Akuelle Nachrichten

Der lange Marsch des Islam durch die Institutionen

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„In einer säkularisierten Gesellschaft, in der Religion Privatsache ist, können Gefühle nicht geschützt werden,“ schrieb Henryk M. Broder vor gut zehn Jahren im „Tagesspiegel“, „dann hätten auch Atheisten, Agnostiker und Ungläubige das garantierte Recht, sich immerzu beleidigt, gekränkt, verletzt zu fühlen: zum Beispiel wenn irgendwo Minderjährige gehängt, untreue Ehefrauen gesteinigt und Homosexuelle ausgepeitscht werden – alles im Namen des Allmächtigen, gepriesen werde sein Name!“

Wie wahr: An sich ist schon jede Religion als solche eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes. Nur merken das viele nicht, weil dieser Mangelware ist. „Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft“, hat Bertolt Brecht uns hinterlassen.

Besonders irre ist es, wenn der gesunde Menschenverstand völlig fehlt oder eine gänzlich andere Vorstellung von dem herrscht, was „gesund“ heißt. Nehmen wir nur mal diese Mohammed-Karikaturen. Da fühlten sich angeblich weltweit 1,3 Milliarden Muslime beleidigt. Kann man sich das vorstellen! Dänemark hatte am 1. Januar 2006 5.427.459 Einwohner. Außer denen spricht wohl niemand dänisch. Schon gar nicht die 29.417.599 Muslime in Saudi-Arabien und die 68.017.860 im Iran, von denen ein großer Prozentsatz Analphabeten ist und bis dato vermutlich nicht einmal Kenntnis von der Existenz eines Staats namens Dänemark hatte. Zwar wissen wir aufgeklärten Europäer seit Shakespeares Hamlet, dass etwas faul ist im Staate Dänemark (Something is rotten in the state of Denmark), aber wir wussten bisher nicht, was. Jetzt wissen wir’s. Dass 0,08 Prozent der Weltbevölkerung 20 Prozent derselben derart in Rage bringen können, ist und bleibt erstaunlich. Allahu akbar, nicht kleinkariert. Das ist schon richtig. Aber Allah hat sich ja auch nicht aufgeregt, sondern die Muslime.

Muslime haben ständig was zu jammern

Ey, Alter, das ist lange her, ruft jemand dazwischen, der aufgepasst hat. Stimmt. Oder auch nicht. Muslime haben ständig was zu jammern, beklagen sich andauernd über angebliche Diskriminierung und „Islamophobie“, sehen sich überall in der Opferrolle. Wie Lamya Kaddor in diesen Tagen, die Henryk M. Broder mitverantwortlich für Morddrohungen im Netz macht, die ihr derart zugesetzt hätten, dass sie um ihre Beurlaubung vom Schuldienst gebeten hat. In denselben Topf wirft sie auch Ralph Giordano, der bis zu seinem natürlichen Tod am 10. Dezember 2014 weit über 1.000 Morddrohungen erhalten hat. Und auch der unter Polizeischutz stehende Muslim Hamed Abdel-Samed trägt, laut Kaddor, eine Mitschuld an der islamkritischen „Stimmungsmache“, die das Leben für Muslime in Deutschland schwer, teilweise sogar unerträglich mache. Außer Henryk M. Broder auf der Achse hat auch Gerd Buurmann in einem offenen Brief dazu das Nötige gesagt, siehe auch hier, so dass ich mir weitere Ausführungen ersparen kann.

Ich bin nicht gläubig, aber das weiß kaum jemand, vor allem kein Muslim. Ich bin getauft und christlich erzogen und in den Augen der übrigen Welt deshalb Christ. Mich persönlich stört es zwar nicht, dass Muslime mich und meinesgleichen ständig als Ungläubige bezeichnen; denn ich bin es ja tatsächlich. Aber eine Frechheit ist es natürlich trotzdem. Dabei können wir noch froh sein, dass sie uns nicht als Söhne von Affen und Schweinen beschimpfen, was für jeden Muslim eine gängige Bezeichnung für Juden ist. Dafür muss ich aber mit anhören, dass die deutschen Mädchen und Frauen Huren seien, nur weil sie sich nicht verhüllen, sondern bauchfrei und im Minirock rumlaufen und nicht unberührt in die Ehe gehen. Und wenn man sieht, wie viele Muslime ihre eigenen Frauen behandeln, hält es einen kaum im Sessel. Bei uns bauen sie Moscheen (davon allein 51 mit dem Namen Fatih-Moschee, Eroberer-Moschee, nach Sultan Mehmet II, dem Eroberer des christlichen Konstantinopel am 29. Mai 1453), predigen Hass und Tod den Ungläubigen und führen bei jeder Gelegenheit die Menschenrechte ins Feld (nur die eigenen natürlich).

Wenn ich aber nach Saudi-Arabien einreisen wollte, dürfte ich noch nicht einmal eine Bibel im Handgepäck mitführen. Und der seinerzeitige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, durfte dort mitnichten seinen Wunsch verwirklichen, einen Gottesdienst zu halten, geschweige denn eine christliche Kirche zu bauen. So sieht die oft beschworene Toleranz der „Religion des Friedens“ aus. Man stelle sich einmal vor, wir würden eine Kirche in irgendeinem islamischen Land „Gottfried-von-Bouillon-Kirche“ nennen oder saudischen Muslimen das Mitbringen des Korans verbieten. Nicht auszudenken. Da würde Aiman Mazyek vor Wut und Empörung wahrscheinlich ein Stück aus seinem Gebetsteppich herausbeißen und sich anschließend von der Kanzlerin und dem Bundespräsidenten vor dem Brandenburger Tor zum Trost umarmen lassen. Und Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt würden anschließend zum x-ten Mal die Wiederkehr einer längst überwunden geglaubten Vergangenheit beschwören.

„Keine Lehren aus der Geschichte“

Vor rund zehn Jahren schrieb ich: „Mehrmals stand ‚der Islam‘ schon vor den Toren Europas und versuchte mit militärischen Mitteln, sich Zutritt zu verschafften. Jedes Mal wurde er zurückgeschlagen (wobei die Araber ‚al-Andalus‘, also die iberische Halbinsel, erst 1492 nach fast 800 Jahren verließen): Einmal 732 bei Tours und Poitiers durch Karl Martell, ein anderes Mal 1529, als Süleyman der Prächtige die Belagerung von Wien (wegen ausgebrochener Seuchen) abbrechen musste, und ein weiteres Mal 1683 wiederum vor Wien durch Ernst Rüdiger Graf von Starhemberg mit Unterstützung des ‚Christlichen Bündnisses‘, nachdem die Osmanen rund 100 Jahre zuvor in der Seeschlacht von Lepanto (1571) den Mythos der Unbesiegbarkeit gegen die „Heilige Liga“ eingebüßt hatten (Historiker mögen mir diese grob vereinfachte Darstellung nachsehen).

Richard Reifenscheid bewertet das so: „Das größte Verdienst der Habsburger … war es, das christliche Abendland vor der Überflutung durch den Islam und damit vor der Gewalt des Osmanischen Reiches bewahrt zu haben. … Die weltgeschichtliche Bedeutung dieses Vorgangs vermag vielleicht erst unsere Zeit richtig zu erkennen, nachdem vieles von diesem Erbe in unserem Jahrhundert verspielt wurde.“ Doch wie sagte schon der arabische Schriftsteller und Historiker Mas’udi (gestorben 956 oder 957): ‚Aus der Geschichte können wir lernen, dass noch nie aus der Geschichte gelernt wurde.“

Denn eine weitere Offensive erleben wir gegenwärtig. Aber dieses Mal sind die Muslime klüger: Sie verzichten auf Waffen und versuchen es mit Hilfe des „langen Marsches durch die Institutionen“. So hat z.B. Mehmet Sabri Erbakan, der Vorsitzende von Milli Görüs, am 15. April 2001 erklärt: ‚Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“ („Muslim-Test“ Seite 160 folgende)

Diese Einschätzung hat sich seither mehr und mehr als zutreffend erwiesen. Doch nach wie vor stoßen Menschen, die vor der Islamisierung Deutschlands und Europas warnen, bei Angela Merkel and friends auf taube Ohren, und werden mit Antworten abgespeist, die geradezu lächerlich wirken, auch wenn ein Blatt wie „Focus“ sie „großartig“ findet (siehe auch hier). Jetzt hat auch der Muslim Bassam Tibi in der Basler Zeitung seine Sorge um „Die verdeckte Islamisierung Europas“ zum Ausdruck gebracht . Mal sehen, ob und wie die Kanzlerin darauf reagiert. Irgendjemand sollte sie mal an diesen Satz von Jean-Paul Sartre erinnern: „Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen.“

Geistig noch immer im Mittelalter

Also, um es klar zu sagen: Ich fühle mich ständig durch die Borniertheit und Verbissenheit muslimischer Fundamentalisten und Fanatiker beleidigt und trage mich ernst­haft mit dem Gedanken, dem nächsten, der mir blöd kommt, zu sagen, dass er  … Doch was soll’s? Im Grunde können einem die armen Kerle (bald hätte ich Schweine gesagt! Ausgerechnet.), die geistig noch immer im Mittelalter verweilen, leidtun; von den Frauen ganz zu schweigen.

