Herrschaft

Das Dilemma

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Warum wenden sich freiheitsliebende Menschen immer wieder Gruppierungen zu, die gemeinsam das Potential schaffen wollen, das Zusammenleben von Menschen in größeren Gruppen zu organisieren? Warum suchen auch Libertäre und Menschen, die in ihrem Inneren Anarchisten sind, also Herrschaft ablehnen, nach Ordnungsprinzipien, wenn es sich um das Zusammenleben von Menschen in Dörfern, Gemeinden, Städten und Ländern dreht?

Die Antwort ist einfach. Auf dem Weg in die uns bestimmte Richtung der Evolution des Zusammenlebens, haben die Menschen immer wieder erfahren, dass es Kräfte gibt, die sich dem friedlichen Zusammenleben widersetzen. Diese einzelnen Menschen, die sich auch wiederum organisieren können, um nicht mehr alleine ihren persönlichen Vorteil zu suchen, widersetzen sich dem friedlichen Zusammenleben und streben danach, andere zu ihrem eigenen Vorteil auszubeuten.

Dies war bislang so und dies wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern. Nicht alle Menschen sind gute Menschen. Nicht alle Menschen akzeptieren grundlegend die Eigentumsrechte anderer. Nicht alle akzeptieren ganz grundlegend, dass keine Gewalt zur Anwendung kommen darf, um andere zu etwas zu zwingen, was sie nicht freiwillig tun wollen.

Menschen wollen keine Autorität, die über sie bestimmt. Aber sie wollen eine Autorität, die anderen sagt, dass man ihnen nichts wegnehmen und sie nicht verletzen darf.

Wann immer Menschen in größeren Gruppen zusammenleben, sehen sie sich mit der Tatsache konfrontiert, dass sie als gute Menschen anderen – nennen wir sie böse Menschen – gegenüberstehen. Diese bösen Menschen brauchen noch nicht einmal in der Mehrheit zu sein, um ihre Tyrannei über andere auszuüben. Da für sie die grundlegenden Regeln des Miteinander nicht gelten, stehlen sie einfach. Sie tuen anderen einfach Gewalt an, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Sie vergewaltigen und sie morden. Einfach so… weil für sie die grundlegenden gemeinsam aus der Evolution der Menschheit heraus entwickelten natürlichen Formen von Recht und Ordnung nicht gelten.

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„Das Problem in der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel sind, während die Dummen vor Selbstgefälligkeit nur so strotzen.“  – Charles Bukowski

Die guten Menschen machen sich Gedanken. Sie wägen ab. Sie betrachten mehrere Seiten und fühlen sich verantwortlich, während die schlechten Menschen sich einen feuchten Kehricht um die Folgen ihrer Handlungen scheren.

Und sich eine Welt herbei zu fantasieren, in der es keine bösen Menschen gibt, ist naiv. Die Realität zeigt in aller Deutlichkeit, dass es sie gibt. Die Realität zeigt, dass es egal ist, wie „entwickelt“ ein „Volk“ ist, dass wenn andere Menschen in diese Gruppierung einfallen, die sich nach anderen Normen, Zielen und Plänen ausrichten, Recht und Ordnung schnell auf der Strecke bleiben. Es ist egal, wie groß eine Gruppe von Menschen ist, die gemeinsam eine bestimmte Form des Zusammenlebens entwickelt haben und wertschätzen, nach diesen Regeln in ihrer Gemeinschaft zu leben, wenn andere in diese Gruppe eindringen, für die diese Regeln nicht gelten, dann ist ihre Freiheit bedroht.

Und das ist der Grund, weswegen auch freiheitsliebende Menschen und Menschen, die Herrschaft ablehnen, sofern sie in größeren Gruppen zusammenleben wollen (und nur das sichert ihr Überleben) Institutionen der Sicherheit schaffen müssen, die für den Erhalt ihrer Regeln eintreten.

Die Chance auf eine freiheitliche Gesellschaft ergibt sich aus einem in freiheitlichen Aspekten entwickelten Individuum im Verbund zu anderen ebenso entwickelten Individuen, die gemeinsam eine freiheitliche Gemeinschaft von Menschen bilden. Diese Gemeinschaft muss nicht nur der Qualität eines freiheitlichen Lebens verbunden sein, sondern auch das Überleben der einzelnen Mitglieder gewährleisten.

In jeder Gesellschaft gibt es einen Bedarf an Sicherheit. Wo immer Menschen zusammenleben und versuchen, eine Gemeinschaft zu bilden, die auf gegenseitiger Rücksichtnahme, Respekt vor dem Anderen und ethischen und moralischen Grundprinzipien basiert, gibt es auch Kräfte, die sich dieser Form des Zusammenlebens nicht zugehörig fühlen. Dem Handeln dieser Menschen muss Einhalt geboten werden, da sonst das Überleben der Gemeinschaft bedroht ist. Um den zersetzenden Bestrebungen Einhalt zu gebieten, müssen diese Institutionen mit Sonderrechten ausgestattet werden. Dieser Vorgang geschieht in gegenseitigem Einverständnis der Menschen, die in dieser Gemeinschaft nicht nur überleben wollen, sondern auch eine Qualität in ihrem gemeinsamen Leben suchen. Sie wollen in Parks spazieren gehen, sie wollen, dass ihre Kinder draußen spielen können. Die Gemeinschaft will, dass Frauen unbehelligt ihrem Tagwerk nachgehen können und ihnen keine Gewalt angetan wird. Sie wollen Ordnung. Sie wollen Gerechtigkeit. Und deswegen muss es Menschen geben, die sich dazu bereit erklären, für den Erhalt dieser Ordnung einzutreten.

