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Inzucht in der muslimischen Gesellschaft

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Nachdem der Finanzminister Schäuble mit seiner Aussage, dass Deutschland ohne den Zustrom islamischer Migranten „durch Inzucht“ degenerieren würde, erneut gezeigt hat, dass er mit seiner eigenen Intelligenz und Moral tatsächlich nicht gerade glänzt, übernimmt die Freiheitswelle einen Artikel eines dänischen Psychologen, der sich mit den Auswirkungen der in der muslimischen Welt tatsächlich weit verbreiteten Inzucht (in der Regel Ehen mit Cousins ersten Grades) beschäftigt hat. Seine Forschungsergebnisse sind erschreckend und alarmierend zugleich. Gleich vorweg ein paar Auszüge aus dem Artikel:

– Rund 70 Prozent der Pakistaner, 45 Prozent der Araber und 25-30 Prozent der Türken sind Kinder von blutsverwandten Eltern, in der Regel aus Ehen mit Cousins ersten Grades. – Die Auswirkungen auf die Intelligenz, geistige und physische Gesundheit, und muslimischen Gesellschaft sind enorm.
– Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit langen Liste von Risiken verbunden. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme.

Hier nun der Artikel:

MUSLIMISCHE INZUCHT HAT DIE PSYCHE DES ISLAM KORRUMPIERT, UND DIE ERGEBNISSE SIND ALARMIEREND

Der Dänische Psychologe Nicolai Sennels hat Jahre mit der Befragung von Muslimen verbracht und teilt seine Schlussfolgerungen mit uns.

Von Col. Tom Snodgrass

Ich hatte das Privileg, eine E-Mail-Interview zu führen mit Nicolai Sennels, einem dänischen Psychologen, der in Gefängnis-Psychologieprogrammen seiner Regierung gearbeitet hat, um festzustellen, warum so viele Jugendliche aus der muslimischen Gemeinschaft von Zuwanderern das dänische Strafvollzugssystem füllen. Im Zuge seiner Forschung untersuchte er muslimische Inzucht und deren Auswirkungen auf die „islamische Psyche“, und er gewann enormen Einblick in den „Geist des Islam“ durch Tausende von Angesicht-zu-Angesicht-Gesprächen mit unzufriedenen Muslimen. Hier sind seine Schlussfolgerungen.

Das Interview

  1. RSN: Zunächst, Nicolai, würden Sie bitte die Leser mit Ihrem Hintergrund bekannt machen und wie Sie zu Ihrem Wissen über die muslimische Psyche kommen.

Nicolai (geb. 1976): Ich bin ein lizenzierter Psychologe. Meine ersten Auftritte in den dänischen Medien betrafen meine etwas unorthodoxen Therapiemethoden, die ich als einziger Psychologe am Sønderbro entwickelt habe, einem Kopenhagener Jugendgefängnis. Ich lehrte die jungen Gefangenen über Achtsamkeitsmeditation und entwickelte ein spezielles Programm zum Wut-Management. Ich entwickelte auch eine psychotherapeutische Methode, die Verbrecher mit einem geringen Verständnis von Emotionen und Empathie lehrte, wie sie Verantwortung für ihr eigenes Verhalten übernehmen können. Im Jahr 2008 entschieden die Gefangenen von Sønderbro in einer Abstimmung, dass es das beste Gefängnis in Dänemark sei. Der Leiter der sozialen Dienste in der Kopenhagener Gemeinde stellte fest, dass dies auf meine Arbeit zurückzuführen ist.

Auf einer Konferenz über Immigrantenverbrechen im Jahr 2008, die von der Gemeinde Kopenhagen arrangiert wurde, sagte ich, dass man nicht den Begriff „kriminelle Einwanderer“ verwenden sollte, sondern „kriminelle Muslime“, da die Mehrheit der kriminellen Immigranten muslimischen Hintergrund haben. Sieben von zehnInsassen im dänischen Jugendstrafvollzug haben Migrationshintergrund, und fast alle von ihnen sind Muslime. Man drohte ir, wenn ich meine Erfahrungen noch einmal diskutieren würde, dann würde man ich feuern. Diese Geschichte entwickelte sich zu einer nationalen Debatte über die Redefreiheit und wurde zu einem viel diskutierten Thema in den dänischen Medien und sogar der Minister für Integration schloss sich der Diskussion an.

Ich beschloss, ein Buch über meine Erfahrungen zu veröffentlichen, „Unter kriminellen Muslimen. Erfahrungen eines Psychologe der Gemeinde Kopenhagen“, das sowohl im offiziellen Psychologengewerkschaftsmagazin und den Zeitungen gut aufgenommen wurde. Ich fand einen neuen Job beim dänischen Verteidigungsministerium, und jetzt arbeite ich wieder als Psychologe mit Kindern und Jugendlichen.

Ich war Gutachter über den Fall gegen Omar Khadr, einem verurteilten Terroristen in Guantanamo. Ich trug auch ein Kapitel zum niederländischen Buch „Islam: Kritische Essays über eine politische Religion“ bei, zusammen mit Raymond Ibrahim, Hans Jansen, Michael Mannheimer, Ibn Warraq, Bat Ye’or und anderen bekannte Kritikern des Islam und der muslimischen Einwanderung. Ausserdem schrieb ich eine lange Liste von Artikeln über die Psychologie des Islam, die Sicht des Islam auf Frauen, über die muslimische Kultur und die weite Verbreitung der Inzucht in der muslimischen Gesellschaft.

  1. RSN: Sie haben ausführlich über Inzucht unter den Muslimen geschrieben, würden Sie bitte erklären, wie die islamische Kultur in ihre Kriminalität rutscht.

Nicolai: Inzucht unter den Muslimen ist sehr weit verbreitet. Rund 70 Prozent der Pakistaner, 45 Prozent der Araber und 25-30 Prozent der Türken sind Kinder von blutsverwandten Eltern, in der Regel aus Ehen mit Cousins ersten Grades. Dies sind erstaunliche Zahlen und die Auswirkungen auf die Intelligenz, geistige und physische Gesundheit, und muslimischen Gesellschaft sind enorm. Genetik ist natürlich ein sehr heikles Thema, vor allem nach Hitler, aber das sollte uns nicht davon abhalten, auf ein sehr ernstes Problem hinzuweisen, das Millionen von Kindern schadet und massive Probleme für die Familien verursacht, die oft an Orten leben, wo es keine öffentliche Infrastruktur gibt für Menschen mit Behinderungen. Das Aufgreifen des Problems der Inzucht in der muslimischen Kultur erfolgt aus Mitgefühl für die Kinder und die Familien.

Aus professionellem Interesse als Psychologe habe ich den Islam und die muslimische Kultur seit mehr als einem Jahrzehnt studiert, und ich habe Hunderte von Muslimen beraten. Und ich würde sagen, es gibt mehrere religiöse Gründe für diese sehr ungesunde Praxis. Ein Grund ist, dass Mohammed es einfach erlaubt. Dies wird im Koran, Sure 4 gemacht – die übrigens auch Sexsklaven legalisiert. Ein weiterer Grund ist, dass die Verwandtenehe, wie sie genannt wird, den Familien ermöglicht, ihre Töchter in der Nähe zu halten, und damit in einer besseren Position zu sein, zu beobachten, ob sie das islamische Gesetz befolgt, die Scharia. Ein dritter Grund ist, dass Mohammed selbst eine seiner Cousinen heiratete, und die Nachahmung von Mohammed ist ein zentraler Bestandteil der islamischen Praxis.

  1. RSN: Ihrer Meinung nach, welche Rolle spielt muslimische Genetik bei der Fähigkeit von Muslimen, in der modernen Welt zu funktionieren.

Nicolai: Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit langen Liste von Risiken verbunden. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwischen den negativen Auswirkungen von Inzucht und Terrorismus zu geben. In einigen Fällen wurden Menschen mit geringer Intelligenz oder anderen geistigen Behinderungen leicht dazu gelockt, Selbstmordattentäter zu werden. In anderen Fällen kann das bewusste Märtyrertum ein ehrbarer Weg sein, ein Leben von Schmerz oder niedrigem sozialem Status wegen Behinderungen, genetischen Syndromen oder psychiatrischen Problemen zu beenden. Es ist auch wichtig, zu wissen, dass niedrige Intelligenz und bestimmte psychiatrische Erkrankungen – die das Ergebnis von Inzucht sein können – bekanntermaßen das Risiko delinquenten Verhaltens erhöhen.

Deshalb erhöht Inzucht, besonders, wenn sie über mehrere Generationen geschieht, die Risiken von Behinderungen und Störungen, die in der einen oder anderen Form die Funktionsfähigkeit in einer modernen Welt reduzieren können.

Die kognitiven Folgen der muslimischen Inzucht könnten daher erklären, warum nicht-westliche Einwanderer zu mehr als 300 Prozent wahrscheinlicher durchfallen beim Intelligenztest der dänischen Armee, als einheimische Dänen. Wahrscheinlich erklärt es auch – zumindest teilweise – warum zwei Drittel aller Immigrantenschulkinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind.

Die hohen Ausgaben für Sonderschulen für Lernbehinderte verbrauchen ein Drittel des Budgets für die dänischen Schulen. 51 Prozent der Kinder, die auf den drei Schulen in Kopenhagen für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sind, haben einen Immigrantenhintergrund und an einer der Schulen beträgt ihr Anteil 70 Prozent. Diese Beträge sind deutlich höher als der Anteil von Immigrantenkindern in der Gemeinde, die 33 Prozent beträgt. Nach Ansicht eines Experten: „Die vielen behinderten Kindern sind ein klarer Beweis dafür, dass viele Mischehen-Eltern unter den Migrantenfamilien sind.“

  1. RSN: Wenn es um einwandernde Muslime geht, ist es allgemein anerkannt, dass die Muslime Schwierigkeiten haben, sich in der westlichen Kultur zu integrieren, vor allem in Europa oder „Eurabien.“ Worauf führen Sie diese Schwierigkeiten zurück?

Nicolai: Nun, um sich in eine Kultur zu integrieren, muss man drei Bedingungen erfüllen. Man muss es wollen, man muss dazu in der Lage sein, und man muss es von der Familie her dürfen. Je mehr Wohlfahrt, desto geringer ist die Motivation für die Integration, da man Unterkunft und Verpflegung erhält, unabhängig davon, ob man die Sprache lernt, sein eigenes Geld verdient und sich in die Gemeinschaft integriert – oder auch nicht. Und wegen der geringen Bildung und möglicherweise auch negative Auswirkungen von Inzucht, und der vielen und oft unüberwindbaren Unterschiede zwischen westlicher und muslimischer Kultur, sind viele muslimische Flüchtlinge und MigrantInnen einfach nicht in der Lage dazu. Die Sprache lernen, eine Ausbildung machen und effektiv zu funktionieren auf unserem High-Tech, wissensbasierten Arbeitsmarkt, ist zu schwierig für sie. Drittens erlauben viele muslimische Familien ihren Kinder nicht, sich zu integrieren. Westlichen Kultur mit unserer Redefreiheit, Demokratie und Gleichheit von Frauen steht dem Islam und der muslimischen Kultur auf so vielen zentralen Bereichen entgegen, dass die Integration zum Abfall zu vieler Muslime führen würde. Einige junge Muslime und einige muslimische Frauen versuchen es regelmässig, aber die Folgen sind oft so extrem, dass es Tausende andere von dem Versuch, sich von den religiösen Beschränkungen im Islam zu befreien, abschreckt.

Ganz oben über diesen Dingen kommen die Berge von Hasstiraden gegen Nicht-Muslime und unsere Lebensweise im Koran und den Hadithen, die es sehr unnatürlich machen, Nicht-Muslime zu Freunden zu machen und ihnen zu vertrauen. Eine aktuelle Studie unter Muslimen durch den deutschen Staat ergab, dass 94 Prozent der Muslime in Deutschland einverstanden sind mit der Aussage, dass die Zuwanderer in Deutschland die Kultur ihres Herkunftslandes beibehalten sollten.

