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Deutschland verlassen?

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Vielleicht sollte man wirklich in Betracht ziehen, Deutschland zu verlassen. Im Grunde hasse ich diese Vorstellung. Deutschland ist meine Heimat! Es ist ein gutes Land. Mein Vater hat dieses Land zusammen mit meinen Vorvätern aufgebaut. Ich bin Deutscher. Und ich bin stolz darauf! Es gibt keinen Grund sich zu verstecken.

Die Geschichte der Deutschen zeugt von guten Taten, heldenhaftem Mut und aufrechter Gesinnung. Aber Deutschland ist schwer an der Seuche Staat erkrankt. Diese Krankheit schleppt Deutschland wie auch andere Länder schon viel zu lange mit sich herum. Hochgefährliche Psychopathen spielen sich zusammen mit dummen willfährigen Gefolgsleuten als Herrscher auf und unterdrücken die Menschen. Es wird zunehmend unerträglich!

Leider sind auch sehr viele Deutsche mit dieser Krankheit angesteckt, folgen diesen Kreaturen blind wie Schafe und bespitzeln und verraten sogar ihre Brüder und Schwestern. Der Faschismus ist neu erwacht. Der „Sozialstaat“ war das neue Lügengebilde der vergangenen Tage, gepaart mit der angeblichen Volksherrschaft „Demokratie“, die Herrschaft nur geschickt verbirgt und Brüder und Schwestern zu Mittätern der Unterdrückung und Kontrolle macht. Der Ausblick in die nahe Zukunft, lässt Fürchterliches erahnen. Also doch Deutschland verlassen? Warum hierbleiben, wenn man weißt, dass es hier demnächst zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird? Bürgerkriegsähnlich, weil ein Bürgerkrieg sich normalerweise gegen die Herrscher richtet. Die Herrscher haben es aber geschickt eingefädelt, dass Menschen untereinander Krieg führen werden. Die einen werden ihren heiligen Krieg ausfechten und die anderen um ihr nacktes Überleben kämpfen. Die Herrscher können sich derweil zurücklehnen und beobachten, wie sich viele ihrer Probleme von selbst auflösen.

Doch wohin? Das frühere erste Ziel der Auswanderer auf der Suche nach „Freiheit“ – Amerika – kommt längst nicht mehr in Frage. Die Idee man könnte sich dort in der Wildnis verstecken ist zwar geografisch möglich, aber nur für sehr wenige tatsächlich machbar. Amerika ist der Polizeistaat Nummer 1, der ohne mit der Wimper zu zucken, seine eigene Bevölkerung ermordet. Dies hat er mehr als einmal bewiesen. Sicher, das tun andere Staaten auch, doch bei weitem nicht so offen und selbstverständlich, wie es in Amerika der Fall ist. Angrenzende Länder wie Kanada, sind auch nur was für echte Aussteiger, da ein „freies Leben“ dort ebenfalls nur in der Wildnis möglich ist. Wo also gibt es noch Freiheit? Was bedeutet Freiheit eigentlich?

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Roland Baader beschreibt Freiheit als das Recht in Ruhe gelassen zu werden. Ja… ich will in Ruhe gelassen werden. Ich will keine Witzfiguren, die mir vorschreiben, was ich sagen darf und was nicht. Ich will nicht mit vorgehaltener Waffe gezwungen werden, ein Teil meines Geldes einem gefräßigen Ungeheuer zu geben. Ich will nicht, dass die Herrscher sich davon die Taschen vollstopfen und Kriege und Unruhen in der Welt anzetteln. ICH WILL IN RUHE GELASSEN WERDEN! Doch wo geht das? Wo lässt man mich in Ruhe? Ist dieser Wunsch nicht mittlerweile unerfüllbar? Ich befürchte es…

Warum also ein Land verlassen, welches ich liebe und irgendwo anders hingehen, wo ich das, was ich wirklich will, auch nicht finde? Sicher gibt es Länder, die in Teilen ein freieres Leben versprechen. In Teilen! Und es ist ein Versprechen! Wie oft wurden die bereits gebrochen?

Heute scheint vielleicht am ehesten der Osten attraktiv. Ungarn vielleicht? Eine wunderbare Sprache, herrliche Natur und mit Orban einem der wenigen noch verbliebenen Politiker, der sich gegen die Übermacht der Idiotie stellt. Doch ich werde dort ein Fremder sein. Russland? Ja vielleicht ist es eine gute Idee, den Russen schon mal entgegen zu gehen. Wenn ich dann da bin, sind sie vermutlich hier und bombardieren die sie bedrohenden NATO Stationen. Russland ist riesig. Auch dort könnte man in der Wildnis verschwinden. Aber ich bin keine Zwanzig mehr. Ich will mich weder von Beeren ernähren noch mich gegen Bären wehren. Ich will einfach in Ruhe gelassen werden! Ich kenne viele Russen. Meist Deutsch-Russen, die es in Russland auch nicht leicht hatten. Es sind gute Menschen und sie leben hier… in Deutschland. Sie haben mir viel von ihrer damaligen Heimat erzählt, die ihnen so übel mitgespielt hat, dass sie das Land verlassen haben. Vielleicht muss ich einfach noch warten, bis es hier so übel wird? Wie übel muss es werden, dass es übel genug ist, zu gehen?