Deshalb würge ich meinen Ärger runter und denke an einen weisen Spruch meiner Mutter: Erwarte nicht von einem Ochsen, dass er dir Milch gibt (oder von einem Hahn, dass er Eier legt).

Eine kleine Gemeinheit habe ich mir aber kürzlich doch gegönnt: Ich habe eine meiner Koran-Ausgaben an einer beliebigen Stelle aufgeschlagen (Istikhara nennt man das, fromme Muslime machen das – jedenfalls laut Nahed Selim –, wenn sie der Zweifel gepackt hat und sie sich nicht entscheiden können) und einen auf Einstein gemacht. Das fand ich besonders pikant, zumal Einstein Jude war. Und als ich näher hinschaute, hatten einige Spritzer meines Speichels – völlig unbeabsichtigt natürlich – Sure 15, 21 getroffen: „Und es gibt kein Ding, von dem Wir nicht Schätze hätten; aber Wir senden es nur nach bestimmtem Maß hinab.“ Dabei kann es sich nur um den gesunden Menschenverstand gehandelt haben. Zwar hat Ludwig Wittgenstein richtig erkannt: „Seltsamer Zufall: Bei allen Menschen, denen man nach dem Tode den Schädel geöffnet hat, hat man ein Hirn gefunden.“ Aber das ist eben nur die Form. Auf den Inhalt kommt es an.

Rainer Grell

Der Artikel erschien zuerst auf der Seite achgut.com

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Quo vadis, Amerika?

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In weniger als 24 Stunden werden wir wissen, wer der neue Präsident (oder die neue Präsidentin) der Vereinigten Staaten sein wird. Der Wahlkampf ist dann vorbei, doch besser oder auch nur ruhiger wird es danach nicht werden. Ganz im Gegenteil.

Die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft ist mittlerweile ein Gemeinplatz. Das gängige Narrativ berichtet dabei von einer abgehängten, weißen Mittelschicht, die bei der Globalisierung auf der Strecke geblieben und auch ansonsten irgendwie rückständig ist. Mit Waffen und einem ausgeprägten Hang zu Freiheit und/oder Religion – Dinge jedenfalls, mit denen gerade in Deutschland viele so rein gar nichts anfangen können.

In der Tat haben wir es zumindest zum Teil mit einem gesellschaftlichen respektive kulturellen Phänomen zu tun, das sich jedoch ebenso in ganz realen, wirtschaftlichen wie politischen Erscheinungen manifestiert. Man muss weit in die Vergangenheit zurückschauen, um zu verstehen, was hier wirklich passiert.

Amerika ist entstanden als „the land of the free“. Unabhängigkeitserklärung und Verfassung zeigen den Geist und das Selbstverständnis der Republik. Der Staat spielte in den USA der Gründerväter eine klar begrenzte Rolle und wurde als notwendiges Übel erachtet, das es im Zaum zu halten gilt. Der Einzelne und seine Freiheit standen klar im Mittelpunkt des gesamten gesellschaftlichen und politischen Denken und Handelns. Außenpolitische Ambitionen und staatliche Interventionen in die Wirtschaft, kurz: alle Ausprägungen eines „starken Staates“, waren den USA über lange Zeit völlig fremd.

Spätestens am Anfang des 20. Jahrhunderts haben die USA diesen Weg verlassen, vielmehr: die amerikanische Politik hat diesen Weg verlassen. Dabei entstanden ist ein amerikanischer Sonderweg, der die USA in eine prekäre und schier ausweglose Situation gebracht hat:

Die USA haben es geschafft, den US-Dollar als Weltwährung durchzudrücken. Wer Öl kaufen oder verkaufen will, muss dies in Dollar tun. (Was passiert, wenn man diesen Mechanismus aufzubrechen versucht, haben Saddam Hussein und Gaddafi zu spüren bekommen.) Dadurch können die Vereinigten Staaten Geld drucken, ohne dass dies im Inland zu einem galoppierenden Anstieg der Preise führen würde. Nur dadurch sind die USA in der Lage, auf Dauer ein massives Außenhandelsdefizit aufrecht zu erhalten. Nota bene: Dazu braucht es allerdings einen Gegenpart im Ausland, der dieses Spiel mitspielt. Und dieser Jemand war über die letzten 20 bis 30 Jahre China: Das Land hat bewusst und sehenden Auges fast spiegelbildlich entsprechende Außenhandelsüberschüsse erzielt. Zum Teil wurden diese dann in reale Güter wie Rohstoffe und ausländische Unternehmen investiert, zum großen Teil aber eben auch in US-amerikanische Staatsanleihen. Das Problem dabei: Diese Anleihen werden die USA niemals zurückzahlen können. Den Chinesen dürfte dies bewusst sein. Bestenfalls werden sie diese dann abschreiben als Preis für den Aufbau der industriellen Infrastruktur im eigenen Land. Schlimmstenfalls werden sie die Schulden der Amerikaner als Waffe einsetzen.

Zentrales Puzzlestück neben dem US-Dollar ist die Rolle des amerikanischen Militärs respektive der amerikanischen Außenpolitik. Was hat die USA zum „Weltpolizisten“ werden lassen? Ich behaupte: Das war ganz überwiegend ein ökonomischer Prozess. Der militärisch-industrielle Komplex ist für Amerika vor allem ein riesengroßes Konjunktur- bzw. Arbeitsbeschaffungsprogramm. Durch die Great Depression, aber auch durch die beiden Weltkriege hat die amerikanische Politik „Blut geleckt“: Sowohl das Militär selbst als auch die Rüstungsunternehmen sind gerade für Amerika der „ideale“ Mechanismus für staatliche Interventionen in die Wirtschaft und zwar aus einem besonderen, sehr amerikanischen Grund: Während in Europa vergleichsweise leicht Mehrheiten für „linke Konjunkturprogramme“ zu gewinnen sind, sind große Teile der amerikanischen Bevölkerung gegenüber dem „welfare state“ sehr skeptisch. Just in diesen Kreisen jedoch hat der „warfare state“ viel Sympathie -aus ideologischen wie ökonomischen Gründen.

Und hier schließt sich der Kreis nun wieder: Die amerikanische Politik braucht das Militär und eine interventionistische Außenpolitik als Vehikel für staatliche Wirtschaftsprogramme – und zwar nicht im Interesse der Menschen, sondern im Interesse einer Ausweitung und Stabilisierung ihrer Macht. Gleichzeitig dient das Militär dazu, den Status des US-Dollar als Weltwährung aufrecht zu erhalten und mögliche „Abweichler“ in Schach zu halten oder im Zweifel zu eliminieren. Öl spielt dabei nur eine Nebenrolle: Es geht nicht um den Zugang zum Öl vor allem im arabischen Raum, es geht auch nicht um einen niedrigen Ölpreis. Es geht darum, dass Öl weiter in US-Dollar gehandelt wird und damit die Nachfrage nach diesem wichtigsten amerikanischen „Export-Produkt“ nicht einbricht.

Dummerweise erzeugt dieses perverse Spiel eine ganze Reihe schwerwiegender Nebenwirkungen: Die US-Wirtschaft wird komplett verzerrt, ihr produktiver Kern mehr und mehr ausgehöhlt. Mehr und mehr Menschen sind in eigentlich unproduktiven Bereichen tätig – von der Waffenproduktion, über das Militär bis hin zur politischen Administration. Die lockere Geldpolitik verführt dazu, „auf Pump“ zu leben und zerstört Sparsamkeit und Investitionen, treibt gleichzeitig den Konsum und damit das Außenhandelsdefizit und die gesamte Verschuldung immer weiter in die Höhe.

Aufgrund des grotesken Ausmaßes ökonomischer Fehlallokationen wird jeder Versuch einer Korrektur zeitaufwändig und äußerst schmerzhaft sein. Die Widerstände der Profiteure dieses Systems werden enorm sein. Gleichzeitig ist klar, dass der Status Quo nicht beliebig lange aufrechterhalten werden kann. Die Entwicklung der Verschuldung und der Druck auf die Zinsen zeigen, dass das „Ende der Fahnenstange“ nicht mehr weit entfernt ist.