Das Ergebnis sieht man heute überall im Westen, wo die Muslime dazu neigen, sich in muslimischen Gebieten zu gruppieren. Viele dieser Gebiete sind heute de facto No-Go-Zonen. Dort werden weltliche Behörden regelmässig bedroht und sogar angegriffen, während fundamentalistische Imame, patroullierende muslimische Vätergruppen und hausgemachte Scharia-Gerichte herrschen können.

  1. RSN: Ihrer Erfahrung nach, welche Rolle spielen islamisch religiöse Autoritäten im Leben der muslimischen Einwanderergemeinschaft? Welche Rolle spielt die Praxis der islamischen Religion des Einzelnen beim Erfolg oder Misserfolg bei der Integration in die Gastkultur?

Nicolai: Nun, die erste Frage lässt sich mit einem Blick auf die Statistik beantworten. Gemäss der oben genannten Studie aus Deutschland erklären 85 Prozent der Muslime in Deutschland, religiös oder sehr religiös zu sein. Eine Studie quer durch Europa ergab, dass 75 Prozent der Muslime in Europa glauben, dass der Koran nicht zweideutig interpretiert werden kann – dass er wörtlich genommen werden muss. Viele andere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Muslime sind daher viel religiöser als die meisten anderen Gruppen, vertrauen dem geschriebenen Wort in ihren religiösen Büchern mehr – weshalb natürlich auch die religiösen Autoritäten eine wichtige Rolle spielen im Leben muslimischer Immigranten.

Deshalb ist es so wichtig ist, sicherzustellen, dass Moscheen in unseren westlichen Ländern aktiv, öffentlich und konsequent die vielen Verse im Koran und den Hadithen ablehnen, die Muslimen sagen, Nicht-Muslimen zu verfolgen, ihnen zu schaden, oder sie sogar zu töten. Wenn wir dies nicht gewährleisten, dann tragen Moscheen und religiöse Autoritäten zur Radikalisierung der Muslime bei. Leider ist dies bereits geschehen, und jetzt hat Europa ein tödlich ernstes Problem mit einheimischen Dschihadisten. 80 Prozent der jungen Türken in Holland sehen „nichts falsch“ daran, Jihad gegen Nicht-Muslime zu kämpfen. 27 Prozent aller jungen Franzosen und 14 Prozent aller jungen Briten unter 25 sympathisieren mit der völkermordenden Terrororganisation Islamischer Staat. Dazu gehört wahrscheinlich die grosse Mehrheit der jungen Muslime in diesen beiden Ländern. Werfen Sie einen Blick auf diese Zahlen und versuchen dann, sich vorzustellen, was das für die Zukunft Europas bedeutet. Einige unserer Länder haben bereits das Militär eingesetzt, und die Polizei in ihren verzweifelten Bemühungen, die Bedrohungen zu verfolgen und einzugrenzen, kommt mit ihren begrenzten Ressourcen nicht hinterher.

Das Interessante daran ist, dass der Islam die einzige Religion der Welt ist, wo die Menschen immer gewalttätiger werden, je mehr sie ihre Religion studieren und ausüben. Wenn es also um den Islam geht, dann bedeutet mehr Religion mehr Gewalt.

Ich denke, dass viele Amerikaner sich nicht bewusst sind, was sie in diesen Monaten in ihre Länder hereinlassen. Nach einigen Jahrzehnten mit muslimischer Einwanderung sind mehr als die Hälfte der Europäer gegen die muslimische Einwanderung und die Ausbreitung des Islam in unseren Ländern. Ich hatte gehofft, dass die Amerikaner hier von unserem schlechten Beispiel gelernt haben würden. Aber es scheint, dass Ihr Präsident entschieden hat, dass Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen sollten.

Ihre zweite Frage betreffend der religiöse Praxis und Integration von Muslimen, so haben Sie die Antwort bereits, wenn Sie sich Europa ansehen. Der Islam steht im Widerspruch zu westlichen, liberalen Werten in so vielen Bereichen, dass man sich nicht wirklich als echten Muslim bezeichnen kann, wenn man sich integriert. Sie könnten sich „entspannter“ Muslim oder „moderater“ Muslim nennen, aber Sie können nicht behaupten, dass Sie Redefreiheit, die Demokratie und die Gleichheit von Frauen und Nicht-Muslimen unterstützen, und gleichzeitig sagen, dass Sie dem Koran folgen und dem Beispiel von Mohammed.

  1. RSN: In westlichen Kreisen wird die muslimische Behandlung von Frauen als Unterdrückung betrachtet. Halten Sie diese Charakterisierung für gültig, und welche Rolle spielen Frauen in der Regel in der islamischen Kultur, unter Anerkennung der Tatsache, dass es offensichtlich Unterschiede gibt von Bereich zu Bereich?

Nicolai: Der Islam ist offensichtlich unterdrückerisch gegen Frauen. Lesen Sie einfach den Koran und die Hadithe. Die Frage ist natürlich, wie sehr Muslime die Gesetze Allahs und seines Propheten befolgen. Natürlich gibt es Unterschiede. Schauen Sie sich Fotos von Frauen im Iran vor und nach der islamischen Revolution an. Es bricht einem das Herz, zu sehen, wie diese schönen, lächelnden Frauen im heutigen Iran verschleiert und unterdrückt wurden. In einigen islamischen Ländern, obwohl immer seltener, können zumindest nicht-muslimische Frauen am Strand einen Bikini tragen.

Die Rolle der Frauen in der islamischen Kultur ist in erster Linie, Ehre zu signalisieren. Die Ehre der Familie hängt von der Bereitschaft der Frauen ab, sich der unterdrückerischen Scharia zu unterwerfen .

Eines der Dinge, die für mich als Psychologe interessant sind, ist dass die religiöse Unterdrückung muslimischer Frauen nicht nur die Frauen betrifft, sondern auch die Männer. Es verändert ganz einfach die männliche Sexualität, wenn ihnen beigebracht wird, dass Frauen unrein sind. Viele muslimische Männer entwickeln deshalb Homosexualität oder Pädophilie.

Forschung unter pakistanischen LKW-Fahrern zeigt zum Beispiel dass 95 Prozent von ihnen „Sex mit Jungen Helfern frönen.“ Obwohl nach Ansicht der meisten psychologischen Schulen Homosexualität nicht eine Störung der Person, des natürlichen Sexualtriebs ist – es sei denn, es wird verursacht durch kulturelle Faktoren – die weit verbreitete Verwendung von bacha bareesh oder „tanzen Jungen“ in der afghanischen Kultur, vielleicht die segregierteste und Frauen-unterdrückerischste der Welt, ist nur ein Zeichen für eine Kultur, die zu einem solchen Verhalten führt. Ein US-Militärbericht aus Afghanistan kommt zum Schluss, dass „homosexuelles Verhalten unter den Menschen in der grossen ethnischen Gruppe der Paschtunen bekannt und ungewöhnlich üblich ist. … Paschtunische Männer haben Sex mit anderen Männern, bewundern andere Männer physisch, haben sexuelle Beziehungen mit Jungen und scheuen Frauen sowohl sozial als auch sexuell.“ Der Bericht beschrieb auch, wie männliche paschtunische Dolmetscher sich ständig gegenseitig mit Gonorrhoe infizierten. Wenn von den Ärzten gesagt wurde, vorsichtiger zu sein, logen sie über ihre homosexuelle Handlungen und behaupteten, dass es durch Mischen verschiedener Arten von Tee passiert ist. Ein US-Arzt in Afghanistan musste einem Mann vor Ort erklären, wie seine Frau schwanger wird: „Als es ihm erklärt wurde, was notwendig war, reagierte er mit Abscheu und fragte: ‚Wie könnte man den Wunsch verspüren, mit einer Frau zu sein, die Gott unrein gemacht hat, wenn man bei einem Mann sein könnte, der rein ist? Das muss sicherlich falsch sein.“

  1. RSN: Betrachten Sie als Psychologe die muslimische Haltung gegenüber und ihre Praktiken der Sexualität als förderlich für gesundes geistige Verhalten? Was sind die Auswirkungen der muslimischen sexuellen Praktiken in Bezug auf ihre Beziehungen zu den Mitgliedern der Gastgebergesellschaft ?

Nicolai: Auf der psychologischen Ebene ist eine der schwerwiegendsten Folgen der islamischen Sicht auf Frauen der extreme Mangel an romantischer Liebe. Das liegt daran, dass die heilende Qualität der romantischen Liebe nur existieren kann, wenn die Partner gleichwertig sind, wo niemand gezwungen wird, und wo niemand den anderen fürchtet oder dominiert.

Eine weitere psychologische Folge des Mangels an Liebe und dem Mangel an Freiheit für die Geschlechter, einander zu erkunden und sich von einander inspirieren lassen zu können, ist unter anderem dysfunktionalem sozialem Verhalten eine erhöhte Wut und Aggression. Ein offensichtlicher Fall ist der berüchtigte „Unterhosenbomber “ Umar Farouk Abdulmutallab, der ein Flugzeug am Weihnachtstag 2009 im Flug in die Luft zu sprengen versuchte. Abdulmutallab kämpfte mit sexuellen Phantasien, die nach seinem islamischen Glauben sündig waren. Um die sexuellen Fantasien geistig zu bekämpfen, versuchte er stattdessen, über Jihad zu phantasieren. Am Ende entschied er sich durch das Verstecken des Sprengstoffs in seiner Unterwäsche, die Hauptursache für seine Frustrationen in die Luft zu sprengen – seinen Penis.

Islamisierung der Sexualität geschieht bereits in unseren westlichen Ländern. Wir sehen dies bereits in der Art und Weise, wie nicht-muslimische Männer regelmäßig von öffentlichen Schwimmhallen ausgeschlossen werden, unsere säkularen Gesellschaften stehen unter Druck, in separate Badeanlagen in Sportstätten zu investieren, öffentlichen Behörden raten Frauen, keine sexy Kleidung in der Nähe von Flüchtlingszentren zu tragen, etc.

Ich denke generell, dass unsere freie sexuelle Kultur und Gleichstellung von Frauen hier im Westen einer der Faktoren ist, die am meisten zur Entfremdung der Muslime hier beitragen.

Die islamische Sicht auf die Ehe, die oft nicht ganz freiwillig ist, zeigt eine breite Akzeptanz des erzwungenen Geschlechtsverkehrs, auch Vergewaltigung genannt. In Kombination mit der islamischen Sicht auf nicht-muslimische Frauen – die nach dem Koran von muslimischen Männern vergewaltigt werden dürfen – so hat dies zu einer Epidemie von Vergewaltigungen in ganz Westeuropa geführt. Schweden, Holland und Grossbritannien sind am schwersten betroffen. Die Behörden in England schätzen, dass „bis zu eine Million“ Kinder Opfer von in erster Linie pakistanischen Vergewaltigungsbanden gewesen sind. Einem Bericht zufolge sind muslimische Männer 200-mal anfälliger für die Vergewaltigung von Kindern als nicht-muslimische Männer. Jede Vergewaltigung ist eine Katastrophe, nicht nur für das Opfer, sondern auch für Familie und Freunde des Opfers. Die lebenslange Traumatisierung und Schwierigkeiten in seinem Sexualleben sind auch oft eine Folge.

  1. RSN: Viele westliche Nationen erleben einen grossen Zustrom von muslimischen Immigranten. Kann ein so grosser Zustrom von Muslimen produktiv in die westlichen Gesellschaften integriert werden, sowohl vom Standpunkt der Aufnahmegesellschaft als auch für die einzelnen Einwanderer?

Nicolai: Nur Nicht-Europäer können eine solche Frage stellen. Hier auf unserem Kontinent ist es jedem klar, dass es nicht möglich ist und dass die Folgen verheerend sind. Nicht nur wirtschaftlich, auch sonst müssen wir zusehen, wie ständig wachsenden Bereiche unserer schönen, historischen europäischen Städte in Gebiete umgewandelt werden, wo unsere tausend Jahre alte Kultur verschwindet und auf Feindseligkeit trifft. Diese Gebiete werden oft vollständig abgeriegelt für nicht-islamische Kulturen und Werte, und sind jetzt Nährboden für Jihad-Sympathisanten im industriellen Massstab.

