Widerstand

Der lange Abschied

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Der lange Abschied

Ich war auf Reisen. Unter anderem in der ungarischen Hauptstadt Budapest, die ja nach Darstellung der linken deutschen Schmierenpresse der Vorhof einer protofaschistischen Hölle sein müsste; verloren, zerquetscht in den Krallen eines menschenhassenden Dämons.

Sie ist es selbstverständlich nicht.

Sie ist wunderschön. Gelassen, friedlich und gleichzeitig verführerisch. Guter, schwerer Wein und schöne Frauen; mit geradem Rücken, kilometerhohen Wangenknochen und kobaltschwarzen Haaren.

Aber lassen wir uns nicht ablenken.

Ich habe dort geweint, was lange nicht mehr passiert ist, denn ich habe gesehen und besser als jemals zuvor verstanden, was wir – und damit meine ich die Völker des nun in den Abgrund stürzenden Nord-/Westeuropas – verloren haben, und dies wohl unwiederbringlich.

Souveränität. Sicherheit. Präsenz.

Und ja, auch Stolz; berechtigten Stolz.

Ich bin zurückgekommen in ein Viertel, eine Stadt, ein Land, wo ich selber nun de facto Fremder bin.

Wo es in einem typischen, «sozial schwachen» (ein Euphemismus für «eroberten») Stadtviertel einer typischen Großstadt nicht ratsam ist, nach Einbruch der Dunkelheit noch auf die Straße zu gehen.

Wo nun die Knie der ewigen achtzigprozentigen Mehrheit der Guten™ wundgescheuert sind ob der Anbetung des Fremden.

Wo auch der Präsident, der ja selber am Ende jedes Volk auf Erden schöner und begehrenswerter fand als das eigene, sich den Vertreter eines zivilisationsfeindlichen Glaubens gut als seinen Nachfolger vorstellen kann.

Wo vor den Shisha-Bars die Protzkarossen der immer gleichen Klientel quer über den Bürgersteig stehen und man weiß, was passieren würde, wenn man dumm genug wäre, sich hierüber zu beschweren.

Wo kaum Anstoß daran genommen wird, wenn ehemals wertkonservative Zeitungen Menschen, die so denken wie ich, verhöhnen und von ihrer devot die Merkel-Winkelelemente schwingenden Gefolgschaft in den sozialen Medien dann noch einmal verhöhnen lassen (denn natürlich hat jede Invasion ihre Speichellecker und Büchsenspanner).

Wo die Kinder und Enkel derer, die dieses Land groß gemacht haben, nun eine bedrohte Spezies im wahrsten Sinne sind.

Wo nun immer deutlicher wird, wer die neuen Herren im Haus sind, und wer ihnen Tribut zollt – wahlweise charakter- und rückgratlos oder in vorauseilender, hündischer Begeisterung über die transzendente Erfahrung der Selbstaufgabe.

Ich habe dann – zurückgekehrt, rat- und rastlos – in Gesellschaft von Menschen, die mir etwas bedeuten, darüber nachgedacht, gelesen und diskutiert, was in den letzten zwei Jahrzehnten in Deutschland geschehen ist. Wo wir unseren Weg verloren haben. Und natürlich war dies nicht ohne Selbstkritik möglich.

(Man «steht» ja nicht im Stau; niemals. Man ist ein Teil des Staus.)

Wie steht es um uns, wie geht es weiter?

Dies muss selbstverständlich jeder für sich selbst klären und daraus die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen.

Der folgende Standpunkt ist meiner, und ich verlange von niemandem, dass er ihn teilt oder auch nur gutheißt. Auf persönliche Beleidigungen, so viel sei dann aber doch gesagt, kann ich recht gut verzichten. Wer nicht hören mag, was ich zu sagen habe, lege sein Ohr eben an ein anderes Gleis; es gibt ja so viele.

Ich glaube, dass wir – als Land und Volk – verloren haben und verloren sind.

Ja: Auch in fünfzig oder hundertzwanzig Jahren wird – so es keinen Atomkrieg oder eine andere zivilisationszerstörende Katastrophe gibt – auf dem heutigen Territorium vermutlich ein Land namens «Deutschland» existieren.

Aber es wird wenig, sehr wenig gemein haben mit dem Land, in dem ich großgeworden bin, in dem ich eine glückliche Jugend und ein weitgehend sorgenfreies Leben als junger Erwachsener erleben durfte. In dem man sagen durfte, was man denkt und jeder Tag ein wenig mehr Freiheit versprach als der vorherige (wenn dieses Versprechen auch oft nicht eingelöst wurde).

Es wird ein Land sein, in dem die Muslime die größte weltanschauliche Gruppe (von einer Religion mag ich nun nicht mehr sprechen; man nennt ja auch den Nationalsozialismus nicht «Philosophie») stellen.

Es wird dementsprechend ein Land sein, in dem der alle Lebensbereiche umfassende Definitions- und Regelungsanspruch des Islams in Form der Scharia das tägliche Leben der Menschen dominieren wird.

Es wird ein Land sein, in dem die «Biodeutschen» eine ähnlich marginalisierte Existenz führen werden wie die indianische Urbevölkerung Amerikas nach der Landnahme der Europäer – mit Rechten, die die neuen Herren ihnen in mitleidiger Großzügigkeit gewähren werden.

Es wird ein Land sein – respektive werden – wie Spanien, das siebenhundert Jahre lang unter muslimischer Herrschaft stand. Ob hier jemals auf eine Reconquista zu hoffen ist, vermag ich nicht zu sagen.

Ich werde nichts von all dem erleben, denn die Biologie setzt Grenzen, über die man nicht jeden Tag unglücklich ist.

Aber es tut mir leid um die Kinder derer, die die Katastrophe kommen sahen und nicht gehört wurden. So sehr.

Ich bleibe in meiner Stadt, in meinem Stadtviertel, bis es nicht mehr zu ertragen ist. Rauer wird der Wind schon heute, aber noch kann man sich wehren, abgrenzen, behaupten; mag der Rahmen auch schmaler werden.

Ich bleibe in Deutschland, bis es auch in den Rückzugsgebieten nicht mehr geht.

Und wenn ich dann noch die materiellen Möglichkeiten und die Kraft habe, werde ich das Land verlassen; hoffentlich nicht alleine.

Bis dahin gebe ich in der Wahlkabine denen meine Stimme, von denen ich glaube, dass sie uns – den Bestand; die früher gekommenen Boden- und Kopfarbeiter, den wurzeldurchdrungenen Boden dieses Landes – nicht vollends aufgegeben haben. Die sich schämen, schämen würden, würfe man ihnen Verrat vor, anstatt der Kritik auf einer Wolke «postfaktischer» Ignoranz zu entschweben.

Unterstütze materiell und ideell diejenigen, von denen ich glaube, dass sie guten Willens sind:

Demokraten. Patrioten. Herzensgebildete. Freie Menschen.

Aber ich werde mir nicht mehr einreden, dass wir dieses Land zurückbekommen können.

Wir können es nur noch – um der Kinder und Alten willen, für die wir Verantwortung haben, die nicht von heute auf morgen weggehen können – ein paar Jahrzehnte lang halten.

Warum nicht mehr Widerstand?

Weil wild um sich schlagende Graurücken ein trauriger Anblick sind. Der Revierkampf war seit jeher eine Sache der Jungen, und sie werden ihn gegen die zahlenmäßig überlegenen jungen Männer aus kriegerischen Regionen verlieren, welche man bei uns zu entsorgen offensichtlich mehrheitlich beschlossen hat.

Zornige, wehrhafte Nachkommenschaft, die sich der frechen Grausamkeit des EU-Imperiums, ihren Verteilungsquoten und Selbstauflösungsgeboten in den Weg stellen könnten (so, wie es Ungarn, Polen und Tschechen heute noch tun, mit noch unsicheren Erfolgsaussichten) – sie wurde in Deutschland nie geboren.

Wir sind nun ein Volk, das auf einem abschmelzenden, jeden Tag etwas schmaler werdenden Sockel steht wie ein Eisbär auf dünn gewordener Scholle.

Oder, um es in der trockenen Sprache der Demographie zu sagen: Unsere Fertilitätsrate ist eine der niedrigsten der Welt – ein Fluch, den wir mit anderen hoch entwickelten postindustriellen Gesellschaften teilen, und der diskutiert, aber nicht weggepredigt werden kann. Die aktuellen Zahlen sind leicht zu enttarnender Budenzauber.

Nun wäre ja nicht einmal das ein (akutes) Problem: Es ließe sich auch gut leben in einem friedlichen, demokratischen Deutschland, in dem zum Beispiel statt 80 nur 50 Millionen Menschen morgens aufstehen und der eine oder andere Landstrich wieder Füchsen und Hasen gehört. Die Weite des Blicks hat noch niemandem geschadet, und die Zukunft hält ohnehin nicht genug Arbeitsplätze für all jene bereit, die – anders als eine KI, ein Industrieroboter – schlafen und essen und sich gelegentlich auch einmal vergnügen müssen.

Aber die Natur hasst das Vakuum – und ein Merkelist/EU-Politiker, der gewählt und am Steuer-Schweinetrog fett werden will, hasst solch ein Vakuum noch viel mehr, denn es verspricht ihm keinen Verdienst.

Also wird er die (gemeinte) Leere mit Menschen füllen.

Vielen Menschen.

Menschen, denen Worte wie «Demokratie», «Kultur», «Forschergeist», «Schaffensfreude» und «Freiheit des Denkens und Handelns» recht wenig bedeuten.