Wie ist nun die aktuelle Präsidentschaftswahl in diesen Kontext einzuordnen? Fangen wir mit Hillary Clinton an, dies ist der einfachere Teil: Clinton steht für ein entschiedenes „Weiter so“, für eine Fortführung des Warfare State. Wie bei den Demokraten und so zuletzt auch unter Obama üblich, wird sie versuchen, on top (!) auch den Welfare State und allgemein das Ausmaß staatlicher Intervention in den USA auszubauen. Es kann gut sein, dass es mit einer Präsidentin Clinton kurzfristig nicht „knallt“ – der „Druck im Kessel“ wird aber weiter ansteigen. Und mit jedem weiteren Anstieg steigt das Risiko, weil die politische Klasse zu immer extremeren Maßnahmen greifen muss, um den Status Quo aufrechtzuerhalten. Das schließt m.E. auch ausdrücklich ein erhöhtes Risiko eines eskalierenden Krieges, bis hin zu einem Krieg mit Russland und im Worst Case einem Dritten Weltkrieg, mit ein. Zumindest steht gerade bei einem knappen Wahlausgang zugunsten Clintons zu befürchten, dass die „Trump-Anhänger“ das Ergebnis nicht akzeptieren werden. Wie auch immer die Reaktion aussehen wird, ich erwarte von Clinton in einem solchen Fall kein versöhnliches, sondern eher ein repressives Vorgehen. Themen und Anlässe für eine (provozierte) innenpolitische Eskalation gibt es zuhauf, man denke nur an das Thema Waffenrecht.

Sollte Trump hingegen die Wahl gewinnen, ist die weitere Entwicklung weit schwerer vorhersehbar. Es kann durchaus zu einer wirren Mischung aus „Weiter so“ sowie sinnvollen, aber auch schädlichen Veränderungen kommen. Denn das ist das größte Problem des Kandidaten Trump: Er erkennt einen Teil der Probleme des Landes, aber kaum die wahren Wurzeln des Übels. Soweit er sich mit einer Kurskorrektur gegen das politische Establishment durchsetzen kann, ist völlig offen, ob dies eine Korrektur zum Besseren sein wird. Trotz aller Aufregungen im Vorfeld erwarte ich im Falle eines Wahlsiegs von Trump keine wie auch immer geartete dramatische Entwicklung. Eines nämlich hat die mediale Dämonisierung Trumps sicherlich bewirkt: Viele rechnen mit dem Schlimmsten – und insofern kann es da nur besser kommen.

So oder so gibt es nach der Wahl bestenfalls eine kleine Verschnaufpause. Die eigentlichen, dramatischen Entwicklungen in den USA stehen noch bevor.

Moritz M.Meier

Olympia: Deutschland nimmt nicht teil!

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Deutschland gibt es bald nicht mehr. Wir werden zu einer Marke gemacht.

Flag_map_of_Germany.svgNach den Attentaten in Paris, Orlando und anderen Orten wurde es Tradition, dass man sein Facebook-Profilbild in die Farben des jeweiligen Landes oder der betroffenen Gruppe (z.B. die LGBT-Szene) taucht, um seine Betroffenheit und Solidarität zu zeigen.

Dasselbe gibt es auch für Sportmannschaften und Sportveranstaltungen, wie den Olympischen Sommerspielen, die am 05. August in Rio beginnen.

Normalerweise beteilige ich mich nicht an solchen Hypes, sie kommen mir regelmäßig falsch und geheuchelt vor. Doch für die Olympischen Spiele interessiere ich mich sehr und warte schon ungeduldig darauf, das sie beginnen. Deshalb ist es auch kaum verwunderlich, dass ich auf die Aufforderung von Facebook, mich an den olympischen Spielen zu beteiligen, positiv und neugierig reagiert habe.

Vorfreude auf Olympia

Freudestrahlend klickte ich auf das Feld, mit dem ich meinem Profilbild einen Rahmen in meinen Landesfarben verleihen konnte, den deutschen Farben, SCHWARZ ROT und GOLD.

Zuerst wurde mir natürlich die niederländische Flagge vorgeschlagen, da ich in einem niederländichen Wlan-Netzwerk angemeldet war. Um nicht alle Flaggen durchsuchen zu müssen, gab ich auf meinem Smartphone einfach Deutschland ein…nunja, das Ergebnis sieht man in folgendem Bild.425314976_99225

 

Deutschland gab es nicht. Ich war fassungslos! Jetzt durchsuchte ich doch alle Flaggen, aber kein schwarz-rot-gold weit und breit.

WoistDeutschlandErst nach einiger Recherche auf meinem Laptop, konnte ich herausfinden, wie man sein Profilbild mit Flaggen und Badges versehen kann. Das geht hier.

Doch auch in der Desktop-Version dieser Funktion konnte ich Deutschland und seine Farben nicht finden. Weder bei “G” wie Germany, noch bei “D” wie Deutschland. Vor lauter Verzweiflung suchte ich sogar bei “B” wie Bundesrepublik Deutschland.

 

Wir, die “Marke™”

Ich konnte es nicht fassen, dass Deutschland als einziges Land nicht an dieser Aktion teilnahm. Und ich wollte es auch nicht glauben.

Nach weiterem Suchen fand ich “Deutschland” dann doch noch. Und mein Entsetzen kennt keine Grenzen bei dem Gedanken daran, WO ich es fand.

Ich fand das olympische Team Deutschlands bei “O” wie Olympiamannschaft.

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Wie schon bei der Fußball Europameisterschaft wird den Deutschen die Identifikation mit ihrem eigenen Land verwehrt. Bei der EM hieß die ehemals Deutsche Nationalmannschaft nur noch salopp “Die Mannschaft”.

So nun auch bei den Olympischen Spielen in Rio.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um ein Versehen handelt, tendiert in Richtung null. Auch dass sich Facebook getäuscht hat, ist eher unwahrscheinlich. Sollte der Fehler beim Marketing-Team liegen, sollte man diesen Menschen mal erklären, welche Anmaßung es ist, das Team eines Landes mit dem abstrahierten Begriff “Olympiamannschaft” zu versehen. Alle Länder haben eine Olympiamannschaft. Damit man sie unterscheiden kann, tragen sie das Land im Namen, zu dem sie gehören. Das ist althergebrachter Usus.

Zufall ausgeschlossen

Ich halte es für ausgeschlossen, dass das alles ein Zufall ist! Es ist eine Agenda. Man versucht Schritt für Schritt, die Identifikation der Deutschen mit ihrem Land zu unterbinden.

Dass das Methode hat, ist schon länger bekannt. Vor einiger Zeit suchte Angela Merkel für das Kanzleramt Psychologen mit Schwerpunkt Verhaltensökonomie und Menschenkunde, damals war der Begriff “Nudging” groß in den Medien. Nach und nach wird uns der Gedanke ausgetrieben, dass wir ein eigenständiges Land mit eigener Kultur.

Ich werde mir trotz allem die Vorfreude auf dieses Sportereignis nicht nehmen lassen, weiterhin werde ich der deutschen Mannschaft die Daumen drücken.

 

Inzucht in der muslimischen Gesellschaft

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Nachdem der Finanzminister Schäuble mit seiner Aussage, dass Deutschland ohne den Zustrom islamischer Migranten „durch Inzucht“ degenerieren würde, erneut gezeigt hat, dass er mit seiner eigenen Intelligenz und Moral tatsächlich nicht gerade glänzt, übernimmt die Freiheitswelle einen Artikel eines dänischen Psychologen, der sich mit den Auswirkungen der in der muslimischen Welt tatsächlich weit verbreiteten Inzucht (in der Regel Ehen mit Cousins ersten Grades) beschäftigt hat. Seine Forschungsergebnisse sind erschreckend und alarmierend zugleich. Gleich vorweg ein paar Auszüge aus dem Artikel:

– Rund 70 Prozent der Pakistaner, 45 Prozent der Araber und 25-30 Prozent der Türken sind Kinder von blutsverwandten Eltern, in der Regel aus Ehen mit Cousins ersten Grades. – Die Auswirkungen auf die Intelligenz, geistige und physische Gesundheit, und muslimischen Gesellschaft sind enorm.
– Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit langen Liste von Risiken verbunden. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme.

Hier nun der Artikel:

MUSLIMISCHE INZUCHT HAT DIE PSYCHE DES ISLAM KORRUMPIERT, UND DIE ERGEBNISSE SIND ALARMIEREND

Der Dänische Psychologe Nicolai Sennels hat Jahre mit der Befragung von Muslimen verbracht und teilt seine Schlussfolgerungen mit uns.

Von Col. Tom Snodgrass

Ich hatte das Privileg, eine E-Mail-Interview zu führen mit Nicolai Sennels, einem dänischen Psychologen, der in Gefängnis-Psychologieprogrammen seiner Regierung gearbeitet hat, um festzustellen, warum so viele Jugendliche aus der muslimischen Gemeinschaft von Zuwanderern das dänische Strafvollzugssystem füllen. Im Zuge seiner Forschung untersuchte er muslimische Inzucht und deren Auswirkungen auf die „islamische Psyche“, und er gewann enormen Einblick in den „Geist des Islam“ durch Tausende von Angesicht-zu-Angesicht-Gesprächen mit unzufriedenen Muslimen. Hier sind seine Schlussfolgerungen.

