Einwanderung

Wir sind das Volk

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„Die Vernünftigen treten aus und die radikalen Islamgegner werden immer lauter…“

Der Alfa laufen die Mitglieder weg! Die Aussagen der Urheberin des obigen Zitats, sind zwar zu einem Teil richtig, aber was sie – wie viele andere auch – nicht zu begreifen scheint, ist, dass das von ihr beklagte lauter werden der „Islamgegner“ eine ganz natürliche Entwicklung ist. Jeder auch nur einigermaßen aufgeweckte Mensch erkennt, was um uns herum geschieht. Dass das Fluten Deutschlands und anderer europäischer Länder eine konzertierte Aktion ist, um die Nationalstaaten und damit die Identitäten der einzelnen Länder zu zerstören. Und in diesem Kontext hat sie recht mit ihrer Aussage, dass die Vernünftigen aus der Alfa austreten.

Doch sicher bezieht sich ihre Aussage eher auf ihre irrige Annahme, dass „Vernunft“ bedeuten würde, Tatsachen zu ignorieren. Doch ich weiß, dass einige wirklich vernünftige Menschen austreten, weil sie erkannt haben, dass die Alfa nur entstanden ist, weil Lucke aus der AfD geflogen ist und er es als „Alfa-Mensch“ nun mal nicht verknusen konnte, seine Alleinherrschaft zu verlieren. Es handelt sich bei der Alfa nur um eine Gruppe von willigen und geblendeten Gefolgsleuten Luckes, die damals gedacht haben, dass die AfD wegen ihrer klaren Positionierung gegen die Islamisierung keine Zukunft haben wird. Sicher waren auch viele dabei, die einfach nur die Befürchtung hatten, mit der im Mainstream so erfolgreich propagierten angeblich rechten Gesinnung der AfD in Verbindung gebracht zu werden. Auch diese Furcht zeugt, von einem erheblichen Missverständnis, da die eigentliche Gefahr nicht von rechts ausgeht, sondern von Links, da – und das muss ich hier eigentlich nicht näher erläutern – das angebliche „Rechts“ in Wirklichkeit immer links war und sich das heutige „Links“ immer noch sehr erfolgreich mit dieser Verwirrung tarnt.

Tatsache ist, dass die Alfa sich fragen sollte, wo eigentlich ihre Daseinsberechtigung liegt. Die zwanghafte Strategie Luckes sich irgendwie von der AfD abzugrenzen, ist insofern schizophren, als dass alle Ziele der Alfa bereits von den anderen Mainstreamparteien abgedeckt werden und im Grunde genauso den Sozialismus, also linkes Gedankengut, beinhalten. Alle Elemente, die wirklich in eine andere politische Richtung zeigen, werden von der AfD vertreten. Man könnte sagen, dass die AfD tatsächlich die einzige Alternative zum übrigen Einheitsparteienbrei ist, zudem letztlich auch die Alfa gehört.

Es ist schade, dass durch solche Machtmenschen wie Lucke und andere der heutigen sogenannten „Spitzenpolitiker“ die Kräfte des Volkes – also der Menschen selbst – fragmentiert werden, was den Kampf der Menschen, sich vom Sozialismus zu befreien, nur mühsamer macht. Was diese Politiker immer noch nicht begreifen, ist, dass wir das Volk sind. Wir – das Volk – bestimmen die Richtung der Entwicklung. Das Erstarken der AfD ist ein Zeichen der Erstarkung des Volkes. Das schwächer werden der anderen Parteien – und auch der Alfa – ist ein Zeichen der Erstarkung des Volkes. Es ist töricht, sich diesem immer stärker werdenden Strom widersetzen zu wollen. Die AfD ist nicht so stark geworden, weil dort irgendwelche charismatischen Politiker mehr oder weniger erfolgreich ihre Lügen verbreiten, um sich parasitär vom Volk zu ernähren, sondern weil die Entwicklung der Menschen in der AfD eine Bündelung erfährt. Die AfD repräsentiert die Entwicklung der Menschen.

Und dass nicht gleich alles glatt läuft, ist doch verständlich. Was Freiheit angeht, sind wir Menschen wie Kinder, die gerade erst wieder anfangen, nach langer Zeit der Unterdrückung, die ersten Schritte zu wagen. Natürlich ist unser Schritt zunächst unsicher, aber mit jedem Schritt werden wir lernen. Der Bann der Manipulation der Herrscher scheint gebrochen zu sein. Noch versuchen die Herrscher, die Menschen auf ihrem Weg, mit den einzig ihnen möglichen Werkzeugen, der Lüge und der Gewalt, aufzuhalten und wieder unter ihre Kontrolle zu zwingen, doch wird es ihnen diesmal nicht gelingen. Der Weg der Menschen in Richtung Freiheit ist letztlich vorgezeichnet. Das Ende der Herrschaftsform der Demokratie ist eingeläutet.

Dass wir bis zu unserer letztlichen Bestimmung der Freiheit noch durch viele dunkle Täler wandern müssen ist klar. Die nähere Zukunft wird alles andere als rosig. Die Befreiung aus den Ketten der Herrschaft war immer blutig, da kein Herrscher bereit ist, seine Sklaven einfach gehen zu lassen. Doch werden die Menschen sich schließlich befreien. Warum ich das weiß? Weil die Natur des Menschen Freiheit ist. Die uns bestimmte Entwicklung in Richtung Freiheit, ist nicht aufzuhalten.

divide et impera

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Ich finde es erschreckend, wie gut divide et impera gerade in der libertären Szene im Zuge der Flüchtlingskrise zu funktionieren scheint.

Auf der einen Seite die „open-borders-Aktivisten“, auf der anderen Seite die „closed-borders-Aktivisten“. Es werden erbitterte Diskussionen geführt, große Begriffe geschwungen und beide Positionen scheinen sich unversöhnlich gegenüber zu stehen. Es ist ein Trauerspiel, was mich oftmals an der ach so viel beschworenen Vernunft der „Libertären“ stark zweifeln läßt.

Betrachtet man sich die Situation etwas nüchterner, so wird man feststellen, daß es zwischen beiden Positionen gar keinen Widerspruch gibt, ist er doch m.E. einer begrifflichen Unschärfe geschuldet. Beide Positionen berufen sich auf libertäre Prinzipien und lassen sich logisch aus der Theorie ableiten. Aber: wir leben in der Realität. Prinzipien können Leitlinien für das Leben darstellen, aber die WIRKLICHkeit fordert oftmals auch eine Verletzung der Prinzipien in concreto – anders wäre menschliches (Zusammen-)leben gar nicht möglich. Die Bereitschaft, Prinzip auch einmal Prinzip sein zu lassen, ist die Grundlage der Toleranz und des Lernens. Jeder, der selbst schon einmal Kinder „erzogen“ hat, weiß das.

Grenzen trennen sowohl nach innen als auch nach außen. Der Begriff „Grenze“ wir von beiden Seiten unterschiedlich verwendet. Genau darin liegt das Paradoxon begründet. Um den Unterschied zu verdeutlichen, möchte ich den Hilfsbegriff „natürliche Grenze“ einführen, im Gegensatz zur „Staatsgrenze“.