Und weil sich die herrschende Klasse einig ist, dass der geschundene Esel schon bald gegen etwas Besseres ausgetauscht werden kann, stehen uns Entwicklungen ins Haus, die Merkels feige Grenzfreigabe in 2015 rückblickend wie einen Windhauch durch das offene Fenster vor dem landeszerstörenden Sturm erscheinen lassen werden.

Der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn rechnet damit, dass im Jahr 2050 etwa neunhundert Millionen Afrikaner auf gepackten Koffern sitzen werden. Ihr Ziel muss kein perfektes, kein gelobtes Land sein. Ihr Ziel muss nur – da ist unsere Spezies seit jeher pragmatisch – ein wenig besser sein als das täglich erlebte Elend.

Und wenn uns die Vergangenheit auch nur den geringsten Rückschluss auf die Zukunft erlaubt, dann wird im Jahr 2050 jeder Ort auf Erden besser sein als das überbevölkerte, von Gewalt, Krankheit und dumpfem Hass zerrissene Afrika. Afrika, das seine Lektion nicht lehren wollte und – nachdem es die ressourcengierigen europäischen Zucht- und Lehrmeister vor die Tür setzte – sich nun wieder von den eigenen Dämonen piesacken lässt.

Diese 900 Millionen Menschen werden nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika, nicht nach Kanada, Australien oder Neuseeland gehen. Denn nicht einmal der schafsköpfigste Politiker in einem dieser Länder wird dort so dumm sein, einem solchen Heer der Habenichtse Einlass zu gewähren.

Aber die Europäer. Sie werden dumm genug sein. Sie werden schwach genug sein. Und die Tore offen halten.

Wir hier, die wir ahnen/wissen, was Deutschland / Nordeuropa droht; die erkennen, was bereits geschehen ist – wir sind ein paar tausend, ein paar zehntausend. Eine Million oder zwei, wenn es hochkommt, wenn es ernst wird.

Vor der Tür aber stehen die Ungezählten, die es nicht erwarten können, in Merkels nihilistischer Suppe aufgelöst zu werden: Deutsche, Passdeutsche, Deutschenhasser, Neudeutsche, «Schutzsuchende», denen die deutsche Politik bereitwillig all das zu Füßen legt, wofür angeblich Jahrzehnte lang kein Geld da war, wenn ein hier Geborener es begehrte.

Diese Menschen werden jedes Tor, jedes Fenster wieder aufreißen, das wir zu sichern versuchen.

Und die Zukunft wird uns vom Spielfeld nehmen.

Weil wir zu wenige, zu zivil, zu optimistisch, zu spät waren.

Es ist – beinahe – vorbei.

Spielen wir unser letztes Spiel dennoch anständig.

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 ∞
Anmerkung zu diesem Text:
Dieser Text entstammt einer öffentlich geteilten FB Notiz. Die Person, die diesen Text verfasst hat, beschreibt die Gefühle, die viele Menschen in diesen Tage haben. Es sind die Gefühle der Menschen, die ihr Land lieben und verzweifelt nach einer Lösung suchen. Menschen, die gekämpft haben und erkannt haben, dass sie kaum mehr eine Chance haben. Menschen, die mit ansehen müssen, wie ihre Heimat zerstört wird und ihr Leben und das ihrer Kinder unwiederbringlich verloren ist. Menschen, die dennoch nicht ihre Würde verlieren, sondern gerade und mit erhobenem Haupt, sich dem Unausweichlichen stellen und bis zum letzten Atemzug für die Freiheit einstehen.
Die Freiheitswelle bedankt sich sehr, für das in-Worte-fassen dieser äußerst tragischen Umstände. Für das Mitteilen der Verzweiflung, für den geteilten Schmerz… den wir mittragen. Wir rufen dir zu, Autor dieser Zeilen, du bist nicht alleine. Wir teilen deinen Schmerz  – genauso wie auch wir bis zu unserem letzten Atemzug für den Erhalt der Heimat und die Freiheit der Menschen einstehen werden.

Warum bezahlst du deine Steuern?

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Warum zahlst du deine Steuern? Weil du sonst von den Schergen des Staates aufs Maul bekommst. Du zahlst deine Steuern, weil du VERMEIDEN willst, dass du bedroht, geschlagen und getötet wirst. Das ist der einzige Grund.

Ja, der Grund, weswegen ich Steuern bezahle, ist Angst! Vermutlich seid ihr auch so ehrlich und habt festgestellt, dass ihr eure Steuern nicht bezahlt, weil ihr den Staat unterstützen wollt, damit er für gute Schulen und anständige Straßen sorgt. Ihr zahlt eure Steuern nicht freiwillig. Ihr zahlt eure Steuern, weil ihr dazu gezwungen werdet. Aus demselben Grund schnallt ihr euch übrigens auch an. Ihr schnallt euch an, weil der Staat irgendeinen Schwachsinn zum Gesetz erhoben habt und nicht, weil ihr dadurch mehr Sicherheit für euch gewinnen würdet. Und wenn eure Sicherheit der tatsächliche Grund wäre, warum zwingt euch der Staat dann dazu? Wenn ihr der Meinung seid, mehr Sicherheit durch Anschnallen im Auto zu erfahren, dann würdet ihr das doch freiwillig machen. Warum also der Zwang?

Mal abgesehen davon, dass alle diese Verordnungen dem Staat Unmengen von Geld in die Kasse spülen, welches er für Kriege ausgibt und um sich von deinem Geld die Taschen vollzustopfen, ist der tatsächliche Grund DEIN GEHORSAM. Der Staat will deinen Gehorsam. Mit jeder neuen Verordnung, mit jeder 10 Euro-Schutzweste, mit jeder Lizenz, mit jedem Antrag, den du stellst, mit jeder „Erlaubnis“, die du einholst, wirst du gedemütigt als jemand, der erzogen werden müsste.

Der Staat sieht sich als deinen Erzieher! Er meint, dass er das Recht hätte, dich zu erziehen. Der Himmel weiß, woher er diese Idee hat und wovon er dieses angebliche Recht ableitet. Und diese Phase der Erziehung endet nie! Niemals! Du bist in seinen Augen immer der kleine Hosenscheißer, der gesagt bekommen muss, wann und wie er sich den Hintern abzuwischen hat. Erbärmlich! Glaubst du wirklich, dass der Straßenverkehr so abläuft wie er abläuft, WEIL die Leute für ihren Führerschein 1500 Euro bezahlen? Damals haben wir drei Fahrstunden gebraucht… heute brauchst du 20 Stunden oder noch mehr? Wieso? Weil es schwieriger geworden ist? So ein Blödsinn! Schau dich um, wie viele Pfeifen es im Straßenverkehr gibt… und die haben ALLE den Führerschein. Warum? WEIL SIE DAFÜR BEZAHLT HABEN. Das ist der einzige Grund. Glaubt ihr, dass es noch schlimmer auf den Straßen zugehen würde, wenn du keinen Führerschein bräuchtest? Also ich nicht! Für jeden Scheiß brauchst du eine Erlaubnis. Und nicht etwa, weil du dann damit anders, sorgfältiger oder umsichtiger umgehen würdest. Nein! Du hast Schiss, WEIL DIR DIE ERLAUBNIS JEDERZEIT WIEDER WEGGENOMMEN WERDEN KANN. Das ist der Grund!

Die „gehorsamsten“ Menschen sind diejenigen, denen der Staat eine Erlaubnis gegeben hat. Umso teurer und exklusiver umso mehr Angst! Der Staat kauft dich! Du bist bestochen worden. Du WIRST jeden Tag auf neue bestochen, damit du nicht den Mund aufmachst. Damit du nicht hingehst und sagt: So jetzt langt mir das aber. Mit welchem Recht spielt ihr euch hier als meine Herrscher auf? Wer oder was hat euch über mich gestellt? Zeigt mir euer Blut, ob es tatsächlich blau ist. BEWEIST MIR, dass ihr das Recht habt, über ich zu herrschen. Zeigt mir den Vertrag, mit meiner Unterschrift, der aussagt – im Wortlaut – dass ich mich unterworfen hätte. So… und wenn ihr das nicht könnt… – und ihr könnt es nicht (!!!) – dann könnt ihr mich alle mal am Arsch lecken. Verschwindet aus meinem Leben! Mischt euch nie wieder ein! Jeder Versuch, mich unter eure Herrschaft zu zwingen, ist ein gewalttätiger Akt, der mich zur Notwehr ermächtigt!

Dies ist die einzige Sprache mit der wir überhaupt noch mit den angeblichen Herrschern reden sollten. Wir alle! Ohne Ausnahme… Aber ich weiß, dass es nicht passieren wird, weil da draußen zu viele Feiglinge sind. Zu viele Arschkriecher und Typen, die dem Staat gerne ihre Steuern bezahlen, damit er sie in Ruhe ihr erbärmliches Leben leben lässt. Sie sagen sich: „Scheiß was auf meine Kinder… sollen die sich doch damit beschäftigen, wenn sie soweit sind. Bis dahin habe ich mich zumindest freigekauft.“ Sie hängen fortan zwar ihren Spiegel mit einem Tuch zu, damit sie ihre erbärmliche Feiglingsvisage nicht mehr selbst sehen müssen. Aber sie schaffen es aus mir völlig unverständlichen Gründen, sich dafür auch noch besser zu fühlen. Der typische Gutmensch. Es ist einfach nur widerlich.

An alle Arschkriecher da draußen: Ihr seid die Verräter im Inneren. Ihr die ihr schweigt und euch nicht rührt. Ihr, die ihr gehorcht und kuscht. Ihr, die ihr schnell das Licht ausmacht, abends um 9 Uhr, wenn der Staat es dir befiehlt. Kauf dir deine EU-Norm-Gurke und werde glücklich damit und geh mir aus den Augen. Ich ertrage dich einfach nicht mehr!