Das Interview

  1. RSN: Zunächst, Nicolai, würden Sie bitte die Leser mit Ihrem Hintergrund bekannt machen und wie Sie zu Ihrem Wissen über die muslimische Psyche kommen.

Nicolai (geb. 1976): Ich bin ein lizenzierter Psychologe. Meine ersten Auftritte in den dänischen Medien betrafen meine etwas unorthodoxen Therapiemethoden, die ich als einziger Psychologe am Sønderbro entwickelt habe, einem Kopenhagener Jugendgefängnis. Ich lehrte die jungen Gefangenen über Achtsamkeitsmeditation und entwickelte ein spezielles Programm zum Wut-Management. Ich entwickelte auch eine psychotherapeutische Methode, die Verbrecher mit einem geringen Verständnis von Emotionen und Empathie lehrte, wie sie Verantwortung für ihr eigenes Verhalten übernehmen können. Im Jahr 2008 entschieden die Gefangenen von Sønderbro in einer Abstimmung, dass es das beste Gefängnis in Dänemark sei. Der Leiter der sozialen Dienste in der Kopenhagener Gemeinde stellte fest, dass dies auf meine Arbeit zurückzuführen ist.

Auf einer Konferenz über Immigrantenverbrechen im Jahr 2008, die von der Gemeinde Kopenhagen arrangiert wurde, sagte ich, dass man nicht den Begriff „kriminelle Einwanderer“ verwenden sollte, sondern „kriminelle Muslime“, da die Mehrheit der kriminellen Immigranten muslimischen Hintergrund haben. Sieben von zehnInsassen im dänischen Jugendstrafvollzug haben Migrationshintergrund, und fast alle von ihnen sind Muslime. Man drohte ir, wenn ich meine Erfahrungen noch einmal diskutieren würde, dann würde man ich feuern. Diese Geschichte entwickelte sich zu einer nationalen Debatte über die Redefreiheit und wurde zu einem viel diskutierten Thema in den dänischen Medien und sogar der Minister für Integration schloss sich der Diskussion an.

Ich beschloss, ein Buch über meine Erfahrungen zu veröffentlichen, „Unter kriminellen Muslimen. Erfahrungen eines Psychologe der Gemeinde Kopenhagen“, das sowohl im offiziellen Psychologengewerkschaftsmagazin und den Zeitungen gut aufgenommen wurde. Ich fand einen neuen Job beim dänischen Verteidigungsministerium, und jetzt arbeite ich wieder als Psychologe mit Kindern und Jugendlichen.

Ich war Gutachter über den Fall gegen Omar Khadr, einem verurteilten Terroristen in Guantanamo. Ich trug auch ein Kapitel zum niederländischen Buch „Islam: Kritische Essays über eine politische Religion“ bei, zusammen mit Raymond Ibrahim, Hans Jansen, Michael Mannheimer, Ibn Warraq, Bat Ye’or und anderen bekannte Kritikern des Islam und der muslimischen Einwanderung. Ausserdem schrieb ich eine lange Liste von Artikeln über die Psychologie des Islam, die Sicht des Islam auf Frauen, über die muslimische Kultur und die weite Verbreitung der Inzucht in der muslimischen Gesellschaft.

  1. RSN: Sie haben ausführlich über Inzucht unter den Muslimen geschrieben, würden Sie bitte erklären, wie die islamische Kultur in ihre Kriminalität rutscht.

Nicolai: Inzucht unter den Muslimen ist sehr weit verbreitet. Rund 70 Prozent der Pakistaner, 45 Prozent der Araber und 25-30 Prozent der Türken sind Kinder von blutsverwandten Eltern, in der Regel aus Ehen mit Cousins ersten Grades. Dies sind erstaunliche Zahlen und die Auswirkungen auf die Intelligenz, geistige und physische Gesundheit, und muslimischen Gesellschaft sind enorm. Genetik ist natürlich ein sehr heikles Thema, vor allem nach Hitler, aber das sollte uns nicht davon abhalten, auf ein sehr ernstes Problem hinzuweisen, das Millionen von Kindern schadet und massive Probleme für die Familien verursacht, die oft an Orten leben, wo es keine öffentliche Infrastruktur gibt für Menschen mit Behinderungen. Das Aufgreifen des Problems der Inzucht in der muslimischen Kultur erfolgt aus Mitgefühl für die Kinder und die Familien.

Aus professionellem Interesse als Psychologe habe ich den Islam und die muslimische Kultur seit mehr als einem Jahrzehnt studiert, und ich habe Hunderte von Muslimen beraten. Und ich würde sagen, es gibt mehrere religiöse Gründe für diese sehr ungesunde Praxis. Ein Grund ist, dass Mohammed es einfach erlaubt. Dies wird im Koran, Sure 4 gemacht – die übrigens auch Sexsklaven legalisiert. Ein weiterer Grund ist, dass die Verwandtenehe, wie sie genannt wird, den Familien ermöglicht, ihre Töchter in der Nähe zu halten, und damit in einer besseren Position zu sein, zu beobachten, ob sie das islamische Gesetz befolgt, die Scharia. Ein dritter Grund ist, dass Mohammed selbst eine seiner Cousinen heiratete, und die Nachahmung von Mohammed ist ein zentraler Bestandteil der islamischen Praxis.

  1. RSN: Ihrer Meinung nach, welche Rolle spielt muslimische Genetik bei der Fähigkeit von Muslimen, in der modernen Welt zu funktionieren.

Nicolai: Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit langen Liste von Risiken verbunden. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwischen den negativen Auswirkungen von Inzucht und Terrorismus zu geben. In einigen Fällen wurden Menschen mit geringer Intelligenz oder anderen geistigen Behinderungen leicht dazu gelockt, Selbstmordattentäter zu werden. In anderen Fällen kann das bewusste Märtyrertum ein ehrbarer Weg sein, ein Leben von Schmerz oder niedrigem sozialem Status wegen Behinderungen, genetischen Syndromen oder psychiatrischen Problemen zu beenden. Es ist auch wichtig, zu wissen, dass niedrige Intelligenz und bestimmte psychiatrische Erkrankungen – die das Ergebnis von Inzucht sein können – bekanntermaßen das Risiko delinquenten Verhaltens erhöhen.

Deshalb erhöht Inzucht, besonders, wenn sie über mehrere Generationen geschieht, die Risiken von Behinderungen und Störungen, die in der einen oder anderen Form die Funktionsfähigkeit in einer modernen Welt reduzieren können.

Die kognitiven Folgen der muslimischen Inzucht könnten daher erklären, warum nicht-westliche Einwanderer zu mehr als 300 Prozent wahrscheinlicher durchfallen beim Intelligenztest der dänischen Armee, als einheimische Dänen. Wahrscheinlich erklärt es auch – zumindest teilweise – warum zwei Drittel aller Immigrantenschulkinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind.

Die hohen Ausgaben für Sonderschulen für Lernbehinderte verbrauchen ein Drittel des Budgets für die dänischen Schulen. 51 Prozent der Kinder, die auf den drei Schulen in Kopenhagen für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sind, haben einen Immigrantenhintergrund und an einer der Schulen beträgt ihr Anteil 70 Prozent. Diese Beträge sind deutlich höher als der Anteil von Immigrantenkindern in der Gemeinde, die 33 Prozent beträgt. Nach Ansicht eines Experten: „Die vielen behinderten Kindern sind ein klarer Beweis dafür, dass viele Mischehen-Eltern unter den Migrantenfamilien sind.“

  1. RSN: Wenn es um einwandernde Muslime geht, ist es allgemein anerkannt, dass die Muslime Schwierigkeiten haben, sich in der westlichen Kultur zu integrieren, vor allem in Europa oder „Eurabien.“ Worauf führen Sie diese Schwierigkeiten zurück?

Nicolai: Nun, um sich in eine Kultur zu integrieren, muss man drei Bedingungen erfüllen. Man muss es wollen, man muss dazu in der Lage sein, und man muss es von der Familie her dürfen. Je mehr Wohlfahrt, desto geringer ist die Motivation für die Integration, da man Unterkunft und Verpflegung erhält, unabhängig davon, ob man die Sprache lernt, sein eigenes Geld verdient und sich in die Gemeinschaft integriert – oder auch nicht. Und wegen der geringen Bildung und möglicherweise auch negative Auswirkungen von Inzucht, und der vielen und oft unüberwindbaren Unterschiede zwischen westlicher und muslimischer Kultur, sind viele muslimische Flüchtlinge und MigrantInnen einfach nicht in der Lage dazu. Die Sprache lernen, eine Ausbildung machen und effektiv zu funktionieren auf unserem High-Tech, wissensbasierten Arbeitsmarkt, ist zu schwierig für sie. Drittens erlauben viele muslimische Familien ihren Kinder nicht, sich zu integrieren. Westlichen Kultur mit unserer Redefreiheit, Demokratie und Gleichheit von Frauen steht dem Islam und der muslimischen Kultur auf so vielen zentralen Bereichen entgegen, dass die Integration zum Abfall zu vieler Muslime führen würde. Einige junge Muslime und einige muslimische Frauen versuchen es regelmässig, aber die Folgen sind oft so extrem, dass es Tausende andere von dem Versuch, sich von den religiösen Beschränkungen im Islam zu befreien, abschreckt.