Es wird mehr und mehr normal, dass die Menschen über die bevorstehende Gefahr eines Bürgerkrieges in unseren Städten reden. Schon jetzt müssen viele von uns unseren Kindern erklären, warum es bewaffnete Militärs und Polizei mit automatischen Gewehren auf dem Weg in den Kindergarten und in die Schule hat. Das Schlimmste ist, dass solche Bedingungen normal sind für unsere Kinder. Sie wissen nicht einmal, was wir verloren haben, was es sehr schwierig machen wird für sie, dafür zu kämpfen, dass sie die Sicherheit, die Freiheiten und die Kultur, zurückbekommen, die die ganze Welt mit europäischen, humanistischen Werten nährt.

  1. RSN: Welchen Rat würden Sie der westlichen Welt anbieten in Bezug auf ihre wachsende muslimische Bevölkerung?

Nicolai: Nun, ich bin Psychologe, kein Politiker. Ich sehe mir vor allem die menschlichen Prozesse an. Auf der anderen Seite habe ich so viele Jahre mit diesem Thema gearbeitet. Ich habe gesehen, wie sich mein eigener Kontinent, mein eigenes Land und meine eigene Nachbarschaft in etwas verwandelt, das ich als dystrophischen Science-Fiction-Film betrachten würde, hätte mir das jemand vor 20 Jahre geschildert.

Ich denke, wir können jetzt mit Sicherheit sagen, dass die Integration von Muslimen in die westliche Gesellschaft nicht möglich ist. Natürlich werden ein paar es immer wollen, in der Lage sein und die Zustimmung ihrer Familie haben, aber die überwiegende grosse Mehrheit nicht. Jede Gesellschaft kann mit ein paar nicht integrierten Menschen umgehen. Es gibt genug Geld, um ihnen Geld, Nahrung und Kleidung zu geben, genug öffentlichen Wohnungsbau und genügend Polizei. Aber wenn es genügend solcher Individuen sind, die eine Gegenkultur in einem grösseren definierten Bereich etablieren, dann geht der Ärger los. Das ist der Punkt, wo man von einer kritischen Masse sprechen kann. Und das braucht nur ein paar Tausend. Wenn Sie weit weg wohnen, dann bemerken Sie es vielleicht nicht einmal. Aber wenn Sie in der Nähe davon leben, werden Sie feststellen, dass Ihr Haus an Wert verliert, dass die Kriminalitätsrate sich erhöht, dass es weniger Geld für Soziales gibt, und dass Ihre Kinder sich in der Schule weniger sicher fühlen – usw.

Ich denke, dass die Amerikaner irgendwie blind sein können für das Risiko, zehntausende von Muslimen in Ihr Land einzuladen, weil Sie bereits Probleme mit Banden und grossen Ghettos haben. Aber Sie müssen verstehen, dass muslimische Ghettos sich von anderen Ghettos unterscheiden. Dies liegt daran, und das ist es, was Europa unter solch grossen Kosten gelernt hat, dass der Islam eine politische Religion ist. Es geht im Islam nicht nur um innere Zustände des Geistes, innere Überzeugungen, innere Werte. Im Islam geht es auch darum, wie die Gesellschaft nach dem islamischen Recht, der Scharia, ausgerichtet werden muss. Und noch wichtiger ist, dass der Islam jegliche Mittel, um diese Änderungen herbeizuführen, duldet. Diese Mittel umfassen gewaltsamen Jihad und Jihad durch Missbrauch des Rechtssystems. Er enthält auch sogenannte Taqiyya, was bedeutet, zu lügen, um die Sache des Islam zu fördern, und so genanntes Hijrah, die Migration, um ein nicht-islamisches Land zu füllen, um es so auf lange Sicht zu erobern, Wohnblock um Wohnblock, wenn es sein muss.

Ich möchte, dass Ihr Amerikaner diese grundlegende Natur des Islam kennt. Er ist nicht wie andere Religionen. Und ich hoffe, dass Ihr einen Blick auf Europa nehmt und seht, was hier geschieht. Unsere freien, sicheren Gesellschaften, in denen die Menschen ein grundlegendes Vertrauen und Verständnis für einander haben, weil wir die gleichen Grundwerte haben, werden in Terrordrohungen und Islamisierung erstickt.

Europa hat der Welt viele Dinge zu bieten. Unsere Kunst, unsere egalitären Werte, unser Essen. Aber nicht die naive Herangehensweise an den Islam und die muslimische Einwanderung, die schon so viel gekostet hat auf so vielen Ebenen. Es gibt eine sehr interessante Dokumentation „Muslime in Europa“, die es verdient hätte, in den USA verbreitet zu werden – Sie können sie sich hier ansehen.

Ende des Interviews

Schlussfolgerung

Neben der ausgezeichneten Dokumentation über den Zerfall von Europa, verursacht durch den Islam, die oben empfohlen wurde, zeigt ein RSN-Artikel „Muslimische Pädophile, Feministinnen und zukünftiger Bürgerkrieg“ eine weitere beunruhigende Sicht der islamischen Verderbtheit, die in einem anderen europäischen Land stattfindet, in Grossbritannien.

Sennels‘ Erkenntnisse und die referenzierte Dokumentation und der Artikel machen alle klar, dass der Islam kulturell Europa kontaminiert und nicht in der Lage ist, friedlich Seite an Seite neben der westlichen Zivilisation zu koexistieren. Muslimische Inzucht hat die islamische Psyche korrumpiert, was zusammen mit der islamischen Doktrin des Jihad, den Islam unvereinbar macht mit der Zivilisation, die auf den europäischen Prinzipien der Aufklärung gegründet sind.


Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Schweizer Portal „Politisches“ unter: http://politisches.blog-net.ch/2016/03/26/muslimische-inzucht-hat-die-psyche-des-islam-korrumpiert-und-die-ergebnisse-sind-alarmierend/

Wir danken für die Veröffentlichung!

 

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Unser Geldsystem

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Oder: Alice im Schuldenland

Beep..Beep..Beep..Beep. “Das macht dann 53,92€, bitte!”, sagt die Dame an der Kasse.

“Ich würde gerne mit Karte zahlen.”, antwortet der Kunde.

Eine Situation, die wohl Millionen Mal am Tag in Deutschland vorkommt. Heute mehr als früher. Denn sogar in Bäckereien kann man neuerdings per Karte bezahlen. Die Menschen scheinen sich langsam aber sicher an bargeldlose Transaktionen zu gewöhnen.

Doch wie kommt es eigentlich, dass wir von dem wertvollen Bargeld, das Oma Emma immer unterm Kopfkissen versteckt hatte, so einfach zu einem simplen Austausch von Zahlen wechseln; und das dieser Vorgang auch noch von allen anerkannt wird? Was für ein Geldsystem haben wir überhaupt und wie entsteht unser Geld? Was ist Geld?

Das etablierte Buchgeld

Bis vor ein paar hundert Jahren konnte man mit einer Banknote echtes Münzgeld (aus Gold oder Silber) von der Bank holen. Die Menge, die auf der Banknote stand, musste von der Bank vorgehalten werden, denn der Inhaber hatte ein Recht auf die Herausgabe seines eingelegten Goldes.[1]

Nunja, versuchen Sie das heute mal bei der Sparkasse oder bei der Bundesbank. Die werden Ihnen was husten!

Spätestens schon seit der Euro-Einführung haben wir keine echten Bank-Noten mehr mit verbrieftem Staats-Recht und Garantie des hinterlegten Wertes, sondern nur noch Geld-Scheine mit Copyright unter Privatrecht.[2]

Das Geldsystem hat sich offensichtlich seit dieser Zeit stark verändert. Es gibt kaum eine Bank, die nicht nach dem Teil-Reserve-System agieren muss. Das bedeutet, dass nur ein (heute sehr kleiner) Teil der eingelegten Geldmenge auch sofort verfügbar sein muss. Der Rest dieses Geldes kann von der Bank als Kredit an jemand anderen vergeben werden. Wird dieses geliehene Geld wieder bei der Bank angelegt, kann wieder ein Kredit in dieser Höhe, abzüglich der Mindestreserve, vergeben werden.

Nun meinen viele, dieses zusätzlich erzeugte Geld würde durch die Zentralbank nachgedruckt werden. Das ist aber viel zu umständlich und außerdem zu teuer. Aus diesem Grund wird das verliehene Geld einfach von der Bank an den Kreditnehmer überwiesen. Daher kommt der Name “Buchgeld”, es existiert nur auf den Konten, bzw. in den Büchern der Banken.[3]

Dieses sog. Buchgeld kann außerdem als “Schuldgeld” bezeichnet werden, denn diese Vermehrung des im Umlauf befindlichen Geldes kann nur durch die Aufnahme von Krediten, also Schulden, geschehen und das Geld wird quasi aus dem Nichts erschaffen.[4]

In der Bilanz der Bank sieht das dann folgendermaßen aus: Der Kredit-Betrag wird auf die Aktiv-Seite geschrieben, auf der Passiv-Seite steht dann entsprechend das Konto Guthaben des Kreditnehmers.[5]

Tatsächliches Geld hat hier nicht den Besitzer gewechselt, der Kreditnehmer hat sich lediglich mit einer Schuld gegenüber der Bank beladen.

Nachteile des ungedeckten Teil-Reserve-Systems

Das Teil-Reserve-System hat vor allem einen großen Nachteil für die Menschen. Sie können ihr Geld nicht von der Bank holen, wenn ihnen gerade danach ist.

Wieso? Stellen Sie sich einmal vor, alle Kunden einer Bank wollten gleichzeitig ihr Geld in bar von der Bank holen. Ist das möglich?

Nein, natürlich nicht, denn das meiste Geld liegt überhaupt nicht in Bargeld vor. Die EZB muss lediglich 1% vorrätig halten. Die Menschen, die ihr Geld von der Bank holen wollen, können also damit rechnen, dass sie bei einem Kontostand von 2.000€ gerade mal 20€ bekommen.

Viel wahrscheinlicher ist aber, dass Sie bei einem solchen Banken-Sturm von der Staatsmacht daran gehindert werden, überhaupt in die Nähe des nächsten Bankautomaten zu kommen.

Scheingeld soll die Illusion aufrechterhalten, dass das elektronische Buchgeld einen Wert hätte

Vor einigen Jahren wurde noch allgemein proklamiert, Deutschland sei ein Bargeld-Land. Die Vorteile des Bargeldes wurden gepriesen und der Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele meinte sogar, Bargeld mache die Bürger „im Grunde so frei, wie sie sein möchten“[6].

Dass das Geldsystem damals genauso aussah, wie es heute aussieht, von der erhöhten Geldmenge und den (inflationsbereinigten) Negativzinsen mal abgesehen, scheint absolut niemanden zu interessieren. Tatsächlich ist das Bargeld nur noch nervig und ein Dinosaurier aus längst vergangener Zeit.

Es hat eine Wende eingesetzt. Eine Wende weg vom Bargeld, hin zu der alleinigen Nutzung von Buchgeld. Der einzige Grund, weshalb wir noch Bargeld nutzen können, ist der Fakt, dass unser Schein-Geld eine Illusion von Wert aufrecht erhält. Unsere Geldscheine und -münzen sind nicht mehr das Material wert, aus dem sie hergestellt wurden. Und das soll verschleiert werden. Zehn 50€-Scheine fühlen sich eben doch wertvoller an, als die Zahl 500 auf dem Bankkonto, die eher an Spielgeld erinnert. Oder wie es der Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, Dr. Michael Kemmer 2012 gegenüber dem Handelsblatt ausdrückte: „Bargeld ist ein zutiefst emotionales Produkt“.