Prioritäten

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Man könnte ja schon auf die Idee kommen, dass die sexuellen Übergriffe durch Horden von Asylanten in verschiedenen Städten Deutschlands eine konzertierte Aktion war, um den Krieg im Inneren weiter anzuheizen. Genauso fangen schließlich innere Unruhen an, die sich zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen ausweiten. Einen möglichen Planer und Ausführer für so ein Geschehen gibt es auch: es sind die USA und die von ihnen gesteuerte BRD Scheinregierung. Schließlich ist ihr Plan, Unruhen in Europa zu schüren und primär Deutschland zu zerstören. In dem Moment, wo hier in Deutschland sich das Volk erhebt, gibt es auch einen Grund, die EUROGENDFOR in Marsch zu setzen, massiv gegen das Volk loszugehen und den Polizeistaat auszurufen.

Doch wie wäre die Alternative? Schon jetzt sind die hergestellten Zustände unumkehrbar. Wenn noch länger gewartet wird, ist die Zersetzung bereits so weit fortgeschritten, dass es auch ohne Gegenwehr zu massiver Gewalt kommt/kommen wird, der wir alle dann ausgesetzt sein werden.

Jeder Behandler weiß, wie wichtig es ist, sich zuerst um die akute Situation des Patienten/Klienten zu kümmern, bevor der Frage nachgegangen werden kann, was denn im Hintergrund der Symptome des Patienten/Klienten liegt. Sprich, wenn jemand einen Krampfanfall hat, muss die Notfallmedizin in Anspruch genommen werden und erst dann, wenn sich die Befindlichkeit des Betroffenen stabilisiert hat, kann nach den Ursachen geforscht werden.

Ähnliches ist auch oberstes Gesetz in der Sicherheitsbranche. Wenn ein Angriff gegen dich oder einen Dritten erfolgt, dann kümmere dich zuallererst um die unmittelbare Gefahr und beende den Angriff, durch alle  dir zu Gebote stehende Gegenwehr. Erst danach, wenn der Angriff abgewehrt ist und der Aggressor/Täter unschädlich gemacht wurde, kann die Frage gestellt werden, was den Täter motiviert hat. Alles andere wäre dumm und vermutlich gibt es nach einem solchen eklatanten Fehler kein zweites Mal, wo man vor diese Frage gestellt wird.

Genau dasselbe gilt jetzt auch in diesem Fall, wo die Frage auftaucht, ob die Geschehnisse auf den verschiedenen Bahnhöfen in Deutschland nicht von Seiten der Politik orchestriert wurden, um Menschen in eine gewünschte Gegenreaktion zu bringen. Natürlich kann das sein. Es ist sogar recht wahrscheinlich, dass es so ist. Dennoch ist es ja nicht erst seit diesen letzten Vorfällen so. Es ist schon lange klar, dass der ungehinderte Zustrom der Asylanten eine orchestrierte Aktion ist. Alles in der letzten Zeit ist eine orchestrierte Aktion. In der Politik ist nichts (!!!) zufällig. Doch wie eingangs erwähnt, wird – wenn du zögerst – entweder der Patient vorher sterben, dann brauchst du dich auch nicht mehr der Frage zu widmen, was letztlich zu seinen Symptomen geführt hat, genau wie im Falle eines Angriffes, wenn du den Täter während der Tat fragst, ob er eine schwere Kindheit hatte, du vermutlich nicht mehr zu seiner Heilung beitragen wirst, ihm ein Taschentuch zu reichen, damit er seine Tränen trocknen kann.

Du musst dich um die akute Situation kümmern! Die Abwendung durch „Notfallmedizin“ ist absolut vorrangig. Die Abwehr einer akuten Bedrohungslage hat absolute Priorität. Natürlich ist auch die Frage nach dem „warum“ wichtig, aber sie sollte in einer Notsituation nicht Handlungs-bestimmend sein. Das Überleben hat in jedem Falle Vorrang. Kümmere dich zuerst um die Abwehr der Gefahr. Danach ist immer noch Zeit, nach den Hintergründen zu forschen.

Es ist schon erstaunlich, wie duldsam sich das deutsche Volk über die letzten Jahre und insbesondere die letzten Monate gezeigt hat. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre es den Menschen in Deutschland egal, was mit ihrem Land geschieht. Ihre Leidensfähigkeit scheint enorm. Oder ist es einfach nur Feigheit? Ich muss zugeben, dass mich dieser Gedanke in letzter Zeit immer mehr beschleicht. Der Deutsche ist ein Feigling geworden. Wo in anderen Ländern die Menschen lange auf der Straße sind, verkriecht sich der durchschnittliche Deutsche in seiner Hütte und hofft darauf, dass der Sturm an seinem Haus vorübergeht. Noch nicht einmal seine Frau verteidigt der Deutsche. Zuviel Angst hat er vor dem Gedanken, einem Asylanten, der seiner Frau zwischen die Beine greift, gewaltsam abzuwehren, weil es ihm als Rassismus ausgelegt werden könnte. Fakt ist, dass Gewalt gegen Asylanten von Seiten der Politik und ihres juristischen Armes schwer bestraft werden, wohingegen Gewalt der Asylanten gegen Deutsche als kleine unwichtige Delikte gewertet werden, die angeblich im Trauma des Täters ihre Ursache haben. Dennoch bleibt die Frage: warum zum Teufel lassen wir uns das gefallen? Was muss noch geschehen, bis wir aus unserer Lethargie erwachen?

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Glaubt allen Ernstes noch irgendwer, dass durch Aussitzen und Zerreden irgendetwas verändert werden könnte? Bis auf die Rotgrüne Einheitsbrei-Regierung und ein paar infantiler sogenannter „Libertärer“ die ebenfalls der Meinung sind, dass es Deutschland gar nicht gibt, weil es sich um einen Staat handelt und dass Grenzen schlecht sind, weil es sich um staatliche Grenzen handelt, fällt mir niemand ein.

Also ist es Furcht, die die Menschen in Deutschland lähmt. Die Manipulation hat es geschafft, aus uns Deutschen, die wir ehemals stark und aufrecht waren, einen Haufen jämmerlicher Feiglinge zu machen. Dieser Gedanke zerreißt mir das Herz. Nichts widert mich mehr an, als jemand der seine Werte verrät, weil er zu feige ist. Ich habe oft darüber geschrieben, was Furcht letztlich ist und auch wie wir damit umgehen können. Es ist jedermanns eigene Verantwortung sich seiner Furcht zu stellen. Die Alternative ist, in Furcht unterzugehen.

Es ist also völlig egal. Ob orchestriert oder nicht, die Situation, die von Politikern hergestellt wurde, deren Agenda es ist, Deutschland zu zerstören, ist bereits so weit fortgeschritten, dass der Untergang unmittelbar bevorsteht. Die Frage ist nur noch, wollen wir mutig und aufrecht, den Tatsachen ins Auge blicken, oder wollen wir uns weiter feige verkriechen und darauf warten, bis unsere Tür eingetreten wird. Ich für meinen Teil habe meine Antwort gefunden.

Der US-Geheimkrieg gegen Syrien

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Krieg

Was zuerst wie ein Bedrängnis gegen Syrien aussah, hat sich in den Jahren zu einem veritablen Weltkriegs-Szenario entwickelt. Bevor man zu einer chronologischen und erklärenden Zusammenfassung kommt, muss man zuvorderst den Impetus der USA als Welt-Hegemon verdeutlichen. Die USA als ausführender Militär-Staat der Welt-Herrscher-Clique folgt ihrer Diktion der alleinigen Herrschaft durch taktische, strategische, militärische, finanztechnische und wirtschaftliche Repression gegen jeden Staat, der es wagt, dem Befehl der USA nicht zu gehorchen oder sich zu widersetzen.

Die USA haben als mutierte Kriegs-Nation die ganze Welt zurückversetzt ins 12. Jahrhundert, in das Jahrhundert der Raubritter, Kreuzzügler und kriminellen Politiker. Recht gibt es nicht mehr. Gesetzbücher taugen nicht mehr. Verfassungen werden ausgesetzt oder ignoriert. Die sogenannten Eliten re-gier-en mit Faustrecht, Lügenpresse und Repression, Autokratie und Krieg. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs hat die USA in mehr als 40 farbigen Revolutionen, Kriegen und Regime-Changes die Welt umgeformt in Vasallen-, Gefügige- und Widerstands-Staaten. Die NEW-WORLD-ORDER soll die „one-world“ erschaffen – und dazu ist jedes, auch das undenkbarste Mittel recht.

Schon 2007 gab es US-Anstrengungen, den Mittleren Osten zu destabilisieren und nach den hegemonialen Bedürfnissen der Clique neu zu formieren. Systematisch wurden zusammen mit Israel sektiererisch-muslimische Gruppen aufgebaut, trainiert und ins Land gebracht, um Unfrieden zwischen den sowieso realisierenden Moslems zu stiften. Teile und herrsche, dränge unterschiedliche Gruppen gegeneinander und stifte so breit verankerte Unruhe, bis sich die Unruhe gegen den „gemeinsam vereinten Feind“, die syrische Regierung, richtet. 2007 hat das der Pulitzer-Preisträger Seymor Hersh in seinem Stück „The Redirection“ öffentlich gemacht.