Ganz oben über diesen Dingen kommen die Berge von Hasstiraden gegen Nicht-Muslime und unsere Lebensweise im Koran und den Hadithen, die es sehr unnatürlich machen, Nicht-Muslime zu Freunden zu machen und ihnen zu vertrauen. Eine aktuelle Studie unter Muslimen durch den deutschen Staat ergab, dass 94 Prozent der Muslime in Deutschland einverstanden sind mit der Aussage, dass die Zuwanderer in Deutschland die Kultur ihres Herkunftslandes beibehalten sollten.

Das Ergebnis sieht man heute überall im Westen, wo die Muslime dazu neigen, sich in muslimischen Gebieten zu gruppieren. Viele dieser Gebiete sind heute de facto No-Go-Zonen. Dort werden weltliche Behörden regelmässig bedroht und sogar angegriffen, während fundamentalistische Imame, patroullierende muslimische Vätergruppen und hausgemachte Scharia-Gerichte herrschen können.

  1. RSN: Ihrer Erfahrung nach, welche Rolle spielen islamisch religiöse Autoritäten im Leben der muslimischen Einwanderergemeinschaft? Welche Rolle spielt die Praxis der islamischen Religion des Einzelnen beim Erfolg oder Misserfolg bei der Integration in die Gastkultur?

Nicolai: Nun, die erste Frage lässt sich mit einem Blick auf die Statistik beantworten. Gemäss der oben genannten Studie aus Deutschland erklären 85 Prozent der Muslime in Deutschland, religiös oder sehr religiös zu sein. Eine Studie quer durch Europa ergab, dass 75 Prozent der Muslime in Europa glauben, dass der Koran nicht zweideutig interpretiert werden kann – dass er wörtlich genommen werden muss. Viele andere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Muslime sind daher viel religiöser als die meisten anderen Gruppen, vertrauen dem geschriebenen Wort in ihren religiösen Büchern mehr – weshalb natürlich auch die religiösen Autoritäten eine wichtige Rolle spielen im Leben muslimischer Immigranten.

Deshalb ist es so wichtig ist, sicherzustellen, dass Moscheen in unseren westlichen Ländern aktiv, öffentlich und konsequent die vielen Verse im Koran und den Hadithen ablehnen, die Muslimen sagen, Nicht-Muslimen zu verfolgen, ihnen zu schaden, oder sie sogar zu töten. Wenn wir dies nicht gewährleisten, dann tragen Moscheen und religiöse Autoritäten zur Radikalisierung der Muslime bei. Leider ist dies bereits geschehen, und jetzt hat Europa ein tödlich ernstes Problem mit einheimischen Dschihadisten. 80 Prozent der jungen Türken in Holland sehen „nichts falsch“ daran, Jihad gegen Nicht-Muslime zu kämpfen. 27 Prozent aller jungen Franzosen und 14 Prozent aller jungen Briten unter 25 sympathisieren mit der völkermordenden Terrororganisation Islamischer Staat. Dazu gehört wahrscheinlich die grosse Mehrheit der jungen Muslime in diesen beiden Ländern. Werfen Sie einen Blick auf diese Zahlen und versuchen dann, sich vorzustellen, was das für die Zukunft Europas bedeutet. Einige unserer Länder haben bereits das Militär eingesetzt, und die Polizei in ihren verzweifelten Bemühungen, die Bedrohungen zu verfolgen und einzugrenzen, kommt mit ihren begrenzten Ressourcen nicht hinterher.

Das Interessante daran ist, dass der Islam die einzige Religion der Welt ist, wo die Menschen immer gewalttätiger werden, je mehr sie ihre Religion studieren und ausüben. Wenn es also um den Islam geht, dann bedeutet mehr Religion mehr Gewalt.

Ich denke, dass viele Amerikaner sich nicht bewusst sind, was sie in diesen Monaten in ihre Länder hereinlassen. Nach einigen Jahrzehnten mit muslimischer Einwanderung sind mehr als die Hälfte der Europäer gegen die muslimische Einwanderung und die Ausbreitung des Islam in unseren Ländern. Ich hatte gehofft, dass die Amerikaner hier von unserem schlechten Beispiel gelernt haben würden. Aber es scheint, dass Ihr Präsident entschieden hat, dass Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen sollten.

Ihre zweite Frage betreffend der religiöse Praxis und Integration von Muslimen, so haben Sie die Antwort bereits, wenn Sie sich Europa ansehen. Der Islam steht im Widerspruch zu westlichen, liberalen Werten in so vielen Bereichen, dass man sich nicht wirklich als echten Muslim bezeichnen kann, wenn man sich integriert. Sie könnten sich „entspannter“ Muslim oder „moderater“ Muslim nennen, aber Sie können nicht behaupten, dass Sie Redefreiheit, die Demokratie und die Gleichheit von Frauen und Nicht-Muslimen unterstützen, und gleichzeitig sagen, dass Sie dem Koran folgen und dem Beispiel von Mohammed.

  1. RSN: In westlichen Kreisen wird die muslimische Behandlung von Frauen als Unterdrückung betrachtet. Halten Sie diese Charakterisierung für gültig, und welche Rolle spielen Frauen in der Regel in der islamischen Kultur, unter Anerkennung der Tatsache, dass es offensichtlich Unterschiede gibt von Bereich zu Bereich?

Nicolai: Der Islam ist offensichtlich unterdrückerisch gegen Frauen. Lesen Sie einfach den Koran und die Hadithe. Die Frage ist natürlich, wie sehr Muslime die Gesetze Allahs und seines Propheten befolgen. Natürlich gibt es Unterschiede. Schauen Sie sich Fotos von Frauen im Iran vor und nach der islamischen Revolution an. Es bricht einem das Herz, zu sehen, wie diese schönen, lächelnden Frauen im heutigen Iran verschleiert und unterdrückt wurden. In einigen islamischen Ländern, obwohl immer seltener, können zumindest nicht-muslimische Frauen am Strand einen Bikini tragen.

Die Rolle der Frauen in der islamischen Kultur ist in erster Linie, Ehre zu signalisieren. Die Ehre der Familie hängt von der Bereitschaft der Frauen ab, sich der unterdrückerischen Scharia zu unterwerfen .

Eines der Dinge, die für mich als Psychologe interessant sind, ist dass die religiöse Unterdrückung muslimischer Frauen nicht nur die Frauen betrifft, sondern auch die Männer. Es verändert ganz einfach die männliche Sexualität, wenn ihnen beigebracht wird, dass Frauen unrein sind. Viele muslimische Männer entwickeln deshalb Homosexualität oder Pädophilie.

Forschung unter pakistanischen LKW-Fahrern zeigt zum Beispiel dass 95 Prozent von ihnen „Sex mit Jungen Helfern frönen.“ Obwohl nach Ansicht der meisten psychologischen Schulen Homosexualität nicht eine Störung der Person, des natürlichen Sexualtriebs ist – es sei denn, es wird verursacht durch kulturelle Faktoren – die weit verbreitete Verwendung von bacha bareesh oder „tanzen Jungen“ in der afghanischen Kultur, vielleicht die segregierteste und Frauen-unterdrückerischste der Welt, ist nur ein Zeichen für eine Kultur, die zu einem solchen Verhalten führt. Ein US-Militärbericht aus Afghanistan kommt zum Schluss, dass „homosexuelles Verhalten unter den Menschen in der grossen ethnischen Gruppe der Paschtunen bekannt und ungewöhnlich üblich ist. … Paschtunische Männer haben Sex mit anderen Männern, bewundern andere Männer physisch, haben sexuelle Beziehungen mit Jungen und scheuen Frauen sowohl sozial als auch sexuell.“ Der Bericht beschrieb auch, wie männliche paschtunische Dolmetscher sich ständig gegenseitig mit Gonorrhoe infizierten. Wenn von den Ärzten gesagt wurde, vorsichtiger zu sein, logen sie über ihre homosexuelle Handlungen und behaupteten, dass es durch Mischen verschiedener Arten von Tee passiert ist. Ein US-Arzt in Afghanistan musste einem Mann vor Ort erklären, wie seine Frau schwanger wird: „Als es ihm erklärt wurde, was notwendig war, reagierte er mit Abscheu und fragte: ‚Wie könnte man den Wunsch verspüren, mit einer Frau zu sein, die Gott unrein gemacht hat, wenn man bei einem Mann sein könnte, der rein ist? Das muss sicherlich falsch sein.“

  1. RSN: Betrachten Sie als Psychologe die muslimische Haltung gegenüber und ihre Praktiken der Sexualität als förderlich für gesundes geistige Verhalten? Was sind die Auswirkungen der muslimischen sexuellen Praktiken in Bezug auf ihre Beziehungen zu den Mitgliedern der Gastgebergesellschaft ?