Drei Jahre später wird plötzlich öffentlich darüber diskutiert – um nicht zu sagen “positiv angemahnt” – dass der beliebte 500€ Schein abgeschafft werden soll.[7]

Auch in den Redaktionen scheint ein Meinungsumschwung stattgefunden zu haben. Klamm heimlich wird den Deutschen suggeriert, dass Bargeld umständlich, teuer und sogar gefährlich sei! Lächerlich – man wird ja auch so häufig mit tausenden von Euro auf der Straße überfallen.

Bankensystem ist unsicher

Was hingegen häufig und mit großen Auswirkungen geschieht, ist der Diebstahl von Millionen von Euro durch SWIFT. SWIFT bedeutet Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication. Diese Organisation regelt den Nachrichten- und Transaktionsverkehr von über 10.000 Banken. SWIFT bietet eine riesige, zentralisierte Angriffsfläche für Hacker, die diese auch immer wieder ausnutzen.[8]

Ganz zu schweigen von den Problemen mit der Kriminalität im “Carding” (alles, was mit Kredit- und Girokarten zu tun hat) und der immer größer werdenden Zahl von Identitätsdiebstählen und erfolgreichen Angriffen auf Kreditkartenfirmen.

An diesem Beispiel erkennt man sehr deutlich wie anfällig und unsicher unser heutiges Banken- und Geldsystem ist. Je mehr Stationen es in einem Prozess gibt, desto größer ist die Angriffsfläche für Diebe, Betrüger und andere Verbrecher. Die Nutzung von Bargeld ist da immer noch am sichersten.

Wir sind aber in einer neuen Zeit mit neuen Möglichkeiten und Chancen angekommen. Und das bedeutet, wir müssen uns für neue Möglichkeiten öffnen und das obsolet machen, was nicht mehr gut für uns, unser System, die Gesellschaft und unseren ganzen Planeten ist: Das durch private Banken ausgenutzte und staatlich geschützte Schuldgeldsystem!

Dazu muss man wissen: Die Geldschöpfung liegt in privater Hand, der Hand der EZB. Das Geldmonopol liegt beim Staat.  Unser heutiges Geld ist kein Staatsgeld, sondern ein privat Herausgegebenes. Letztich ist es aber auch kein Privat-Geld oder freies Marktgeld, sondern ein staatlich geschütztes und organisiertes Geldsystem. Zusammen ergibt das eine kriminelle Vereinigung, die die Menschen machtlos macht und sie zum Spielball der Willkür geldgieriger Individuen werden lässt.
Der Staat zwingt uns durch seine Gesetze, Verordnungen und politisch erzeugte Sachzwänge, sein Geldsystem zu nutzen. Genau das Geldsystem, das aus dem Nichts immer neue Zahlenreihen und damit immer größer werdende Schuld generiert.

Doch Moment!

Gehören zu so einer Sache nicht auch diejenigen, die einen Kredit aufnehmen?

Natürlich, der Staat zwingt uns, sein Geld, also den Euro, zu nutzen. Doch was wäre, wenn niemand mehr Kredite bei diesen Banken aufnähme? Dann wäre der Spuk ganz schnell vorbei. Ohne Kreditnehmer gibt es keine neuen Zahlenreihen.

Das Ganze ist also eine Ménage-à-trois und wir spielen darin eine bedeutende Rolle.

Damit das System trotz seiner deutlichen Schwächen, die niemand freiwillig dulden würde, bestehen bleibt, muss der Staat seine Muskeln spielen lassen, damit solche Fauxpas wie mit SWIFT nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Würde die Öffentlichkeit davon erfahren, würden die Menschen ihr Geld aus Angst aus dem Buchgeld-Chaos abziehen und lieber in Bar verwahren. Das ist für das System brandgefährlich.

Und genauso gefährlich wäre es, wenn wir Menschen unsere Transaktionen einfach ohne die Banken tätigen würden.

Vereinfachung ist der Schlüssel zu Freiheit und Sicherheit

Heute läuft es doch bei Bestellungen so ab, dass wir über verschiedene Dienstleister bestellen, bezahlen und liefern lassen (siehe Abbildung links). Unsere Daten passieren viele Punkte, inklusive Mittelsmänner, die angegriffen werden können. Das sind viele Punkte, an denen unser Geld einfach verschwinden kann.

Geldlauf

Viel einfacher wäre es doch, wenn unsere Daten und Zahlungen direkt und ohne Umwege zu demjenigen flössen, mit dem wir Handel treiben wollen. Der Buchladen oder Verlag bekommt direkt die Daten zu unserer Bestellung und die Zahlung erfolgt auch direkt von Computer zu Computer.

Wir hätten nicht nur die Hacker, sondern auch die Banken, egal ob die Sparkasse oder die EZB, aus unseren Transaktionen ausgesperrt. Auch der Staat hätte nichts mehr zu melden, er kann ja nicht mehr kontrollieren, was wir tun. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich führende Köpfe mit der Möglichkeit eines solchen Systems.

Ob das überhaupt möglich ist, und wenn, wie genau, das behandeln wir im nächsten Beitrag des Essays.

Fazit

Die Freiheitswelle spricht sich gegen ein staatliches Währungsmonopol aus, das unseres Erachtens zwangsläufig zur Inflation führt. Gleichzeitig macht uns das inflationäre Schuld-Geld zu Schuld-Sklaven.

Wir sprechen uns gegen ein Schuldgeldsystem mit staatlich geschützten Monopolen aus und befürworten Free Banking[9].

Ohne staatliche Rechtsbeugung zum Schutz der Monopole wäre in der freien Wirtschaft kein Teilreserveverfahren möglich und die Herrschaft der Zentralbanken, Etatisten und angehöriger Nutznießer in kürzester Zeit ohne Kriege und Revolutionen beendet. Friedlich. Durch die Macht des Portemonaies des kleinen Mannes.

 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Banknote#Erste_Banknoten_in_Europa

[2] http://j.mp/1QcdVfZ

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Buchgeld

[4] https://www.youtube.com/watch?v=oXa3rfX4ZRY

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Geld#Geldsch.C3.B6pfung

[6] http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge-sparen/zahlungsverkehr-deutschland-ist-ein-bargeldland/7266436.html

[7] http://www.welt.de/finanzen/article151824858/Warum-Politikern-der-500-Euro-Schein-verdaechtig-ist.html

[8] http://themerkle.com/swift-network-abused-again-by-internet-criminals/

[9] https://de.wikipedia.org/wiki/Free_Banking

Das Führen einer Kurzwaffe

Gepostet am Aktualisiert am

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Das Führen einer Kurzwaffe

Im Allgemeinen zeigt sich Verwunderung zu den Meldungen, dass die Zahl der beantragten kleinen Waffenscheine rasant ansteigt. Zigtausende Menschen in Deutschland haben diese Berechtigung zum Führen einer Gas- bzw. Schreckschusswaffe bereits beantragt und erhalten.

Was bitteschön ist daran verwunderlich? Haben die Politiker tatsächlich geglaubt, dass die Menschen sich NICHT bewaffnen würden, wenn tagtäglich von Angriffen und Vergewaltigungen die Rede ist? Viele dieser Menschen sind bereits Opfer einer solchen Straftat geworden und haben erleben müssen, dass es mit dem Versprechen der Polizei, für Schutz zu sorgen, nicht weit her ist.

Kurzsichtig wie Politiker nun mal sind (allen voran die Grünen) wird jetzt über ein Verbot der Gaswaffen und zumindest eine Einschränkung zum Erwerb nachgedacht. Eines steht heute schon fest: Wenn Gaswaffen verboten werden und den Menschen auch das Pfefferspray genommen wird, dann werden sie sich mit Küchenmesser bewaffnen. Beim Verbot von Küchenmessern werden es Knüppel und schließlich Steine sein. DIE MENSCHEN HABEN UND WERDEN SCH IMMER BEWAFFNEN. Das ist ein Zeichen ihrer Intelligenz! Schlaue Menschen haben Waffen ersonnen, um sich gegen stärkere oder Angreifer in der Überzahl wehren zu können.

Eine Schusswaffe ist ein absolut sicheres Werkzeug zur Selbstverteidigung. Erdacht und gebaut von schlauen Menschen, die erkannt haben, dass nur eine Waffe es den Menschen ermöglicht, einen Ausgleich herzustellen zwischen Menschen verschiedenen Geschlechts, verschiedener Körperkraft, verschiedenen Alters und letztlich auch in Hinblick auf die Anzahl der Angreifer.

 

Ein technisches Manual

Durch persönliches Interesse und Ausbildungen im Bereich Sicherheit und Personenschutz, kenne ich mich im Bereich Schusswaffen recht gut aus. Mein Spezialgebiet sind dabei Pistolen. Wenn in Waffensachkundeausbildungen das Thema „Führen einer Kurzwaffe“ besprochen wird, sind die Ausführungen zu diesem Thema bei uns in Deutschland leider recht kurz, weil in den normalen Waffensachkundeausbildungen sich meist Sportschützen oder Jäger befinden. Sportschützen dürfen keine Waffen führen, also im geladenen Zustand und griffbereit bei sich tragen. Jäger wiederum haben nur in Ausnahmefällen Kurzwaffen bei sich. Nur in den Waffensachkundeausbildungen, die sich auch an Sicherheitskräfte richten, wird auf dieses Thema (hoffentlich) etwas näher eingegangen. Da ich neben meiner waffenrechtlichen Erlaubnisse als Sportschütze auch die Erlaubnis habe, dienstlich Waffen zu führen (solange es ein Auftrag erfordert) werde ich als Referent für Kurzwaffen (mit Kurzwaffen sind alle Pistolen und Revolver gemeint, Gewehre und Flinten sind Langwaffen) immer wieder zu dem Thema befragt, wie man eine Kurzwaffe führen, also bei sich tragen sollte. Dies geschieht in der letzten Zeit immer häufiger, da genau dieselben Faktoren auch auf Gaswaffen, also Pistolen oder Revolver, die mit Pfeffer- oder CS-Gaskartuschen geladen sind, zutreffen.

Wann immer ich gefragt werde, empfehle ich, sich eine (Gas-) Pistole zuzulegen, weil dieses Werkzeug zu den sichersten und zuverlässigsten Mitteln der Selbstverteidigung zählt. In Deutschland ist es möglich mit dem sogenannten „kleinen Waffenschein“ eine Gaspistole oder einen Revolver mit Gaskartuschen zur Selbstverteidigung zu führen. Hier ist es wichtig anzumerken, dass der Einsatz einer solchen Waffe zur Selbstverteidigung natürlich nur im Rahmen der Notwehr erfolgen darf. Geladen werden kann eine solche Gaswaffe entweder mit den sogenannten CS-Gas Kartuschen oder mit Pfefferkartuschen, wobei die wesentlich wirksameren Pfefferkartuschen nur zur Tierabwehr benutzt werden dürfen. Im Rahmen der Notwehr darf allerdings jedes Mittel verwendet werden, welches geeignet ist, einen gegenwärtigen, rechtswidrigen Angriff auf sich (oder einen anderen = Nothilfe) abzuwehren.

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Erwerb einer Gaswaffe

Immer mehr Menschen kaufen sich in letzter Zeit Kurzwaffen, da sie ein verständliches Bedürfnis verspüren, sich auch außerhalb ihrer eigenen vier Wände (befriedetes Besitztum) sicher fühlen zu wollen. Wie ihr wisst, begrüße ich dieses Vorgehen ganz grundsätzlich, weise aber auch immer wieder darauf hin, dass zur tatsächlichen Sicherheit auch ein grundlegendes Wissen zum Gebrauch einer Schuss-oder Gaswaffe notwendig ist. An dieser Stelle muss ich sagen, dass leider keine Waffensachkunde-ausbildung für den Erwerb des kleinen Waffenscheins vorgesehen ist. Es kann jeder Volljährige nach momentaner Rechtslage eine Gaspistole erwerben und sie zuhause in seinen vier Wänden lagern doch erst nach dem Erwerb des kleinen Waffenscheins kann dann diese Waffe auch auf der Straße geführt werden. Doch die meisten wissen eben nicht, wie sie die Waffe führen sollten, also in welchem technischen Zustand sich die Waffe befinden sollte, wenn man sie bei sich trägt. Ich möchte also von daher im Folgenden ein paar Tipps geben, die das Führen einer Waffe – in diesem Fall einer Gaspistole – betreffen.