Die USA und Frankreich haben gemeinsam den Zerstörungs-Pakt gegen Syrien entwickelt, getrennt vorangetrieben und finden sich nun in der Anti-ISIS-Front wieder vereint, um den syrischen Staat komplett zu zerlegen. Das wir die USA als Welt-Störer kennen, ist eine Banalität. Das aber Frankreich eine pro-aktive zerstörerische Rolle im Kampf ums Öl spielt, ist verwunderlich. Haben doch die Franzosen mit der Beobachtung und Eingrenzung ihrer ehemaligen Kolonial-Staaten in Afrika genug zu tun. Frankreich hat seine zugewiesene Aufgabe im Theaterstück mit Bravour und Verve verfolgt: die Kurden (unter Barzani) davon zu überzeugen, dass es an der Zeit wäre, einen eigenen Kurdenstaat zu errichten. Weder in der Türkei, noch im Irak, sondern in Syrien, weil die Minimierung und Verkleinerung des Großstaates Syrien ins Öl-Raubbau-Konzept passt. Der Plan war und ist, alle Kurden aus den türkischen und irakischen Regionen dann in den neuen Kurdenstaat zu translozieren.

Im Jahr 2011 vereinbarten Juppé aus Frankreich und Davutoglu aus der Türkei die Schaffung eines neuen Staatengebildes Kurdistan und eines neuen Sunniten-Staates. Beide im Grenz-Raum Nord-Osten Syriens und des nord-westlichen Irak. Die Vorstufe der generellen Aufteilung des syrischen Reiches. Syrien war früher das größte Reich neben dem Euphrat-und-Tigris-Staat Irak, es reichte vom heutigen Israel über den Libanon am Mittelmeer bis zur und in die Türkei. Syrien galt als der einzige muslimische Staat, in welchem alle Glaubens-Diversitäten friedlich miteinander kooperierten und lebten. Bis in die Neuzeit war es das Bestreben Assads (er ist ein alevitischer, also aufgeklärter Moslem), allen Religionen eine friedliche und prospektive Heimat zu geben- mit guter Schulbildung, mit ausreichend Handwerk und einer allen dienenden Öl- und Gas-Industrie. Genau das hat die Hegemonialmacht USA erbost. Denn die USA haben zeitlebens mehr Öl verbraucht als sie selbst besaßen und deshalb musste der weltweite Raubzug um Öl beginnen. Allein die Aufrechterhaltung der Militär-Maschinerie als Hauptverbraucher des Öls verlangt wegen immer neuer Kriege immer neuen Nachschub: ein Kreislauf des Schreckens und der Räuberei.

2014 trafen sich der Kurdenführer Salih Muslim mit Erdogan und Hollande, um die Zerstückelung Syriens (die erste Aufteilung 1916+1920 Sykes-Picot-Abkommen) zu besprechen und den Plan zu fassen, die Christen aus Nord-Syrien zu verbannen oder zu vernichten, den Sunniten ein eigenen Reich zuzumessen und einen Kurdenstaat in Syrien zu errichten.

Die USA haben seit 2011 immer wieder unter erheblichen finanziellen Aufwendungen die von ihnen installierten Terror-Gruppen gepflegt, mit Gerät und Munition versorgt, mental und militärisch unterwiesen und ausgerichtet, so dass der syrische Staat langsam aber sicher am Zerfallen war. Intern (also im Pentagon, im DoD, beim Präsident, im CIA) sprechen die USA immer schon über den „Krieg gegen Syrien“; die Ausrede „Krieg gegen den Terror insbesondere gegen den ISIS“ kommt erst Ende 2014 ins Spiel, als die Weltöffentlichkeit durch Russlands anlaufende Intervention und die false-flag-operations in Europa und USA ruchbar werden. Es macht sich halt besser, wenn der Krieg gegen einen seit 2001 künstlich erdachten Feind geführt wird statt gegen einen friedlichen Staat.

Denn bisher waren alle Anschuldigungen gegen Assad ins Leere gelaufen, hatten sich alle als Schein-Erklärungen erwiesen und hatten die USA als den wahren Störenfried gekennzeichnet. Da die USA keinen Krieg mehr alleine führen kann und will (Kosten!), musste also eine Allianz der Terror-Bekämpfer geschaffen werden. Die Dummbeutel und Vasallen der Hegemonialmacht USA (Katar, Saudis, NATO, EU) waren selbstredend sofort dabei und so rückte der Startpunkt für eine General-Invasion mit Bodentruppen und Luftstreitkräften immer näher. Bis Syrien ganz offiziell über die UN den Beistand von Russland ersuchte und durch die UN bekam. Russland brachte innerhalb einer Woche zwei Fliegerstaffeln plus Mannschaft nach Syrien auf seinen angestammten Militär-Stützpunkt (nahe Latakia) und führte präzise Schläge gegen den bald nur noch schattenhaften ISIS aus.

Die USA beschwerten sich, dass Russlands Bombardement „ihren Besitz“ zerstören würde und offenbarte damit, dass sie die Eigentümer, Betreiber und Finanziers der Terrorgruppen (genannt ISIS) sind. Ihre „langsam-dahinbrechen-Strategie“ des Staates Syrien war damit offiziell aufgeflogen. Mindestens musste nun das Gesicht gewahrt werden und es bedurfte nur eines kleinen Attentats in Paris, um ganz Europa, die NATO und die Welt zum Kampf gegen den ISIS zu vereinen- ein gefingertes, böses Schurkenstück. Russland war wie immer um diplomatisches Ringen bemüht: eine Friedenskonferenz sollte den ganzen Kriegs-Zirkus beenden und Syrien wieder befrieden. Vordergründig mussten die WEST-Allianzen dem zustimmen, obwohl sie es tatkräftig boykottierten und gleichzeitig an neuen Fronten Unruhe stifteten.

Mit Erlaubnis der USA beutete der ISIS großflächig die Ölreserven Syriens im Nordosten aus und verscherbelte diese Ware, um täglich Millionen-Einnahmen zu erzielen, die sofort in neue Waffen und Munition umgesetzt wurden. Nicht verwunderlich, dass der Sohn Erdogans als Eigentümer sowohl der Transport-Armadas als auch der Logistik-Firmen und Umschichter in den türkischen Häfen ist und den illegalen Öl-Handel zu eigenen Millionen-Einnahmen forciert. Ebensowenig erstaunlich ist, dass Israel für den Verkauf des Raub-Öls aus türkischen oder israelischen Häfen sorgt. Russland hat auch dies illegale Treiben tatkräftig unterbunden, indem Kolonnen LKW, Abfüllanlagen sowie Transit-Stationen bombardiert wurden. Auf diese Weise hat sich das Finanzvolumen für die ISIS (und Erdogan-Sippe) auf ein Drittel (nur noch ca. 1 Mio. $/ Tag) der vorherigen Höhe verringert. Die Rache Erdogans kam sofort. Mit Duldung der USA schoss die türkische Luftwaffe einen russischen Bomber in Syrien ab und zerstückelte einen der ausgestiegenen Piloten auf bestialische Art. Russland legte Beschwerde bei der UN ein- wie üblich folgte keine Sanktion der UN, im Gegenteil: Frankreich und England bekamen in einer Resolution 2249 das Recht, sich gegen Terrortruppen selbst zu verteidigen. Fälschlicherweise und gegen das Recht interpretieren beide Staaten diese Resolution als genehmigte Aufforderung für Bombereinsätze in Syrien, was aber illegal ist, da Syrien keinen Krieg gegen Frankreich oder England führt. Ebenso wie die illegale Anwendung des Artikels 51 (Selbstverteidigung, Charta der Vereinten Nationen) und Artikel 42(7) EUV zum Beistand anderer EU-Länder im Kriegsfall fallen also Frankreich und England zusammen mit der NATO in Syrien ein, während die Türkei in den Irak einmarschierte und Camps bezog. Trotz lautem Protest vor der UN – wieder mal keine Aktion! – verließen die türkischen Truppen den Irak nicht. Die USA haben vor, zusammen mit neu herbeigeschafften Truppen ( mehr als 3000 Mann zuzüglich zu denen, die bereits in der Türkei stationiert waren) auch wieder in den Irak einzumarschieren, um von dort aus Syrien und die Bildung des Sunniten-Staates herzustellen.

Russland hat es aufgedeckt. Russland hat die Beweise geliefert. Russland hat die USA bloßgestellt. Der „Krieg gegen den Terror, gegen den islamischen Staat ISIS“ ist ein Feigenblatt. Das Feigenblatt verbirgt vor der Welt mit pressegeschönter Berichterstattung über „heroischen Kampf der USA-Allianz“ und „falschen, nichts bringenden Kampf der Russen“, dass es hier um eine komplette Neu-Ordnung des Mittleren Ostens geht. Bei gleichzeitiger Annexion der gesamten Öl-und Gasquellen Syriens durch die USA. Der einzig legal in Syrien operierende Staat neben Syrien selbst ist Russland. Alle anderen Parteien – egal ob Terrorgruppen, NATO, Staaten oder Allianzhelfer – sind illegal und völkerrechtswidrig in Syrien (und zum Teil im Irak) engagiert. Während Russland und Syrien in gemeinsam vereinbarten strategischen Kriegsführungen den ISIS und andere Terrorgruppierungen so gut wie eliminiert und zur Flucht in den Irak und Libya geschlagen haben, machen sich die USA und ihre kriegsgeilen Helfer auf, sich nun wieder völkerrechtswidrig im Irak zu engagieren, um diesen auch zu zerschlagen. Irak hat ultimativ alle illegal dort operierenden Parteien aufgefordert, das Land innerhalb 24 Stunden zu verlassen – bisher vergeblich. Die UN ist angerufen, wahrscheinlich hat das Büro wieder mal geschlossen.