Nicolai: Auf der psychologischen Ebene ist eine der schwerwiegendsten Folgen der islamischen Sicht auf Frauen der extreme Mangel an romantischer Liebe. Das liegt daran, dass die heilende Qualität der romantischen Liebe nur existieren kann, wenn die Partner gleichwertig sind, wo niemand gezwungen wird, und wo niemand den anderen fürchtet oder dominiert.

Eine weitere psychologische Folge des Mangels an Liebe und dem Mangel an Freiheit für die Geschlechter, einander zu erkunden und sich von einander inspirieren lassen zu können, ist unter anderem dysfunktionalem sozialem Verhalten eine erhöhte Wut und Aggression. Ein offensichtlicher Fall ist der berüchtigte „Unterhosenbomber “ Umar Farouk Abdulmutallab, der ein Flugzeug am Weihnachtstag 2009 im Flug in die Luft zu sprengen versuchte. Abdulmutallab kämpfte mit sexuellen Phantasien, die nach seinem islamischen Glauben sündig waren. Um die sexuellen Fantasien geistig zu bekämpfen, versuchte er stattdessen, über Jihad zu phantasieren. Am Ende entschied er sich durch das Verstecken des Sprengstoffs in seiner Unterwäsche, die Hauptursache für seine Frustrationen in die Luft zu sprengen – seinen Penis.

Islamisierung der Sexualität geschieht bereits in unseren westlichen Ländern. Wir sehen dies bereits in der Art und Weise, wie nicht-muslimische Männer regelmäßig von öffentlichen Schwimmhallen ausgeschlossen werden, unsere säkularen Gesellschaften stehen unter Druck, in separate Badeanlagen in Sportstätten zu investieren, öffentlichen Behörden raten Frauen, keine sexy Kleidung in der Nähe von Flüchtlingszentren zu tragen, etc.

Ich denke generell, dass unsere freie sexuelle Kultur und Gleichstellung von Frauen hier im Westen einer der Faktoren ist, die am meisten zur Entfremdung der Muslime hier beitragen.

Die islamische Sicht auf die Ehe, die oft nicht ganz freiwillig ist, zeigt eine breite Akzeptanz des erzwungenen Geschlechtsverkehrs, auch Vergewaltigung genannt. In Kombination mit der islamischen Sicht auf nicht-muslimische Frauen – die nach dem Koran von muslimischen Männern vergewaltigt werden dürfen – so hat dies zu einer Epidemie von Vergewaltigungen in ganz Westeuropa geführt. Schweden, Holland und Grossbritannien sind am schwersten betroffen. Die Behörden in England schätzen, dass „bis zu eine Million“ Kinder Opfer von in erster Linie pakistanischen Vergewaltigungsbanden gewesen sind. Einem Bericht zufolge sind muslimische Männer 200-mal anfälliger für die Vergewaltigung von Kindern als nicht-muslimische Männer. Jede Vergewaltigung ist eine Katastrophe, nicht nur für das Opfer, sondern auch für Familie und Freunde des Opfers. Die lebenslange Traumatisierung und Schwierigkeiten in seinem Sexualleben sind auch oft eine Folge.

  1. RSN: Viele westliche Nationen erleben einen grossen Zustrom von muslimischen Immigranten. Kann ein so grosser Zustrom von Muslimen produktiv in die westlichen Gesellschaften integriert werden, sowohl vom Standpunkt der Aufnahmegesellschaft als auch für die einzelnen Einwanderer?

Nicolai: Nur Nicht-Europäer können eine solche Frage stellen. Hier auf unserem Kontinent ist es jedem klar, dass es nicht möglich ist und dass die Folgen verheerend sind. Nicht nur wirtschaftlich, auch sonst müssen wir zusehen, wie ständig wachsenden Bereiche unserer schönen, historischen europäischen Städte in Gebiete umgewandelt werden, wo unsere tausend Jahre alte Kultur verschwindet und auf Feindseligkeit trifft. Diese Gebiete werden oft vollständig abgeriegelt für nicht-islamische Kulturen und Werte, und sind jetzt Nährboden für Jihad-Sympathisanten im industriellen Massstab.

Es wird mehr und mehr normal, dass die Menschen über die bevorstehende Gefahr eines Bürgerkrieges in unseren Städten reden. Schon jetzt müssen viele von uns unseren Kindern erklären, warum es bewaffnete Militärs und Polizei mit automatischen Gewehren auf dem Weg in den Kindergarten und in die Schule hat. Das Schlimmste ist, dass solche Bedingungen normal sind für unsere Kinder. Sie wissen nicht einmal, was wir verloren haben, was es sehr schwierig machen wird für sie, dafür zu kämpfen, dass sie die Sicherheit, die Freiheiten und die Kultur, zurückbekommen, die die ganze Welt mit europäischen, humanistischen Werten nährt.

  1. RSN: Welchen Rat würden Sie der westlichen Welt anbieten in Bezug auf ihre wachsende muslimische Bevölkerung?

Nicolai: Nun, ich bin Psychologe, kein Politiker. Ich sehe mir vor allem die menschlichen Prozesse an. Auf der anderen Seite habe ich so viele Jahre mit diesem Thema gearbeitet. Ich habe gesehen, wie sich mein eigener Kontinent, mein eigenes Land und meine eigene Nachbarschaft in etwas verwandelt, das ich als dystrophischen Science-Fiction-Film betrachten würde, hätte mir das jemand vor 20 Jahre geschildert.

Ich denke, wir können jetzt mit Sicherheit sagen, dass die Integration von Muslimen in die westliche Gesellschaft nicht möglich ist. Natürlich werden ein paar es immer wollen, in der Lage sein und die Zustimmung ihrer Familie haben, aber die überwiegende grosse Mehrheit nicht. Jede Gesellschaft kann mit ein paar nicht integrierten Menschen umgehen. Es gibt genug Geld, um ihnen Geld, Nahrung und Kleidung zu geben, genug öffentlichen Wohnungsbau und genügend Polizei. Aber wenn es genügend solcher Individuen sind, die eine Gegenkultur in einem grösseren definierten Bereich etablieren, dann geht der Ärger los. Das ist der Punkt, wo man von einer kritischen Masse sprechen kann. Und das braucht nur ein paar Tausend. Wenn Sie weit weg wohnen, dann bemerken Sie es vielleicht nicht einmal. Aber wenn Sie in der Nähe davon leben, werden Sie feststellen, dass Ihr Haus an Wert verliert, dass die Kriminalitätsrate sich erhöht, dass es weniger Geld für Soziales gibt, und dass Ihre Kinder sich in der Schule weniger sicher fühlen – usw.

Ich denke, dass die Amerikaner irgendwie blind sein können für das Risiko, zehntausende von Muslimen in Ihr Land einzuladen, weil Sie bereits Probleme mit Banden und grossen Ghettos haben. Aber Sie müssen verstehen, dass muslimische Ghettos sich von anderen Ghettos unterscheiden. Dies liegt daran, und das ist es, was Europa unter solch grossen Kosten gelernt hat, dass der Islam eine politische Religion ist. Es geht im Islam nicht nur um innere Zustände des Geistes, innere Überzeugungen, innere Werte. Im Islam geht es auch darum, wie die Gesellschaft nach dem islamischen Recht, der Scharia, ausgerichtet werden muss. Und noch wichtiger ist, dass der Islam jegliche Mittel, um diese Änderungen herbeizuführen, duldet. Diese Mittel umfassen gewaltsamen Jihad und Jihad durch Missbrauch des Rechtssystems. Er enthält auch sogenannte Taqiyya, was bedeutet, zu lügen, um die Sache des Islam zu fördern, und so genanntes Hijrah, die Migration, um ein nicht-islamisches Land zu füllen, um es so auf lange Sicht zu erobern, Wohnblock um Wohnblock, wenn es sein muss.

Ich möchte, dass Ihr Amerikaner diese grundlegende Natur des Islam kennt. Er ist nicht wie andere Religionen. Und ich hoffe, dass Ihr einen Blick auf Europa nehmt und seht, was hier geschieht. Unsere freien, sicheren Gesellschaften, in denen die Menschen ein grundlegendes Vertrauen und Verständnis für einander haben, weil wir die gleichen Grundwerte haben, werden in Terrordrohungen und Islamisierung erstickt.

