Was ist die Freiheitswelle?

Kurzfassung

Die Freiheitswelle ist eine Weltanschauung.

Den wirtschaftlichen Kern bezeichnen wir als Real-Libertarismus. Er orientiert sich an den beiden liberalen Strömungen des Ordoliberalismus (marktwirtschaftlichen Ordnungsrahmen) und dem Anarcho-Kapitalismus (maximal freier Markt innerhalb des festgelegten Rahmens).
Im Gegensatz zu anderen Ideologien beinhaltet die Weltanschauung der Freiheitswelle und der gesellschaftlich gelebte Real-Libertarismus ein breites Spektrum diverser Strömungen und beinhaltet Ideen des Sozialismus, aber auch spirituelle und klar heimatliche bzw. patriotische Elemente. Nationale Strömungen zur Abgrenzung zu anderen Menschen lehnt sie ab.

Aus den Ketten der christlich-jüdisch-moslemischen Weltreligionen versucht sie sich weiterzuentwickeln zu einer philosophischer Weltanschauung abendländischer Kultur. Als spirituellen Einfluss hat der Taoismus neben Jesus und Buddha der Freiheitswelle seinen Stempel aufgedrückt.

Auf die einzelnen Prägungen werden wir an entsprechender Stelle ausführlicher eingehen.

Der Real-Libertarismus wird bald in ersten regionalen Versuchen auftauchen und noch in diesem Jahrhundert, wenn er in immer mehr Gebieten ausprobiert wird und die Freiheitswelle formt, nach dem Sieg über das Böse (der Freiheitskampf der Freiheitswelle) zur Haupt-Ideologie des 22. Jahrhunderts werden.

Um von der Wirtschaftsordnung und als Gegenstück zum Kommunismus und Kapitalismus zur Weltanschauungzu reifen, setzt er ein kollektives Erwachen voraus, in dessen Prozess wir gerade stecken, und der noch einige Jahrzehnte anhalten wird. Vor allem muss noch der Kampf gegen das Böse gewonnen werden. Bis dahin sind aber schon wichtige Kernpunkte des Real-Libertarismus uneingeschränkt in der heutigen Zeit umsetzbar und bilden inzwischen eine sinnvolle Alternative zu den toten Sackgassen-Ideologien des Marxismus, Sozialismus, Nationalismus, Religions-Faschismsus, der Konzerndiktatur im Banken-Sozialimus und auch der heutigen Demokratie.

Übersicht und spiritueller Leitkompass

Jegliche Organisationen, Verbindungen, Vereinigungen, Parteien und Vereine haben nichts mit der Freiheitswelle zu tun.

Die Freiheitswelle ist eine Weltanschauung und steht für sich.

Die Freiheitswelle gehört keinem Menschen, keiner Firma, keinem Think-Tank, keiner Organisation. Sie ist kein Teil einer Ideologie oder irgendeiner bisherigen bekannten Bewegung.

Die Freiheitswelle ist eine Strömung, die sich von selbst durch einen Impuls aus dem Herzen freiheitlicher Menschen bildet und sich dann als natürliche Ordnung durch den Verstand zu einem Leitkompass manifestiert.

Sie lässt sich begreifen, aber nicht ergreifen. Sie ist geistig erfassbar, aber doch nicht zu fassen.

Menschen, die sich nicht nur theoretisch mit Freiheit beschäftigen – und dabei oftmals Empathie und Soziales verkümmern lassen – sondern anfangen, selbst frei zu leben und ihr Leben selbst gestalten wollen, können auf der Welle der Freiheit schwimmen und ihr Glück finden.

Sie ist der innere Kompass eines jeden souveränen und befreiten Menschen, der ohne Ketten leben will.

Sich von den Ketten zu befreien, ist ein einschneidender Akt im Leben eines Menschen. Wie bei einem Ritus der Naturvölker, in dem ein Kind sich bereit fühlt und als Mann im Stamm aufgenommen werden soll, ist der eigentliche Akt der Befreiung ein beängstigender, der oft mit Hürden verbunden sein kann. Er zwingt uns etwas unmöglich-Erscheinendes selbst zu überwinden, damit uns – vom Erfolg beschwingt – neue Flügel wachsen, die uns höher und weiter tragen und uns die Lüfte und Himmel des Universums erschließbar machen – wenn wir das wollen.