Ich will nicht gehen. Außerdem bin ich kein Feigling. Ich werde dieses Land nicht im Stich lassen. Ich werde es nicht der Krankheit überlassen, die es befallen hat. Es ist mein Land! Ich werde dafür kämpfen. Ich kämpfe gegen jeden, der es wagt, mich und meine Lieben daran zu hindern, ein freies Leben zu leben. Ich will in Ruhe gelassen werden. Ich will, dass meine Familie in Ruhe gelassen wird. Ich werde um dieses einzige Menschenrecht kämpfen! Umso mehr Unterdrückung, umso mehr Aufstand wird es geben. Umso mehr uns die Sprache verboten wird, umso lauter wird unser Rufen sein. Gewalt wird mit Gegengewalt beantwortet werden. Natürlich darfst du dich verteidigen, wenn dir deine Freiheit oder die Freiheit deiner Lieben genommen werden soll.

Ayn Rand hat gesagt:

„Alle Gründe, die Einleitung von körperlicher Gewalt zu etwas Bösem zu machen, machen die verteidigende Abwehr von Gewalt zu einem moralischen Gebot.“

Freiheitliche Menschen, die sich zur Wehr setzen, wenn sie bedroht werden? Vielleicht gar welche, die aufstehen, wenn es sich darum dreht, ein Land gegen einen inneren oder äußeren Feind zu verteidigen? Gegen einen Feind, der die Freiheit der Menschen bedroht? Gegen einen Unterdrücker? Einen Sklaventreiber? Einen Räuber, Vergewaltiger und Mörder?

Aber natürlich! Ich werde aufstehen. Ich BIN schon aufgestanden.

Und mit jedem neuen Versuch mich zu unterdrücken, mir meine Freiheit zu nehmen, werde ich mehr aufstehen. Ich werde weder schweigen, noch werde ich mich ergeben. Ich sterbe lieber, als das ich auf den Knien vor den Herrschern herumkrieche.

Ich bin ein freiheitlicher Mensch. Ich bin ein friedlicher Mensch. Doch ich werde mich zur Wehr setzen und dem Ansturm der Feinde die Stirn bieten. Ich werde Deutschland nicht verlassen. Ich werde hierbleiben und kämpfen, wie es mein Vater und meine Vorväter getan haben.

„Wenn ein friedliebendes Volk von einem kriegslustigen Gegner angegriffen wird, dann muß es sich zur Wehr setzen und alles tun, den Ansturm der Feinde abzuwehren. Wenn in einem solchen Kriege von denen, die um ihre Freiheit und um ihr Leben kämpfen, Heldentaten vollbracht werden, so sind sie lobenswert, und mit Recht preist man die Mannhaftigkeit und Tapferkeit solcher Kämpfer. Hier sind Kühnheit, Unerschrockenheit, Todesverachtung lobenswert, weil sie im Dienste eines guten Zweckes stehen. Aber man hat den Fehler begangen, diese soldatischen Tugenden als absolute Tugenden hinzustellen… Doch in Wahrheit gibt es nichts, was an und für sich gut oder böse ist; Gut und Böse werden menschliche Handlungen immer nur durch den Zweck, dem sie dienen, und die Folgen, die sie nach sich ziehen.“

Ludwig von Mises

Unsere „Neue Weltordnung“ wurde schon vor Jahren so festgelegt

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Ich beginne zu vermuten dass die Ignoranz nur vordergruendig als der Grund dafuer erscheint warum die Information von Fakten, von Wahrheit, machtlos bleibt.

Es muss ein psychisches Problem sein. Die gehirngewaschene Psyche blockiert die Hereinnahme von abweichender Information.
Fuer den Gehirngewaschenen spielt Realitaet keine Rolle, er ist nicht mehr faehig Realitaet wahrzunehmen.

Wir muessen Wege finden, diese Psyche der heutigen Deutschen, die an Propaganda-induziertem Irresein leidet, aufzubrechen. Das ist nicht einfach, aber wir muessen es versuchen.

Die Befreiung ist ein aktiver Akt!

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Freiheit statt Angst - Revolution

Die Freiheit, die dir gehört und dir genommen wurde, wird dir nicht zurückgeschenkt werden.

Freiheit kann dir nicht gegeben werden. Sie kann dir nur genommen werden.

Es ist Zeit, dass du sie dir zurück holst. Höre auf zu denken, dass irgendjemand das Recht hätte, über dich zu herrschen.

Du bist ein freier Mensch von unendlichem Wert.

Alles was dir die Freiheit nimmt ist böse!

Warum alles erst noch viel schlimmer kommen muß…

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Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt!

AUGUST HEINRICH HOFFMANN v. FALLERSLEBEN (1798-1874)

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Hoffmann von Fallersleben by Schumacher 1819