Diese Menschen, die sich, um ihre Kräfte zu bündeln, organisieren müssen, schaffen Institutionen der Sicherheit, die nur dank der ihnen übertragenen Sonderrechte, dem Diebstahl Einhalt gebieten können. Die nur dank der ihnen übertragenen Sonderrechte, die Freiheitsrechte eines anderen Menschen außer Kraft setzen können. Die nur dank der ihnen übertragenen Sonderrechte dafür sorgen können, böse Menschen aus der Gemeinschaft zu entfernen und dafür zu sorgen, dass nicht immer mehr von ihnen ins Land strömen.

Sicher haben Menschen von Geburt an alle die gleichen Rechte. Die Idee eines blaublütigen Herrschers ist ein Märchen. Doch Menschen können und müssen für ihr Überleben, für die Qualität ihres Lebens darin übereinkommen, dass Autoritäten geschaffen werden, die ein friedliches Zusammenleben in größeren Gruppen von Menschen möglich machen. Diese Autoritäten sind keine Herrscher, sondern notwendige aus der Gemeinschaft in Übereinkunft geschaffene Institutionen der Sicherheit, die ohne Frage in ihrem Tun eine hohe Verantwortung tragen.

Menschen in Gemeinschaften, die notwendigerweise diese Institutionen der Sicherheit geschaffen haben, um ihr Überleben und die Qualität ihres gemeinsamen Lebens zu sichern, sind angehalten, diese von ihnen geschaffenen Institutionen selbst zu überwachen. Und diese Überwachung kann nur aus den Gruppierungen heraus geschehen, in denen sich freiheitsliebende Menschen zusammenfinden, um gemeinsam das Zusammenleben in Dörfern, Gemeinden und Städten zu organisieren.

Und je grösser die Gruppierungen sind, je komplexer wird die Organisation und die Kontrolle darüber, dass sich die geschaffenen Institutionen nicht verselbständigen und sich böse Menschen in diese Institutionen und Organisationen einschleichen und diese für ihre eigenen selbstsüchtigen Zwecke missbrauchen.

Und genau darauf müssen wir in Zukunft achten. Aber ohne Organisationsstrukturen, die Sicherheit und das Einhalten der von der Gemeinschaft beschlossenen Grenzen gewährleisten, geht es nicht.

Verborgene Herrschaft

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Es gibt 1000 und 1 Grund dafür, dass Freiheit etwas ganz natürliches ist. Alles, was die Freiheit einschränkt, ist hingegen nur ein Element, welches geschickt versucht, Menschen davon zu überzeugen, dass Freiheit eben nicht natürlich wäre. Allerhöchstens in geregelten Bahnen. Auf vorgeplanten und genau definierten Pfaden. Die Frage, welcher Grund dahintersteckt, was diese Elemente davon haben, lässt sich nur dahingehend beantworten, als dass es entweder die „reine Freude“ daran ist, Macht über andere Menschen auszuüben oder der Wunsch, einen unfairen Profit daraus zu schlagen. Sehr häufig sind diese Gründe auch miteinander verbunden. Damit dies nun „reibungslos“ funktioniert und die Herrschenden nicht ständig befürchten müssen, einen Kopf kürzer gemacht zu werden, weil es den Menschen nun einmal einfach nicht gefällt, wenn sich ständig einer erfrecht und ihnen die Freiheit nimmt, müssen sie es geschickt anstellen und ihre Herrschaft verbergen. Am besten ist sie dann verborgen, wenn die Menschen ihre Unfreiheit gar nicht mehr bemerken. Religionen zum Beispiel eignen sich hervorragend, um Aspekte von Herrschaft so in ihnen zu verbergen, dass Menschen folgsam sind. Das es Angst ist, was sie grundlegend „einen Herrscher“ – vielleicht nur den im Himmel bzw. seine allzu irdischen Botschafter – anerkennen lässt, ist den meisten gar nicht bewusst. Parallel dazu versaut einem so eine Religion auch noch die eigene Spiritualität. Ist doch häufig, nach langem Kampf der Befreiung von den die Freiheit raubenden Elementen innerhalb einer Religion, überhaupt kein Empfinden mehr von „eingebunden sein in ein größeres Gesamtgeschehen“ vorhanden. Verständlich vielleicht, weil doch erstmal jede auch noch so entfernte Idee an einen „Schöpfer“ oder einen „Sinn des Ganzen“ der verfluchten Religion viel zu nahe kommt. Ähnlich verhält es sich mit interdisziplinären Wissenschaften. Freiheit ist eben nicht nur in philosophischen Abhandlungen über den Libertarismus zu finden, sondern auch ganz grundlegend in der Psychologie (hier besonders die Aspekte, die benutzt werden, um geschickt Herrschaft zu erreichen und zu verbergen) und auf biologisch/struktureller Ebene. Die Freiheit der Menschen liegt sozusagen in seinen Genen. Wenn man es einmal schafft, die Spinnenweben beiseite zu wischen und ein wenig über den Tellerrand blickt, kann man sie tatsächlich überall entdecken. Der Mensch ist eben viel mehr, als die Summe seiner Teile…

Herrschaft

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Indoktrination (lateinisch doctrina ‚Belehrung‘) ist eine besonders vehemente, keinen Widerspruch und keine Diskussion zulassende Belehrung. Dies geschieht durch gezielte Manipulation von Menschen durch gesteuerte Auswahl von Informationen, um ideologische Absichten durchzusetzen oder Kritik auszuschalten.