Was wir also hier beobachten können, ist die rabiate Raubritter-Kriegs-Variante von Kapitalisten-Verbrechern und der Clique, sich Ressourcen, Staaten und Menschen zu bemächtigen, weil sie es wollen! Und die Vereinten Nationen schauen still und duldend zu. Deutschland macht bei diesen illegalen Angriffs-Kriegen auch mit. Deutschland will sogar zu einer ‚gestaltenden Kraft‘ werden und länger als zehn Jahre dort aktiv bleiben und militärische Hilfe leisten: ohne Mandat, ohne Recht und ohne offene Aussprache des Bundestages, sondern nur unter der Lüge des Justizministers, der vorgab, ein UN- und EU-Mandat zu besitzen!

Die BRD liefert auch Waffen an die Peschmerga, die sich damit ihren vermeintlich rechtlichen Teil aus dem Syrien-Kuchen schneiden sollen; liefert Waffen an die Saudis, die diese wiederum an den ISIS weiterverkaufen; liefert Waffen und Ausrüstung an den Irak, liefert Waffen und Gerät an ‚gemäßigte Rebellen in Syrien‘, die bisher von Syrien und Russia nicht lokalisiert werden konnten. Damit ist die BRD, England, Frankreich und alle anderen EU-Mitglieder effektiv im Krieg – gegen Syrien und gegen Russland! Weder die Presse noch die Politiker oder Parteien haben die Brisanz noch die hochexplosive Gefährlichkeit des Syrien-Krieges erkannt oder aufbereitet. Für diese Dummbeutel ist es nur eine läppische Unterstützungs-Aktion für Frankreich und die USA: ohne Kampfeinsatz und ohne Tote oder Verletzte, ohne große Kosten – Nachbarschaftshilfe eben.

Diese Fehleinschätzung ist typisch für die BRD, die deutschen Politiker, die Parteien und die deutsche Presse. Dass wir jetzt vor dem Eintritt in den dritten Weltkrieg stehen, kommt diesen Vollpfosten nicht in den Sinn. Ein falscher Zug, eine falsche Meldung, ein falsches Agieren aus der Zeit, erschafft den point-of-no-return: die USA wollen Russland in den Krieg zwingen, Russland will den Krieg vermeiden, lässt sich aber weder vorführen noch kaputtbomben. Die rote Linie ist gezogen und angesagt: Putin hat mit Syrien vereinbart, dass nunmehr durch den aktiven Kriegseintritt der NATO (Angriffe auf die Stadt Ayash und Al Khan) eine neue rote Linie durch das aggressive Verhalten der 7 Allianz-Partner etabliert ist.

Wer nach der syrischen Mitteilung an die UN fürderhin die Grenzen Syriens übertritt, überfliegt oder angreift, wird abgeschossen. Russland hat dazu sein S-400-Abwehr-System installiert, das in extremer Breite die syrische Grenze überwachen kann und alle Streitkräfte-Einheiten mit Überwachungs-Einheiten versorgt, so dass der Staat Syrien elektronisch flächendeckend überwacht ist. Die USA wissen, was das bedeutet- der nächste Grenzverletzer wird vom Himmel geholt. Sie haben es jetzt in der Hand, ob sie weiter Krieg führen wollen oder nur destabilisieren wollen. Denn auch im Irak wartet bald Russland. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Irak Russland um Beistand bittet. Die USA haben die Mühle aufgebaut, Russland hat die Mühle geschlossen.

Es wäre nicht nur töricht, wenn die USA aus Selbstbeweihräucherung glaubten, einen großen Krieg im Mittleren Osten gegen Russland führen zu können- schlimmer noch, gleichzeitig auch in der Ukraine und in Georgien wieder die Kanonen sprechen zu lassen. Sie (die Senatoren der Hardliner-Fraktion) würden das gerne tun; sie würden gerne ‚tabula-rasa‘ veranlassen und die Ukraine sowie den gesamten Kaukasus-Korridor plattmachen. Doch sie wissen: wenn es tatsächlich zum Gefecht kommen sollte, haben die Russen die besseren Karten. Sie haben die Soldaten, sie haben das Gerät, sie sind strategisch im Vorteil, weil sie die Gegebenheiten besser kennen; sie haben den Killer-Instinkt, um gegen das Vernichtungsvorhaben anzugehen; sie können nuklear effektiv drohen; sie können mit Mittelstrecken-Raketen und Lenkwaffen weit entfernte Ziele punktgenau vernichten und sie können zum Schluss immer noch mit ballistischen Langstrecken-Raketen die USA zersemmeln. Die USA sind pleite, in der Sequestration und sie sind tatsächlich keine guten Kriegsführer- noch nie seit 1945 haben die USA einen Krieg für sich entscheiden können!

Dennoch sollten wir nicht frohlocken. Krieg ist die schrecklichste Sache der Welt. Sie ist auch in diesem Fall wieder illegal und wird unter falschen Vorzeichen und mit Lügen begonnen und Falschbehauptungen geführt. Der Krieg wird ganz Europa politisch zerstören und unsere Kultur-Landschaft dem Erdboden gleichmachen. Denn der Krieg wird nicht in der Wüste stehenbleiben, sondern sich über das ganze Mittelmeer ausbreiten bis zum Nordmeer. Falls Russia die USA nicht direkt in ihrem Staatsraum angreifen, wird die USA – die Clique – danach wieder aufstehen und wieder dasselbe Spiel von vorne beginnen. Und das heißt: wieder Rückkehr ins 12. Jahrhundert, wieder Politik nach Raubritter-Art und Kreuzzugs-Manier, wieder totale Zerstörung unbeteiligter Länder, Gruppen, Menschen. Und das bedeutet, dass das Kapital, die Herrschenden immer wieder dieselben bleiben.

Bisher hat Russia mit seiner Konträr-Strategie und seinem diplomatischem Geschick die Winkelzüge und Hegemonie-Ergänzungen der USA konterkariert, Krieg verhindert und der Weltöffentlichkeit demonstriert, dass Politik auch anders gehen kann als durch Krieg. Leider hat Russia noch nicht verstanden, dass die USA und die Clique unbelehrbar und vorgestrig gestrickt sind: auf Raub, Lügen, Totschlag und Verbrechen gepolt sind und bleiben- sie können nur das und sonst nichts. Sie sehen sich von der ganzen Welt bedroht, weil sie sich dünken, das einzige Land zu sein, welches alleiniges Recht durch Militär-Macht hat. Weil sie sich dünken, aus diesem Macht-Recht handeln, ja sogar fremde Länder und Kontinente zerstören, usurpieren, okkupieren und annektieren zu dürfen ohne Grund; nur weil sie es wollen. Die Klugen, Besonnenen, die Sachbezogenen, die Anständigen, die Aufbauenden, wie die Russen und Chinesen, haben entschieden, dass man jetzt dem rechtlosen, kriminellen Raubrittertum der Clique entgegentreten muss, weil sonst kein Staat mehr souverän bleibt und die ganze Welt zerstört wird.

Wir Bürger sollten uns diese Sicht auch zu eigen machen, denn das, was unsere Regierung hier in der BRD gerade jetzt veranstaltet, ist dasselbe Unheil: diktatorisches Agieren, rechtloses, vordemokratisches Handeln, gesetzwidriges Befehlen, kriegerischer Wahn zum Mitmachen. Das ist Vasallen-Politik, ist Beihilfe zum Völkermord und Beihilfe zur Zerstörung Europas. Da hilft weder Beschönigen noch Beschwichtigen: der gesamte Regierungsapparat ist korrupt und rechtlos in seiner wahnhaften Vorstellung vom praktikablen Umgang der Zeitläufe. Autokratische Aufrufe und moralische Märchen sollen diese Autokratie vernebeln und den Widerstand im Volk von vornherein brechen. Kritik wird mit Strafandrohungen von der Kanzel geahndet. Andere Meinungen und Parteien werden als Extreme diffamiert.

Wir müssen hier bei uns auch den Konter starten: gegen unsere verbrecherischen Politiker, die den USA willig und kritiklos in jeden Krieg folgen, weil sie faul, schwach, mental dumm, pervers oder sogar psychopathogen sind. Wir müssen jetzt aufstehen und klar aussprechen, was wir nicht wollen und verdeutlichen was wir wollen. Keine Furcht: die Masse des WIR schlägt allemal die Politiker. Wir müssten es nur tun. Der Generalstreik wäre angesagt, verkürzte die Repression und machte klar, was die Politik dann aus dem Hut zauberte- dann wüssten wir definitiv, ob wir Bürger mit Menschenrechten und Grundgesetz ausgestattet wären oder Freiwild für eine gedungene Vollzugs-Justiz im Sinne der DDR sind.

Heiner Philip

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Der Artikel erschien zuerst auf „Buergerstimme – Zeit für Veränderungen“ – Vielen Dank!

Nicht in unserem Namen

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Stellungnahme der Freiheitswelle zum Beschluss der Bundesregierung, Soldaten in einen Kriegseinsatz nach Syrien zu schicken:

Heute am 4. Dezember 2015 hat die korrupte Regierung des Scheinstaates BRD beschlossen, deutsche Soldaten in einen Kriegseinsatz nach Syrien zu schicken. Ganz klar handelt es sich hier um einen Bruch des Völkerrechtes. Es gibt keine Einladung oder Ersuch um Hilfe der syrischen Regierung. Dazu kommt, dass die Kriegsministerin von der Leyen jede Zusammenarbeit mit der syrischen Regierung und auch Russland ausgeschlossen hat. Russland hält sich jedoch auf Einladung und nach Hilfeersuch der syrischen Regierung in Syrien auf. Es bleiben also erhebliche Zweifel, was das tatsächliche Vorhaben der Bundesregierung in Syrien ist. Was es bisher nicht gab, waren Erklärungen zu den mittlerweile vorliegenden Beweisen, dass der türkische Ministerpräsident Erdogan und seine Familie ihre dreckigen Finger in Ölgeschäften mit dem IS hat und somit den IS direkt finanziert haben.