Europa hat der Welt viele Dinge zu bieten. Unsere Kunst, unsere egalitären Werte, unser Essen. Aber nicht die naive Herangehensweise an den Islam und die muslimische Einwanderung, die schon so viel gekostet hat auf so vielen Ebenen. Es gibt eine sehr interessante Dokumentation „Muslime in Europa“, die es verdient hätte, in den USA verbreitet zu werden – Sie können sie sich hier ansehen.

Ende des Interviews

Schlussfolgerung

Neben der ausgezeichneten Dokumentation über den Zerfall von Europa, verursacht durch den Islam, die oben empfohlen wurde, zeigt ein RSN-Artikel „Muslimische Pädophile, Feministinnen und zukünftiger Bürgerkrieg“ eine weitere beunruhigende Sicht der islamischen Verderbtheit, die in einem anderen europäischen Land stattfindet, in Grossbritannien.

Sennels‘ Erkenntnisse und die referenzierte Dokumentation und der Artikel machen alle klar, dass der Islam kulturell Europa kontaminiert und nicht in der Lage ist, friedlich Seite an Seite neben der westlichen Zivilisation zu koexistieren. Muslimische Inzucht hat die islamische Psyche korrumpiert, was zusammen mit der islamischen Doktrin des Jihad, den Islam unvereinbar macht mit der Zivilisation, die auf den europäischen Prinzipien der Aufklärung gegründet sind.


Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Schweizer Portal „Politisches“ unter: http://politisches.blog-net.ch/2016/03/26/muslimische-inzucht-hat-die-psyche-des-islam-korrumpiert-und-die-ergebnisse-sind-alarmierend/

Wir danken für die Veröffentlichung!

 

Wir sind das Volk

Gepostet am Aktualisiert am

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„Die Vernünftigen treten aus und die radikalen Islamgegner werden immer lauter…“

Der Alfa laufen die Mitglieder weg! Die Aussagen der Urheberin des obigen Zitats, sind zwar zu einem Teil richtig, aber was sie – wie viele andere auch – nicht zu begreifen scheint, ist, dass das von ihr beklagte lauter werden der „Islamgegner“ eine ganz natürliche Entwicklung ist. Jeder auch nur einigermaßen aufgeweckte Mensch erkennt, was um uns herum geschieht. Dass das Fluten Deutschlands und anderer europäischer Länder eine konzertierte Aktion ist, um die Nationalstaaten und damit die Identitäten der einzelnen Länder zu zerstören. Und in diesem Kontext hat sie recht mit ihrer Aussage, dass die Vernünftigen aus der Alfa austreten.

Doch sicher bezieht sich ihre Aussage eher auf ihre irrige Annahme, dass „Vernunft“ bedeuten würde, Tatsachen zu ignorieren. Doch ich weiß, dass einige wirklich vernünftige Menschen austreten, weil sie erkannt haben, dass die Alfa nur entstanden ist, weil Lucke aus der AfD geflogen ist und er es als „Alfa-Mensch“ nun mal nicht verknusen konnte, seine Alleinherrschaft zu verlieren. Es handelt sich bei der Alfa nur um eine Gruppe von willigen und geblendeten Gefolgsleuten Luckes, die damals gedacht haben, dass die AfD wegen ihrer klaren Positionierung gegen die Islamisierung keine Zukunft haben wird. Sicher waren auch viele dabei, die einfach nur die Befürchtung hatten, mit der im Mainstream so erfolgreich propagierten angeblich rechten Gesinnung der AfD in Verbindung gebracht zu werden. Auch diese Furcht zeugt, von einem erheblichen Missverständnis, da die eigentliche Gefahr nicht von rechts ausgeht, sondern von Links, da – und das muss ich hier eigentlich nicht näher erläutern – das angebliche „Rechts“ in Wirklichkeit immer links war und sich das heutige „Links“ immer noch sehr erfolgreich mit dieser Verwirrung tarnt.

Tatsache ist, dass die Alfa sich fragen sollte, wo eigentlich ihre Daseinsberechtigung liegt. Die zwanghafte Strategie Luckes sich irgendwie von der AfD abzugrenzen, ist insofern schizophren, als dass alle Ziele der Alfa bereits von den anderen Mainstreamparteien abgedeckt werden und im Grunde genauso den Sozialismus, also linkes Gedankengut, beinhalten. Alle Elemente, die wirklich in eine andere politische Richtung zeigen, werden von der AfD vertreten. Man könnte sagen, dass die AfD tatsächlich die einzige Alternative zum übrigen Einheitsparteienbrei ist, zudem letztlich auch die Alfa gehört.

Es ist schade, dass durch solche Machtmenschen wie Lucke und andere der heutigen sogenannten „Spitzenpolitiker“ die Kräfte des Volkes – also der Menschen selbst – fragmentiert werden, was den Kampf der Menschen, sich vom Sozialismus zu befreien, nur mühsamer macht. Was diese Politiker immer noch nicht begreifen, ist, dass wir das Volk sind. Wir – das Volk – bestimmen die Richtung der Entwicklung. Das Erstarken der AfD ist ein Zeichen der Erstarkung des Volkes. Das schwächer werden der anderen Parteien – und auch der Alfa – ist ein Zeichen der Erstarkung des Volkes. Es ist töricht, sich diesem immer stärker werdenden Strom widersetzen zu wollen. Die AfD ist nicht so stark geworden, weil dort irgendwelche charismatischen Politiker mehr oder weniger erfolgreich ihre Lügen verbreiten, um sich parasitär vom Volk zu ernähren, sondern weil die Entwicklung der Menschen in der AfD eine Bündelung erfährt. Die AfD repräsentiert die Entwicklung der Menschen.

Und dass nicht gleich alles glatt läuft, ist doch verständlich. Was Freiheit angeht, sind wir Menschen wie Kinder, die gerade erst wieder anfangen, nach langer Zeit der Unterdrückung, die ersten Schritte zu wagen. Natürlich ist unser Schritt zunächst unsicher, aber mit jedem Schritt werden wir lernen. Der Bann der Manipulation der Herrscher scheint gebrochen zu sein. Noch versuchen die Herrscher, die Menschen auf ihrem Weg, mit den einzig ihnen möglichen Werkzeugen, der Lüge und der Gewalt, aufzuhalten und wieder unter ihre Kontrolle zu zwingen, doch wird es ihnen diesmal nicht gelingen. Der Weg der Menschen in Richtung Freiheit ist letztlich vorgezeichnet. Das Ende der Herrschaftsform der Demokratie ist eingeläutet.

Dass wir bis zu unserer letztlichen Bestimmung der Freiheit noch durch viele dunkle Täler wandern müssen ist klar. Die nähere Zukunft wird alles andere als rosig. Die Befreiung aus den Ketten der Herrschaft war immer blutig, da kein Herrscher bereit ist, seine Sklaven einfach gehen zu lassen. Doch werden die Menschen sich schließlich befreien. Warum ich das weiß? Weil die Natur des Menschen Freiheit ist. Die uns bestimmte Entwicklung in Richtung Freiheit, ist nicht aufzuhalten.

Ausländer-Anteil erschreckend hoch: Kriminalstatistik 2015 der Polizei Sachsen

Gepostet am Aktualisiert am

Artikel und Meinung von nachgerichtet.is

Wie hoch ist der Ausländeranteil an Straftaten? Erschreckend hoch!

Ist zügellose Einwanderung schädlich und womöglich eine Sicherheitsbedrohung? Ja.

Aber schauen Sie selbst:

Polizeiliche Kriminalstatistik 2015

Innenminister Markus Ulbig und der Präsident des Landeskriminalamtes Sachsen, Dr. Jörg Michaelis, haben heute die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2015 vorgestellt. Demnach wurden im Freistaat Sachsen im vergangenen Jahr 314.861 Straftaten registriert, 12.335 weniger als im Jahr 2014. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr auf 55,7 Prozent gestiegen (2014: 54,8 Prozent).

Mit diesem nüchternen Satz kommentierte Sachsens Minister Ulbig die Statistik ganz im DDR-Politbüro Jargon so:

Ulbig: „Gesamtkriminalität gesunken, Aufklärungsquote gestiegen“

Dabei vertuscht diese Aussage, dass die (geringfügig) gestiegene Aufklährungsquote zum großen Teil nur daher kommt, weil man es leichter hatte, Täter zu schnappen: die gestiegene Kriminalität kommt allein durch bekannte ausländische Banden und neuerdings – welch Überraschung – von illegal zugereisten Asylforderern (Neusprech: Refugees oder Flüchtlinge), die allesamt Intensivtäter zu sein scheinen.