Ein wesentliches Merkmal bzw. eine zentrale Methode der Indoktrination ist die Propaganda. Die Form der Informationsdarbietung ist hier einseitig verzerrt, die Gesamtheit der verfügbaren Informationen wird zensiert, die der Ideologie widersprechenden Angaben werden zurückgehalten, deren Äußerung mit diskreten Benachteiligungen oder konkreten Strafen bedroht.

Die Möglichkeiten, ein entsprechendes Informationsmonopol über eine große Menschenmenge zu erreichen, sind auffällig in Diktaturen gegeben. Aber auch eine unkontrollierte Monopol­isierung der Massenmedien und autoritäre, religiös oder politisch motivierte Erziehungs­formen können Indoktrination fördern. Dabei werden die (scheinbar) positiven Seiten des Systems überhöht, während kritische oder missliebige Informationen unterdrückt werden. (aus Wikipedia)

Indoktrination und Herrschaft hängen eng miteinander zusammen. Damit so etwas wie Herrschaft überhaupt von den Menschen akzeptiert wird, müssen sie darauf eingestimmt werden. Absoluter Gehorsam vor den Herrschern muss den Menschen beigebracht werden. Der Pomp und Prunk mit denen sich die Herrscher im Allgemeinen umgeben, sind ähnlich den heutigen glitzernden Insignien und merkwürdigen Uniformen der Vollstrecker, nur Mittel, um den Herrschaftsanspruch zu untermauern.

Diese Dinge nicht mehr zu hinterfragen und Unsicherheit zu verspüren, wenn es darum geht, sich eine herrschaftslose Gesellschaft vorzustellen, zu gehorchen und bereit zu sein, seine Freiheit aufzugeben, ja vielleicht sogar mit Ängsten zu reagieren, vor dem drohenden “Chaos”, welches angeblich zwangsläufig mit herrschaftslosen Gesellschaften einhergehen muss… All das sind Zeichen der Indoktrination. Sie sorgt dafür, dass du Zuflucht bei einem Herrscher suchst. Indoktrination sorgt dafür, dass du Zuflucht bei einem Staat sucht, der dir anbietet, dich vor Feinden zu schützen, die er selbst geschaffen hat.

Indoktrination sorgte damals dafür, dass du den König respektierst und nicht auf die Idee kamst zu fragen, wieso “blaues Blut” einen Herrschaftsanspruch rechtfertigt. Nachdem das nicht mehr funktionierte, weil immer mehr Menschen die Absurdität in diesem Glauben entdeckten, veränderte sich die Strategie der Herrscher und sie schufen den Gott der Staaten und den Gott der Demokratie. Indoktrination sorgt jetzt dafür, dass alle Menschen glauben, das die Demokratie die höchste aller möglichen Formen des menschlichen Miteinander wäre.

Wenn die Autoritäten erkennen, das ihre Indoktrination zur Herrschaft zusammenbricht und sie keinen Gehorsam mehr erhalten, greifen sie auf Gewalt zurück. Diese Ausbrüche von Gewalt sind historisch gesehen äußerst brutal. Was wir jetzt erleben, ist der erneute Niedergang einer Epoche der Herrschaft und ein weiterer Versuch der Herrscher, eine Anpassung an die veränderte Situation vorzunehmen. Menschen erwachen nach und nach. Erneut wackelt der Thron der Herrscher. Immer mehr Menschen erkennen die Demokratie als das, was sie ist: Ein Instrument der Unterdrückung der Menschen. Sogar als ein besonders übles Instrument der Unterdrückung – und zwar aus zweierlei Gründen: Weil den Menschen vorgegaukelt wird, sie könnten ihr Schicksal selbst bestimmen und weil jeder Einzelne zum Unterdrücker seines Nachbarn gemacht wird. Demokratie ist eine Lüge. Indoktrination hat dafür gesorgt, dass Menschen diese Lüge glauben. Indoktrination zementiert Herrschaft in die Köpfe der Menschen.

„Gewalt ist ein notwendiger Bestandteil der Kontrolle. Die gewalttätige Durchsetzung der Kontrolle ist notwendig, um Aufstände zu verhindern. Gewalt verändert die Dynamik der Herrschaft, weil sie den Tod zum Preis der Freiheit macht. Jedes Mal, wenn das Muster der Freiheit im Laufe der Geschichte vorangeschritten ist, nahm die Gewalt zu. Auch in der Zukunft wird sich das nicht ändern.“

Jeremy Locke aus „Das Ende des Bösen“

Die Fratze des Ungeheuers Staat

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„Gradmesser für die Dekadenz eines Gemeinwesens ist die Verfolgung von opferlosen Verbrechen.“ – Grazia Annen

Was ist in den Augen des Staates das schlimmste Verbrechen überhaupt? Noch schlimmer als Mord, schlimmer als die Vergewaltigung von Kindern, schlimmer als das Bombardieren einer Gruppe unschuldiger Menschen mit einer Drohne…?