Beide Seiten wissen, daß die Flüchtlingskrise durch staatlichen Interventionismus verursacht wurde. Beide Seiten wissen, daß eine Staatsgrenze topographisch den Gewaltmonopolisten von anderen Gewaltmonopolisten trennt.

Man könnte meinen, der Fokus der Befürworter von offenen Grenzen läge darauf, daß Menschen von außen am Überschreiten eben jener abgehalten werden; der Fokus der Befürworter geschlossener Grenzen läge darauf, Schutz einer Gemeinschaft innerhalb der Grenzen durch Bedrohung von außen zu bieten.

Das Problem an der Debatte ist, daß durch die Realität – also staatlichen Interventionismus – beide Grenzbegriffe alleinig auf den faktischen des Staates reduziert wurden.

Wer sich ein wenig mit Ethnologie, Soziologie und Psychologie beschäftigt, wird unschwer feststellen, dass Menschen dazu neigen, sich zu vergesellschaften – sich in „homogenen“ Gruppen zu organisieren. Das kann man wunderbar historisch an den USA sehen, in denen sich (bis heute) ethnisch eher homogene Besiedlungen auch in den Städten beobachten lassen: Stichwort „Chinatown“. Damit wird das gebildet, was ich mit „natürlicher Grenze“ meine. Diese „natürlichen Grenzen“ waren historisch oftmals topographisch begründet (Gebirge, Flüsse usw.), aber stets auch mehr oder weniger durchlässig. Anhand dieser „natürlichen Grenzen“ haben sich Kulturräume sowohl getrennt als auch ausgetauscht. Ethnien, Völker usw. sind Begriffe, die sich, einmal vom ideologischen Ballast befreit, sehr gut zur Beschreibung dieser Grenzziehungen eignen.

Das mehr oder weniger willkürliche Ziehen staatlicher Grenzen führte zur ideologischen Aufladung und Überhöhung von Grenzen. Plötzlich gab es Begriffe wie „Nation“, „Staatsvolk“ usw., also künstliche Kollektive, vor denen jedem Individualisten nur schaudern kann.

„Natürliche Grenzen“ trennen also Kulturräume voneinander ab. Die Grenzbildung basierte und basiert auf Eigentum an Boden. Eine Verschiebung dieser „natürlichen Grenzen“ konnte entweder durch freiwilligen Tausch vonstatten gehen (Landverkauf) oder durch gewaltsames Erobern bereits bestehenden Besitzes.

Genau hier kann man die ideologische Trennlinie zwischen beiden Positionen markieren. Die Willkür staatlicher Grenzziehung verletzt die Vertragsfreiheit, da sie den freiwilligen Austausch durch das Gewaltmonopol verhindert. Es wird ein „Staatsvolk“ definiert und in Abgrenzung dazu „Ausländer“, die einerseits die Grenze nicht einfach überschreiten dürfen, geschweige denn „Rechte“ haben, sich mit den „Inländern“ freiwillig auszutauschen. Auf der anderen Seite stehen die Verfechter „natürlicher Grenzen“, die sehen, dass ihre Rechte am Eigentum durch den Staat durch seine „Migrationspolitik“ verletzt werden und sich in ihrer Kultur bedroht fühlen.

Beide Positionen haben recht!

Auch ich sehe eine Bedrohung „unserer“ Kultur durch die staatlich verursachte Migration. Dass ich als Nettosteuerzahler gezwungen werde, für die Aufnahme (und auch Verursachung!) dieser Flüchtlingsmassen zu zahlen, ist nur eine Seite. Die andere ist, dass auch ich starke Befürchtungen habe, dass es durch die massenhafte Einwanderung vor allem junger Männer aus Kulturkreisen, in denen die Kanalisierung von Gewalt sich weniger auf Vermeidung, denn mehr auf die Ableitung auf aus deren Perspektive „Kulturfremde“ oder Frauen und Kinder beschränkt, zu massiven Konflikten mit „Einheimischen“ kommen wird. Damit wird das zweite Problem staatlichen Interventionismus sichtbar. Einerseits steht hier eine zum größten Teil unbewaffnete Bevölkerung dieser Bedrohung schutzlos gegenüber, andererseits wird der Unrechtsstaat daran sichtbar, dass Verstöße gegen Eigentum und Leben kaum verfolgt werden, d.h. eine Zweiklassenjustiz herrscht, die nicht die Opfer, sondern vor allem die Täter schützt.

Wir leben nicht in einer idealen Welt, schon gar nicht einer libertären. Wenn beide Seiten aufhören würden, ideologisch polarisiert sich „Prinzipien“ gegenseitig an die Köpfe zu werfen, und damit „die Bewegung“ zu spalten, wäre viel gewonnen, leistet man damit dem Staat doch nur Vorschub. Die Freiheit bleibt in jedem Falle auf der Strecke. Toleranz sollte meines Erachtens nicht nur eine holistische Phrase bleiben, die man nur für die eigene Position fordert, sondern auch der jeweils anderen entgegen bringt.

Man sollte nicht vergessen: „Flüchtlinge“ (und es spielt hier keine Rolle, wovor Menschen fliehen), stellen für den Staat und seine Claqueure nur eine Manövriermasse dar; sie werden schändlich missbraucht. Wer sich über die „Asylschmarotzer“ aufregt, sollte bedenken, ob die Asozialsysteme von den „Flüchtlingen“ geschaffen wurden oder nicht. Nein, sie finden sie vor und wanderen darin ein. Kann man es ihnen verdenken?

Wir stehen hier in Europa vor großen Veränderungen historischer Dimension. Wenn „wir“ uns, anstatt in ideologischen Diskussionen zusammen zu stehen gegenseitig zerfleischen, lachen die Dritten – über unsere Unvernunft und Dummheit. Theoretische Diskussionen sind spannend. Prinzipien sind als „regulative Ideen“ handlungsleitend und bieten Orientierung, können aber nicht immer durchgehalten werden, da die Realität eben nicht eindimensional ist und voller Widersprüche steckt.

Uwe Werler

Dank an die Menschen aus den neuen Bundesländern

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Nachricht für die Menschen aus den neuen Bundesländern