Die Technik einer Pistole

Zunächst die Grundlagen: Eine Pistole gehört zu den sogenannten halbautomatischen Schusswaffen. Das bedeutet, dass bei diesen Schusswaffen nach Betätigung des Abzugsmechanismus und nach Abgabe eines Schusses die dann leere Patronenhülse (im Falle einer Gas-Waffe wäre es die leere Kartusche) ausgeworfen wird und aus dem Magazin eine neue Patrone/Kartusche in das Patronen- bzw. Kartuschenlager eingeführt wird. Der Verschluss (laienhaft meist Schlitten genannt) bewegt sich dabei durch den Gasdruck vor und zurück und bewerkstelligt so den erneuten Ladevorgang.

Nach Abschluss dieses Vorgangs ist die Waffe wieder geladen und bei erneutem Betätigen des Abzuges und Schussabgabe beginnt dieser Vorgang von vorne, bis das Magazin der Waffe leer ist. Es muss also jedes Mal der Abzug betätigt werden, damit sich ein Schuss löst. Nur der Nachlade-Vorgang, dass eine weitere Patrone/Kartusche aus dem Magazin in die Kammer eingeführt wird, geschieht automatisch. Dies ist also das Merkmal einer halbautomatischen Schusswaffe im Gegensatz zu einer vollautomatischen Waffe, bei der durch einmalige Betätigung des Abzuges der Vorgang der Abgabe des Schusses, des Nachladens und der erneuten Schussabgabe automatisch erfolgt, bis das Magazin leer ist. Hier sei nur kurz angemerkt, dass der Besitz von vollautomatischen Waffen generell nur den Behörden erlaubt ist.

Im Falle einer Pistole haben wir also eine halbautomatische Waffe, in die Patronen/Kartuschen in ein Magazin geladen werden. Dieses Magazin wird nun (meist durch den Griff von unten) in die Waffe eingeführt. Nach dem Einführen des Magazins in die Waffe befindet sich aber noch keine Patrone/Kartusche im Patronen-/Kartuschenlager. Man bezeichnet den technischen Zustand der Pistole bei eingeführten Magazin und ohne dass sich die Patrone/Kartusche im Lager befindet, als „Unterladen“. Damit eine Patrone/Kartusche ins Lager eingeführt wird, muss also ein weiterer Vorgang ausgeführt werden. Durch manuelles Bewegen des Verschlusses nach hinten und Loslassen desselben, wird der Ladevorgang ausgeführt und eine Patrone/Kartusche in das Patronen-/Kartuschenlager eingeführt. Nach Abschluss dieses Vorganges nennt man den Zustand der Waffe jetzt „Geladen“.
Kurze Zusammenfassung:

  • Kein Magazin in der Waffe oder leeres Magazin in der Waffe = ungeladen
  • Geladenes Magazin in der Waffe, keine Patrone/Kartusche im Lager = unterladen
  • Geladenes Magazin in der Waffe, Ladevorgang durch manuelles Betätigen des Verschlusses ausgeführt, Patrone/Kartusche im Lager = geladen

 

Die verschiedenen Zustände einer (Gas-) Pistole

Bei einer Waffe mit geladenem und eingeführtem Magazin kann man also zwei Zustände in Bezug auf das Führen einer Pistole unterscheiden. Beim unterladenen Zustand muss vor der Abgabe eines Schusses der Schlitten manuell bewegt werden und die Waffe durchgeladen werden, bevor ein Schuss abgegeben werden kann und dann der weiter oben beschriebene Vorgang des automatischen Nachladens erfolgt. Nach erneuter Betätigung des Abzuges kann dann ein weiterer Schuss abgegeben werden. Wenn die Waffe geladen geführt wird, ist der Vorgang des Durchladens durch vor- und zurückbewegen des Veschlusses bereits vorher erfolgt und es muss nur noch der Abzug betätigt werden, um einen Schuss abzugeben.

Hier ist es jetzt wichtig, sich einen weiteren technischen Vorgang zu vergegenwärtigen, der beim Durchladen einer Pistole erfolgt. Zusätzlich zum Einführen der Patrone/Kartusche in das Lager wird nämlich der Hahn gespannt, der den Schlagbolzen später bei der Schussabgabe auf das Zündplättchen der Patrone/Kartusche schlägt. Um die Waffe jetzt sicher geladen zu führen, muss der Hahn wieder in seine Ruheposition zurückgebracht werden. Das erfolgt zumeist bei der Betätigung der Sicherung der Waffe automatisch.

Eine Schusswaffe, bei der bei Betätigung des Abzuges der Hahn gespannt wird, bis er wieder nach vorne schnellt und auf den Schlagbolzen fällt, der schließlich auf das Zündhütchen der Patrone/Kartusche schlägt, nennt man Double-Action im Gegensatz zu einer Single-Action Waffe, bei der der Hahn entweder manuell durch zurückziehen gespannt wird oder durch das Zurückziehen und wieder Loslassen des Verschlusses (Schlitten) gespannt wird. Dieser Vorgang wird Double Aktion genannt, weil zwei Vorgange beim Betätigen des Abzuges erfolgen, nämlich das Spannen des Hahnes und das Lösen des Hahnes. Bei einer Single-Action Waffe wird nur der Vorgang des Lösens des Hahnes ausgeführt. Das Spannen des Hahnes erfolgt manuell oder über die Vor- und Zurückbewegung des Verschlusses. Ein Single-Action Waffe ist von daher zum Führen nicht geeignet.

Jede Waffe hat Sicherheitsmechanismen, die eine unbeabsichtigte Schussabgabe verhindern. Bei den meisten Waffen gibt es einen außenliegenden Sicherungshebel, der manuell betätigt werden muss. Bei Betätigung der Sicherung fällt der Hahn wieder nach vorne in die sogenannte Sicherheitsrast. Dies bedeutet, dass der Hahn beim Betätigen der Sicherung nicht auf den Schlagbolzen fällt, sondern auf eine Walze, die für den nötigen Abstand zum Schlagbolzen sorgt. Von Hersteller zu Hersteller variieren die Sicherheitsmechanismen natürlich. In jedem Fall ist aber davon auszugehen, dass ein Führen einer geladenen Waffe im gesicherten Zustand eine absolut sichere Form des Führens ist. Den Zustand der Waffe bezeichnet man im englischen als „Condition 2“ (Patrone im Patronenlager, volles Magazin in der Waffe, ungespannter Hammer).

Dies betone ich aus dem Grunde, weil die meisten Menschen ohne diese Kenntnisse dazu neigen, die Waffe unterladen und vielleicht sogar zusätzlich noch im gesicherten Zustand Führen, was die Einsatzmöglichkeiten im Ernstfall natürlich enorm einschränkt. Bei unterladener Waffe und gesicherten Zustand sind sogar zwei Vorgänge auszuführen, bis die Waffe schussbereit ist. Bei unterladener Waffe und ungesichert müsste immer noch der Verschluss manuell zurückgezogen werden, um die Waffe durchzuladen, was zwar nur noch ein Vorgang, aber ebenfalls ein zeitlich aufwendiger Vorgang ist. Diesen Zustand der Waffe bezeichnet man im englischen als „Condition 3“ (leeres Patronenlager, volles Magazin in der Waffe, ungespannter Hammer).

Die anderen Zustände einer Schusswaffe spielen hier nur eine untergeordnete Runde. Dennoch erwähne ich sie kurz der Vollständigkeit halber:

  • Condition 0 = Patrone im Patronenlager, volles Magazin in der Waffe, Hammer gespannt, Waffe ungesichert.
  • Condition 1 = Patrone im Patronenlager, volles Magazin in der Waffe, Hammer gespannt, Waffe gesichert.
  • Condition 2 = Patrone im Patronenlager, volles Magazin in der Waffe, Hammer entspannt.
  • Condition 3 = leeres Patronenlager, volles Magazin in der Waffe, ungespannter Hammer.

 

Dass Menschen dazu neigen, eine unterladene Waffe zu führen, ist auf eine gewisse Unkenntnis, was die technischen Hintergründe einer Schusswaffe angeht, zurückzuführen, aber auch mit einer ungesund-überhöhten Angst vor einer Schusswaffe als solche, was letztlich dazu führt, dass im Notfall viel zu viel Zeit vergeht, bis eine Abwehr mit der Waffe erfolgen kann.

 

Das Führen einer unterladenen Waffe

Die Zeit, in der man eine Waffe unterladen geführt hat, sollte lange vorbei sein. Wenn überhaupt wäre das nur durch eine mangelnde technische Sicherheit der Waffe zu rechtfertigen. Und in der Tat gibt es den Begriff des „israelischen Führens“, welches das Führen einer unterladenen Waffe beschreibt, weil es aus einer Zeit stammt, in der viele (damalige) in Israel gebräuchliche Schusswaffen eben noch keine Sicherheitsrast hatten. Es war sicherer, die Waffe nur unterladen zu führen. Stattdessen hat man damals innerhalb der Ausbildung der Sicherheitskräfte großen Wert darauf gelegt, dass der Vorgang des Ziehens einer Waffe und das Durchladen der Waffe durch Zurückziehen des Verschlusses zu einer einzigen Bewegung verschmilzt. Das bedeutet, dass ein enormes Training notwendig war, um eine gewisse Schnelligkeit bei diesem Vorgang zu entwickeln. Mittlerweile hat sich ein Führen der Waffe im geladenen Zustand und gesichert durchgesetzt, was neben der technischen Entwicklung auch mit ein Verdienst von Jeff Cooper ist, der diese Form des Führens immer wieder empfohlen hat und der auch die oben genannten verschiedenen Zustände (conditions) von Pistolen definiert hat. Für diejenigen, die bereits andere Artikel von mir gelesen haben, kennen Jeff Cooper im Zusammenhang zu den verschiedenen Aufmerksamkeitsstufen, mit denen wir Menschen uns in unserem Leben bewegen. Diese werden auch die „Cooper Farbcodes“ genannt.

Ebenfalls von Jeff Cooper stammt der Satz:

„Einen gewalttätigen Angriff kann nur das beabsichtigte Opfer wirkungsvoll abwehren. Der Kriminelle fürchtet weder die Polizei, noch Richter oder das Gesetz. Deswegen muss ihm beigebracht werden, sein Opfer zu fürchten.“

 

Moderne Pistolen

Mittlerweile ist die Entwicklung im Bereich der scharfen Schusswaffen noch weiter vorangeschritten und man hat Pistolen entwickelt, die keine außenliegende Sicherung mehr haben. Der österreichische Hersteller Glock hat einen Mechanismus entwickelt, der eine außenliegende Sicherung überflüssig macht, weil es mehrere innenliegende Sicherungen in der Waffe gibt, die alle nacheinander beim Betätigen des Abzuges gelöst werden. Der Vorteil hier ist, dass keine außenliegende Sicherung mehr manuell gelöst werden muss, sondern die Waffe geladen – mit Patrone in der Kammer – und gespannten (in diesem Fall innenliegenden) Hahn geführt werden kann. Leider gibt es im Bereich der Gaswaffen nichts Vergleichbares.