Es ist ganz klar, dass Russland gar nichts anderes übrig bleibt, als den illegalen Kriegseintritt Deutschlands in Syrien als einen kriegerischen Akt auch gegen sich selbst zu interpretieren, was den Eintritt in den dritten Weltkrieg bedeuten kann.

Um es nochmal ganz klar zu sagen: Dieser Kriegseintritt der BRD in Syrien und die damit verbundene Aggression gegen Russland, geht NICHT von den Deutschen aus, sondern von Politikern, die sich als Deutsche ausgeben und nichts weiter sind, als Handlanger der USA/NWO. Leider sind uns Menschen in Deutschland die Hände gebunden. Wir werden von Verbrechern regiert, die bewusst gegen das Völkerrecht verstoßen und jegliche zivile Einflussnahme ausschließen, um Krieg herbeizuführen. Wir Menschen in Deutschland sind Sklaven eines uns mit Waffengewalt unterdrückenden Systems, welches den dritten Weltkrieg herbeiführen will, um seine Herrschaft weiter auszubauen. Wir distanzieren uns jedoch auf das Schärfste von diesem schändlichen Vorgehen. Diese Bundesregierung hat in keinster Weise unsere Zustimmung. Sie handelt nicht im Namen des deutschen Volkes sondern GEGEN das deutsche Volk.

Dieses Verbrechen wird nicht ungesühnt bleiben!

Sich befreien heißt, sich wehren

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Verteidigung

Sollen sich Menschen zur Wehr setzen? Was, wenn die aufgestaute Wut durch anhaltende Unterdrückung sich plötzlich entlädt? Wenn du geschlagen wirst, in einem Käfig gehalten, wenn du nicht frei entscheiden kannst, wenn dir deine Stimme verboten wird und wenn dir dein Eigentum genommen wird… wie lange willst du das mit dir geschehen lassen? Worauf wartest du? Glaubst du, dass dein Unterdrücker plötzlich seine Untaten erkennt, sie bereut, dich frei lässt und dich um Entschuldigung bittet? Oder erkennst du, dass die Befreiung aus deiner Qual und die deiner Mitmenschen damit zu tun hat, dass du dich wehren musst?

Wut ist eine natürliche Folge andauernder Unterdrückung. Wut wird häufig als mit Affekten behaftet abgeurteilt. So, als wenn es immer auf Besonnenheit ankommen würde. Doch wenn ein Mensch immer und immer wieder bis an den Rand des Erträglichen gereizt wird, wird er irgendwann reagieren.

Wut wurde dir ab-erzogen. „Du darfst nicht wütend sein…!“ – Das haben dir deine Eltern und später die Lehrer sicher versucht beizubringen, denn auch ihnen wurde das beigebracht. Von ihren Eltern und von ihren Lehrern. Und deine Eltern haben gar nicht gemerkt, dass sie damit deine Lebensenergie beschneiden. Auch der Staat will, dass du deine Wut ablehnst. Natürlich! Unablässig wird daran gearbeitet, dich dahingehend zu manipulieren, dass du dir nicht mehr erlaubst, deine Wut zu zeigen. Zuletzt wird dir auch gedroht. Nur dem Staat soll es erlaubt sein, seine Wut zu zeigen.

Wenn du deiner Wut negativ gegenüber eingestellt bist, wird sie sich in gewissen Momenten unkontrolliert entladen. Nicht Wut ist zerstörerisch, sondern eine unkontrollierte Entladung der Wut führt zu unkontrollierten Effekten. Menschen, die ihre Wut unterdrücken, erkranken nicht an ihrer Wut, sondern an der Unterdrückung ihrer Wut. Du weißt sicher, wenn du etwas weg haben willst, wird es immer stärker. Du musst dich immer mehr anstrengen.

Überall nehmen gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Menschen und der Staatsmacht zu. Man könnte es auch anders formulieren: es handelt sich um Auseinandersetzungen zwischen den Unterdrückten und denjenigen, die den Druck an die Menschen weitergeben. Oder noch anders: es handelt sich um Sklaven, die sich gegen ihre Unterdrücker auflehnen und sich jetzt mit denen konfrontiert sehen, die im Auftrag der Sklavenhalter unterwegs sind und die Drecksarbeit für sie leisten. In diesen Auseinandersetzungen trifft es auch Menschen, die nichts mit den Unterdrückern zu tun haben, sondern, bislang scheinbar unbeteiligt, die Unterdrücker haben gewähren lassen. Vermutlich hat sogar die Masse derer für die Unterdrücker gestimmt. Vielleicht haben sogar diejenigen, die sich jetzt gegen ihre Unterdrücker auflehnen, selbst für die Unterdrücker gestimmt, in guter aber letztlich dummer Hoffnung, dass Politiker sich ihres Schicksals annehmen und sie zur Freiheit führen würden. Ein ziemlich verworrener Haufen von unterschiedlichen Positionen. Aber unterdrückte Menschen folgen nicht Überlegungen, sondern befreien sich. Das ist ein emotionaler Akt. Da spielt Vernunft erstmal keine Rolle.

Mit Aussagen wie: “Ich bin ein rationaler Mensch, ich sehe die Dinge nur rational“, wird der Eindruck erweckt, als das es dem Menschen möglich wäre, die Gewichtung zwischen Emotionalität und Rationalität zu steuern. Das wird besonders deutlich, wenn in Aussagen die Seite der Emotionen eher geringschätzend beurteilt wird und der Mensch seine eigene Positionierung auf der Seite der Vernunft rechtfertigt oder gar als persönliche Leistung und/oder Reife darstellt. Derartige Aussagen implizieren im zweiten Schritt auch, dass die Unterschiede in Bezug auf die Gewichtung zwischen Rationalität und Emotionalität so groß wären, dass es sich auf das persönliche Leben auswirken würde und das man wählen könnte, auf welcher Seite man stehen möchte.

Sind emotionale Handlungen also tatsächlich schlechter als vernunftbasierte? Ist es besser ruhig und sachlich zu argumentieren, wenn du ungerecht behandelt wirst, wenn du unterdrückt wirst und deine Freiheit immer mehr eingeschränkt wird? Ist es überhaupt ratsam, eine Seite in dir selbst zu verdammen und diese unter die ständige Kontrolle des Verstandes zu stellen? Tatsache ist, dass die Unterschiede in Bezug auf die Gewichtung dieser beiden Seiten nicht größer sein können, als die Gestalt eines Menschen sich von der eines anderen unterscheidet. Es gibt nun einmal großgewachsenen Menschen und andere, die etwas kleiner sind. Es gibt Menschen mit dunklen Haaren und welche die blond sind. Aber alle haben ihre Nase mitten im Gesicht. Alle haben zumindest von der Idee her zwei Arme, die sich jeweils an den Seiten des Oberkörpers befinden und zwei Beine auf denen sie laufen. Kurzum… jeder Mensch ist auf den ersten Blick – trotz aller Unterschiede – als Mensch zu erkennen. So ist es auch völlig natürlich, das der Mensch eine rationale und eine emotionale Seite hat. Und auch wenn wir Menschen lernen können, mit Hilfe unseres Ratio, unseres Verstandes, nicht jeder Emotion blind zu folgen, so können wir doch nicht einfach eine Seite ablegen wie einen alten Schuh. Wir haben diese beiden Seiten aus gutem Grund. Das ist es, was uns zu Menschen macht. Nur Menschen, die zu beiden Seiten in sich Zugang haben, haben Zugang zu ihrem vollen Potential.

Es ist interessant, der Frage nachzugehen, wieso es überhaupt dazu gekommen ist, dass der Mensch denkt, er könne sich da entscheiden und seine emotionale Seite einfach mal so abstreifen, wie eine alte nicht mehr gewollte Jacke. Die Antwort ist: Wir leben in einer Gesellschaft, in der Menschen dazu angehalten werden, den Verstand als höherwertig anzusehen, als die emotionale Seite. Dir wird beigebracht, den Verstand als das „bessere“ oder verlässlichere Werkzeug anzusehen, um damit „erfolgreich“ durchs Leben zu gehen. Ob es tatsächlich funktioniert, spielt an dieser Stelle erst einmal gar keine Rolle. Wichtig ist nur die Bewertung, das Urteil, welches dem Menschen durch diesen Vorgang vermittelt wird.

Getreu dieses dir vermittelten Urteiles, auf Grund dieser Indoktrination oder besser noch Manipulation, denken die Menschen zum einen, dass man mit dem Verstand tatsächlich besser durchs Leben käme (was ja nicht zwangsläufig so sein muss) und im weiteren, dass sie dazu in der Lage wären, sich für die eine und gegen die andere Seite zu entscheiden. Was aber tatsächlich passiert ist, dass der Mensch sich innerlich zerrissen im andauernden Unfrieden mit seiner anderen Seite befindet, was ihn in der Folge zu einem leichten Opfer für den eigentlichen Grund dieser Strategie macht. In der Psychologie ist es wohlbekanntes Wissen, dass das Mittel, mit dem Menschen zu Handlungen geführt werden können, die sie im Grunde gar nicht wollen, Emotionen sind. Erzeuge Emotionen in einem Menschen und du kannst ihn lenken. In der Werbung ist es doch nicht der Verstand, der dich zum Kauf eines Autos führt. Sonst wäre das Äußere nicht wichtig und statt eine Hochglanzprospektes, welches dieses Fahrzeug alleine auf einer Küstenstraße in der Abendsonne zeigt, würden nackte Zahlen genügen. Die Seite, die also ein Interesse daran hat, dich denken zu lassen, das Emotionen schlecht und nicht verlässlich wären, arbeitet ganz bewusst mit Emotionen, um dein Verhalten zu steuern.