Meine lieben Freunde aus dem Osten… es ist Zeit, euch einmal von ganzem Herzen zu danken. Dieser Dank gilt an dieser Stelle nicht nur meinen persönlichen Freunden aus dem Osten Deutschlands, sondern allen, auch den mir unbekannten Menschen, die Woche für Woche, unbeirrt für die Sache der Freiheit, auf die Straße gehen. Wir Menschen im Westen haben es verlernt. Ihr habt die Erinnerung an eine große heroische Tat. Ihr habt über viele Jahre ein euch unterdrückendes Regime ertragen und schließlich erfahren, dass ihr es überwinden konntet. Das ist eine großartige Erfahrung. Jetzt seid ihr wieder verbunden mit eurem Land und stellt erschrocken fest, dass das Regime, in dem ihr jetzt lebt, ebenso unterdrückend, wenn nicht sogar noch schlimmer ist, als das, welches ihr hinter euch gelassen habt. Aus der Erfahrung, einmal als Volk ein Regime gestürzt zu haben, nehmt ihr die Kraft, es wieder zu versuchen. Trotz aller Widrigkeiten und Schmährufe von Seiten der Politik und der Gutmenschen. Es ist mir im gewissen Sinne sogar peinlich, dass ihr so wenig Unterstützung von den „alten“ Bundesländern erhaltet. Die Menschen hier schlafen. Sie sind es nicht gewohnt, für eine gemeinsame Sache aufzustehen. Sie haben so etwas wie eine gemeinsame Sache gar nicht. Es ist ihnen in der Zeit, in der ihr als Volk in der ehemaligen DDR zusammengewachsen seid, abhanden gekommen. Sie könnten so viel von euch lernen. Stattdessen steht ihr alleine da und kämpft dennoch für die Freiheit aller. Ich danke euch dafür von Herzen! Besonders peinlich ist es mir auch, dass ihr von Seiten der angeblich so aufgeweckten und intellektuellen Menschen, die sich mit Freiheit auf theoretischer Ebene beschäftigen und sich Libertäre nennen, bis auf wenige Ausnahmen keinerlei Rückhalt erfahrt. Diesen Menschen ist das Gefühl dafür was es heißt, eine Heimat zu haben, verloren gegangen. Sie streiten darum, dass wenn es keinen Staat gibt, es auch kein Deutschland geben kann. Nichts was erhaltenswert wäre. Keine Werte, nichts, worauf sie stolz sein könnten. Dass dies eine Folge der Umerziehung und einer Dauerberieselung mit einer angeblichen Schuld ist, ist ihnen nicht bewusst. Menschen könnten gemeinsam so stark sein. Doch leider zerfasern sie sich immer wieder in ihren Kleinlichkeiten. Ich jedenfalls danke euch aus ganzen Herzen für euren Einsatz. Danke für euren Mut und eure Unbeugsamkeit. Bitte lasst nicht nach in eurem Bemühen – und vor allem lehrt uns! Lehrt uns Menschen hier im Westen, dass man als Volk gemeinsam für eine Sache aufstehen kann und dass ein Volk von Menschen, die gemeinsam stehen, mit Leichtigkeit ein unterdrückendes System überwinden kann.

Die große Krise

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Immer wieder fragen die Menschen: Wird es demnächst die große Krise geben? Kann es nicht auch genauso gut sein, dass es noch etwas dauert? Das wir vielleicht demnächst erst eine kleine Krise haben werden, bevor dann die große Krise kommt?“

Natürlich weiß ich es nicht. Ich bin kein Seher in dem Sinne, als das ich in die Zukunft sehen könnte. Ich lese aber dennoch Zeichen und ahne Schlimmes auf uns zukommen. Wenn Menschen derartiges fragen, weiß ich noch nicht einmal, was sie damit meinen, wenn sie hoffen, dass die „schlimme Krise“ noch etwas auf sich warten lässt. Ist die schlimme Krise der Zusammenbruch des Geldsystems? Oder der tatsächliche Ausbruch des dritten Weltkrieges? Ist die schlimme Krise dann da, wenn in unseren Straßen der Bürgerkrieg tobt? Oder kommt die schlimme Krise, wenn der Krieg seine heiße Phase hinter sich hat, wenn Deutschland in Trümmern liegt, von den NATO Bomben zerstört. Ist sie vorbei, wenn das Giftgas, welches sie versprüht haben, um den russischen Angriff auf die NATO-Basen zu verhindern, abertausende von unschuldigen Menschen, getötet hat? Was kommt danach? Glaubt ihr nicht, dass sich diejenigen, die all dies in Szene gesetzt haben, in sichere Gefilde zurückziehen und nach diesem Spektakel wieder aus ihren Löchern hervor kriechen, um ihren Plan der totalen Herrschaft über alle Menschen weiter fortzuführen. Kommt dann die große Krise? Wenn alle Menschen schwach sind, ausgelaugt, hungrig, verzweifelt und die Herrscher mit absoluter militärischer Übermacht, die noch Verbliebenen zur Sklavenarbeit für sie zwingen?

Oder ist es bereits jetzt in genau diesem Moment schon schlimm genug. Jetzt in diesem Moment, wo du nichts mehr an dem tun kannst, was vor deinen Augen geschieht. Wo du der Zerstörung deines Lebens und des Lebens deiner Kinder tatenlos zuschauen musst? Wo du „Pack“ genannt wirst, wenn du deinen Sorgen Ausdruck gibst? Wo Politiker dich auffordern, dein eigenes Land zu verlassen, wenn es dir nicht passt, was sie tun? Wie groß muss eine Krise sein, um eine große Krise zu sein? Und wenn sie dann die große Krise ist, gibt es keine mehr, die noch größer sein wird? Eine noch größere Krise?

Wenn deine Freiheit auch nur in wenigen Bereichen eingeschränkt ist, bist du bereits ein Sklave. Wenn du gezwungen wirst, auch nur einen kleinen Teil deines Verdienstes an die Herrscher abzugeben, bist du bereits ein Sklave. Wenn du gezwungen wirst, deine Kinder in Institutionen der Indoktrination zu schicken, weil dir sonst das Sorgerecht entzogen wird, dann bist du bereits ein Sklave. Wenn deine Herrscher sich auf eine angebliche Mehrheit berufen, die in Wahrheit nur einen kleinen Bruchteil ausmacht, mit der sie sich quasi selbst in ihr Amt „gewählt“ haben und behaupten, dass dies ihre Legitimation wäre, über dich und dein Geschick zu bestimmen und du ihnen das glaubst, dann bist du bereits ein Sklave.

Es ist egal, ob du 8 Stunden für sie arbeitest oder 15… Es ist egal, ob du zwei Drittel des Jahres für sie und ein Drittel für dich arbeitest oder umgekehrt, es ist egal, ob du noch Bereiche hast, in denen du noch unbehelligt leben kannst… denn in anderen Teilen, in weiten Teilen stehst du unter ihrer Kontrolle. Für alles Mögliche brauchst du Erlaubnisse. Glaubst du, wenn du brav alle diese Erlaubnisse einholst, dich an alle Regeln und Gesetze hältst, deine Lizenzgebühren und deine Steuern bezahlst, dass du dann frei wärest?

Du bist jetzt in diesem Moment ein Sklave! Dir wird Gewalt angetan. Deine Kinder werden unter deinen Augen gequält. Dein Land, deine Heimat zerstört. Dein wertvolles Leben rinnt dir durch die Finger und du wartest auf eine große Krise?

Wie groß muss die Krise denn noch werden, bevor du begreifst, dass sie längst da ist?

Geplante Migrationsflut

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Geplante Migrationsflut: Was die Dunkelmächte mit uns wirklich vorhaben!

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Der Krieg in Syrien dauert schon seit fünf Jahren an, doch erst vor kurzem hat irgendjemand den „roten Knopf“ gedrückt und entschieden, ganz Europa und darüber hinaus plötzlich mit Millionen Migranten zu überfluten.