Im Jahr 2015 wurden 81,9% der algerischen und 67,6% der tunesischen Zuwanderer als Tatverdächtige für Straftaten ermittelt – ohne ausländerrechtliche Verstöße. Das bedeutet, die Zahlen inkl. ausländerrechtlicher Verstöße sind nochmal höher. Hier die offiziellen Zahlen des Staatsministeriums von Sachsen:

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All diejenigen, die das nicht glauben können und standhaft aus ideologischen Gründen leugnen, damit ihr Weltbild nicht einbricht, [s. u. Komment.] die sollen sich den Bericht mal selbst herunterladen, kann man alles dann in den „Folien PKS 2015“ auf Seite 16 nachschauen.[1]

Kriminalitätsentwicklung nach Phänomenbereichen

Tatverdächtige

Die Polizei registrierte 94.463 Tatverdächtige, 3.676 weniger als im Jahr 2014. Darunter befanden sich 15.162 nichtdeutsche Tatverdächtige (2014: 12.579) sowie 6.283 tatverdächtige Zuwanderer (Asylbewerber, geduldete Ausländer, Bürgerkriegs-/Kontingentsflüchtlinge, illegal aufhältige Ausländer). Dies entspricht einem Anstieg um 61 Prozent im Vergleich zu 2014.“ [2]

Kriminalstatistik anderer Bundesländer

In anderen Ländern ist es nicht besser. Man bedenke, dass es in Sachsen ja kaum Ausländer gibt.

Schauen wir nach Hamburg und NRW, ändern sich die Zahlen etwas, aber hier sind sie auch nicht so korrekt bereinigt (Anteil der Ausländer an der deutschen Bevölkerung) worden.

Hamburg

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NRW

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Kommentar

Im Jahr 2015 wurden 81,9% der algerischen und 67,6% der tunesischen Zuwanderer als Tatverdächtige für Straftaten ermittelt – ohne ausländerrechtliche Verstöße.

Man kann hier nur geringfügig verallgemeinernd sagen, das fast jeder Algerianer, der sich 2015 auf den Weg nach Deutschland / Sachsen machte, mit höchster Wahrscheinlichkeit ein Krimigrant ist. Und daher schließt sich allein aus notwendigem Selbstschutz, dass man wegen möglicherweise 9% „guten Algerianern“ nicht alle rein lassen darf. Das wäre nicht nur Selbstmord, so etwas nennt man Volksverrat, der von Gerichten durchaus als Genozid eingeschätzt werden kann.

Man braucht da gar nicht auf unsere kaputten Gesetze schauen, die Politiker immun gegen alles mögliche machen und hoffen, dass ein weisungsgebundener und somit korrupter Bundesanwalt da irgendwas unternimmt. Diese Rechtsbrüche interessieren die Politiker-Kaste nicht. Aber es gibt gegen sowas internationale Gesetze, z.B. die Genfer Konventionen, in denen zum Schutz der Völker festgesetzt wird, dass nicht mehr als 1-3% Prozent an Flüchtlingen aufgenommen werden müssen. Das alleine würde rechtfertigen, dass die Bürgern den Widerstand aktiv aufnehmen. Aber wenn nur ein geringer Teil das so erkennen kann, wird es natürlich schwierig.

Noch schwieriger können die Menschen den Zusammenhang sehen zwischen Sozialstaat und offenen Grenzen: Wohlfahrtsstaaten mit üppigen Alimentationsrechten und leistungslosen Geldgeschenken für jeden Glückritter locken nicht gerade die Leistungselite an… 80% der in der BRD lebenden Deutschen scheint diese Binsenweisheit ganz offensichtlich nicht bewußt zu sein. Ärzte und Raketenwissenschaftler habe ich aus Algerien jedenfalls noch nicht kennengelernt.

Wer solche längst bekannten Statistiken nicht wahrhaben will und meint, mit Erwachsenen-Schulungen und einem Hehr von verweichlichten Wessi-Soziologen könne man kulturelle Prägung faschistisch-patriarchischer Erziehung gruppendynamisch ausreden oder wegtanzen, für den habe ich einen guten persönlichen Rat:

Ich empfehle eine Untersuchung bei einem Psychater mit dem Verdacht auf „Kognitive Dissonanzstörung“.[8]

Sie könnten ernsthaft krank sein, oder aber zumindest in einer Traumwelt leben, ähnlich wie Pippi Langstrumpf die immer schön linkssozialistisch sang:

„Ich mach‘ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt ….“

Ich sehe aber mit großer Genugtuung, dass – auch wenn es schon eigentlich zu spät für uns ist – sich die Zeiten ändern und der Wind sich dreht. Das ganze linksversiffte Europa macht den dringend benötigten Rechtsruck. Diese Korrektur wieder hin zur bürgerlichen Mitte, ist eine natürliche Reaktion und kann als Selbstschutz-Reaktion der Gesellschaft bezeichnet werden. Der Plan der Eliten,[3,4,5,6,7] den sie den Medien-Mogulen und Politikern letztes Jahr zur Bilderbergerkonferenz vorsetzten, geht mal wieder nicht so reibungslos auf, wie gewünscht. Scheiße, dass die natürliche Ordnung den NWO Kommunisten immer wieder in die Suppe spuckt! Und um dem gleich zu begegnen, für diejenigen, die es immer noch nicht begriffen haben: Das „Rechts“ auf das alle Welt schimpft, war links! Und das, was sich heute links schimpft, ist das damalige rechts…

Die politische Landschaft wird sich nächstes Jahr gewaltig ändern, mehr Menschen wachen auf und der Unmut steigt rasant, was noch einiges an Wahlüberraschungen bringen wird. Nachts träume ich entweder von einer nicht mehr fernen Zukunft, in der junge Islamisten auf unseren Knochenfeldern mit den Köpfen der heutigen Politiker-Verrätern Fußball spielen oder aber ich träume von einem Land, das sich gerade moralisch und ethnisch „reinigt“. Ich kann gerade schwer entscheiden, was schrecklicher sein wird… Aber in mir steigt Zuversicht auf – wie ein Silberstreif am Horizont – und so wage ich hier und heute mal eine kühne hoffnungsvolle Behauptung: „Merkel & Co: wir schaffen das! Sie nicht.“

Fazit

Wenn man sich anschaut, wie die Zahlen und Straftaten verteilt sind, so bemerkt man schnell eine interessante Auffälligkeit: Echte Kriegs-Flüchtlinge begehen erheblich weniger Straftaten als Asylforderer aus den anderen (vor allem nordafrikanischen) Ländern.

Hier zeigt sich also wieder einmal, wie undifferenziert die politische und mediale Betrachtungsweise ist. Ein Kriegs-Flüchtling ist dankbar, dankbar am Leben zu sein und ein Dach über dem Kopf zu haben. Alle anderen sind Glücksritter, Invasoren und werden leicht zu Krimigranten. In jedem Fall sind es Sozialschmarotzer und gehören nicht hierher.

Lösung und Meinung

Wir sollten in jedem Bundesland ein großes Flüchtlingslager bauen. So richtig mir allem drum und dran: beheizte Luxus-Zelte, Schulen auf Arabisch für die Kinder damit sie später ihr Land wieder aufbauen können, mobile Rote-Kreuz-Krankenstationen, usw.

Rein kommen ohne Vorbehalte (echte) syrische Menschen (echte Flüchtlinge). Aufgenommen werden mit Prüfung aber sonst auch alle, die aus Kriegsgebieten ankommen. Aber – und das ist wichtig –  man schaut, dass man nur noch Alte, Schwache, Frauen und Kinder aufnimmt. Dabei sollte es egal sein, ob sie aus einem sicheren Drittland kommen oder nicht.

Sozialisten, Pädagogen und Teddybär-Schmeißer können sich da so richtig austoben und Integrations-Feldstudien betreiben. Das wäre ein prächtiges Geschäft für den Binnenmarkt und die Asylindustrie. Man könnte da ein Heerlager der Heiligen bauen, wo hunderttausende Deutsche ihre Ausbildung in Sozialberufen machen könnten. Migranten, die arabisch sprechen, könnten dort für ihr Sozialgeld mal was Vernünftiges tun, und Ihren Landsleuten aktiv zur Seite stehen, z.B. mit Schulungen oder einfach den Müll entsorgen, also 1€ Jobs übernehmen, die heute den deutschen Arbeitslosen abverlangt werden.

Wir Deutschen könnten uns wieder präsentieren als Schutzpatron der Schwächsten und dem mandatorischen Schuldkomplex-Drang nachgeben.. Herrlich… und so einfach…

Das sollte unsere geschichtliche Verantwortung und unser Gewissen uns vorgeben.

Aber alles andere, vor allem die Eingliederung in das Asylsystem mit Verteilungsschlüssel und Sozialgeld, etc, ist Selbstmord und keine gute Tat, sondern pure Dummheit aus Gutmenschtum – und freche Diebe und Schmarotzer nutzen sowas halt gerne aus.

Querverweise