurde.

    Es ist unfair gegenüber den Opfern und es ist unfair gegenüber den gesetzestreuen Bürgern.

    Sagen sie NEIN zu dem Gesetzentwurf vom 18.11.2015.

    Sagen sie NEIN zu einem neuen Anscheinsparagraphen, der halbautomatische Feuerwaffen verbietet, weil diese Waffen ‚aussehen wie vollautomatische Waffen‘.

    Wir, die Bürger, verlangen eine Fokussierung der EU auf die wirklichen Probleme:
    – ein Schutz der EU-Außengrenze
    – unsere Bevölkerung beinhaltet Gruppen, die die sich weigern, unsere demokratischen Grundwerte und unsere Kultur anzuerkennen
    – der Wildwuchs des illegalen Waffenhandels in der EU
    – Kriminelle und Terroristen haben einen einfacheren Zugriff auf illegale Waffen als legale Waffenbesitzer auf legale Waffen

    Dies ist die aktuelle Lage und dieser neue Getzesvorschlag ändert daran NICHTS.

    Dieser Entwurf IP-15-6110 vom 18.11.2015 als Erweiterung zu 91/477/EEC ist nicht nur aktionistisch, er ist zusätzlich eine Beleidigung unserer Bürgerrechte und eine Beleidigung der Intelligenz von uns EU-Bürgern im Ganzen.

    Online-Petition
    https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership?recruiter=60898919&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink

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