„Was wir also seit Jahrzehnten erleben, ist eine schleichende, aber gezielt durchgeführte Umvolkung, ein Ethnozid an den Deutschen sowie anderen europäischen Völkern. Was momentan so richtig an Fahrt aufgenommen und ein neues Momentum erreicht hat, sind ganze Völkerwanderungen unter dem Deckmantel „Kriegsflüchtlinge“. Die „Massenmigrationswaffe“ als strategisch eingesetztes militärisches und politisches Instrument zur Destabilisierung ganzer Kontinente, ja, sie ist real und wird gnadenlos umgesetzt.“

Daniel Prinz

Selbst für Laien wird erkennbar, dass hier etwas ganz Gewaltiges nicht stimmen kann. Und das ist in der Tat so: Was ich Ihnen hier gleich brisantes enthüllen werde, ist ein Geheimplan der Weltherrscher, der schon vor vielen Jahrzehnten ausgebrütet wurde, um nicht nur – aber insbesondere – das deutsche Volk, sondern auch andere europäische Völker auszurotten. Hierbei sind „Eurabien“ und die „Islamischen Staaten von Amerika“ lediglich Mittel zum Zweck zu einem viel größeren Endziel.

Wirklich notleidende Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge

Was ich vorweg schicken möchte, ist, dass es unbestreitbar sehr viele wirklich notleidende Flüchtlinge gibt, die es in meinen Augen verdient haben, dass ihnen geholfen wird. Am meisten tun mir die ganzen Kinder leid, die enorme Strapazen auf ihren tausenden Kilometern bis nach Europa erdulden mussten, der eigenen Heimat entrissen, um hier mit ihren Familien in teilweise sehr notdürftigen Unterkünften untergebracht zu werden, müde und hungernd, sich nach Wärme und Sicherheit sehnend. Es gibt sie, die „echten“ Flüchtlinge, die vor Krieg und politischer Verfolgung flüchten mussten, und um diese geht es mir hier auch nicht.

Kritischer ist da aber eine andere Gruppe von Flüchtlingen zu betrachten, die sogenannten „Wirtschaftsflüchtlinge“. Also jene Massen an Menschen, die nicht aus Kriegsgründen fliehen, sondern weil sie sich in Europa und insbesondere in Deutschland ein besseres Leben erhoffen und hier teilweise mit utopischen Erwartungen aufkreuzen, die allesamt nicht erfüllt werden können. So werden den Menschen in den betroffenen Ländern u.a. von arabischen TV-Sendern versprochen, dass die Deutschen für die Flüchtlinge Häuser bauen werden. Viele Familien schicken ihre minderjährigen Kinder auf die lange und gefährliche Reise, weil diese aus Deutschland nicht ausgewiesen würden und diese dann ihre großen Familien später nachholen könnten. In Deutschland soll auch sonst alles ziemlich „easy“ sein und jeder Migrant könne hier nach Belieben studieren, was sein Herz begehrt. Der Schock und die Ernüchterung sind nach Ankunft dann aber riesengroß. Mein Verleger, Jan van Helsing, weiß hierzu von einem Physiotherapeuten in seinem Bekanntenkreis zu berichten, der neulich einen Syrer in seiner Praxis behandelte, welcher ihm erzählte, man hätte ihm und auch den anderen Flüchtlingen erklärt, hier in Deutschland bekäme jeder ein Haus, ein Auto und eine Arbeitsstelle. Und die Person, die das den Syrern vor Ort mitteilte, sei ein Deutscher gewesen – oder sprach zumindest deutsch! Dass Asylbewerber erst nach 15 Monaten Aufenthalt einer Arbeit nachgehen dürfen, wird den fliehenden Migranten wohl nicht erzählt. Dass wir in Deutschland mehrere Millionen Arbeitslose – die vorrangig behandelt werden (sollten) – und ca. 300.000 Obdachlose haben (darunter 30.000 Kinder), wird ihnen ebenfalls verschwiegen. Vielleicht sollte ihnen das jemand mal sagen, bevor sie ins „gelobte Land“ aufbrechen?

Nun könnte man meinen, wie man nur so unendlich naiv sein kann zu glauben, als Flüchtling oder Migrant hier alles geschenkt zu bekommen. Hierfür müssen wir das Ganze auch mal vom Blickwinkel der Flüchtlinge heraus betrachten. In Ländern wie dem Irak, Libyen und Syrien herrschten vor der „Dämokratisierung“ des Westens Zustände, die wir wiederum als „paradiesisch“ betrachten würden. So erzählte mir ein Iraker vor vielen Jahren, dass vor dem Krieg vieles in seinem Land kostenlos oder sehr vergünstigt war. So haben Strom, Krankenversicherung und ärztliche Versorgung z. B. nichts gekostet, genauso die Bildung. Jede Familie erhielt monatlich eine Grundversorgung an Lebensmitteln gratis und der Preis des Benzins betrug nur paar Cent pro Liter. Vor der NATO-Invasion sollen frisch Vermählte im souveränen Libyen 50.000 US$ fürs erste Haus bekommen haben. Autokäufe sollen zu 50% von der Regierung bezuschusst worden sein und Kredite waren zinsfrei, denn die Zentralbank befand sich in staatlichen Händen. Das heißt das Land war unabhängig von der internationalen Hochfinanz, was von dieser nicht mehr geduldet wurde. Das Ergebnis kennen wir alle.

Je nachdem, aus welchen Ländern diese Flüchtlinge kommen, geprägt von einem Status, der für sie jahrelang – bevor der Krieg in ihren Ländern ausbrach – selbstverständlich war (und für alle Menschen dieser Welt sein sollte), gepaart mit den Willkommensrufen hiesiger Politdarsteller und den gezielt gestreuten Lügen US-gesteuerter arabischer TV-Sender, kann man den Flüchtlingen diese hohe Erwartungshaltung und die bittere Enttäuschung hinterher teilweise auch nicht übelnehmen. Auch wenn es von Hilfesuchenden absolut nicht hinnehmbar ist, denke ich, ist dies zumindest in einem Teil aller Fälle der Grund, weshalb die Migranten dann mit Wut und Gewalt reagieren, wie auch ein Lagerpastor aus einem Grenzdurchgangslager zu berichten weiß. Fakt ist: In den Ländern werden vor Ort bewusst Lügen über die zu erwartenden Hilfen verbreitet. Auf „unserer Seite“ wiederum wird totales Unverständnis geschürt. So gießt man Benzin von außen, um eine ohnehin schon geschürte instabile Krisensituation noch weiter anzuheizen. Es ist unschwer zu erkennen, dass da ein perfider Plan vollzogen wird.

Nichtsdestotrotz sei hier festgehalten, dass ein Großteil der um Asyl suchenden Menschen nicht um ihr Leben flieht, sondern den deutschen Lebensstandard für sich in Anspruch annehmen will. Das Gesetz, welches aber vorsieht, dass nur Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte Asyl erhalten dürfen, wird hier mal eben pauschal außer Kraft gesetzt, genau so wie die Dublin-III-Verordnung, die regelt, dass Flüchtlinge im ersten Ankunftsland das Asylbewerberverfahren durchlaufen müssen und somit nicht in andere Länder weiterreisen dürfen.

Doch Deutschland (neben Frankreich, Italien und Schweden) soll unter Zwang die meisten Migranten aufnehmen. Wenn das Nachbarland nicht mitspielt, werden diese von der BRD notfalls per Sonderzügen ins Land geholt. Die offiziell verkündeten Grenzschließungen und -kontrollen dienen dann bloß als Beruhigungspille fürs Volk. Der Journalist Udo Ulfkotte veröffentlichte auf seiner Facebookseite eine Insidermeldung eines ehemaligen Bundestagsabgeordneten, dem zu Ohren kam, dass in Wirklichkeit fünf bis sechs Mal so viele Menschen als offiziell angegeben nach Deutschland strömen! Die Polizeiführung spräche intern von einem baldigen Bürgerkrieg.

