Auch du kannst ein Freier unter Freien sein!

Gepostet am Aktualisiert am

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Noch nie gab es mehr Sklaven als in der heutigen Zeit.

Du gehörst dazu. Jeden Monat lässt du dich berauben für deren Waffengeschäfte, Machtspiele, ihre Agendas und Völkermorde.

Das ist auch der Grund, warum ihr für die Eliten nur „Menschentiere“ seid; ihr seid denen nichts Wert, ihr seid eine leere Hülle, die nur dazu da ist, Frohndienst zu leisten. Ihr seid nichts wert, sondern habt nur einen Nutzwert. Euren Schmerz sollt ihr durch Konsum wegspülen, damit ihr auch das Letzte, was euch bleibt, abgebt.

Ihr seid Schuldgeldsklaven

Und die Eliten eure heimlichen Herrscher. Das Schuldgeldsystem und der Staat sind eure Ketten. Ihr seid nichts anderes als staatsgläubige, dumme Trottel.
Und damit ihr den Unfug auch schön weiter macht, spielt man euch mit der Demokratie und deren Parteien und Systemen (-ismen) gegeneinander aus. Ihr sitzt eingepfercht wie Schafe im Stall und kloppt euch wegen derer Politik und Lügen, anstatt euch gegenseitig in Ruhe zu lassen.
Wenn ihr keine verblendeten hirnamputierten Religioten seid, dann seid ihr zumindest nichts anderes als staatsgläubige dumme Trottel. Staatsgläubige. Das ist genauso dämlich.
Glaubst du an den Staat, dann glaubst du an deinen Gott. Zwischen dir und einem religiösen Extremist gibt es keinen Unterschied.

Und mich lasst ihr auch in Kettenlegen, weil es euch nicht passt, dass ich frei sein will. Ich will keiner von euch sein. Ihr verachtet mich, weil ich das Schauspiel mit dem Schuldgeldsystem durchschaue und diesen Mist nicht mehr mitmache; weil ich hinter dem Zaun stehe und nicht eingepfercht bin wie ihr. Ihr denkt, ihr seid was besseres, weil ihr Konformisten seid – gesetzestreue, staatsgläubige Religioten und ich ein Freidenker.

Das Schuldgeldsystem ist nur möglich, weil es einen Staat gibt und dieser es uns im Namen der Hochfinanz aufzwingt. Und weil ihr dummen Menschenviecher das mitmacht und nicht hinterfragt. Zu faul seid, was daran zu ändern. Dabei wäre es doch so einfach – man müsste zum Beispiel nur den Schuldenstaat abschaffen, und damit den Eliten die selbstgegebene Legitimation entreißen, euch weiter einzupferchen, auszunutzen, einzuschüchtern, auszurauben und auszuweiden.

Ohne Staaten, also in einem tatsächlich freien System mit freiem Markt (Vertragsfreiheit + Eigentum) gäbe es kein Schuldgeldsystem mehr. Weil dir kein Geld aufgezwungen werden kann. Es setzte sich das „beste“ Geld durch, genau wie bei jedem anderen Produkt, das frei auf den Markt kommt. Und das würde mit Sicherheit kein inflationäres Schuldgeld sein. Es würde die Macht der Konzerne und Eliten einbrechen. Benutzt du nicht mehr deren Schuldgeld, sinkt dein Nutzwert auf null, einfach nur, weil du ihren Quatsch nicht mehr mitmachst. Ab da verfolgen sie dich – du bist zum Abschuss freigegeben.

Sie verkaufen dir das Herrschaftssystem als alternativlos, und Freiheit wäre zu gefährlich für dich: Wer würde denn dann die Straßen bauen? Wer das Gemeinwohl organisieren? Wie könntest du dummes Schaf dich denn selbst um dich und die Gemeinde sorgen?

Wenn du glaubst das Schuldgeldsystem habe irgend etwas mit Kapitalismus zu tun, dann bist du einer von den vielen Sozialisten-Minions im Deckmantel der Demokratie, die schön das nachplappern, was ihnen der Staat in 10-15 Jahren Zwangs-Staatslehre über den bösen Kapitalismus und freien Menschen beigebracht hat.

Du Staatgläubiger, du Staazi!

Wenn du glaubst, ohne Staat wären wir nichts als hoffnungslose Urwaldaffen, dann hast du keinen eigenen Charakter, keine Kultur, kein Menschenvertrauen, keine Nächstenliebe, kein Herz und keinen Verstand. Dort wo ein fühlendes und selbstständiges Wesen sein sollte, sitzt ein gehirngewaschener Roboter.

Ich will leben, ich will frei sein. Wenn du schon so ein Staazi bist, dann lass wenigstens mich mit deinem Staazi-Scheiß in Ruhe. Ohne Schuldgeld, ohne Hundemarken und Nutzvieh-Papiere inkl. Erzeugererklärung. Ohne euch Staazi-Roboter-Sklaven geht es mir und meinem Umfeld besser. Ja, ohne euch Sklaven lebt man glücklicher, denn man spürt das Leben, muss es sich selbst gestalten.

Manchmal kann ich die Eliten sogar richtig gut verstehen, wenn sie euch verachten und nur als deren Nutzvieh sehen – so dumm seid ihr.

Ich bin keiner von deiner Art.

Ich bin ein freier Mensch. Der Staazi nennt mich einen Dissidenten. Weil du damit nicht viel anfangen kannst, gebe ich dir eine neue Schublade, in die du mich stecken darfst: Ich bin ein Libertarist. So darfst du mich ab jetzt nennen.

Denn ich trage das Zeichen der Freiheit auf meinem Herzen.

Heute bin ich noch allein, aber bald bin ich einer von vielen. Immer mehr trauen sich durch den löchrigen Weidenzaun zu entkommen und sie gehen auf unsere Seite. Die seelenlosen Hüllen füllen sie mit Eigensinn und ihrem Streben nach Glück.

Dann sind wir viele Libertaristen, und ich, der Freiherr, bin endlich ein Freier unter Freien.

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Ein Kommentar zu „Auch du kannst ein Freier unter Freien sein!

    Semper Fidelis sagte:
    9. August 2016 um 12:05

    Gelingt die Operation, hat Gott das Skalpell geführt.
    Stirbt der Patient, verklagt man den Chirurgen.

    Genau deshalb halte ich das demokratische System für, gelinde gesagt, abenteuerlich bis eher absurd, denn wie kann man von einer abergläubischen, schizophrenen Masse ernsthaft Entscheidungen erwarten, die über naives Wunschdenken und surreale Tagträumereien hinausreichen?

    „Es ist aber das beste System, das wir derzeit haben!“ – und jeder, der ein anderes System in Erwägung zieht, wird – demokratisch legitimiert – zum Unmenschen erklärt und gesellschaftlich ermordet.
    Das System wird sich selbst fressen, oder es wird beseitigt, so wie damals bei den Azteken und Maya, für die das beste System das Ausweiden zahlloser Kriegsgefangener bei lebendigen Leib war, um mit den noch pochenden Herzen den Sonnengott zu besänftigen.

    Jede Ära verdient ihre Konquistadoren und ich sehe für Deutschland schon die polierten Helme in der Sonne glänzen.

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