 

Gasrevolver

Anzumerken ist, dass ein Gasrevolver im technischen Sinne etwas einfacher zu handhaben ist. Die gesamte oben besprochene Thematik fällt bei einem Gasrevolver nicht an, da ein Revolver mit voller Trommel natürlich immer geladen ist. Ein Unterladen, wie es bei einer Pistole der Fall ist, gibt es bei einem Revolver nicht.  Der Revolver wird geladen, in dem die Gaskartuschen in die Kammern der Trommel eingeführt werden. Bei Betätigung des Abzuges wird der Hammer gespannt und fällt dann auf das Zündhütchen der Kartusche. Gute Revolver haben zudem auch die oben beschriebene Sicherheitsrast, die den Hahn im Ruhezustand in einem Abstand zum Zündhütchen der Patrone/Kartusche hält. In Summe sind das vielleicht die Gründe, weswegen ein Revolver für viele Frauen immer noch die erste Wahl ist. Ein Nachteil eines Revolvers wäre, dass man ihn eben nicht so unauffällig führen kann, da ein Revolver durch die Trommel meist wesentlich breiter ist als eine Pistole und somit unter der Kleidung mehr auffällt.

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Zusammenfassung

Zusammengefasst kann man also folgendes sagen. Wenn jemand eine Gaswaffe zur Selbstverteidigung führt (natürlich nur mit kleinem Waffenschein), dann sollte die Waffe immer geladen und gesichert geführt werden und immer in einem entsprechenden Holster, in dem auch der Abzugsmechanismus geschützt ist und keinesfalls einfach in der Hosentasche. Nur das Führen einer Waffe im beschriebenen Zustand und in einem guten Holster ermöglicht ein Führen, welches zugleich sicher ist und im Notfall auch ermöglicht, die Waffe schnell zum Einsatz zu bringen.

Es ist auch wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass eine Gaswaffe kein Drohinstrument ist. Die Drohwirkung einer scharfen Schusswaffe besitzt eine Gaswaffe in keinem Fall. Selbst wenn von außen nicht erkennbar ist, dass es sich um eine Gaswaffe handelt, sind ihre Einsatzmöglichkeiten doch sehr beschränkt und nur für den absoluten Notfall vorgesehen. Gaswaffen haben nur den einen Zweck, ein Hindernis (Gaswolke) aufzubauen, um bessere Konditionen zur Flucht zu bekommen. Von daher ist es noch wichtiger, sich um das sichere Führen einer Gaswaffe im Vorwege Gedanken zu machen und den Umgang mit ihr zu üben. Der Umgang mit einer Waffe darf selbstverständlich nur mit einer ungeladenen Waffe geübt werden. Eine Waffe ist ein Werkzeug, dessen Gebrauch in Fleisch und Blut übergehen muss, da es im Notfall auf jede Sekunde ankommen wird.

Angst vor Waffen

Ich hoffe, dass meine Ausführungen ein wenig Licht in das leider in unserem Land vorhandene Dunkel, was Schusswaffen angeht, gebracht haben. Eine Schusswaffe ist ein absolut sicheres Werkzeug zur Selbstverteidigung. Erdacht und gebaut von schlauen Menschen, die erkannt haben, dass nur eine Waffe es den Menschen ermöglicht, einen Ausgleich herzustellen zwischen Menschen verschiedenen Geschlechts, verschiedener Körperkraft, verschiedenen Alters und letztlich auch in Hinblick auf die Anzahl der Angreifer.

Schließen möchte ich noch mit einem Text, den ich vor einiger Zeit aus dem Amerikanischen übersetzt habe und der wie kaum ein anderer die Hintergründe zu den Vorteilen des Waffenbesitzes beschreibt.


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Waffen bedeuten Zivilisation

von Maj. L. Caudill

„Ich trage meine Waffe nicht, weil ich Angst hätte, sondern weil sie mich befähigt, keine Angst zu haben. Es behindert nicht die Möglichkeiten derjenigen, die mit mir verhandeln wollen, es behindert nur die Möglichkeiten derjenigen, die mich zu etwas zwingen wollen.“

Die Menschen haben nur zwei Möglichkeiten, miteinander umzugehen: Vernunft und Gewalt. Wenn du möchtest, dass ich etwas für dich tun soll, hast du die Wahl, mich entweder mit einem Argument zu überzeugen oder mich unter Androhung von Gewalt dazu zu zwingen. Jede menschliche Interaktion fällt unter eine dieser beiden Kategorien, ohne Ausnahme. Vernunft oder Gewalt, mehr gibt es nicht. In einer wirklich moralischen und zivilisierten Gesellschaft interagieren Menschen nur durch Überzeugung. Gewalt ist keine gültige Methode der sozialen Interaktion und die einzige Sache, die Gewalt tatsächlich aus der Auswahl der Möglichkeiten entfernt, ist die persönliche Schusswaffe, so paradox es für einige auch klingen mag.

Wenn ich eine Waffe habe, kannst du mich nicht mit Gewalt zu etwas zwingen. Du musst mir Gründe liefern und versuchen, mich zu überzeugen, weil die Waffe mir die Möglichkeit gibt, die Drohung oder sogar die Anwendung von Gewalt zu neutralisieren. Eine Schusswaffe ist die einzige Waffe, die eine 50 Kilo Frau auf Augenhöhe mit einem 110 Kilo Straßenräuber bringt, einen 75-jährigen Rentner auf Augenhöhe mit einem 19-jährigen Schlägertypen und eine einzelne Person auf gleiche Augenhöhe mit einer Wagenladung betrunkener Typen mit Baseball-Schläger. Die Waffe entfernt die Unterschiede in Körperkraft, Größe oder Anzahl zwischen einem potentiellen Angreifer und dem Verteidiger.

Es gibt viele Menschen, die denken, dass das Böse von einer Waffe ausgehen würde. Dies sind die Menschen, die meinen, wir würden zivilisierter, wenn alle Waffen aus der Gesellschaft entfernt werden würden, weil eine Waffe einem bewaffneten Räuber es einfacher machen würde, seine Arbeit zu tun. Aber dies ist natürlich nur dann der Fall, wenn das potenzielle Opfer entweder durch eigene Wahl oder durch Zwang entwaffnet wurde. Diese Ansicht hat keine Gültigkeit mehr, wenn die möglichen Opfer bewaffnet sein könnten. Menschen, die nach dem Verbot von Waffen rufen, bitten förmlich darum, von Stärkeren und von den Vielen beherrscht zu werden – und das ist das genaue Gegenteil von zivilisiert. Ein Straßenräuber, auch ein bewaffneter, kann nur ein erfolgreiches Leben in einer Gesellschaft leben, in der der Staat ihm das Gewaltmonopol eingeräumt hat.

Dann gibt es noch das Argument, dass die Waffe eine Konfrontation tödlich machen würde, die sonst nur zu einer Verletzung geführt hätte. Dieses Argument ist in mehrfacher Hinsicht trügerisch. Eine Konfrontation, an der keine Waffen beteiligt sind, wird stets von dem Stärkeren gewonnen, von demjenigen, der körperlich überlegen ist und deshalb den Unterlegenen verletzen konnte. Menschen, die denken, dass Fäuste, Knüppel, Stöcke oder Steine keine tödliche Gefahr wären, die den Einsatz einer Schusswaffe rechtfertigen würden, haben zu viel Fernsehen geschaut und denken, dass Menschen, die in eine Schlägerei geraten, höchstens eine blutige Lippe davontragen. Es ist eine Tatsache, dass eine Waffe nur dem schwächeren Verteidiger ermöglicht, sich mit Gewalt zu verteidigen, nicht dem ohnehin schon stärkeren Angreifer. Wenn beide bewaffnet sind, ist das Kräfteverhältnis ausgeglichen. Eine Schusswaffe ist die einzige Waffe, die als Waffe in den Händen eines Achtzigjährigen genauso tödlich ist, wie in der Hand eines Gewichthebers. Sie wäre keine ausgleichende Kraft, wenn sie nicht gleichzeitig tödlich und leicht handhabbar wäre.

Wenn ich eine Waffe trage, dann nicht, weil ich auf einen Kampf aus wäre, sondern weil ich in Ruhe gelassen werden will. Ich trage meine Waffe nicht, weil ich Angst hätte, sondern weil sie mich befähigt, keine Angst zu haben. Es behindert nicht die Möglichkeiten derjenigen, die mit mir verhandeln wollen, es behindert nur die Möglichkeiten derjenigen, die mich zu etwas zwingen wollen. Es entfernt Zwang aus der Gleichung … und deshalb ist eine Waffe zu tragen ein zivilisierter Akt.

Die größte Zivilisation ist eine, in der alle Bürger gleich bewaffnet sein können und nur überzeugt und niemals zu etwas gezwungen werden können.

Der US-Geheimkrieg gegen Syrien

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Krieg

Was zuerst wie ein Bedrängnis gegen Syrien aussah, hat sich in den Jahren zu einem veritablen Weltkriegs-Szenario entwickelt. Bevor man zu einer chronologischen und erklärenden Zusammenfassung kommt, muss man zuvorderst den Impetus der USA als Welt-Hegemon verdeutlichen. Die USA als ausführender Militär-Staat der Welt-Herrscher-Clique folgt ihrer Diktion der alleinigen Herrschaft durch taktische, strategische, militärische, finanztechnische und wirtschaftliche Repression gegen jeden Staat, der es wagt, dem Befehl der USA nicht zu gehorchen oder sich zu widersetzen.

Die USA haben als mutierte Kriegs-Nation die ganze Welt zurückversetzt ins 12. Jahrhundert, in das Jahrhundert der Raubritter, Kreuzzügler und kriminellen Politiker. Recht gibt es nicht mehr. Gesetzbücher taugen nicht mehr. Verfassungen werden ausgesetzt oder ignoriert. Die sogenannten Eliten re-gier-en mit Faustrecht, Lügenpresse und Repression, Autokratie und Krieg. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs hat die USA in mehr als 40 farbigen Revolutionen, Kriegen und Regime-Changes die Welt umgeformt in Vasallen-, Gefügige- und Widerstands-Staaten. Die NEW-WORLD-ORDER soll die „one-world“ erschaffen – und dazu ist jedes, auch das undenkbarste Mittel recht.

Schon 2007 gab es US-Anstrengungen, den Mittleren Osten zu destabilisieren und nach den hegemonialen Bedürfnissen der Clique neu zu formieren. Systematisch wurden zusammen mit Israel sektiererisch-muslimische Gruppen aufgebaut, trainiert und ins Land gebracht, um Unfrieden zwischen den sowieso realisierenden Moslems zu stiften. Teile und herrsche, dränge unterschiedliche Gruppen gegeneinander und stifte so breit verankerte Unruhe, bis sich die Unruhe gegen den „gemeinsam vereinten Feind“, die syrische Regierung, richtet. 2007 hat das der Pulitzer-Preisträger Seymor Hersh in seinem Stück „The Redirection“ öffentlich gemacht.

Die USA und Frankreich haben gemeinsam den Zerstörungs-Pakt gegen Syrien entwickelt, getrennt vorangetrieben und finden sich nun in der Anti-ISIS-Front wieder vereint, um den syrischen Staat komplett zu zerlegen. Das wir die USA als Welt-Störer kennen, ist eine Banalität. Das aber Frankreich eine pro-aktive zerstörerische Rolle im Kampf ums Öl spielt, ist verwunderlich. Haben doch die Franzosen mit der Beobachtung und Eingrenzung ihrer ehemaligen Kolonial-Staaten in Afrika genug zu tun. Frankreich hat seine zugewiesene Aufgabe im Theaterstück mit Bravour und Verve verfolgt: die Kurden (unter Barzani) davon zu überzeugen, dass es an der Zeit wäre, einen eigenen Kurdenstaat zu errichten. Weder in der Türkei, noch im Irak, sondern in Syrien, weil die Minimierung und Verkleinerung des Großstaates Syrien ins Öl-Raubbau-Konzept passt. Der Plan war und ist, alle Kurden aus den türkischen und irakischen Regionen dann in den neuen Kurdenstaat zu translozieren.