Österreichische Sicherheitsbehörden warnten ihre bayerischen Kollegen unterdessen in einem Geheimpapier vor möglicher Anarchie durch Asylanten und einer möglichen „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“. Merkel bereitet uns schon einmal darauf vor, Gewalt von Migranten erdulden zu müssen. Dass die Flüchtlingszahlen geschönt werden, um das wahre Ausmaß zu verschleiern, halte ich durchaus realistisch. Die ungarische Regierung geht sogar insgesamt von 35 Millionen Migranten aus, die sich auf den Weg nach Europa machen. Auch Horst Seehofer spricht von einer baldigen Krisensituation. Sein Gesicht in diesem Interview spricht wirklich Bände. Die SPD ist ebenfalls der Einschätzung, dass die öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. In der Zwischenzeit häufen sich Berichte, wonach Mietern wegen „Eigenbedarf“ ihre Wohnungen oder Häuser gekündigt werden, um den Migranten Platz zu machen. Die mächtige Asyllobby ficht das alles nicht an. Denn sie setzt mit der UNO im Hintergrund ja die Agenda der Masseneinwanderung – unter dem Deckmantel „Flüchtlingshilfe“ – unbeirrt fort und soll dafür sorgen, dass die meisten Menschen, die Deutschland überfluten, bleiben werden. Die UNO-Flüchtlingshilfe hat tatsächlich die Chuzpe – neben dem Sammeln von regulären Spenden – die Deutschen für die Finanzierung [dieser Masseneinwanderung] auch noch um ihre Erbschaften zu bitten.

Dass viele Flüchtlinge zudem keine Syrer sind, sich aber als solche ausgeben, hat eine junge syrische Frau bei einer Rede in der serbischen Hauptstadt Belgrad enthüllt. In diesem Zusammenhang passt auch eine Nachrichtenmeldung, wonach der deutsche Zoll bereits Pakete mit echten und gefälschten syrischen Pässen abgefangen hatte. Die Türkei ist dabei Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit gefälschten Pässen und für Menschenschmuggler. Es kommen Massen an Leuten ins Land, die teilweise – auch aufgrund der schieren Überlastung des Polizeiapparats – nicht registriert werden und von denen man nicht weiß, wer sie überhaupt sind. Anderswo verschwinden Asylanten aus fahrenden Zügen und keiner weiß, wohin die sich versteckt haben.

Trojanisches Pferd: Gezielte Einschleusung von IS-Kämpfern als Bürgerkriegsarmee

Doch wir Europäer wurden ja noch von einer weiteren Gruppe vorgewarnt. Selbst in den Systemmedien erschienen Anfang des Jahres zahlreiche Artikel, wonach die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) angekündigt hatte, Europa mit 500.000 Migranten zu überfluten; unter ihnen viele versteckte Terroristen. Diese haben bisher nicht nur einmal mit Anschlägen in Deutschland gedroht. Und Dank Merkels und Gaucks „Herzlich Willkommen!“ wurden und werden weiterhin nun auch IS-Kämpfer mit nach Europa geschleust. In meinen Augen ist das Hoch- und Landesverrat, da diese Tatsachen ja schon vorher bekannt waren. Das Ganze ist insofern verwunderlich, da Merkel vor ein paar Jahren noch Multikulti für gescheitert erklärt hatte. Aber dann wiederum hat sie selbst ja einmal zugegeben, dass das, was vor der Wahl gesagt wurde, hinterher nicht mehr gelten muss. Je nachdem, welche Regieanweisungen aus Washington kommen, wird den Befehlen bedingungslos gehorcht.

Wie an die Öffentlichkeit ebenfalls durchgesickert ist, werden die Schlepperbanden von US-amerikanischen Organisationen und Geheimdiensten finanziert und organisiert, welche sogar deutschsprachige Bürger zum illegalen Schmuggeln von Flüchtlingen aufrufen. Unter denen, die diese Migranteninvasion finanzieren und planen, gehört laut dem ungarischen Premiers Viktor Orbán auch der Milliardär George Soros. Schließlich will man am konstruierten Chaos auch noch kräftig am Leid und Elend der Massen mitverdienen.

Etwa 70% aller Migranten sind Männer, überwiegend zwischen 18 und 35 Jahren alt, also im besten wehrfähigen Alter. Teilweise liegt die Quote der männlichen Migranten sogar höher. Zu behaupten, dies liege daran, dass man Männer vorschicken würde, um den Frauen die gefährliche Reise zu ersparen, ist meines Erachtens ein sehr schwaches Argument. Denn wenn es in der Heimat aufgrund von Krieg und Terror gefährlich ist zu leben, lässt man(n) doch nicht Frau und Kinder zurück, oder? Denn auf der Reise kann es nicht gefährlicher sein, als in Kriegsgebieten zu bleiben.

Auch ausländische Medien berichteten bereits letztes Jahr darüber, dass der Islamische Staat in einer „Trojanischen-Pferd-Kampagne“ über die Flüchtlingsströme IS-Milizen in die westlichen Länder Europas schleusen würde. Die Türkei diene hierbei als Drehkreuz, in der sich bereits mittlerweile rund zwei Millionen Flüchtlinge aufhalten, die in andere europäische Länder einreisen wollen. Dass die Terroristen schon im Land sind, ist Realität. So wurde in einem Asylheim im Kreis Ludwigsburg ein mutmaßlicher IS-Unterstützer festgenommen. Im österreichischen Voigtsberg wurde ein IS-Anwerber festgenommen, in Bulgarien hat der Grenzschutz fünf IS-Terroristen gefasst. Und der norwegische Geheimdienst hat die Einreise von mehreren islamischen Terroristen des IS und der Al-Nusra-Front verhindert. Eine als Hilfscontainer für die Flüchtlinge getarnte Lieferung wurde von der griechischen Küstenwache beschlagnahmt. Inhalt: 5.000 Waffen und 500.000 Schuss Munition. Salafisten werben hierzulande derweil für den Dschihad an. Vergewaltigungen von Kindern und Frauendurch Migranten nehmen dramatisch zu. Vor dem Hintergrund, dass Migranten auch noch in teils operativen Kasernen untergebracht werden, kann man nur als gewollt herbeigeführtes Sicherheitsrisiko verstehen. Das Ausland hält die deutsche Regierung nicht nur für verrückt, sondern fragt sich ernsthaft, was Deutschland in diesen Selbstmord treibt.

Was hat der IS vor?

„Eurabien“ und „Islamische Staaten von Amerika“

Der IS (vormals ISIS) wurde von der CIA gegründet und wird sowohl von den Amerikanern als auch den Saudis finanziert und logistisch unterstützt. Die Türkei als NATO-Vasall spielt dabei ebenfalls mit. Dabei will man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits will man dadurch den „bösen Diktator“ Assad stürzen, und wie schon zuvor mit dem Irak und Libyen aus Syrien ebenfalls eine westliche „Dämokratie“ machen. Zum anderen hat man ein Instrument zur Hand, um Europas Völker abzuschaffen. Dazu gleich mehr.