Das freie Verkaufen! Das Schaffen eines Marktes, auf dem Menschen freiwillig Sachen kaufen können, die ihnen der Staat ansonsten verweigert! Alles, was den Menschen aus den Klauen des Staates befreien könnte, muss unter allen Umständen bekämpft werden. Urteile wie gegen Ross Ulbricht zeigen, dass die Richter als verlängerter Arm des Staates nicht Recht im Sinne von Gerechtigkeit sprechen, sondern „Bestrafungen“ durchführen, weil man sich nicht an die Regeln gehalten hat. Unter allen Umständen muss der Staat dafür sorgen, dass Gehorsam gewahrt bleibt.

In einem weiteren Fall endete die gnadenlose Verfolgung eines jungen Menschen durch die amerikanische Justiz mit dem Tod. Aaron Schwartz stand für freie Kommunikation ohne Überwachung des Staates. Sein Tod war kein Selbstmord, sondern Mord! Selbst wenn dieser Mensch freiwillig aus dem Leben geschieden ist. Bradley Manning sitzt unter grausamen Umständen im Gefängnis weil er die perverse Freude der Amerikaner beim Töten von Menschen durch Drohnen an die Öffentlichkeit gebracht hat. Edward Snowden lebt im Exil, weil er uns die brutale unmenschliche Fratze des Ungeheuers Staat gezeigt hat, in dem er geheime Dokumente veröffentlichte.

„Die Rechtsstaatlichkeit ist die gefährlichste Idee, die jemals über die Menschheit gebracht wurde. Die grundsätzliche Lehre dieser Idee ist, dass du dem Gesetz folgen sollst, nicht weil es sinnvoll oder moralisch wäre, du sollst ihm nur folgen, weil es das Gesetz ist. Es wird angenommen, dass selbst wenn die Gesetze falsch sind, es dennoch richtig ist, sie zu befolgen, weil es das System unterstützt und das System wichtiger ist als du selbst. Autorität will nicht, dass du tust, was richtig ist, sie will, dass du gehorchst. Das Gesetz ist eine Waffe. Es wird vom Bösen verwendet, um seine Beute anzugreifen. Das Gesetz ist die Waffe, die verwendet wird, um zu erpressen und zu kontrollieren. Die Kultur lehrt, dass Gesetze richtig und gut wären. Die Kultur stellt nie die Frage, wer das Gesetz geschrieben hat oder ob das Gesetz richtig ist. Du musst gehorchen, egal was es besagt. Auf diese Weise ist das Gesetz eine mächtige Waffe, die gegen dich verwendet wird.

Wer auch immer die Gesetze kontrolliert, kontrolliert dich.“

Jeremy Locke

Deutschland sucht den Gesellschaftsvertrag

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Der sogenannte Gesellschaftsvertrag dient als Grundlage der Legitimation der Herrschaft des Staates über das Individuum. Es wird davon ausgegangen, dass der Mensch als Individuum die lenkende Hand des Staates benötigen würde, um sozial miteinander umzugehen. Angeblich muss der im Naturzustand vorhandene Egoismus des Menschen durch die Hand (des Staates) in eine „dem Ziel zuträgliche“ Bahn gelenkt werden. Als Ziel wird natürlich eine Form des friedlichen Zusammenlebens angenommen. Die Begründung für den Gesellschaftsvertrag liegt also ganz klar darin, dass der Staat die Funktion übernimmt, einen ansonsten angeblich nicht zu einem friedlichen Zusammenleben fähigen Menschen in eine Bahn zu lenken, die der Staat für richtig und angemessen hält.

Darüber hinaus wird das Einverständnis zu diesem Vertrag vorausgesetzt. Trotz der Tatsache, dass ein Vertrag natürlich das Einverständnis beider Vertragsparteien voraussetzt, wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch, der in einem westlichen demokratischen Staat geboren wird, sich automatisch diesem Vertrag unterordnet.

Alle Rechte des Individuums gehen in das Gemeinwesen als Ganzes ein. Der Staat übernimmt wie selbstverständlich die Rolle des „Gemeinwesen“ bzw. beansprucht die Rolle der obersten Kontrollinstanz und dieses „Gemeinwesens“. Im Zuge dessen erhält er ebenfalls „besondere Rechte“ und „Befugnisse“, ohne die er nicht die Rechte des Individuums außer Kraft setzen könnte.

Es handelt sich hierbei nicht nur um eine philosophische Betrachtung und um die besondere Sichtweise Rousseaus, über die man ja diskutieren könnte, sondern leider um die Grundlage deiner Unterordnung unter den Staat. Obwohl es diesen Gesellschaftsvertrag ja in Wirklichkeit gar nicht gibt, wird er dennoch zur Grundlage und Rechtfertigung der Herrschaft des Staates über das Individuum benutzt.

Noch einmal: Es gibt diesen Vertrag in Wirklichkeit nicht! Und dennoch wird dein Einverständnis zu diesem Vertrag vorausgesetzt. Ich für meinen Teil habe diesen Vertrag nicht unterschrieben. Ich weiß, dass es ihn nicht gibt und werde dennoch als Individuum meiner Rechte beraubt, weil angeblich der Staat mehr Rechte hat als ich als Individuum. Es ist völlig absurd, davon auszugehen, das ein Mensch mehr Rechte hätte, als ein anderer, genau wie es völlig absurd ist, davon auszugehen, dass eine Gruppe mehr Rechte hätte als ein Individuum.