Im Jahr 2011 vereinbarten Juppé aus Frankreich und Davutoglu aus der Türkei die Schaffung eines neuen Staatengebildes Kurdistan und eines neuen Sunniten-Staates. Beide im Grenz-Raum Nord-Osten Syriens und des nord-westlichen Irak. Die Vorstufe der generellen Aufteilung des syrischen Reiches. Syrien war früher das größte Reich neben dem Euphrat-und-Tigris-Staat Irak, es reichte vom heutigen Israel über den Libanon am Mittelmeer bis zur und in die Türkei. Syrien galt als der einzige muslimische Staat, in welchem alle Glaubens-Diversitäten friedlich miteinander kooperierten und lebten. Bis in die Neuzeit war es das Bestreben Assads (er ist ein alevitischer, also aufgeklärter Moslem), allen Religionen eine friedliche und prospektive Heimat zu geben- mit guter Schulbildung, mit ausreichend Handwerk und einer allen dienenden Öl- und Gas-Industrie. Genau das hat die Hegemonialmacht USA erbost. Denn die USA haben zeitlebens mehr Öl verbraucht als sie selbst besaßen und deshalb musste der weltweite Raubzug um Öl beginnen. Allein die Aufrechterhaltung der Militär-Maschinerie als Hauptverbraucher des Öls verlangt wegen immer neuer Kriege immer neuen Nachschub: ein Kreislauf des Schreckens und der Räuberei.

2014 trafen sich der Kurdenführer Salih Muslim mit Erdogan und Hollande, um die Zerstückelung Syriens (die erste Aufteilung 1916+1920 Sykes-Picot-Abkommen) zu besprechen und den Plan zu fassen, die Christen aus Nord-Syrien zu verbannen oder zu vernichten, den Sunniten ein eigenen Reich zuzumessen und einen Kurdenstaat in Syrien zu errichten.

Die USA haben seit 2011 immer wieder unter erheblichen finanziellen Aufwendungen die von ihnen installierten Terror-Gruppen gepflegt, mit Gerät und Munition versorgt, mental und militärisch unterwiesen und ausgerichtet, so dass der syrische Staat langsam aber sicher am Zerfallen war. Intern (also im Pentagon, im DoD, beim Präsident, im CIA) sprechen die USA immer schon über den „Krieg gegen Syrien“; die Ausrede „Krieg gegen den Terror insbesondere gegen den ISIS“ kommt erst Ende 2014 ins Spiel, als die Weltöffentlichkeit durch Russlands anlaufende Intervention und die false-flag-operations in Europa und USA ruchbar werden. Es macht sich halt besser, wenn der Krieg gegen einen seit 2001 künstlich erdachten Feind geführt wird statt gegen einen friedlichen Staat.

Denn bisher waren alle Anschuldigungen gegen Assad ins Leere gelaufen, hatten sich alle als Schein-Erklärungen erwiesen und hatten die USA als den wahren Störenfried gekennzeichnet. Da die USA keinen Krieg mehr alleine führen kann und will (Kosten!), musste also eine Allianz der Terror-Bekämpfer geschaffen werden. Die Dummbeutel und Vasallen der Hegemonialmacht USA (Katar, Saudis, NATO, EU) waren selbstredend sofort dabei und so rückte der Startpunkt für eine General-Invasion mit Bodentruppen und Luftstreitkräften immer näher. Bis Syrien ganz offiziell über die UN den Beistand von Russland ersuchte und durch die UN bekam. Russland brachte innerhalb einer Woche zwei Fliegerstaffeln plus Mannschaft nach Syrien auf seinen angestammten Militär-Stützpunkt (nahe Latakia) und führte präzise Schläge gegen den bald nur noch schattenhaften ISIS aus.

Die USA beschwerten sich, dass Russlands Bombardement „ihren Besitz“ zerstören würde und offenbarte damit, dass sie die Eigentümer, Betreiber und Finanziers der Terrorgruppen (genannt ISIS) sind. Ihre „langsam-dahinbrechen-Strategie“ des Staates Syrien war damit offiziell aufgeflogen. Mindestens musste nun das Gesicht gewahrt werden und es bedurfte nur eines kleinen Attentats in Paris, um ganz Europa, die NATO und die Welt zum Kampf gegen den ISIS zu vereinen- ein gefingertes, böses Schurkenstück. Russland war wie immer um diplomatisches Ringen bemüht: eine Friedenskonferenz sollte den ganzen Kriegs-Zirkus beenden und Syrien wieder befrieden. Vordergründig mussten die WEST-Allianzen dem zustimmen, obwohl sie es tatkräftig boykottierten und gleichzeitig an neuen Fronten Unruhe stifteten.

Mit Erlaubnis der USA beutete der ISIS großflächig die Ölreserven Syriens im Nordosten aus und verscherbelte diese Ware, um täglich Millionen-Einnahmen zu erzielen, die sofort in neue Waffen und Munition umgesetzt wurden. Nicht verwunderlich, dass der Sohn Erdogans als Eigentümer sowohl der Transport-Armadas als auch der Logistik-Firmen und Umschichter in den türkischen Häfen ist und den illegalen Öl-Handel zu eigenen Millionen-Einnahmen forciert. Ebensowenig erstaunlich ist, dass Israel für den Verkauf des Raub-Öls aus türkischen oder israelischen Häfen sorgt. Russland hat auch dies illegale Treiben tatkräftig unterbunden, indem Kolonnen LKW, Abfüllanlagen sowie Transit-Stationen bombardiert wurden. Auf diese Weise hat sich das Finanzvolumen für die ISIS (und Erdogan-Sippe) auf ein Drittel (nur noch ca. 1 Mio. $/ Tag) der vorherigen Höhe verringert. Die Rache Erdogans kam sofort. Mit Duldung der USA schoss die türkische Luftwaffe einen russischen Bomber in Syrien ab und zerstückelte einen der ausgestiegenen Piloten auf bestialische Art. Russland legte Beschwerde bei der UN ein- wie üblich folgte keine Sanktion der UN, im Gegenteil: Frankreich und England bekamen in einer Resolution 2249 das Recht, sich gegen Terrortruppen selbst zu verteidigen. Fälschlicherweise und gegen das Recht interpretieren beide Staaten diese Resolution als genehmigte Aufforderung für Bombereinsätze in Syrien, was aber illegal ist, da Syrien keinen Krieg gegen Frankreich oder England führt. Ebenso wie die illegale Anwendung des Artikels 51 (Selbstverteidigung, Charta der Vereinten Nationen) und Artikel 42(7) EUV zum Beistand anderer EU-Länder im Kriegsfall fallen also Frankreich und England zusammen mit der NATO in Syrien ein, während die Türkei in den Irak einmarschierte und Camps bezog. Trotz lautem Protest vor der UN – wieder mal keine Aktion! – verließen die türkischen Truppen den Irak nicht. Die USA haben vor, zusammen mit neu herbeigeschafften Truppen ( mehr als 3000 Mann zuzüglich zu denen, die bereits in der Türkei stationiert waren) auch wieder in den Irak einzumarschieren, um von dort aus Syrien und die Bildung des Sunniten-Staates herzustellen.

Russland hat es aufgedeckt. Russland hat die Beweise geliefert. Russland hat die USA bloßgestellt. Der „Krieg gegen den Terror, gegen den islamischen Staat ISIS“ ist ein Feigenblatt. Das Feigenblatt verbirgt vor der Welt mit pressegeschönter Berichterstattung über „heroischen Kampf der USA-Allianz“ und „falschen, nichts bringenden Kampf der Russen“, dass es hier um eine komplette Neu-Ordnung des Mittleren Ostens geht. Bei gleichzeitiger Annexion der gesamten Öl-und Gasquellen Syriens durch die USA. Der einzig legal in Syrien operierende Staat neben Syrien selbst ist Russland. Alle anderen Parteien – egal ob Terrorgruppen, NATO, Staaten oder Allianzhelfer – sind illegal und völkerrechtswidrig in Syrien (und zum Teil im Irak) engagiert. Während Russland und Syrien in gemeinsam vereinbarten strategischen Kriegsführungen den ISIS und andere Terrorgruppierungen so gut wie eliminiert und zur Flucht in den Irak und Libya geschlagen haben, machen sich die USA und ihre kriegsgeilen Helfer auf, sich nun wieder völkerrechtswidrig im Irak zu engagieren, um diesen auch zu zerschlagen. Irak hat ultimativ alle illegal dort operierenden Parteien aufgefordert, das Land innerhalb 24 Stunden zu verlassen – bisher vergeblich. Die UN ist angerufen, wahrscheinlich hat das Büro wieder mal geschlossen.

Was wir also hier beobachten können, ist die rabiate Raubritter-Kriegs-Variante von Kapitalisten-Verbrechern und der Clique, sich Ressourcen, Staaten und Menschen zu bemächtigen, weil sie es wollen! Und die Vereinten Nationen schauen still und duldend zu. Deutschland macht bei diesen illegalen Angriffs-Kriegen auch mit. Deutschland will sogar zu einer ‚gestaltenden Kraft‘ werden und länger als zehn Jahre dort aktiv bleiben und militärische Hilfe leisten: ohne Mandat, ohne Recht und ohne offene Aussprache des Bundestages, sondern nur unter der Lüge des Justizministers, der vorgab, ein UN- und EU-Mandat zu besitzen!

Die BRD liefert auch Waffen an die Peschmerga, die sich damit ihren vermeintlich rechtlichen Teil aus dem Syrien-Kuchen schneiden sollen; liefert Waffen an die Saudis, die diese wiederum an den ISIS weiterverkaufen; liefert Waffen und Ausrüstung an den Irak, liefert Waffen und Gerät an ‚gemäßigte Rebellen in Syrien‘, die bisher von Syrien und Russia nicht lokalisiert werden konnten. Damit ist die BRD, England, Frankreich und alle anderen EU-Mitglieder effektiv im Krieg – gegen Syrien und gegen Russland! Weder die Presse noch die Politiker oder Parteien haben die Brisanz noch die hochexplosive Gefährlichkeit des Syrien-Krieges erkannt oder aufbereitet. Für diese Dummbeutel ist es nur eine läppische Unterstützungs-Aktion für Frankreich und die USA: ohne Kampfeinsatz und ohne Tote oder Verletzte, ohne große Kosten – Nachbarschaftshilfe eben.

Diese Fehleinschätzung ist typisch für die BRD, die deutschen Politiker, die Parteien und die deutsche Presse. Dass wir jetzt vor dem Eintritt in den dritten Weltkrieg stehen, kommt diesen Vollpfosten nicht in den Sinn. Ein falscher Zug, eine falsche Meldung, ein falsches Agieren aus der Zeit, erschafft den point-of-no-return: die USA wollen Russland in den Krieg zwingen, Russland will den Krieg vermeiden, lässt sich aber weder vorführen noch kaputtbomben. Die rote Linie ist gezogen und angesagt: Putin hat mit Syrien vereinbart, dass nunmehr durch den aktiven Kriegseintritt der NATO (Angriffe auf die Stadt Ayash und Al Khan) eine neue rote Linie durch das aggressive Verhalten der 7 Allianz-Partner etabliert ist.

Wer nach der syrischen Mitteilung an die UN fürderhin die Grenzen Syriens übertritt, überfliegt oder angreift, wird abgeschossen. Russland hat dazu sein S-400-Abwehr-System installiert, das in extremer Breite die syrische Grenze überwachen kann und alle Streitkräfte-Einheiten mit Überwachungs-Einheiten versorgt, so dass der Staat Syrien elektronisch flächendeckend überwacht ist. Die USA wissen, was das bedeutet- der nächste Grenzverletzer wird vom Himmel geholt. Sie haben es jetzt in der Hand, ob sie weiter Krieg führen wollen oder nur destabilisieren wollen. Denn auch im Irak wartet bald Russland. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Irak Russland um Beistand bittet. Die USA haben die Mühle aufgebaut, Russland hat die Mühle geschlossen.