Die Islamisten träumen schon lange von einer Rückkehr des Osmanischen Reiches. Und die Herrscher dieser Welt wollen es ihnen ermöglichen. Zumindest hat man ihnen das versprochen. Was die wenigsten wissen, ist die Tatsache, dass dies schon seit Jahrzehnten vorbereitet wurde und diese Geheimpläne nun rasch in die Tat umgesetzt werden. Im Rahmen der Mittelmeerunion wurde 2008 eine enge Zusammenarbeit zwischen der EU und 15 Mittelmeeranrainerstaaten in Nordafrika und dem Nahen Osten beschlossen, u.a. in den Bereichen soziale Integration und Migration. Ebenfalls 2008 enthüllten britische Medien dabei einen geheimen Migrationsdeal, wonach 50 Millionen Afrikaner (!) nach Europa geholt werden sollen. Bei dieser umfassenden Kooperation mit der EU spielen die Muslimische Bruderschaft und die Organization of Islamic Cooperation (OIC) eine zentrale Rolle.

Die OIC ist ein Zusammenschluss von 56 Staaten sowie Palästina und bildet mittlerweile den größten Stimmenanteil bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen, und übt großen Einfluss auf die EU-Politik aus. Sowohl die Muslimische Bruderschaft als auch die OIC streben ein weltweites Kalifat an – notfalls mit Gewalt –, in welchem das islamische Recht (Scharia) herrschen soll. Die Kritik am Islam („political correctness“) weltweit zu verbieten, ist dabei ein weiteres Etappenziel der OIC. In diesem Zusammenhang hielt die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton 2011 zusammen mit der OIC eine Konferenz ab, um die Verabschiedung einer UN-Resolution zu diskutieren, welche die „religiöse Intoleranz“ gegenüber Muslimen bekämpfen soll. Zusammen mit dem US-Außenministerium haben die Vereinten Nationen bereits hunderttausende Muslime u.a. aus dem Irak und Somalia nach Amerika geholt. US-Präsident Barack Hussein Obama (selbst Muslim?) hat vor, weitere hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien ins Land zu holen. Die geplante Invasion spielt sich also nicht nur in Europa ab. Wie weit der islamische Einfluss reicht, zeigt der jüngste Skandal: Saudi Arabien übernimmt den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat (Ein Land, in welchem Väter ihre Söhne für Selbstmordanschläge versteigern und dies dort live im TV übertragen wird). Na dann mal „Gute Nacht!“. Das „Kopfabschneiden“ dürfte dann bald als „Menschenrecht“ von Gutmenschen und Systemmedien gefeiert werden.

Über die Islamisierung des Abendlandes haben schon andere Autoren zuhauf in ihren Büchern geschrieben und wir finden tagtäglich Beweise dafür im realen Leben – ob es begangene Straftaten sind, wo deutsche Richter ein oder beide Augen zudrücken und ein mildes „Urteil“ sprechen oder bestimmte Forderungen seitens Islamlobbys, denen oft nachgegeben und anschließend umgesetzt werden, weil hier im Westen so ziemlich alles „beleidigend“ für viele muslimische Mitbürger ist. So dürfen z. B. in englischen Schulbüchern keine „Würstchen“ oder „Schweine“ mehr erwähnt werden. In englischen Medien darf die islamische Herkunft von Straftätern nicht erwähnt werden, stattdessen wird das Wort „Asiaten“ benutzt. Auch sonst sehen sich Briten in der Öffentlichkeit zunehmend mit Intoleranz seitens der Muslime konfrontiert. In einer U-Bahn fühlte sich ein Muslim aufs ärgste beleidigt, weil eine Britin aufgrund eines anstrengenden Tages ihre Füße hochgelegt hatte.

Das sind nur paar Beispiele von vielen. Kritisiert man all diese Verhaltensweisen, so wird man als „Nazi“ und „Faschist“ beschimpft, nicht nur in Deutschland. Derweil ist der Aufruf zum Dschihad (heiliger Krieg gegen Nicht-Muslime) in der BRD schon seit Jahren nicht mehr strafbar. Alles Zufall? Nein, natürlich nicht. Denn dahinter steckt Methode.

Aber wenn sich Muslime hier im Westen über die westliche Kultur so sehr aufregen, diese nicht akzeptieren wollen und sich durch alles Mögliche „beleidigt“ fühlen, was machen die dann noch hier? Warum kehren sie dann nicht zu ihren eigenen Kulturkreisen zurück? Das sind berechtigte Fragen. Die Antwort darauf ist einfach wie logisch: Weil sie im Westen ihre islamische Kultur samt islamisches Recht einführen wollen. Mir ist bewusst, dass es hier auch sehr viele muslimische Einwanderer gibt, die sich bestmöglich integriert haben, die deutsche Kultur respektieren und die deutsche Sprache vorzüglich beherrschen, sich den Lebensunterhalt selbst verdienen und unter ihnen auch viele Musterschülerinnen und Musterschüler an den Schulen sind usw.. Diese sind nicht das Thema hier, und mir ist es wichtig, nicht alle Moslems über einen Kamm zu scheren. Selbst viele von ihnen hierzulande schämen sich zutiefst für ihre fanatischen Landsleute. Es geht mir hier um die Fanatiker und Extremisten – von denen es leider nicht wenige gibt –, die ihre Lebensweise allen anderen aufzwingen wollen. Die machen aus ihren Vorhaben auch keine Geheimnisse und geben dies offen zu. So z. B. auch die „United Muslim Nations International“ Gruppe, welche es sich zum festen Ziel gemacht hat, das „Christentum vom Angesicht der Erde wegzufegen“ und die islamische Weltherrschaft anstrebt. Scheich Farook al-Mohammedi spricht hierbei bereits von „Eurabien“ und den „Islamischen Staaten von Amerika“. In der Al-Aqsa Moschee in Jerusalem brachte es Top-Imam Sheich Muhammad Ayed neulich etwas martialischer auf den Punkt: „Bald werden wir sie mit unseren Füßen niedertrampeln, so Allah es will (…) Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben! Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir deren Länder erobern werden! Ob Ihr es wollt oder nicht, oh Ihr Deutschen, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle anderen, die seid wie Ihr.“ In deutschen Qualitätsmedien vermisst man derartige Meldungen natürlich.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur grotesk und unverschämt, wenn die SPD-Vizechefin Aydan Özoguz indirekt sagt, die Deutschen müssten sich nun wegen den Flüchtlingen integrieren. Gregor Gysi schoss aber wahrlich den Vogel ab, als er alle Deutschen zu Nazis erklärte, und es eine tolle Sache sei, dass die Deutschen aussterben.