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Etwas moderner ausgedrückt sprechen wir heute von der Gewaltenteilung. Angeblich soll ja die vom Staate ausgehende Gewalt auf mehrere Staatsorgane zum Zweck der Macht­begrenzung und der Sicherung von Freiheit und Gleichheit aufgeteilt sein. Dabei werden die drei „Gewalten“ Gesetzgebung (Legislative), Vollzug (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative) unterschieden. In der Praxis ist dies reine Augenwischerei. Eine Instanz, die nach eigenen durch sich selbst herausgegeben Gesetzen funktioniert und sich selbst auch noch kontrolliert, ist eine reine Farce. Tatsächlich ist deutlich sichtbar, dass der Staat sich immer in einer erhöhten Machtposition zum Individuum befindet und die damit einhergehende Macht zu seinem eigenen Nutzen anwendet. Selbst wenn der Staat den Boden der angeblichen Rechtsstaatlichkeit verlassen hat, ist der Mensch (im Staat Bürger genannt) immer aufgefordert, sich an die Gesetze zu halten.

Im Nachfolgenden möchte ich euch einen Artikel von Ferdinand Hoischen, einem Juristen,  sehr ans Herz legen, der klare Worte dafür findet, womit wir es bei dem Gesellschaftsvertrag zu tun haben: Mit einer schwachsinnigen Herrschaftslegitimierung und einer Herrschaftslegitimierung für Schwachsinnige.

Der Gesellschaftsvertrag

Jean-Jaques Rousseau prägte mit seinem Werk „Du Contract Social ou Principes du Droit Politique“ (1762) den Begriff des Gesellschaftsvertrages. An die Stelle der Herrschaftslegitimierung des Monarchen mittels seines angeblichen Gottesgnadentums trat nun die Legitimierung staatlicher Gewalt durch den sog. Gesellschaftsvertrag. Die Theorie des Gesellschaftsvertrages wurde zum willkommenen Wegbereiter moderner Demokratie und Demokratietheorie und findet heute weitverbreitet Anwendung in der politischen Argumentation.

Mir ist indes kein einziger Staat bekannt, der jemals durch die Zustimmung aller auf seinem Territorium lebenden Individuen entstanden wäre. Der angebliche Gesellschaftsvertrag ist nichts als eine herbeiphantasierte Illusion zur mehr als dürftigen Rechtfertigung von Staatsgewalt. Und auch noch dazu eine höchst gefährliche Illusion, die zur Rechtfertigung jeglicher Gewaltherrschaft herangezogen werden kann und herangezogen wird, auch und gerade zur angeblich moralisch so überlegenen demokratischen Gewaltherrschaft, einer speziellen und besonders üblen Spielart der Tyrannei. Denn Grundlage des Gesellschaftsvertrages soll der sog. Gemeinwille sein, der nicht der Summe der Einzelinteressen entspricht, sondern absolut sein soll, von allen ausgeht und auf das Wohl aller zielt. Da der Gemeinwille angeblich unfehlbar ist, ist laut Rousseau die freiwillige Zustimmung aller Betroffenen selbstverständlich. Nach dieser Ideologie ordnen sich alle dem Gesellschaftsvertrag freiwillig unter. – Wie passend, der abstrakte, niemals auch nur annähernd zu erfassende, in Wirklichkeit gar nicht existierende Gemeinwille rechtfertigt als ideologisch beliebig manipulierbare Manövriermasse konkret jegliche Herrschaft, wie immer sie auch aussehen mag. An die Stelle des nicht fassbaren göttlichen Willens tritt der Gemeinwille, genauso mystisch, genauso wenig verifizierbar. Die herrschende Verbrecherbande (= Staat) brauchte nach der „Aufklärung“ nur wenige Begriffe neu zu lernen – und alles blieb beim Alten.

Sieht man sich das angebliche Zustandekommen des Gesellschaftsvertrages einmal an einem praktischen Beispiel an, erkennt man schnell die Lächerlichkeit seiner gedanklichen Konstruktion. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurde durch den Parlamentarischen Rat ausgearbeitet. Dieser Rat bestand aus 65 Personen. Diese 65 Personen hätten dann mit dem Grundgesetz laut Rousseau also den „Gemeinwillen“ aller in Deutschland lebenden Individuen zutreffend erfasst. Das ist nicht nur völlig unmöglich, sondern einfach lächerlich! Dazu passt, dass das Grundgesetz noch nicht einmal einer Volksabstimmung unterzogen wurde. Wenn man sich dann noch vor Augen hält, dass mittels des Grundgesetzes schwerste Eingriffe in die natürlichen Rechte der Individuen erfolgten und z.B. die Grundlage für die dauerhafte Beraubung und Versklavung des Einzelnen gelegt wurde, selbst seiner noch nicht geborenen Nachkommen, kann man nur zu der Erkenntnis gelangen, dass das Grundgesetz nichts mit dem Gemeinwillen oder dem Wohl der ihm zwangsweise unterworfenen Individuen zu tun hat, sondern allein dem Willen der herrschenden Verbrecherbande entspricht und seinem Wohl dient.