Es wäre nicht nur töricht, wenn die USA aus Selbstbeweihräucherung glaubten, einen großen Krieg im Mittleren Osten gegen Russland führen zu können- schlimmer noch, gleichzeitig auch in der Ukraine und in Georgien wieder die Kanonen sprechen zu lassen. Sie (die Senatoren der Hardliner-Fraktion) würden das gerne tun; sie würden gerne ‚tabula-rasa‘ veranlassen und die Ukraine sowie den gesamten Kaukasus-Korridor plattmachen. Doch sie wissen: wenn es tatsächlich zum Gefecht kommen sollte, haben die Russen die besseren Karten. Sie haben die Soldaten, sie haben das Gerät, sie sind strategisch im Vorteil, weil sie die Gegebenheiten besser kennen; sie haben den Killer-Instinkt, um gegen das Vernichtungsvorhaben anzugehen; sie können nuklear effektiv drohen; sie können mit Mittelstrecken-Raketen und Lenkwaffen weit entfernte Ziele punktgenau vernichten und sie können zum Schluss immer noch mit ballistischen Langstrecken-Raketen die USA zersemmeln. Die USA sind pleite, in der Sequestration und sie sind tatsächlich keine guten Kriegsführer- noch nie seit 1945 haben die USA einen Krieg für sich entscheiden können!

Dennoch sollten wir nicht frohlocken. Krieg ist die schrecklichste Sache der Welt. Sie ist auch in diesem Fall wieder illegal und wird unter falschen Vorzeichen und mit Lügen begonnen und Falschbehauptungen geführt. Der Krieg wird ganz Europa politisch zerstören und unsere Kultur-Landschaft dem Erdboden gleichmachen. Denn der Krieg wird nicht in der Wüste stehenbleiben, sondern sich über das ganze Mittelmeer ausbreiten bis zum Nordmeer. Falls Russia die USA nicht direkt in ihrem Staatsraum angreifen, wird die USA – die Clique – danach wieder aufstehen und wieder dasselbe Spiel von vorne beginnen. Und das heißt: wieder Rückkehr ins 12. Jahrhundert, wieder Politik nach Raubritter-Art und Kreuzzugs-Manier, wieder totale Zerstörung unbeteiligter Länder, Gruppen, Menschen. Und das bedeutet, dass das Kapital, die Herrschenden immer wieder dieselben bleiben.

Bisher hat Russia mit seiner Konträr-Strategie und seinem diplomatischem Geschick die Winkelzüge und Hegemonie-Ergänzungen der USA konterkariert, Krieg verhindert und der Weltöffentlichkeit demonstriert, dass Politik auch anders gehen kann als durch Krieg. Leider hat Russia noch nicht verstanden, dass die USA und die Clique unbelehrbar und vorgestrig gestrickt sind: auf Raub, Lügen, Totschlag und Verbrechen gepolt sind und bleiben- sie können nur das und sonst nichts. Sie sehen sich von der ganzen Welt bedroht, weil sie sich dünken, das einzige Land zu sein, welches alleiniges Recht durch Militär-Macht hat. Weil sie sich dünken, aus diesem Macht-Recht handeln, ja sogar fremde Länder und Kontinente zerstören, usurpieren, okkupieren und annektieren zu dürfen ohne Grund; nur weil sie es wollen. Die Klugen, Besonnenen, die Sachbezogenen, die Anständigen, die Aufbauenden, wie die Russen und Chinesen, haben entschieden, dass man jetzt dem rechtlosen, kriminellen Raubrittertum der Clique entgegentreten muss, weil sonst kein Staat mehr souverän bleibt und die ganze Welt zerstört wird.

Wir Bürger sollten uns diese Sicht auch zu eigen machen, denn das, was unsere Regierung hier in der BRD gerade jetzt veranstaltet, ist dasselbe Unheil: diktatorisches Agieren, rechtloses, vordemokratisches Handeln, gesetzwidriges Befehlen, kriegerischer Wahn zum Mitmachen. Das ist Vasallen-Politik, ist Beihilfe zum Völkermord und Beihilfe zur Zerstörung Europas. Da hilft weder Beschönigen noch Beschwichtigen: der gesamte Regierungsapparat ist korrupt und rechtlos in seiner wahnhaften Vorstellung vom praktikablen Umgang der Zeitläufe. Autokratische Aufrufe und moralische Märchen sollen diese Autokratie vernebeln und den Widerstand im Volk von vornherein brechen. Kritik wird mit Strafandrohungen von der Kanzel geahndet. Andere Meinungen und Parteien werden als Extreme diffamiert.

Wir müssen hier bei uns auch den Konter starten: gegen unsere verbrecherischen Politiker, die den USA willig und kritiklos in jeden Krieg folgen, weil sie faul, schwach, mental dumm, pervers oder sogar psychopathogen sind. Wir müssen jetzt aufstehen und klar aussprechen, was wir nicht wollen und verdeutlichen was wir wollen. Keine Furcht: die Masse des WIR schlägt allemal die Politiker. Wir müssten es nur tun. Der Generalstreik wäre angesagt, verkürzte die Repression und machte klar, was die Politik dann aus dem Hut zauberte- dann wüssten wir definitiv, ob wir Bürger mit Menschenrechten und Grundgesetz ausgestattet wären oder Freiwild für eine gedungene Vollzugs-Justiz im Sinne der DDR sind.

Heiner Philip

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Der Artikel erschien zuerst auf „Buergerstimme – Zeit für Veränderungen“ – Vielen Dank!

Nicht in unserem Namen

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Stellungnahme der Freiheitswelle zum Beschluss der Bundesregierung, Soldaten in einen Kriegseinsatz nach Syrien zu schicken:

Heute am 4. Dezember 2015 hat die korrupte Regierung des Scheinstaates BRD beschlossen, deutsche Soldaten in einen Kriegseinsatz nach Syrien zu schicken. Ganz klar handelt es sich hier um einen Bruch des Völkerrechtes. Es gibt keine Einladung oder Ersuch um Hilfe der syrischen Regierung. Dazu kommt, dass die Kriegsministerin von der Leyen jede Zusammenarbeit mit der syrischen Regierung und auch Russland ausgeschlossen hat. Russland hält sich jedoch auf Einladung und nach Hilfeersuch der syrischen Regierung in Syrien auf. Es bleiben also erhebliche Zweifel, was das tatsächliche Vorhaben der Bundesregierung in Syrien ist. Was es bisher nicht gab, waren Erklärungen zu den mittlerweile vorliegenden Beweisen, dass der türkische Ministerpräsident Erdogan und seine Familie ihre dreckigen Finger in Ölgeschäften mit dem IS hat und somit den IS direkt finanziert haben.

Es ist ganz klar, dass Russland gar nichts anderes übrig bleibt, als den illegalen Kriegseintritt Deutschlands in Syrien als einen kriegerischen Akt auch gegen sich selbst zu interpretieren, was den Eintritt in den dritten Weltkrieg bedeuten kann.

Um es nochmal ganz klar zu sagen: Dieser Kriegseintritt der BRD in Syrien und die damit verbundene Aggression gegen Russland, geht NICHT von den Deutschen aus, sondern von Politikern, die sich als Deutsche ausgeben und nichts weiter sind, als Handlanger der USA/NWO. Leider sind uns Menschen in Deutschland die Hände gebunden. Wir werden von Verbrechern regiert, die bewusst gegen das Völkerrecht verstoßen und jegliche zivile Einflussnahme ausschließen, um Krieg herbeizuführen. Wir Menschen in Deutschland sind Sklaven eines uns mit Waffengewalt unterdrückenden Systems, welches den dritten Weltkrieg herbeiführen will, um seine Herrschaft weiter auszubauen. Wir distanzieren uns jedoch auf das Schärfste von diesem schändlichen Vorgehen. Diese Bundesregierung hat in keinster Weise unsere Zustimmung. Sie handelt nicht im Namen des deutschen Volkes sondern GEGEN das deutsche Volk.

Dieses Verbrechen wird nicht ungesühnt bleiben!

Lüge und Wahrheit

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Lüge: “Einer weisen und moralisch Überlegenen Regierung und Politik, ist das Monopol von tödlichen Feuerwaffen grundsätzlich zu übertragen, da man ihr immer vertrauen kann, nur zum Wohle der Bevölkerung zu handeln.”

(Definition of GUN CONTROL: The belief that government with its great wisdom and moral superiority can be trusted with a monopoly of deadly force.)

Wahrheit: Eine Chronologie solcher Waffenmonopole bzw. -Verbote, gegeben an diese “vertrauenswürdigen und weisen” Anführer und/oder Parteien:

Stalin in der Sowjetunion verbot 1929 deren Bürgern Waffen zu tragen. – Von 1929 bis 1953 wurden 20 Millionen politische Abweichler oder einfach Bürgerliche, unfähig, sich selbst zu wehren, von deren eigener sowjetischen Regierung zusammengetrieben und vernichtet.

Die Türkei verbot ihren Bewohnern 1911 Waffen zu tragen. – Von 1915 bis 1917 wurden 1,5 Millionen Armenier, unfähig, sich zu wehren, von den Türken zusammengetrieben und vernichtet.

China verbot 1935 seinen Bürgern Waffen zu tragen. – Von 1948 bis 1976 wurden 20 Millionen Antikommunisten, Christen, politischen Selbstständige und Erneuerer, unfähig, sich zu selbst zu wehren, von deren eigenen chinesischen Regierung, zusammengetrieben und vernichtet.

Nazideutschland verbot 1938 den Juden und anderen „unzuverlässigen Elementen“ Waffen zu tragen. – Von 1939 bis 1945 wurden 13 Millionen Juden, Schwule, Zigeuner, geistig kranke Leute und anderen “Untermenschen”, unfähig, sich zu selbst zu wehren, von den Nazis zusammengetrieben und vernichtet.

Pol Pot in Kambodscha verbot seinen Bürgern 1956 Waffen zu tragen. – Von 1957 bis 1977 wurden 1 Millionen “Intellektuelle”, unfähig, sich selbst zu wehren von deren eigenen kambodschanischen Regierung zusammengetrieben und vernichtet.

Guatemala verbot 1964 seinen Bürgern Waffen zu tragen. – Von 1964 bis 1981 wurden 100.000 Maya-Indianer, unfähig, sich selbst zu verteidigen, von deren eigenen guatemaltekischen Regierung zusammengetrieben und vernichtet.

Idi Amin Dada in Uganda verbot 1970 seinen Bürgern Waffen zu tragen. – Von 1971 bis 1979 wurden 300.000 Christen, unfähig, sich selbst zu wehren, von deren eigener ugandischen Regierung zusammengetrieben und vernichtet.“

Wir danken Hans J. Stuckmann für diese Aufstellung!

Wir warnen davor! Diese Liste wird weiter fortgeführt werden. Aktuell ist es die EU, die auf Waffenverbote drängt. Wir sind gespannt, wie viele Tote demnächst auf dieses Waffenverbot zu buchen sind.

Wem nützen Waffengesetze?

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Komisch… Die Attentäter in Paris hatten wieder Waffen, obwohl die ja nach den aktuellen Waffengesetzen gar keine hätten haben dürfen. Ein Attentäter ist sogar von Österreich durch Deutschland gefahren mit Waffen im Auto, sogar mit einem Schnellfeuergewehr… obwohl er das laut der Waffengesetze ja überhaupt nicht hätte haben dürfen.

Ja Sakrahimmelkruzifixnocheinmal… warum halten sich denn die Attentäter nicht an die Waffengesetze? Muss man die denn nochmal verschärfen, bis sich ein Krimineller endlich mal daran hält? Oder nutzen die etwa nichts? Sorgen die etwa nur dafür, dass die guten Menschen keine Waffen haben, während sich die Bösen niemals und nie und nimmer an irgendwelche Waffengesetze halten werden?

Ist der Grund für die Waffengesetze vielleicht ein ganz anderer? Vielleicht mögen die Politiker lieber wehrlose Schafe, während sie sie schamlos ausbeuten? Also… ganz ehrlich… wenn ich Politiker wäre und das tun würde was sie tun, würde ich auch nicht wollen, dass die Menschen sich wehren könnten.

Also nehmen die Politiker doch lieber in Kauf, dass die Menschen bei solchen Attacken wehrlos abgeschlachtet werden.

Danach kann man immer noch Betroffenheit in die Kamera heucheln…

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