Was die Extremisten betrifft, so habe ich mir öfters die Frage gestellt, wie verblendet man sein muss zu glauben, dass je mehr seiner Mitmenschen man abschlachtet, desto größer die Belohnungen im „Paradies“ sein würden. Das verstehe ich nicht. Zahlreiche hellsichtige Medien erklären, was auch Menschen, die ein Nahtoderlebnis hinter sich haben, berichten, dass Mörder und Selbstmörder die unvorstellbar schwärzeste Hölle erleben, wo sie dann u.a. mit anderen Mördern und Selbstmördern abbüßen müssen. Wie „um Himmels Willen“ kommen Islamisten zu solch ideologisch und menschlich völlig verblendeten und irregeführten Einstellungen und Weltmachtvorstellungen? Nun, eine wichtige Rolle spielen hierbei natürlich die Imame in den Moscheen, die ihre Jünger einer regelrechten Gehirnwäsche unterziehen, wie das vorige Videobeispiel ja bestens zeigt. Die Autorin Bat Ye’or hat in ihrem Buch „Europa und das kommende Kalifat“ vielleicht eine weitere klärende Antwort:

„In Anlehnung an Bassam Tibi unterstreicht sie, dass es zwischen Muslimen und Nichtmuslimen keinen wirklichen dauerhaften Frieden geben kann, da Frieden mit Nichtmuslimen aus islamischer Perspektive immer Unterwerfung oder Konversion voraussetzt und insofern nur ein ‚islamischer Diktatfrieden’ möglich ist. Im Grunde nämlich ist die pure Existenz von Nichtmuslimen ein zu überwindender gotteslästerlicher Frevel.“ Weiter heißt es dann: „Da die islamische Offenbarung die Muslime unumstößlich dazu verpflichtet, die Allah gehörende Erde zu islamisieren, geht deshalb niemals von ihnen eine kriegerische oder aggressive Handlung aus (da sie doch nur den göttlichen Auftrag erfüllen!). Vielmehr sind es grundsätzlich die Nichtmuslime, die aggressiv und kriegerisch handeln, indem sie die von Allah befohlene Islamisierung der Welt verhindern wollen und sich den göttlich verpflichteten Muslimen widersetzen. In dieser Sichtweise ist der Djihad nichts weiter als die geheiligte Rückeroberung von Gebieten, die den wahren Gläubigen gehören und von Nichtmuslimen widerrechtlich besetzt sind. Insofern qualifiziert die Wiederaneignung von Land, das in jedem Falle dem Islam gehört, den Djihad zu einem defensiven, gerechten und legalen Krieg der Muslime, da er den Willen Allahs wiederherstellt und durch die Unterwerfung und Erniedrigung der Nichtmuslime den Frieden bringt.“

Ich denke, die Autorin trifft es hier auf den Punkt, wobei man ihre Ausführungen auch auf andere religiös-fanatische Gruppen übertragen könnte. Wenn all diese fanatischen Moslems nur wüssten, dass sämtliche mosaische Religionen wie auch der Hinduismus in Wahrheit durch und durch satanisch geprägte und unterwanderte Religionen sind, welche mit den ursprünglichen göttlichen bzw. schöpferischen Werten und Prinzipien nichts mehr gemein haben, würden sie „im Namen Gottes“ ihre Mitmenschen vielleicht nicht mehr niedermetzeln. In meinem Buch „Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!“ enthülle ich u.a die schockierende und bittere Wahrheit über die Religionen und wie der Vatikan – als Oberhaupt aller Religionen – mit seiner katholischen Kirche und seinen Unterorden aus dem Hintergrund heraus die Weltgeschicke leitet und dies nur den wenigsten Leuten überhaupt bewusst ist (viele Leser hatten schlaflose Nächte nach dem Lesen des Buches. Dies nur als Vorwarnung an dieser Stelle!). In meinen Augen ist eine Religion, die Frauen unterdrückt, abgrundtief böse. Wer anderen seinen Willen aufzwingt, handelt böse. Wer andere Leute aufgrund ihrer Hautfarbe, Herkunft, Rasse oder Religionszugehörigkeit verfolgt, foltert und ermordet, handelt im Namen des Bösen. Wer unabhängig von Religion tatsächlich glaubt, das vorsätzliche Morden seiner Mitmenschen sei eine gute Tat, ist ein kranker und besessener Psychopath. Und Politiker, die ihr Volk solch Psychopathen überlassen, sind ebenfalls Psychopathen, die auf einen anderen Planeten ausgesetzt gehören. Die Leute dieser Welt müssen endlich mal die Augen aufmachen und erkennen, wie wir alle – immer wieder angeheizt von außen – gegeneinander aufgehetzt werden.

Kaufman, Hooton und Coudenhove-Kalergi

Was ich bisher dargelegt habe, ist wiederum nur ein Teil des Ganzen. Die Pläne zur Vernichtung der Deutschen und der europäischen Völker sind viel älter und gehen in unserer jüngeren Vergangenheit betrachtet in die 1920er-Jahre zurück, wo der Freimaurer Graf Coudenhove-Kalergi sich stark für einen paneuropäischen Bundesstaat engagierte, unter Ausschluss Englands und Russlands, aber unter Einschluss der afrikanischen Kolonien. Seiner Vorstellung nach sollte das „Pan-Europa“ von Mischlingen bevölkert werden. Der „Kalergi-Plan“ stieß nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf besonderes Interesse bei dem damaligen englischen Premierminister Winston Churchill, der Kalergis Vision als Basis zur Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“ hernahm. Und „zufälligerweise“ haben wir heute die „Europäische Union“.

Anfang 1941 veröffentlichte Theodore Newman Kaufman sein Büchlein „Germany Must Perish!“ (zu deutsch: „Deutschland muss zugrunde gehen!“), in dem er einen Plan darlegte, die Deutschen u.a. durch Zwangssterilisation auszumerzen und durch andere Völker zu ersetzen.

Als Hooton-Plan werden in den 1940er-Jahren veröffentlichte Beiträge des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet. Hooton hat es sich zur Mission gemacht, die Deutschen umzuzüchten, um den deutschen Nationalismus zu zerstören. Dies solle einerseits durch Reduzierung der Geburtenzahl sowie durch massenhafte Einwanderung – insbesondere durch nichtdeutsche Männer – erreicht werden. Ein russischer Abgeordneter hat hierzu vor kurzem einmal Tacheles geredet und dabei kein Blatt vor dem Mund genommen.

Was wir also seit Jahrzehnten erleben, ist eine schleichende, aber gezielt durchgeführte Umvolkung, ein Ethnozid an den Deutschen sowie anderen europäischen Völkern. Was momentan so richtig an Fahrt aufgenommen und ein neues Momentum erreicht hat, sind ganze Völkerwanderungen unter dem Deckmantel „Kriegsflüchtlinge“. Die „Massenmigrationswaffe“ als strategisch eingesetztes militärisches und politisches Instrument zur Destabilisierung ganzer Kontinente, ja, sie ist real und wird gnadenlos umgesetzt.

Haben Sie sich bei dieser ganzen Asylthematik nicht auch gewundert, warum die mitunter reichsten Länder dieser Welt, nämlich die sechs Golfstaaten, keinerlei Flüchtlinge aufnehmen? Man möge doch meinen, dass die Nachbarländer Syriens und Iraks die ersten Anlaufstellen für Flüchtlinge sein sollten, zumal diese doch dem selben oder zumindest einem eng verwandten Kulturkreis angehören, anstatt tausende von Kilometern in den zumeist verhassten Westen zu reisen, wo man weder Kultur noch Gesetze respektiert? Die Antwort ist einfach: Weil man die dortige Kultur eben ändern will! Warum helfen Moslems ihren Brüdern und Schwestern nicht? Saudi Arabien ist ein riesengroßes Land, welches problemlos Millionen von Leuten aufnehmen könnte. Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate sind Experten in schneller Errichtung von Infrastruktur und dem Bau von Häusern. Geld haben diese Länder im Überfluss. Die Golfstaaten begründen dies mit der Gefährdung ihrer Sicherheit. Das ist logisch, denn sie selbst steuern und finanzieren diese Migrantenströme zusammen mit den USA, und wollen in ihren Ländern selbst keine Dschihadisten haben. Wenn die Nachbarländer also keine Leute aufnehmen oder selbst Krisengebiete sind, bleibt nur noch ein schmaler Korridor übrig, und dieser führt über das Mittelmeer direkt nach Europa.