Im Zivilrecht gibt es die Grundsätze, dass ein Vertrag zu Lasten Dritter mit der Privatautonomie unvereinbar und deshalb unzulässig ist und dass Verträge eine Vertragspartei nicht auf ewig binden können, sondern kündbar sind. Bei einem Vertrag zu Lasten Dritter vereinbaren die Vertragsparteien, dass ein anderer, nicht am Zustandekommen des Vertrages Beteiligter, die Vertragsleistungen zu erbringen hat. Genau dies geschah aber mit dem „Gesellschaftsvertrag“ namens Grundgesetz. Da mauschelten 65 Staatsanbeter aus, dass 50 Millionen Staatsangehörige, die bei Abfassung und Inkraftsetzung des Grundgesetzes nichts zu sagen hatten, alles das tun und erdulden müssten, was im Grundgesetz niedergelegt wurde. Was im Zivilrecht einem ehernen Grundsatz entspricht – keine Einschränkung der Privatautonomie -, wird im „Gesellschaftsvertrag“ mal eben ins Gegenteil verkehrt – vollständige Einschränkung der Privatautonomie als angeblich hochmoralisches Prinzip. Und dieser „Gesellschaftsvertrag“ Grundgesetz soll zudem auf ewig gelten, auch für alle Folgegenerationen, und unkündbar sein.

Man sollte die Theorie vom Gesellschaftsvertrag als das bezeichnen, was sie in Wirklichkeit ist: schwachsinnige Herrschaftslegitimierung und Herrschaftslegitimierung für Schwachsinnige.

2016 – Das Schicksalsjahr

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Was können wir noch tun? Können wir überhaupt noch etwas tun? Wird die Wahl einer anderen Partei etwas Wesentliches verändern? Wird der nächste Präsident der USA die Gefängnisse schließen und keine Drohnenmorde mehr befehligen? Wird die ehemals so freie und jetzt durch Polizeigewalt unterdrückte Gesellschaft Amerikas ihre Freiheit wiedererlangen oder werden die FEMA-Camps ihrer Bestimmung zugeführt? Was ist mit Europa? Was steht Deutschland bevor? Kann die Wahl einer einwanderungskritischen Partei noch etwas an dem bislang ungehinderten Zustrom sogenannter Flüchtlinge verändern? Kann ein anderer Politiker Deutschland aus dem Chaos führen? Was steht uns bevor, wenn es heißt, dass 2016 unser aller Schicksalsjahr wird?

Immer wieder taucht die Frage auf, wer denn die tatsächlichen Herrscher im Hintergrund sind. Warum ändert sich trotz anderer Parteien nichts an der tatsächlichen Situation?

Politiker sind nur Marionetten und Erfüllungsgehilfen einer selbsternannten Elite, die schon seit Jahrhunderten die Erde in ihren Klauen hat. Leider reicht die Macht dieser Kreaturen mittlerweile so weit, dass es kaum einen Ausweg aus dieser Situation gibt.  Die Strukturen dieser Organisationen sind so tief in unser Leben vorgedrungen und ihre Verschwörung reicht so weit, dass alle Medien von ihnen kontrolliert werden. Keine Gerichtsbarkeit kann sie erreichen. Eigene Polizeitruppen schützen sie. Sie sind unangreifbar…

Die drei Zentren der Macht

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Das erste Zentrum der Macht ist der Vatikan. Die katholische Kirche besitzt so ziemlich alles und jeden auf diesem Planeten. Der Vatikan ist reicher als jede Bank der Welt, reicher als jede Stadt und der größte Vermögensanhäufer der Welt überhaupt. Er ist die Krone und das Zentrum der Macht. Auch die Königin von England ist nur eine Dienerin des Papstes. Der Vatikan ist das Zentrum des spirituellen Massenmissbrauchs der Welt und hat auch den Islam geschaffen.

Das zweite Zentrum der Macht ist die City of London. Nicht zu verwechseln mit der Stadt London, handelt es sich bei der City of London (CoL), um eine Firma mit eigenen Gesetzen und sogar einem eigenen Bürgermeister. Die CoL gehört NICHT zu Großbritannien und untersteht NICHT der britischen Gerichtsbarkeit. Die CoL ist das Weltfinanzzentrum. Hier wird im Auftrag des Vatikan die Welt wirtschaftlich kontrolliert und ausgebeutet. Alle Geschäfte, die von hier aus getätigt werden, unterliegen keinerlei externer Kontrolle. Keine Regierung und kein Gericht der Welt kann auf die dort getätigten Geschäfte Einfluss nehmen. Laut eigener Angaben besteht die CoL bereits seit dem Jahre 1067 als die ersten Monarchen sich dort Kredite beschafften und sich im Netz der Spekulanten verfingen. Die Monarchen haben die Arbeitskraft des Volkes an die Bankiers verkauft. Seitdem „gehören“ die Menschen nicht mehr den Monarchen, sondern den Bankiers. Die Sklaverei wurde niemals beendet. Nur der Besitzer, der Sklaventreiber, ist ein anderer geworden.

Das dritte Zentrum der Macht ist Washington D.C. Ebenfalls als eine Firma gegründet, agiert Washington D.C. außerhalb der amerikanischen Verfassung und stellt den jeweiligen Präsidenten, der somit auch außerhalb der Interessen der Amerikaner agiert. Washington D.C. ist das Militärzentrum der Welt. Hat die katholische Kirche tausende von Jahren im Namen Gottes die Menschen zu Tode „geliebt“, indem sie sie geteert, gepfählt, gevierteilt, verbrannt, verfolgt, verstümmelt und verbrannt hat, überlässt sie nun die Drecksarbeit den USA. Von hier aus werden die Länder der Welt kreuzzugartig überfallen und mit der Herrschaftsform der Demokratie „befreit“. Von hier aus wurden und werden alle Umstürze und farbige Revolutionen und alle Terroraktionen unter falscher Flagge geplant und ausgeführt. Jedem eingenommenen Land wurden alle Goldreserven gestohlen und der FED zugeführt. Zudem wurde in jedem Land eine Zentralbank installiert und das Schuldgeldsystem eingeführt.