Wann immer es dazu kommt, dass ein Mensch sich zu wehren beginnt und aufbegehrt, ist es ein leichtes, ihm seine Emotionalität vorzuwerfen und sofort greift seine Indoktrination und er beginnt zu reagieren, sich auf Programme zu beziehen, die ihm an anderer Stelle z.B. in der Schule, in seinem Elternhaus und durch die Medien beigebracht wurden. Er fühlt sich so, als wenn er etwas falsch gemacht hätte, sein Selbstvertrauen fällt in sich zusammen und der andere, der Manipulator, hat wieder die Oberhand und kann sein perfides Spiel weiter führen. Du wirst dazu angehalten, deine Emotionen im Zaum zu halten. Du sollst deiner Wut keinen Raum geben, wenn du dich ungerecht behandelt fühlst. Du sollst abgeklärt, ruhig und sachlich deine Positionen darlegen und vor allem dich nicht wehren. Um sich zu wehren, ist es unabdingbar notwendig, einen guten Kontakt zu deinen Emotionen zu haben. Stattdessen ist es dir nur in eng umrissenen und kanalisierten Rahmen einer Demonstration zum Beispiel erlaubt, deine Emotionen zu zeigen. Diese muss natürlich angemeldet sein und wird auch nur nach sachlicher Darlegung deiner Gründe genehmigt. Findet hier ein bewusstes Beschneiden deiner emotionalen Kraft statt? Hat der Staat ein Interesse, dich deiner emotionalen Seite zu entfremden?

So berechnend ist der Staat nicht, sagst du an dieser Stelle? Oh doch, das ist er. Schon seit vielen Jahren kommt diese Art von Gehirnwäsche und Manipulation des Menschen zur Anwendung. Das fatale ist, dass die meisten Menschen das gar nicht mitbekommen oder – noch schlimmer – der Meinung sind, dass sie ja nicht manipulierbar wären, was sie letztlich nur zu noch leichteren Opfern macht. Wenn sie anerkennen könnten, dass jeder Mensch manipulierbar ist, hätten sie zumindest die nötige Bewusstheit, um den Versuch einer Manipulation zu erkennen. Doch indem die Menschen sich ihrer emotionalen Seite verschließen, nehmen sie sich selbst genau die Kraft, die sie dringend benötigen, um sich aus der Umklammerung der Manipulation zu befreien.

Jeremy Locke sagt dazu:

Die Kultur hat uns gelehrt, dass nur die Polizei das Recht hätte, sich zu verteidigen. Es wurde uns beigebracht, dass nur der Staat das Recht hat zu entscheiden, ob du würdig bist, dich zu verteidigen, und welche Stufe der Sicherheit dir zugestanden wird. Während die Kultur uns lehrt, dass es unter keinen Umständen akzeptabel ist, dich selbst zu verteidigen, wird uns gleichzeitig beigebracht, dass wenn Autoritäten Entführungen und Ermordungen befehlen, wir es immer akzeptieren müssen.

Um den Menschen alle Gedanken daran auszutreiben, gegen ihre Herrscher zu kämpfen, musste die Kultur sie lehren, dass Revolutionen niemals akzeptabel sind. Rebellion ohne Gewalt ist aber fast immer unmöglich. Die Kultur stellt sicher, dass der Staat das Gewaltmonopol besitzt. Der Staat hat keine Skrupel vor Entführung, Freiheitsberaubung und Mord. Der einzige Weg der Herrschaft zu entkommen ist, alle Tyrannei zu zerstören. Dies ist der Grund weswegen Kriege notwendig waren; um Tyrannen zu stoppen.

Die Kultur kontrolliert die freie Rede, weil nur so sichergestellt werden kann, dass Autorität nicht in Frage gestellt wird. Es schafft Ideen von Korrektheit, um die eigene Tyrannei zu verstecken. Dies ist das einzige verbleibende Element, das sicherstellt, wenn jemand seinen eigenen Wert entdeckt, er sich der Autorität in seinem Leben nicht entziehen kann. Es wird sichergestellt, in dem die Verteidigung der Freiheit als unmoralisch hingestellt wurde.

Der Preis der Freiheit ist Blut. Der Grund dafür ist einfach: Dem Bösen ist es egal, ob du lebst oder stirbst. Es wird dich eher töten, bevor es die Kontrolle über dein Leben verliert. Hunderte Millionen von Menschen sind bislang in der Geschichte aus diesem Grunde gestorben. Jeder Schläger, Vergewaltiger, jeder der bereit ist, unschuldige Menschen zu töten, beweist dieses Prinzip. Während die überwiegende Mehrheit der Menschen nicht böse ist, werden Tyrannen niemals vor Gewalt zurückschrecken; es handelt sich um Menschen, die die Erde verbrennen würden, um ihre Macht zu erhalten.

Die einzige Möglichkeit, die Tyrannei zu beenden ist es, jeden Tyrannen zu vernichten. Umso länger den Tyrannen erlaubt ist sich der Kultur zu bedienen, umso schwerer wird es für die Menschen sein, sich aus der Tyrannei zu befreien und umso mehr Leben wird es kosten. Dies ist der Grund, warum die Kultur uns lehrt, dass der einzige richtige Weg für uns der ist, das Gesetz zu befolgen. Diese Lehre bewahrt Tyrannei. Hunderte Millionen sind durch die Hände der Kommunisten gestorben, weil nur so wenige bereit waren, das Gesetz zu ignorieren, anstatt zu tun, was rechtens ist. Europa wurde fast ausgelöscht, weil so viele Menschen dem Gesetz gefolgt sind, anstatt dem Ruf der Freiheit zu folgen; sie scheiterten, während die Tyrannen noch schwach waren.

Informationen über die wahre Natur der Gewalt aus den Medien zu entfernen und stattdessen die Aufmerksamkeit der Menschen auf Unterhaltung und künstliche Gewalt zu lenken, stellt sicher, dass sie ihre Sicherheit in der Sklaverei suchen werden. Medien bewahren die Tyrannei, wenn der wahre Grund der Tyrannei vor den Augen der Menschen verborgen wird. Die Kultur verbirgt die Wahrheit, um Menschen passiv zu halten.

Tatsächlich wird das Böse vor nichts zurückschrecken, um dich zu kontrollieren, einschließlich in dem es alles zerstört, was du besitzt und alles vernichtet, was du liebst. Gewalt wird bei der Erhaltung der Tyrannei jeden Tag benutzt. Gewalt und Mord sind nur Waffen der Unmoral, die verwendet werden, um Freiheit zu zerstören. Die Verteidigung der Freiheit ist niemals unmoralisch.

Der Weg in die Freiheit

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Sehr viele Menschen erkennen Freiheit nicht, selbst wenn sie ihnen wie ein Schmetterling auf der Nase sitzt. Wenn du Menschen von der Freiheit erzählst, sei nicht enttäuscht, dass sie die Freiheit in deinen Aussagen nicht erkennen können. Das, was die meisten Menschen davon abhält, Freiheit zu erkennen, ist ihre Angst. Den Menschen wurde ihre Freiheit aberzogen! Kennst du nicht auch die Szene, in der ein in Gefangenschaft gehaltenes Tier wieder in die Natur gebracht wird und es sich davor fürchtet, seinen Käfig zu verlassen? Es sträubt sich mit aller Kraft dagegen, in die Freiheit entlassen zu werden. Genauso geht es den Menschen, die ihr ganzes Leben unter dem Diktat des Staates in Gefangenschaft und Sklaverei zugebracht haben. Zeigst du ihnen Freiheit, schrecken sie zurück.

Das, was diese Menschen mit dem Begriff „Freiheit“ assoziieren, hat häufig mit wahrer Freiheit nichts zu tun. Die meisten wollen auch weiterhin jemanden oder etwas haben, was für sie sorgt und sie beschützt. Sie sind indoktriniert zu glauben, dass nur der Staat ihnen diese Art von Sicherheit geben könnte. „All die bösen Menschen da draußen“, so denken sie, „werden mir auf Grund ihrer bösen Natur irgendwann wehtun“. Ihre „Lösung“ ist, ein paar der tatsächlich bösesten Menschen zu ihren Herrschern zu wählen, die ihnen versprochen haben, dass sie sie beschützen werden. Dass ist dieselbe „Logik“, wie wenn du dir aus einer Horde Wespen die Aggressivsten aussuchst und sie zu deinen Beschützern vor einer Horde Wespen bestimmst.