Das Endziel: Die neue Weltordnung

Mit solch einer gesteuerten Massenmigration kann man viele Fliegen gleichzeitig mit einer Klappe schlagen. Das „heilige“ Rezept der dunklen Herrscherkaste war schon immer das „Teile und Herrsche“-Spiel. Dabei läuft jedes Mal das gleiche Schema ab: Problem – Reaktion – Lösung. Man erschaffe ein Problem (also zettelt Kriege in fremden Ländern an), intensiviere das Problem (lenke den einsetzenden Flüchtlingsstrom in die gewünschte Richtung), warte die Reaktion ab (ausbrechendes Chaos, Bürgerkriege) und erscheine hinterher als „Retter in der Not“ und biete die Lösung an. Und diese Endlösung lautet: Eine neue Weltdiktatur, in der die bisherigen Religionen abgeschafft und anstelle dessen eine einheitliche luziferische Weltreligion etabliert werden soll. Dass das nicht weit hergeholt ist, zeigt uns – als Zwischenschritt – das Berliner Bauprojekt „The House of One“ (= Das Haus des Einen). Ein sarkophag-ähnliches „Gotteshaus“, in dem Christen, Muslime und Juden unter einem Dach zusammengeführt werden sollen. Das könnte eines der Themen gewesen sein, die Papst Franziskus hinter verschlossenen Türen letzte Woche in den USA mit Obama, Putin und der UNO erörtert hat.

Auf Facebook kursiert seit Ende August ein Besorgnis erregender Beitrag, wonach ein US-amerikanischer NATO-Offizier von einem am 28. September 2015 geplanten Start des Bürgerkriegs warnt. Demnach würden am besagten Datum Blackwater-Söldner LKWs voller Waffen vor den Asylantenheimen stellen. Es soll in allen Großstädten gleichzeitig losgehen und NATO-Einheiten wären hier mit von der Partie. Man könnte dies als Panikmache abtun, aber meine Intuition sagte mir, dass da etwas Wahres dran sein könnte – wenn nicht im September, dann vielleicht später. Ganz unabhängig davon schrieb in einem amerikanischen Internetforum jemand, er habe von einem Freund, der bei der Wall Street arbeitet, den Hinweis erhalten, dass der IS Kämpfer in jedes Land, in jeden Bundesstaat und sogar in jedes Dorf entsenden will. Deren Plan sähe vor, binnen 24 Stunden weltweit gleichzeitig loszuschlagen. Es gäbe kein festes Datum, der „Startknopf“ solle sehr kurzfristig gedrückt werden, wenn es niemand erwartet. Dass der IS sogar mutmaßlich nukleare Anschläge plant – natürlich unter der Regie der Strippenzieher im Hintergrund – hat der Journalist Jürgen Todenhöfer bereits publik gemacht.

Mir geht es hier nicht darum, Angstkino zu verbreiten, doch ich finde, man sollte solche Hinweise vor dem ganzen Hintergrund, den wir nun kennen, durchaus ernst nehmen. Sollte der 28. September ursprünglich tatsächlich geplant gewesen sein, so hat man dies sicherlich abgesagt, da mittlerweile zu viele Leute vorgewarnt wurden. Und hier richte ich mich an alle Insider da draußen: Wenn Sie über solche und ähnliche Vorhaben Bescheid wissen und Ihr Gewissen erleichtern möchten, jetzt ist die Zeit, um auszupacken. Es könnte u.U. zig tausenden Menschen das Leben retten!

Auf dem Weg zur Neuen Weltordnung spielt die Reduktion der Weltbevölkerung eine zentrale Rolle. Hier haben sich Kriege und Bürgerkriege stets bewährt. David Rockefeller ist einer der bekannten Verfechter der Bevölkerungsreduktion. Viele bekannte Hellseher wie z. B. Alois Irlmaier haben vorhergesagt, dass ein Krieg zwischen Moslems und Christen entfacht werden soll. Versinken Länder im Chaos, kann man gleichzeitig einen Währungscrash herbeiführen. Denn hinterher braucht man ja schließlich eine neue Weltwährung, und das Sklavenspiel geht in eine neue Runde. Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland die Souveränitätsbewegung täglich größer wird, bekommen die Mächtigen langsam Panik, dass die Deutschen die Wahrheit über die beiden Weltkriege erfahren. Deutschland ist nicht nur weiterhin ein besetztes Land, sondern immer noch als Feindstaat bei den Vereinten Nationen geführt. Auch dies könnte eines der inoffiziellen Themen beim Papstbesuch neulich gewesen sein (Dem Thema fehlende Souveränität habe ich leidenschaftlich ein Drittel meines Buches gewidmet.). Die Migrationswaffe als Erpressungsmittel?

Abschließend sollte sich nun herauskristallisiert haben, dass man den Islamisten zwar ein globales Kalifat versprochen hat, dieses aber nicht geschehen wird (so ähnlich wie man den Flüchtlingen alles mögliche versprochen hat). Sollte es zu weltweiten Bürgerkriegen zwischen Islamisten und Einheimischen kommen, so würde die Weltelite schon rechtzeitig einschreiten und dann würden auch die „Gotteskrieger“ von den NATO-Truppen ausgemerzt werden. Die Moslems sollen hier ebenso als Bauernopfer enden. Es wäre von den Islamführern absolut töricht und naiv zu glauben, sie würden an der Spitze der Weltmacht stehen. Über ihnen sind noch mindestens zehn weitere Stufen in der Hierarchie und diese haben das tatsächliche Sagen. Laut Walter Eichelburg von der Webseite hartgeld.com sollen nach dem Bürgerkriegschaos wieder Monarchien in Europa entstehen, installiert von Rothschild und Konsorten. Deshalb werden die jetzigen Politiker und Mainstreammedien diskreditiert, damit diese verhasst sind und das Volk später sehnend nach dem Kaiser schreit (Problem – Reaktion – Lösung). Ich halte dies deshalb für ein glaubhaftes Szenario, weil es die Wiederinstandsetzung des Deutschen Kaiserreichs und der Wiederherstellung der deutschen Souveränität untergraben würde (die vorhin erwähnte Souveränitätsbewegung).

Wir können den Machthabern Sand ins Getriebe streuen, indem wir ihre Pläne flächendeckend publik machen und das immer und immer wieder. Die Menschen weltweit sollten daher – statt sich gegenseitig für Machtpläne anderer niederzumetzeln – zusammenarbeiten. Die jetzige Situation bietet uns allen somit auch eine vielleicht letztmalige Chance, uns auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben: Liebe und Mitgefühl zu uns selbst und zu allen anderen Menschen.

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Quelle: PravdaTV