Das ist der Punkt: Du kannst alles, Du darfst alles, Du bist alles, wenn Du es willst. Nichts hält Dich, niemand beschwert Dich mit Gewichten und Ketten. Deine einzigen Einschränkungen sind die selbstauferlegten. Nicht mitmachen wollen, genügsam nicht höher und weiter zu wollen, womöglich sich selbst zu beschränken, ist auch ein freiheitlicher Akt der Selbstdisziplin. Ist er freiwillig, schafft er Identität und Sicherheit in der Gemeinschaft. Frei zu sein, bedeutet nicht, immer jede Möglichkeit der Freiheit auszunutzen, sondern sich souverän selbst einzuschränken, um die Freiheit den anderen nicht zu nehmen oder andere Menschen nicht zu verlieren. Freiheit kann nur mit Selbst-Verantwortung entstehen – die hat man nur, wenn man sich selbst Grenzen steckt; und frei sein bedeutet manchmal auch, bestimmte Dinge nicht zu tun, auch wenn ein Dritter Dir sagt: „… man tut das so“.

Von einem Dritten gesagt zu bekommen, man habe sich wegen irgendwelcher Konstrukte und Gesetze zu beschränken, ist keine Freiheit und keine Beflügelung, sondern ein Akt der Gewalt und des Zwangs. Das ist Herrschaft. Das ist das Mittel in der Erziehung. Früher sagte man auf französisch apprivoiser dazu – das bedeutet zähmen. Du wirst als Kind schon gezähmt. Diese Art Bevormundung tötet Teile Deines inneren Antriebs und das lodernde Feuer des Suchenden in Dir, noch bevor Du selbst als Er-Wachsener, als selbstverantwortlicher Mensch, daraus das volle Potential nutzen konntest. Dir werden im Kindesalter schon die Flügel gestutzt, so daß Du ohne ein einschneidendes Erlebnis, ohne eine Katastrophe, einen Krieg oder einer Krise, niemals selbst auf die Idee kämst, Dich in die Lüfte zu erheben und den Himmel zu entdecken.

Wenn die Flamme der Freiheit in Dir brennt und Du ihr Raum gibst, Dich aus deiner dunklen Unfreiheit zu führen und Dich von ihr leiten zu lassen, so ist die Richtung klar und einfach. Das Leben ist allerdings nicht immer einfach, es birgt immer Gefahren. Das sind die Risiken, derer wir uns auf unserem Weg zur Freiheit bewusst sein müssen.
Nicht jeder wird unsere Botschaft mit offenen Armen empfangen; und trotzdem lohnt es sich, diesen Weg der Freiheit zu gehen, dafür zu kämpfen, und wenn es sein muß, dafür zu sterben.

Der Staat will uns erklären, dass ein unbekannter Weg gefährlich ist und wir den Staat brauchen, damit er uns bei der Hand nimmt und führt. Wenn etwas schief geht, sei er da und fänge uns auf. Nebenbei aber wirst du umgeleitet auf andere Pfade, kommst immer mehr ab von Deinem eigenen, selbstgewählten Weg und verlierst bald auch die Richtung aus dem Blick. Der Staat, die Kultur, die Religion, die Ideologie und das Böse rauben Dir Deinen inneren Kompass, indem sie Dir einreden, daß Du ohne sie weder eine Richtung kennst, noch einen eigenen Weg siehst. Wir fangen dann an, mitzulaufen, hinterherzulaufen, uns wegzuducken, versuchen nicht aufzufallen, verkümmern und zwingen unbewusst sogar unsere Kinder unserem Schicksal zu folgen.

Wenn man lernt, auf seinen inneren Kompass zu hören, findet man hunderte Wege und tausende Möglichkeiten, durch ein reiches und intensives Leben zu gehen.

Einen befriedigenden und beflügelnden Weg findet jeder einzelne Menschen selbst, geleitet durch eine natürliche, spontane Ordnung, die gleich unserer inneren Flamme aus uns selbst kommt und uns die Richtung leuchtet.

Richtung Freiheit und Glück.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s