Alle diese Zentren der Macht haben Folgendes gemeinsam:

  • sie stehen unter keinerlei nationaler Autorität
  • sie zahlen keinerlei Steuern
  • sie haben eigene Gesetze
  • sie haben eigene Polizeikräfte
  • sie sind abgeschottet und immun gegen jegliche Strafverfolgung

 

Die Macht geht also nicht von irgendwelchen Politikern aus. Politiker wie Merkel oder Obama sind nur Marionetten und erfüllen jeweils ihre Aufträge. Der Auftrag Obamas ist die „Abwicklung“ der USA, während Merkel ihre Aufgabe erfüllt, Deutschland endgültig zu zerstören. Der Kampf Deutschlands gegen die Machtstrukturen der katholischen Kirche geht bis Otto von Bismarck zurück. Was die Kirche Ende des 19. Jahrhunderts auf politischem Wege und durch Intrigen nicht durchsetzen konnte, wurde durch die beiden folgenden Weltkriege durch Gewalt und Vernichtung erreicht. Auf dem Weg zur absoluten Weltherrschaft, der sogenannten Neuen Weltordnung darf niemand im Wege stehen.

Das was wir jetzt erleben ist die Endzeit. Die letzten Bastionen der Freiheit sollen in diesem Jahr eingenommen werden. Die meisten Länder der Welt sind mittlerweile unter der Kontrolle der NWO. Die wenigen noch verbliebenen Länder sind in angezettelten Bürgerkriegen versunken. Die Demokratie als geschickteste Herrschaftsform, ist nahezu überall installiert. Die Sklaverei ist perfektioniert. Die Menschen werden durch gleichgeschaltete Medien verdummt und auf Linie gebracht. Die Meinungsfreiheit wird unterdrückt. Das Bargeld soll demnächst abgeschafft werden. Die Menschen erhalten dann einen Chip und sind zentral an das System, welches sie kontrolliert, angeschlossen.

Das, was vor Jahren noch als Utopie oder Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist heute für jeden merklich, bittere Realität geworden. Keine Wahl wird daran noch irgendetwas ändern können. Kein angemeldeter lokaler Protest und keine Petition kann noch etwas bewirken. Die nächsten Monate werden entscheidende Veränderungen mit sich bringen. Die Richtung ist vorgegeben. Zwei Drittel der Weltbevölkerung soll ausgelöscht werden. Amerika wird in einen Bürgerkrieg geführt, während Europa und insbesondere Deutschland in einen Konflikt mit Russland geführt wird. Parallel dazu werden durch massiven Zustrom von Einwanderern innere Unruhen geschürt.

Die Welt wird ins Chaos versinken. Werden wir Menschen uns wie der Phönix aus der Asche noch einmal erheben können? Es steht uns jedenfalls keine rosige Zukunft bevor. Wenn nicht irgendwelche Aliens oder Engel vom Himmel steigen, ist der Weg ziemlich vorgezeichnet. Natürlich möchte ich auch derart überraschende Wendungen nicht ausschließen, halte sie aber für sehr unwahrscheinlich. Woran ich stattdessen glaube, ist der tiefe Drang nach Freiheit, der in uns allen wohnt. Vielleicht helfen die Anstehenden Veränderungen die Illusion zu zerstören, dass Hilfe von außen erfolgen muss. Vielleicht besinnen sich die Menschen auf Grund der Krise wieder auf sich selbst. Kein Herrscher der Welt kann einen Menschen beherrschen, der keine Herrschaft mehr zulässt. Vielleicht ist dies der Übergang für uns alle zu erkennen, dass die Zukunft des Menschengeschlechtes nicht in der Perfektionierung einer Demokratie liegt, sondern in der Freiheit. Keine Demokratie kann uns jemals in die Freiheit führen. Die Demokratie wie alle anderen Herrschaftsformen auch, haben stets die Freiheit der Menschen nur eingeschränkt. Die Freiheit kann uns nicht gegeben werden, sie wurde uns stets nur genommen… und wir haben es zugelassen.

Nur ein Bewusstseinssprung kann eine tatsächliche Veränderung bewirken. Nur wenn die Menschen erwachen und keinerlei Herrschaft mehr zulassen, gibt es für uns eine Zukunft in Freiheit.

Das große amerikanische Experiment war ein Beweis für die Welt. Es wagte, den Betrug der Kultur beim Namen zu nennen und erprobte, was Menschen in Freiheit tun würden. Während die Kultur schon lange lehrte, dass Menschen nicht dazu in der Lage oder würdig wären, über ihr eigenes Leben zu bestimmen, lehrte die amerikanische Rebellion die Menschen, dass sie voll und ganz dazu in der Lage waren, ihr Leben ohne einen König zu leben. Die Aufständischen lehrten durch ihre Handlungen und Absichten, dass Menschen mehr Wert hatten als Regierungen.
Der amerikanische Traum ist kein amerikanischer Traum. Das große amerikanische Experiment brachte den Menschen in Amerika enorme Freiheit; mehr als zu jedem anderen Zeitpunkt oder Ort auf der Erde. Dieses Experiment und dieser Traum waren nicht für die Amerikaner. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind nicht als Nation zu respektieren. Sie sind keine bevorzugte Gruppe von Menschen. Es gibt keine Magie, keine kulturelle Vormachtstellung im Rot, Weiß und Blau der amerikanischen Flagge. Das große amerikanische Experiment ist nur wertvoll, weil es die Menschen gelehrt hat, dass sie mehr wert sind als das Gesetz.