„Zu sagen, dass eine Regierung notwendig wäre, weil man den Menschen nicht trauen kann, ist als wenn jemand von einem Schwarm Wespen angegriffen wird und als Lösung eine autoritäre Hierarchie  unter den Wespen eine Gruppe von Wespen anweist, unter den restlichen Wespen für Ordnung zu sorgen. Egal wie gefährlich die Wespen tatsächlich sind, solch eine Lösung wäre verrückt! Zumindest auf diesem Planeten ist der Mensch das höchste Wesen – da ist nichts was über ihm steht, mit dem Recht, ihn zu kontrollieren oder dafür zu sorgen, dass er sich anständig benimmt. Eine solche kontrollierende Macht zu halluzinieren, macht dies weder möglich, noch hilft es der Situation.“

Larken Rose

Der Fehler liegt auch gar nicht darin, dass es einige böse Menschen gibt. Ja, die gibt es wirklich und vor denen solltest du dich auch vorsehen. Es ist nur so, dass die tatsächlich bösen Menschen deine Herrscher sind. Und die versprechen dir Schutz, damit du dich ihnen unterwirfst. Du musst erkennen, dass deine Natur nicht böse ist. Menschen sind nicht grundlegend böse, sondern gute Wesen. Einige davon haben sich auf einen wirklich bösen Weg gemacht und ihre Natur als Mensch verraten. Sie haben ihr Herz, ihre Moral und ihr Empfinden für Ethik in dem Moment verloren, wo sie sich zum Herrscher über andere Menschen erhoben haben. Aber du bist nicht böse. Zwar ist es das, was sie dir immer erzählt haben, aber das ist Teil ihrer Strategie, um dich unter ihre Herrschaft zu zwingen. Du bist nicht böse und die allermeisten deiner Mitmenschen sind es auch nicht.

Wahre Freiheit hat also etwas damit zu tun, sich aus einem Käfig nach draußen zu begeben. Das ist ein mutiger Akt. Es ist wie aus dem Flugzeug zu springen und dich das erste Mal auf deinen Fallschirm zu verlassen. Dir wurde zwar davon erzählt, dass du einen hast und auch was er bewirkt, aber die Praxis ist in jedem Fall noch mal etwas ganz anderes. Es gibt keine Bretter mehr, die dich halten, keine Gruppe, keine „schützende Hand“ mehr, sondern nur noch dich, den Himmel über dir, die Erde unter dir und der Fallschirm an dem du hängst…

Das hat auch Larken Rose erkannt und folgenden Text dazu verfasst:

„Meistens sage ich zu den Leuten: “Ihr solltet frei sein!” und sie sagen zu mir: “Nein, das sollten wir nicht!”

Etwas Seltsames passiert gerade… Die Staats-Religion stirbt.

Sagt eure Meinung, auch wenn andere denken, dass ihr vollkommen verrückt seid. Wenn die Leute niemals eine andere Meinung hören, werden sie niemals über andere Meinungen nachdenken. Und ich habe viele Beispiele dafür wo ich meine Meinung sage und als Antwort bekomme: „Das ist lächerlich, das ist absurd, lass mich in Ruhe!“

Aber 5 Jahre später sagen sie: „Weißt du, ich hab drüber nachgedacht.“ Und ich sage: „Was? Ohne Scheiß? So hat sich das aber gar nicht angehört!“

Also wenn ihr eure Meinung aussprecht, dann wird sie gehört und dann wird drüber nachgedacht. Und wenn ihr sie nochmal aussprecht, dann wird vielleicht nochmal gründlicher drüber nachgedacht. Aber wenn ihr nichts sagt, werden die meisten Leute niemals über den Tellerrand schauen. Sie werden niemals das in Frage stellen, was aus ihrer Wahrnehmung heraus als das gilt, was die meisten denken. Sogar wenn es das Gegenteil von dem ist, was die meisten Leute wirklich denken.

Es kann sein, dass andere von eurer Meinung nicht viel halten. Aber die zukünftigen Generationen werden froh darüber sein, dass wenigstens jemand seine Meinung gesagt hat.

Stellt euch eure Kinder und Enkel vor, wie sie zu euch sagen: „Wie war das damals als das amerikanische Imperium noch da war und irgendwelche Leute schikaniert hat und sich zum Faschismus entwickelt hat? Was hast du dagegen getan?

Dann könnt ihr entweder sagen: „Naja, ich bin auf meinem Hintern herumgesessen und habe lieber meine Schnauze gehalten und darauf gehofft, dass das schon jemand in Ordnung bringen wird.“ – „Na herzlichen Dank, lieber Opa!“ –

Oder ihr könnt sagen: „Ich habe die Wahrheit gesagt, als niemand sie hören wollte.“

Und dann werden sie euch wirklich dankbar sein. Wenigstens hat einer damit angefangen. Irgendwer muss damit anfangen. Es ist wie mit dem Ende der Sklaverei. Irgendwer muss damit anfangen zu sagen: „Das ist nicht richtig! Hör auf damit!“

Sage deine Meinung. Der richtige Zeitpunkt dafür kommt nie. Er ist jetzt.

Gerade dann wenn es unbequem und gefährlich ist, ist es am wichtigsten, die Wahrheit zu sagen. Aufzustehen und zu sagen: „Sklaverei ist falsch! Was tun wir dagegen?“ Die richtige Zeit, das zu tun ist dann, wenn die meisten Leute noch nie darüber nachgedacht haben.

Wenn ihr nur herumsteht und darauf wartet, dass alle anderen es tun, dann seid ihr Feiglinge und ihr tut überhaupt nichts dafür, dass die Menschheit vorankommt. Die richtige Zeit, seine Meinung zu sagen, ist dann wenn die Leute sie nicht hören wollen. Und der Nachteil daran ist, dass sie sie nicht hören wollen. Und sie werden nicht gerade freundlich reagieren.

Das gilt für eure Freunde und eure Familie und die allgemeine Öffentlichkeit. Sagt eure Meinung auch wenn sie denken, dass ihr verrückt und durchgeknallt seid. Weil wenn sie nie eine andere Meinung hören, werden sie auch nie über eine andere Meinung nachdenken.

Liebe Staatsbedienstete tief in euren Herzen wisst ihr ganz genau, was richtig und was falsch ist.

Es gibt noch einen Grund, an den die meisten gar nicht denken, wenn es darum geht, die Wahrheit laut und deutlich auszusprechen. Das ist die Wirkung auf die Staatsbediensteten. Wenn diese ab und zu mal von einzelnen Leuten gesagt bekommen, dass das was sie tun, nicht richtig ist, können sie mit den Verbrechen an den Menschen ohne Gewissensbisse weitermachen, weil sie denken, dass es für alle anderen schon okay ist.

Habt keine Angst! Sprecht die Wahrheit aus!

Die Tatsache, dass sie euch beobachten, ist ein Grund mehr, die Wahrheit laut und deutlich auszusprechen, anstatt zu schweigen. Was sollen sie machen? Die Überwachung ist kein Grund dafür, nicht mehr zu sagen, was ihr denkt. Sie ist der beste Grund dafür, die Wahrheit und das was ihr denkt, nochmal zu sagen. Und zwar doppelt so laut.

Wenn sie diesen ganzen Polizeistaatsdreck aufbauen wollen, wenn sie totalitäre Strukturen errichten wollen, dann gibt es dafür nur einen einzigen Grund: Sie sind schwach und sie haben Angst.

Es gibt kein zurück. Der Staats-Aberglaube ist am Ende!

Noch einmal: Wenn sie einen Polizeistaat aufbauen wollen, dann ist das ein gutes Zeichen. Die meisten Tyrannen behalten ihre Macht nicht durch rohe Gewalt. Sie behalten sie durch Propaganda. Wenn sie euch davon überzeugen können, dass ihr dazu verpflichtet seid, ihnen zu gehorchen und Abgaben an sie zu zahlen, dann haben sie gewonnen. Und wenn ab und zu mal einer sagt: „Nicht mit mir!“, dann schicken sie ihm ihre Schlägertrupps nach Hause, die ihn zusammenschlagen. Aber das können sie nicht mit 200 Millionen Leuten machen. Dazu haben sie nicht die Ressourcen. Deshalb konzentrieren sie sich hauptsächlich auf die Propaganda. Wenn sie den Propagandakrieg verlieren – und das werden sie – dann verlieren sie alles. Und dieser ganze Faschismus ist nur ihr letzter verzweifelter Versuch, sich an die Macht zu klammern. Sie werden alles verlieren.

Du bist am Zug. Es sind nur zwei einfache Schritte notwendig:

Lernt die Wahrheit kennen und sprecht sie laut und deutlich aus. Das ist es im Grunde, was die Gesellschaft immer am meisten vorangebracht hat. Sprecht die Wahrheit aus. Egal was die anderen denke!.

Ich muss manchmal darüber nachdenken, wo wir momentan stehen. Und es gibt viele Leute, die sagen: „Hey, das können wir nicht machen, weil das ein schlechtes Licht auf uns wirft!“ Oder: „Hey, das kannst du nicht machen, weil das irgendwen ankotzen könnte!“ Diese ganzen schwachsinnigen Argumente aus dieser Richtung bedeuten doch eigentlich nur: „Erzähl den Etatisten bloß nichts über Freiheit! Sie könnten sich beleidigt fühlen!“ Sie könnten sich beleidigt fühlen, wenn ihr ihnen sagt, dass sie Sklaven sind. Oder Schafe oder Steuervieh oder Lohnsklaven. Beleidigt sie bloß nicht, indem ihr ihnen die Wahrheit sagt!

Schwachsinn!

Ihr kümmert euch um das, was andere denken? Wisst ihr was? Ihr, die ihr so denkt, ihr seid nicht frei. Ihr wollt Sklaven bleiben.“

Für alle anderen gilt, informiere dich und sprich die Wahrheit aus. Kümmere dich nicht um andere. Sei nicht enttäuscht, wenn dir ein glühender Etatist nicht gleich um den Hals fällt, wenn du ihm von Freiheit erzählst. Verstehe, dass er Angst hat.

Finde dich mit Gleichgesinnten zusammen und achte auf dich selbst. Du bist ein wertvolles Wesen. Dein Wert ist unendlich. Es gibt auf diesem Planeten niemandem der über dir steht. Keine Herrschaft ist rechtmäßig. Deine Natur ist Freiheit!