Diese Worte von Jeremy Locke aus dem Buch „Das Ende des Bösen“ mahnen uns, nicht zu vergessen, dass wir Menschen und unsere Freiheit mehr wert sind, als das Gesetz. Die Herrscher im Hintergrund und die ausführenden Politiker wollen dich glauben machen, dass sich an das Gesetz zu halten, der Schlüssel zum Frieden wäre. In Wahrheit ist dies der Schlüssel zu deiner Sklaverei. Gesetze sind nicht zu deiner Sicherheit geschaffen worden, sondern dienen deiner Unterdrückung und Kontrolle.

Dass Menschen unaufmerksam wurden hat dazu geführt, dass sie in Amerika und auch in Deutschland immer mehr in die Sklaverei der Demokratie gerieten. Die Demokratie ist die geschickteste aller Herrschaftsformen, da sie die Herrschaft in ihr geschickt verbirgt und jeden anderen zum Mittäter der Sklaverei macht. Die Sklaverei wurde nie abgeschafft, nur die Herrscher im Hintergrund haben ihre Maske gewechselt. Heute „gehören“ die Menschen nicht mehr einem Monarchen, sondern der selbsternannten Elite, die im Hintergrund die Fäden zieht.

Herrschaft kann nur dann beendet werden, wenn alle Menschen erkennen, dass Herrschaft das eigentlich Böse ist. Alles was einen Anspruch auf dich und deine Arbeitsleistung erhebt, alles was dich kontrollieren und einschränken will, alles was dich überwacht und deine Schritte vorgibt, ist böse. Nur wenn wir das Böse erkennen und uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen wehren, können wir einen weiteren Entwicklungssprung erleben. Keine auch noch so perfektionierte Demokratie kann die Menschen zur Freiheit führen. Nichts kann uns jemals zur Freiheit führen, sie ist uns stets nur genommen worden. Das Ende der Demokratie ist der Beginn der wahren Freiheit.

 

(Einige der hier angegebenen Fakten habe ich dem Buch „Wenn das die Deutschen wüssten“ von Daniel Prinz entnommen.)

Lüge und Wahrheit

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Lüge: “Einer weisen und moralisch Überlegenen Regierung und Politik, ist das Monopol von tödlichen Feuerwaffen grundsätzlich zu übertragen, da man ihr immer vertrauen kann, nur zum Wohle der Bevölkerung zu handeln.”

(Definition of GUN CONTROL: The belief that government with its great wisdom and moral superiority can be trusted with a monopoly of deadly force.)

Wahrheit: Eine Chronologie solcher Waffenmonopole bzw. -Verbote, gegeben an diese “vertrauenswürdigen und weisen” Anführer und/oder Parteien:

Stalin in der Sowjetunion verbot 1929 deren Bürgern Waffen zu tragen. – Von 1929 bis 1953 wurden 20 Millionen politische Abweichler oder einfach Bürgerliche, unfähig, sich selbst zu wehren, von deren eigener sowjetischen Regierung zusammengetrieben und vernichtet.

Die Türkei verbot ihren Bewohnern 1911 Waffen zu tragen. – Von 1915 bis 1917 wurden 1,5 Millionen Armenier, unfähig, sich zu wehren, von den Türken zusammengetrieben und vernichtet.

China verbot 1935 seinen Bürgern Waffen zu tragen. – Von 1948 bis 1976 wurden 20 Millionen Antikommunisten, Christen, politischen Selbstständige und Erneuerer, unfähig, sich zu selbst zu wehren, von deren eigenen chinesischen Regierung, zusammengetrieben und vernichtet.

Nazideutschland verbot 1938 den Juden und anderen „unzuverlässigen Elementen“ Waffen zu tragen. – Von 1939 bis 1945 wurden 13 Millionen Juden, Schwule, Zigeuner, geistig kranke Leute und anderen “Untermenschen”, unfähig, sich zu selbst zu wehren, von den Nazis zusammengetrieben und vernichtet.

Pol Pot in Kambodscha verbot seinen Bürgern 1956 Waffen zu tragen. – Von 1957 bis 1977 wurden 1 Millionen “Intellektuelle”, unfähig, sich selbst zu wehren von deren eigenen kambodschanischen Regierung zusammengetrieben und vernichtet.

Guatemala verbot 1964 seinen Bürgern Waffen zu tragen. – Von 1964 bis 1981 wurden 100.000 Maya-Indianer, unfähig, sich selbst zu verteidigen, von deren eigenen guatemaltekischen Regierung zusammengetrieben und vernichtet.

Idi Amin Dada in Uganda verbot 1970 seinen Bürgern Waffen zu tragen. – Von 1971 bis 1979 wurden 300.000 Christen, unfähig, sich selbst zu wehren, von deren eigener ugandischen Regierung zusammengetrieben und vernichtet.“

Wir danken Hans J. Stuckmann für diese Aufstellung!

Wir warnen davor! Diese Liste wird weiter fortgeführt werden. Aktuell ist es die EU, die auf Waffenverbote drängt. Wir sind gespannt, wie viele Tote demnächst auf dieses Waffenverbot zu buchen sind.